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Die Gehäusekonstruktion sowie das Display des Miix 520 entsprechen weitgehend dem, was vom Vorgänger Miix 510 bereits bekannt ist. Der Touchscreen misst also 12,2 Zoll in der Diagonalen, bietet ein 16:10 Format und löst entsprechend mit 1920 x 1200 Bildpunkten auf. Wie das Surface Pro verfügt das Lenovo-Tablet über einen frei justierbaren Kickstand und wird zudem direkt mit passendem Tastatur-Cover ausgeliefert.
Die Ausstattung des Miix 520 umfasst laut Datenblatt des Weiteren bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM, eine PCIe SSD mit bis zu 256 Gigabyte Kapazität und einen 39 Wattstunden Akku, der genug Energie für bis zu 7,5 Stunden Nutzungszeit bereitstellen soll. Darüber hinaus wartet das Windows 10 Gerät mit Stereolautsprechern, WLAN nach 802.11ac, einem USB Typ-C und einem USB 3.0 Typ-A Port, einem SD-Kartenleser, Fingerabdruckscanner zur Authentifizierung via Windows Hello sowie einer 5 Megapixel Front- und einer 5 Megapixel Hauptkamera mit Autofokus auf.

Der Active Pen 2, den Lenovo dem Miix 520 ebenfalls beilegt, wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert und soll nun 4096 Druckstufen erfassen. Als optional erhältliche Features des 2-in-1 bewirbt der Hersteller ein LTE-Modul sowie eine sogenannte WorldView-Kamera mit 8 Megapixel Sensor, die 3D-Erfassung der Umgebung beziehungsweise von Objekten und Personen beherrschen soll.
Laut Lenovo wird das Miix 520 im Oktober in den internationalen Handel kommen. Der Hersteller nennt aber leider noch keinen Euro-Preis für das 2-in-1. In den USA soll es ab 999 US-Dollar (ohne Steuern) zu bekommen sein.
Es kommt nicht überraschend, aber Apple hat heute offiziell gegenüber US-Pressevertretern via Einladungsschreiben das bestätigt, was mehrere Berichte zuletzt vorhergesagt hatten: Das nächste große Event des kalifornischen Unternehmens wird am 12. September 2017 stattfinden. Klar ist nun außerdem, dass Apple erstmals eine Keynote vor der Weltöffentlichkeit auf dem Gelände seines neu errichteten Firmenhauptquartiers in Cupertino, USA abhalten wird, und zwar im sogenannten „Steve Jobs Theater“.

Natürlich darf sowohl aufgrund des Zeitpunktes des Events als auch der unzähligen Meldungen zu dem Thema fest mit der Vorstellung einer neuen iPhone-Generation Mitte September gerechnet werden. Die Gerüchteküche erwartet gleich drei Flaggschiff-Modelle in diesem Jahr, von denen zwei womöglich iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen werden und nur eine weitere Iteration des mit der iPhone 6 Reihe eingeführten Industriedesigns repräsentieren könnten. Beim dritten Modell hingegen soll es sich – gewissermaßen zu Ehren des zehnjährigen Jubiläums der Markteinführung des allerersten iPhones – um eine ganz besondere High-End-Variante handeln, der die Bezeichnung iPhone 8 oder iPhone Pro in Insiderkreisen zugeordnet wird. Dieses Premium-iPhone dürfte einerseits mit einer neuen Chassis-Konstruktion, verbessertem Dual-Kamerasystem, 3D-Gesichtsscanner, virtueller Home-Taste und einem nahezu randlosen OLED-Display aufwarten, andererseits aber auch nochmals teurer sein als das ohnehin nicht gerade günstige Plus-Modell.
Eine weitere Produktankündigung des bevorstehenden September-Events von Apple könnte die Apple Watch Series 3 sein. Informationen über verwendete Hardware-Komponenten oder ein neues Uhren-Design liegen in diesem Fall bislang so gut wie gar nicht vor, Berichte deuteten aber immerhin an, dass die nächste Generation des Wearable-Geräts über ein eigenes LTE-Modul verfügen wird, was ihm größere Unabhängigkeit von einem gekoppelten iPhone bescheren sollte.

Ebenfalls reichlich Präsentationszeit könnte Apple während der Keynote der 5. Generation der Set-Top-Box Apple TV einräumen. Wie aktuelle Gerüchte besagen, wird diese einen leistungsstärkeren Prozessor integrieren, um unter anderem Filme und Serien in 4K und/oder HDR wiedergeben zu können. Ein solches verbessertes Apple TV Modell ist angesichts des Industrietrends hin zu 4K-Fernsehern und Inhalten fast schon als überfällig zu bezeichnen.
Apples großes iPhone-Event am 12. September wird um 10 Uhr morgens Ortszeit beziehungsweise um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen und in mittlerweile gewohnter Manier wieder via Livestream im Web mitzuverfolgen sein. Neben neuen Produkten dürfte das Unternehmen außerdem die Verfügbarkeitstermine der finalen Fassungen der zur WWDC im vergangenen Juni erstmals gezeigten Betriebssystem-Updates iOS 11, macOS 10.13 High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 ankündigen.
Sony hat heute im Zuge der IFA 2017 in Berlin drei neue Android-Smartphones seiner Xperia-Reihe enthüllt. Mit dabei sind die beiden Premium-Modelle Xperia XZ1 und XZ1 Compact sowie mit dem Xperia XA1 Plus ein Modell für das mittlere Preissegment. Wie zuvor durchgesickert bieten alle Neuvorstellungen das von Sonys Mobilsparte bestens bekannte Industriedesign ohne besonders spannende Veränderungen, können aber dennoch durch einige interessante sowie nützliche Features sowie der neuesten Android-Version 8.0 Oreo punkten.

Dank der von jeglichen kritischen Stimmen unbeeindruckten Fokussierung Sonys auf ein immerzu nur im Detail angepasstes Chassis-Design schafft der japanische Elektronikriese immerhin eines: Problemlose Kohärenz selbst bei kurzen Produktzyklen. Die neuen High-End-Smartphones der Xperia-Line-up XZ1 und XZ1 Compact passen bestens zum im vergangenen März auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentierten Xperia XZ Premium, welches weiterhin das 4K-Flaggschiff des Herstellers fungieren wird. Für das ebenfalls dort angekündigte XZs ist die Zeit allerdings im Licht der neuen Modelle mehr oder weniger bereits wieder abgelaufen.
Sowohl das Xperia XZ1 als auch das XZ1 Compact können Sonys Angaben nach als herausragende Besonderheit mit einer brandneuen 3D-Scan-Funktion aufwarten, mit der die Erstellung realistischer Scans von Objekten und Gesichtern möglich sein soll. Davon abgesehen sind beide Geräte mit aktueller Premium-Hardware ausgestattet, die mit der von Flaggschiff-Smartphones anderer Hersteller vergleichbar ist, und sie dürften zu den ersten Geräten, die nicht von Google stammen, mit Andriod 8.0 auf dem Markt zählen.

Analog zu früheren Topmodellen der Z- beziehungsweise XZ-Reihe verfügt das XZ1 über ein 5,2 Zoll großes Full HD Triluminos-Display mit X-Reality-Engine für mobile Bildverbesserung, welches durch Gorilla Glass 5 vor Kratzern geschützt wird und nun auch HDR-Inhalte in hoher Schärfe und großer Farbgenauigkeit wiedergeben kann. Das Chassis des Premium-Smartphones wird aus einem Stück Aluminium gefertigt und ist nach IP65/681 gegen Wasser und Staub geschützt. Der Fingerabdrucksensor ist wieder im seitlichen An-/Aus-Schalter integriert.

Angetrieben wird das XZ1 von einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC, dem 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte erweiterbarer UFS-Speicher zur Seite stehen. Der Akku ist mit 2700 mAh dimensioniert und unterstützt über den USB Typ-C Anschluss des Geräts schnelles Laden. In Mobilfunknetzen können Nutzer dank des integrierten LTE Cat 16 Modems Daten theoretisch mit bis zu 1 Gbit/s downloaden.
Vom Xperia XZs und XZ Premium her bereits bekannt ist die Kameratechnik des neuen Sony-Topmodells. Die Hauptkamera nutzt einen 19 Megapixel Sensor mit eingebautem Speicher und sogenannter Motion Eye Technologie. Dieser erlaubt wie zuvor unter anderem Videoaufnahmen in Super-Zeitlupe mit bis zu 960 Bildern pro Sekunden, bietet nun aber auch die erwähnte 3D-Scan-Funktion. So dreidimensional erfasste Gesichter oder Objekte können direkt aus der Kamera-App heraus an verschiedene andere Apps oder Dienste gesendet sowie über soziale Netze geteilt werden. Außerdem soll das 3D-Bild auch in Augmented Reality-Videos eingebunden oder eine daraus erzeugte obj-Datei bei Bedarf am PC von speziellen Programmen verarbeitet werden können.
Ebenfalls als neue Kamera-Funktion der XZ1-Reihe bewirft Sony den Bildfolge-Modus. Dieser erlaubt die Serienaufnahme mehrerer Fotos blitzschnell hintereinander mit automatischer Objektfokussierung sowie die Erstellung eines Stop-Motion-Films aus einer Fotoserie. Die 13 Megapixel Frontkamera des XZ1 ist von bekannter Technik, kann nun aber bei Bedarf zusammen mit einem Display-Blitz aktiviert werden.

In Sachen Audio-Features bietet das Xperia XZ1 zwei in der Frontseite integrierte Lautsprecher, einen altbewährten 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss sowie Unterstützung für High Res Audio und digitale Geräuschminimierung (DNC).
Laut Sony wird das Xperia XZ1 ab Anfang Oktober in den Farben „Black“, „Warm Silver“, „Moonlit Blue“ und „Venus Pink“ für voraussichtlich 699 Euro (UVP) unter anderem in Deutschland erhältlich sein.
Das Xperia XZ1 Compact ist dem Schwestermodell sehr ähnlich, besitzt allerdings namensgeben „nur“ ein 4,6 Zoll großes HD Display. Somit ist das neue Compact-Modell als legitimer Nachfolger des Xperia Z5 Compact zu verstehen, bei dem es sich um das letzte echte Sony-Flaggschiff mit kleinerem (unter 5 Zoll) Display handelte. Die reduzierten Dimensionen führen außerdem dazu, dass das kleinere XZ1 nur 140 Gramm wiegt.
IFA 2017: Sony präsentiert Xperia XZ1, XZ1 Compact & XA1 Plus (Bild 5 von 10) IFA 2017: Sony präsentiert Xperia XZ1, XZ1 Compact & XA1 Plus (Bild 6 von 10) IFA 2017: Sony präsentiert Xperia XZ1, XZ1 Compact & XA1 Plus (Bild 7 von 10)

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Gemäß den Herstellerangaben werden sowohl im P7651 als auch im P7651 maximal ein Prozessor vom Typ Intel Core i7-8550U, die Grafiklösung Nvidia GeForce GTX 1050 mit 4 Gigabyte VRAM, 16 Gigabyte RAM und eine 512 Gigabyte SSD plus 2 Terabyte Festplatte verbaut. In welchen unterschiedlichen Konfigurationen die Notebooks schlussendlich im Handel erhältlich sein werden, ist derzeit aber noch nicht bekannt.
Medion will die beiden Mittelklasse-Gamer ab Oktober in Deutschland verkaufen. Das kleinere Erazer P6689 soll dann zu Preisen ab 849 Euro, das Erazer P7651 zu Preisen ab 879 Euro angeboten werden.
Acer enthüllt neben dem 2-in-1 Switch 7 Black Edition in der laufenden IFA 2017 Woche auch die nächste Generation seiner Swift- und Spin-Serien. Die schicken neuen Mobil-PCs werden nun ebenfalls von einem Quad-Core-Prozessor aus Intels 8. Core-Generation (Kaby Lake Refresh) angetrieben und warten darüber hinaus mit einem aufgefrischten Chassis-Design auf.

Das neue Acer Swift 5 ist ein mit 970 Gramm superleichtes 14 Zoll Notebook, das sich dank der Verwendung hochwertiger Materialien hervorragend als permanenter Begleiter eignet. Das Gehäuse fertigt der Hersteller aus einer Kombination aus Magnesium-Lithium-Legierung sowie Magnesium-Aluminium-Legierung, was parallel zum geringen Gewicht für hohe Stabilität und Robustheit sorgen soll.
Das Display des Swift 5 löst mit 1920 x 1080 Pixel auf und besticht durch einen sehr schmalen Rahmen sowie Multi-Touch-Unterstützung. Dank Integration mehrere Mikrofone ist das Windows 10 Gerät zum einen für die Nutzung von Microsofts digitalem Helfer Cortana, zum anderen für Videokonferenzen mit Skype for Business vorbereitet. Für eine hervorragende Anwendungsleistung sollen Intels brandneue Core i5- oder i7-Prozessoren der 8. Generation sorgen und die Akkulaufzeit gibt Acer mit rund acht Stunden an.
Die neuen Spin 5 Modelle stehen dem Swift 5 in Sachen Eleganz kaum nach. Die Windows 10 Convertibles verfügen über ein Aluminium-Unibody-Gehäuse und werden in Ausführungen mit 13,3 und mit 15,6 Zoll Display auf den Markt kommen. Dank des verbauten 360 Grad Scharniers lässt sich die Spin-Reihe je nach Bedarf nicht nur im Laptop-, sondern auch im Tablet-, Display- oder Zeltmodus verwenden.
Bei der Spin 5 Variante mit 13,3 Zoll Display gibt Acer ein Gewicht von 1,5 Kilogramm und eine maximale Bauhöhe von 15,9 Millimeter an. Die 15,6 Zoll Ausführung bringt hingegen 2,2 Kilogramm auf die Waage und ist 17,9 Millimeter dick. Angetrieben werden beide Versionen von einem Intel® Core i5- oder i7-Prozessor der 8. Generation, dem bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und - exklusiv beim 15 Zoll Modell - eine optionale Nvidia GeForce GTX 1050 Grafikeinheit zur Seite stehen.

Als weitere Besonderheiten der neuen Spin 5 Convertibles bewirbt Acer unter anderem die Unterstützung des Acer Active Pens mit 1.024-stufiger Druckempfindlichkeit, die Stereolautsprecher auf der Vorderseite sowie die vier Array-Mikrofone.
Das Acer Swift 5 wird in Deutschland voraussichtlich ab November zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.099 Euro erhältlich sein. Das Acer Spin 5 erscheint hierzulande voraussichtlich ab Oktober zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 899 Euro. Acer stellt im Rahmen seiner IFA 2017 Pressekonferenz heute mehrere interessante Mobil-PCs vor. Angeführt wird die Riege der Neuvorstellungen von dem 2-in-1 Switch 7 Black Edition, das trotz leistungsstarker Ultrabook-Hardware inklusive Intel Quad-Core-Prozessor und dedizierter Nvidia-Grafik ohne aktive Kühlung auskommt. Außerdem präsentiert der taiwanische Hersteller zwei neue Multimedia-Tablets der Iconia-Reihe.

In mittlerweile bestens bekannter Manier verkörpert das neueste Mitglied der Switch-Reihe ein 2-in-1, das sich aus Tablet-Einheit und ansteckbarer Tastatur zusammensetzt. Acer will mit dem Switch 7 Black Edition eigenen Angaben nach allen voran Geschäftskunden und kreative Profis ansprechen, die ein vielseitig einsetzbares, leistungsstarkes Gerät suchen, das sehr portabel und jederzeit leise im Betrieb ist.
Als weltweit erstes, lüfterloses 2-in-1 ist das Switch 7 Black Edition sowohl mit einem Intel Core i7 Prozessor der 8. Core-Generation (Kaby Lake Refresh, Quad-Core-CPU) als auch einer Nvidia GeForce MX150 GPU ausgestattet. Für eine stets angemessene Temperatur der Chips sorgt das Dual LiquidLoop Kühlsystem des Herstellers, welches in sehr ähnlicher Form bereits beim Switch 12 Alpha und Switch 5 zu finden ist, nun aber einen zusätzlichen Kühlkreislauf für die Grafikeinheit bekommen hat.

Die weiteren Ausstattungshighlights des 1,15 Kilogramm (ohne Tastatur) leichten 2-in-1 sind ebenfalls der Kategorie Premium zuzuordnen und sollten auch für anspruchsvolle Anwender kaum Wünsche offenlassen. Im Aluminium Chassis verbaut der Hersteller 16 Gigabyte RAM und eine 512 Gigabyte SSD. Das IPS-Display misst 13,5 Zoll in der Diagonalen, löst mit 2.256 x 1.504 Pixeln auf und unterstützt einen Stylus mit Wacom EMR-Technologie (wird mitgeliefert), der 4.096 Druckstufen erkennt. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch einen optischen Unterglas-Fingerabdruck-Sensor zur unkomplizierten, schnellen Entsperrung des vorinstallierten Windows 10 Pro via Windows Hello sowie dem von Acer neu patentierten AutoStand. Dieser Kickstand soll ganz nach Bedarf in unterschiedlichen Positionen automatisch einrasten und dadurch die einhändige Einstellung der Displayneigung zum Kinderspiel machen.
Kleiner Wehrmutstropfen an der Ankündigung des Switch 7 Black Edition ist, dass das 2-in-1 laut Hersteller erst ab Dezember 2017 auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird. Der empfohlene Verkaufspreis wird dann voraussichtlich bei 1999 Euro liegen.

Weniger spektakulär als das Switch 7 Black Edition, aber ebenso erwähnenswert sind die neuen Android-Tablets von Acer. Es handelt sich dabei um die beiden 10 Zoll Modelle Iconia Tab 10 und Iconia One 10, die mit Android 7 Nougat ausgeliefert werden. Besonders das Entertainment-Modell Tab 10 könnte dank seines Soundsystems und weiterer Vorteile so manchen Kunden ansprechen.
IFA 2017: Acer zeigt Switch 7 Black Edition und neue Iconia Tablets (Bild 5 von 7) IFA 2017: Acer zeigt Switch 7 Black Edition und neue Iconia Tablets (Bild 6 von 7) IFA 2017: Acer zeigt Switch 7 Black Edition und neue Iconia Tablets (Bild 7 von 7)

Sowohl Tab 10 als auch One 10 werden von einem MediaTek-Prozessor angetrieben und erreichen laut Hersteller bis zu acht Stunden Akkulaufzeit. In beiden Fällen kommt außerdem ein IPS-Display mit Full HD Display zum Einsatz und drahtlose Konnektivität wird über schnelles WLAN nach 802.11ac Standard geboten. Das Iconia Tab 10 hebt sich vom Schwestermodell allerdings durch die Verwendung eines Quantum-Dot-Displays, das dank Unterstützung einer breiteren Farbpalette und höherer Helligkeit lebendigere Bilder produzieren soll, sowie gleich vier Lautsprechern plus Subwoofer ab. Dem hat das One 10 seinerseits die Exklusivmerkmale zwei microUSB-Ports und OTG-Unterstützung entgegenzusetzen.
Acer passt die klassische Android 7.0 Benutzeroberfläche bei den beiden Tablet-Neuvorstellungen nur dezent an, liefert aber mit der Iconia Suite ein umfassendes Softwarepaket mit, das es beispielsweise ermöglicht, auf den Geräten intuitive Fingerbewegungen und Schnellzugriffsoptionen zu nutzen.

Laut Herstellerangaben wird das Iconia Tab 10 (A3-A50) ab November zu einem unverbindlichen Endkundenpreis ab 299 Euro in Deutschland erhältlich sein. Das Iconia One 10 (B3-A40) ist hingegen ab sofort zu einem unverbindlichen Endkundenpreis ab 169 Euro in der HD- beziehungsweise ab 199 Euro in der Full HD-Variante im Fachhandel zu finden.
Das deutsche Unternehmen Schenker präsentiert in der IFA 2017 Woche unter seinem XMG-Label das neue Gaming-Notebook XMG Core 15, welches dank eines attraktiven, wenig auffälligen Gehäusedesigns nicht nur Hardcore-PC-Spieler, sondern ganz unterschiedliche Kunden, die auf der Suche nach einem leistungsfähigen Laptop sind, ansprechen soll.
Das Chassis des neuen 15,6 Zoll Notebooks wurde vom Hersteller eigenen Angaben nach so designt, dass es eine griffige Oberfläche bietet sowie in stilvollem Schwarz allzeit und überall seriös wirkt. Mit einer Bauhöhe von 2,5 Zentimetern ist das Core 15 nicht sonderlich flach, kann dafür aber ein großzügig dimensioniertes Kühlsystem vorweisen, das dem Nutzer laut offizieller Angaben stets ein angenehm kühles und leises Gerät beschert.

Die Komponenten im Gehäuseinneren des Core 15 lassen sich in die aktuelle Gaming-Mittelklasse einordnen. Angetrieben wird das Notebook von einem Intel Core i5 oder i7 Prozessor (Kaby Lake, Quad-Core), dem bis zu 32 Gigabyte RAM und auf Wunsch eine schnelle NVMe SSD zur Seite stehen. Für die Berechnung von 3D-Grafiken zeichnet sich wahlweise eine Nvidia GeForce GTX 1050 Ti oder eine GeForce GTX 1060 mit 4 respektive 6 Gigabyte VRAM verantwortlich. Abgerundet werden die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des neuen XMG-Notebooks von einem Full-HD-IPS-Bildschirm, einem Soundsystem bestehend aus Stereolautsprechern plus Subwoofer und einer hintergrundbeleuchteten Tastatur.
Wie von Schenker/XMG gewohnt, lässt sich das neue XMG Core 15 ab sofort auf der Hersteller-Webseite mysn.de ganz nach eigenen Vorstellungen konfigurieren und zu Preisen ab 999 Euro bestellen. Ausgeliefert werden soll das Gerät allerdings erst ab dem 20. September 2017. Für Ende September stellt das Unternehmen außerdem die Verfügbarkeit des 15,6 Zoll Gaming-Notebooks bei diversen deutschen Händlern in Aussicht.

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La caméra du Xiaomi Mi 5s serait meilleure que celle de l'iPhone 7 et Galaxy S7 edgeLa caméra du Xiaomi Mi 5s serait meilleure que celle de l’iPhone 7 et Galaxy S7 edge Mi 5s Plus disponible à partir de 345 dollarsPassons au Mi 5s Plus. Comme mentionné précédemment, le Mi 5s Plus est doté d’un écran de 5,7 pouces avec la même résolution de 1 920 x 1 080 pixels, et un verre bombé 2.5D au-dessus. À l’arrière, il arbore une configuration à double caméra avec deux capteurs Sony de 13 mégapixels. La configuration est similaire à celle du Huawei P9, du fait qu’un capteur capture des clichés monochromes tandis que l’autre capture des photos couleur. Le Mi 5s Plus est livré avec soit 4 Go de RAM et 64 Go de stockage, ou 6 Go de RAM et 128 Go de stockage. Il dispose également d’une batterie d’une plus grande capacité de 3 800 mAh.Le Mi 5s avec 3 Go de RAM et 64 Go de stockage sera vendu 1 999 yuans (299 dollars), tandis que la variante de 4 Go de RAM et 128 Go de stockage est annoncée au prix de 2 299 yuans (345 dollars). Concernant le premier modèle du Mi 5s Plus, celui-ci sera vendu 2 299 yuans (345 dollars), tandis que la version haut de gamme sera vendue au prix de 2 599 yuans (389 dollars).

Les deux smartphones seront en vente en Chine à partir du 29 septembre en quatre coloris : gris, or, or rose et argent. Ils pourraient arriver un peu plus tard dans d’autres marchés du monde.Comme mentionné hier, Google travaille sur un nouveau système d’exploitation qui combine les caractéristiques d’Android et de Chrome OS. Il serait capable de fonctionner à travers une gamme d’appareils, tels que des tablettes et des ordinateurs portables. Et, selon Android Police, Google a peut-être l’intention de montrer une version preview à son événement le 4 octobre prochain. Malheureusement, on ne devrait pas voir le nouveau système d’exploitation avant 2017.La fusion de ces deux OS est connue sous le nom de code Andromeda. Maintenant, sur quel périphérique allons-nous voir ce dernier ? Android Police a une petite idée. Le site rapporte que Google va lancer un ordinateur portable Pixel 3 au cours du troisième trimestre de 2017, et qui fonctionnera sous Andromeda.

Si Android Police est confiant sur sa source, le Pixel 3 (connu sous le nom de code Bison ») ne verra pas le jour avant un an. Ainsi, les choses pourraient changer. Google pourrait modifier le périphérique, ou même abandonner le projet. Cet ordinateur serait un dispositif 2-en-1 qui peut être utilisé comme une tablette ou un ordinateur portable. Il aura un écran de 12,3 pouces, deux ports USB-C, une prise casque, une prise en charge pour un stylo Wacom (vendu séparément), un clavier rétroéclairé, un trackpad en verre, et 10 heures d’autonomie.Il pourrait y avoir deux modèles, dont l’un avec un processeur Intel Core M3, 8 Go de RAM et 32 Go de stockage interne, et un autre avec un processeur Intel Core i5, 16 Go de RAM et 128 Go de stockage interne.Quelle forme va prendre le Pixel 3 sous Andromeda ?Quelle forme va prendre le Pixel 3 sous Andromeda ? Avec un prix de départ de 799 dollars, le Pixel 3 sera probablement coûteux par rapport aux traditionnels Chromebook, mais moins cher que d’autres ordinateurs portables haut de gamme.

Android a été initialement développé comme un système d’exploitation pour les smartphones, bien que les versions de l’OS alimentent aujourd’hui une gamme de produits, comme des comprimés, des set-top-boxes, ou encore des smartwatches. Chrome OS, quant à lui, a été conçu comme un système d’exploitation pour les ordinateurs portables, bien qu’il puisse fonctionner sur les ordinateurs de bureau et des PC Sticks (comme le ASUS Chromebit).Récemment, Google a commencé à apporter des fonctionnalités Android à Chrome OS. En effet, vous pouvez déjà exécuter de nombreuses applications Android sur certains Chromebook, grâce à un nouveau sous-système Android dans les versions récentes de Chrome OS.Mais les sources d’Android Police rapportent qu’Andromeda ne va pas seulement offrir un support aux applications Android sur Chrome OS. En fait, c’est presque le contraire : c’est une version d’Android qui dispose de certaines fonctionnalités de Chrome, permettant au système d’exploitation d’obtenir de meilleurs résultats sur les appareils de bureau et les ordinateurs portables.

Bienvenue à l’âge adulte, Google ! Nous sommes le mardi 27 septembre 2016, date à laquelle on célèbre le 18e anniversaire de Google. Pour mettre un peu plus en valeur ce dernier, Gerben Steenks a créé le doodle animé du jour. Comme toujours, ce dernier est visible sur la page d’accueil du moteur de recherche, et il est visible sur tous les navigateurs Web du monde entier.La société, fondée par Larry Page et Sergey Brin en 1998, marque traditionnellement son anniversaire sur la page d’accueil Google le 27 septembre. Depuis son 4e anniversaire en 2002, Google a célébré son anniversaire avec un doodle. Cependant, pas même Google semble vraiment savoir quand la société a été créée. Si depuis 2006 la société de Mountain View célèbre son anniversaire le 27 septembre, avant elle le faisait le 26 septembre.En 2004, pour son 6e anniversaire, le doodle s’est affiché sur la toile le 7 septembre. Et l’année d’avant, c’était le 8 septembre.

En fait, aucune de ces dates ne semble avoir une importance particulière. La propre histoire de la société positionne sa date d’enregistrement en Californie le 4 septembre 1998, ce qui ressemblerait davantage aux débuts de l’entreprise.Les fondateurs de Google Larry Page et Sergey BrinLes fondateurs de Google Larry Page et Sergey Brin Et l’idée de Google a commencé 2 ans plus tôt, en 1996, en tant que projet de recherche à l’Université de Stanford, lorsque Page et Brin ont eu une nouvelle idée pour un moteur de recherche capable de classer les pages d’autres sites qui sont liés par un ranking, plutôt que les autres formats bruts utilisés à l’époque – en les classant par le nombre de fois où le terme de recherche apparaît sur la page.L’année dernière, la société a connu une restructuration majeure, puisque celle-ci s’est retrouvée sous l’aile d’Alphabet inc., une entreprise américaine créée comme un conglomérat de sociétés précédemment détenues par la société Google. L’idée était de séparer Google avec des divisions plus extravagantes. Le changement a vu ses fondateurs s’éloigner de Google pour prendre les commandes de la société mère.Google passe dans les mains de Alphabet en 2015Google passe dans les mains de Alphabet en 2015 18 ans après sa création à l’Université de Stanford, Google est l’une des entreprises les plus puissantes du monde. En février 2016, la capitalisation d’Alphabet atteint 555 milliards de dollars américains et devient la première capitalisation mondiale devant Apple, même si les groupes restent proches et s’échangent la place suivant l’évolution de leurs cours de bourse.

Quant à Page et Brin, ces derniers se classent 12e et 13e des personnes les plus riches du monde selon le classement de Forbes, avec une fortune respectivement estimée à 35.2 et 34,4 milliards de dollars.Les applications Web peuvent faire beaucoup de choses que vous pouvez attendre d’une application native. En effet, vous pouvez regarder des vidéos, éditer des documents, des jeux, et faire beaucoup d’autres choses dans un navigateur Web. De plus, les navigateurs modernes commencent aussi à interagir avec le système et le matériel pour vous envoyer des notifications, interagir avec votre webcam et exploiter bien plus votre appareil que par le passé.Alors, quelle est la prochaine grande caractéristique que l’on va retrouver dans nos navigateurs Web ? Le Bluetooth.Google Chrome 53 a récemment été lancé, et il est la première version du navigateur Web de Google avec Origin Trial for Bluetooth ». Il s’agit d’une élégante façon de dire que les développeurs Web peuvent se joindre à un programme pour tester les fonctionnalités qui permettent à leurs sites Web d’interagir avec les périphériques Bluetooth à proximité.

Entre autres choses, cela pourrait ouvrir la porte à des applications Web qui peuvent afficher des données à partir de votre tracker d’activité ou votre smartphone, ou encore vous permettre de contrôler votre thermostat ou des ampoules connectées. Autrement dit, tout ce que vous pouvez faire avec des applications dédiées sur votre smartphone, vous pourriez le faire depuis votre navigateur.Aujourd’hui, beaucoup de ces produits classés dans le domaine de l’Internet des Objets ont besoin d’être connectés à Internet avant que vous puissiez faire quelque chose avec eux par le biais d’un navigateur Web. Avec le support du Bluetooth, vous pourriez être en mesure d’utiliser un navigateur Web pour se connecter directement à eux, sans avoir besoin d’une connectivité Internet.Aujourd’hui, la technologie Web Bluetooth est uniquement prise en charge dans Chrome 53 pour Chrome OS, Mac OS, Android 6.0 ou une version ultérieure, ainsi que Linux. Le support de Windows est encore dans les cartons du géant de la recherche. Une autre limitation est que le Web Bluetooth fonctionne uniquement avec les appareils Bluetooth Low Energy. Autrement dit, si vous avez un tas de produits utilisant la technologie Bluetooth 3 ou une version antérieure, vous ne pourrez pas les connecter.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note