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Sofern all diese Angaben akkurat sind und OnePlus bei der Software nicht unerwartet schlampt, wird das OnePlus 5 in allen relevanten Disziplinen in der allerhöchsten Smartphone-Liga mitmischen können. Die entscheidende Frage ist vor diesem Hintergrund nur, welche Kaufsumme Interessenten für dieses Modell einplanen müssen. Laut dem brasilianischen Bericht werden die Chinesen erfreulicherweise wohl weiter an ihrer bisherigen verlockenden Preisgestaltung festhalten können. So soll der neue Flaggschiff-Killer in der Variante mit 6 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher zum Preis von 479 US-Dollar auf den Markt kommen. Unklar ist im Moment noch der Preis der 128 Gigabyte Version. Diese info und alle weiteren wichtigen Details zum neuen Smartphone werden die Chinesen aber mit Sicherheit am kommenden Dienstag nachreichen. Der Verkaufsstart für das OnePlus 5 wird im Übrigen bereits einen Tag nach der Vorstellung, sprich am Mittwoch, den 21. Juni erfolgen.
Einer der aktuellsten von OnePlus-Chef Pete Lau veröffentlichten Teaser besteht aus ein paar Fotos, die allesamt mit dem neuen Kamera-System des OnePlus 5 geschossen worden sein und somit dessen Fähigkeiten unter Beweis stellen sollen. Da die original Bilder laut PhoneArena eine Auflösung von 4608 x 3456 Pixel aufweisen, wird dadurch der zuvor erwähnte 16 Megapixel Sensor bestätigt. Es ist derzeit nicht bekannt welchen Feature-Umfang das Kamera-System des OnePlus 5 bieten wird, aber die Aufnahmen legen immerhin schon mal nahe, dass sich die Ergebnisse mit den aktuell besten Kamera-Smartphones - also etwa Apples iPhone 7 Plus, Googles Pixel(XL), LGs G6, Samsungs Galaxy S8(+) oder HTCs U11 - messen können werden.

Microsoft hat still und leise eine neue Tastatur enthüllt, die das Unternehmen als „Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID“ bezeichnet. Das Eingabegerät ist gewissermaßen mit der vor einigen Monaten präsentierten kabellosen Surface Tastatur identisch, wartet allerdings mit einem integrierten Fingerabdruckscanner sowie einem Anschluss zur optionalen kabelgebundenen Verwendung auf.
Der Fingerabdruckscanner wurde von Microsoft ganz unauffällig direkt in eine der Tasten des Modern Keyboards integriert, genauer gesagt in die rechte Windows-Taste. Durch die Implementierung des Sensors stellt die neue Tastatur eine Möglichkeit für PC-Nutzer dar, einen älteren oder nicht ganz so umfassend ausgestatteten Windows 10 PC mit Windows Hello kompatibel zu machen. Windows Hello erlaubt beispielsweise das sichere Einloggen in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem oder die Bezahlung auf bestimmten Webseiten und im Windows Store via Fingerabdruckscan oder Gesichtserkennung.
Microsoft Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID offiziell vorgestellt (Bild 2 von 4) Microsoft Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID offiziell vorgestellt (Bild 3 von 4) Microsoft Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID offiziell vorgestellt (Bild 4 von 4)

Das Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID ist allerdings nicht nur für die Verwendung zusammen mit Windows 10 geeignet, sondern auch mit macOS und Android.
Laut den Angaben von Microsoft besteht die Basis der neuen Tastatur aus Aluminium und für die Stromversorgung im kabellosen Betrieb zeichnen zwei mitgelieferte wiederaufladbare AAA-Batterien verantwortlich Die Akkulaufzeit soll nach einer vollen Aufladung bis zu zwei Monate betragen. Die drahtlose Verbindung stellt das Modern Keyboard via Bluetooth 4.0 oder 4.1 her. Zur externen Stromversorgung oder eben auch zur optionalen kabelgebundenen Nutzung verfügt die Tastatur außerdem über einen microUSB-Anschluss und wird mit passendem USB-Kabel geliefert.

Microsoft gibt als Verfügbarkeitstermin für das Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID auf der offiziellen US-Produktseite schlicht und einfach „coming soon“, also bald erhältlich an. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Tastatur liegt bei 129,99 US-Dollar.
Wann und zu welchem Preis das Eingabegerät in Deutschland gekauft werden kann, ist bislang noch völlig offen. Dass das Modern Keyboard mit Fingerabdruck ID aber auch hierzulande erhältlich sein dürfte, legt bereits eine deutschsprachige Support-Webseite nahe.
Sony hat nun auch mit der internationalen Verteilung des Android 7 Nougat Updates für die Mittelklasse-Smartphones Xperia XA und XA Ultra begonnen. Wie die Webseite XperiaBlog informiert, ist die Betriebssystemaktualisierung für alle Varianten der beiden Geräte verfügbar, also für die Single-SIM-Ausführungen mit den Modellnummern F3111, F3113 und F3115 sowie die Dual-SIM-Versionen mit den Modellnummern F3112 und F3116. Zu den Neuerungen gehören unter anderem bekannte Nougat-Features wie eine erweiterte Benachrichtigungsanzeige, ein Split-Screen-Modus für die App-Nutzung und einen verbesserten Doze-Mode, der die Standby-Zeit der Geräte verlängern soll.

Die Bereitstellung von Android 7 für die Xperia XA Reihe kommt für Sonys Verhältnisse reichlich spät. Der japanische Hersteller verteilt die aktuelle Android-Hauptversion für Smartphones der Reihen Xperia X, Z und XZ seit Ende letzten beziehungsweise Beginn dieses Jahres. Warum sich Xperia XA Nutzer so lange gedulden mussten, ist von offizieller Seite her nicht kommuniziert worden. Ein wahrscheinlicher Grund ist jedoch der Umstand, dass die Geräte von einem MediaTek SoC angetrieben werden, und Sony schlicht und einfach länger brauchte, das OS für diese Chipsätze anzupassen.
Das Xperia XA und das Xperia XA Ultra hatte Sony im vergangenen Jahr vorgestellt und damit eine neue Generation von Mittelklassegeräten mit hochwertigem Metall-Unibody-Chassis eingeläutet. Das XA wartet mit 5 Zoll, das XA Ultra gar mit 6 Zoll großem Display auf. Zum Mobile World Congress im Februar 2017 zeigte der Hersteller die Nachfolger Xperia XA1 und XA1 Ultra, die bereits mit Android 7 Nougat ausgeliefert werden.

Wie immer bei Android-Aktualisierungen ist auch im Fall des Nougat-Updates für die Dual- und Single-SIM-Varianten des Xperia XA und des Xperia XA Ultra zu beachten, dass der Hersteller die drahtlose Verteilung weltweit in mehreren Wellen vornimmt. Es kann also unter Umständen ein bisschen dauern bis Besitzer der Smartphones hierzulande die neue OS-Version auch tatsächlich herunterladen und installieren können.
Apple wird im Herbst 2017 laut diverser Leaks und Insiderberichte in den vergangenen Monaten gleich drei neue iPhone-Modelle präsentieren, von denen eines eine ganz spezielle Jubiläumsausgabe verkörpern und daher mit besonderem Industriedesign und zusätzlichen Features aufwarten soll. Wie sich Apple das alles im Detail ausgemalt hat, ist allerdings nach wie vor unklar, und die ganzen Analystenspekulationen sowie einige Foto-Leaks verschiedener potentieller Bauteile der kommenden iPhone-Generation geben nur recht vage Antworten. Immerhin zwei Ausstattungsmerkmale von einem oder gar mehreren der diesjährigen iPhone-Modelle scheinen kürzlich allerdings bestätigt worden zu sein. Wie die Publikation Asian Nikkei Review informierte, hat der Chef von Apple-Auftragsfertiger Wistron, Robert Hwang, offenbar ein bisschen zu viel ausgeplaudert.

Gemäß der vorliegenden Informationen hat der Wistron-CEO im Rahmen einer Jahreshaupt-versammlung angegeben, sein Unternehmen habe für die Produktion der nächsten iPhone-Generation Montage- und Testvorrichtungen so anpassen müssen, dass sie zur Herstellung von iPhone-Gehäusen in der Lage sind, die kabelloses Aufladen des Akkus unterstützen sowie nach IP-Zertifizierung gegen Eindringen von Staub- und Wasser geschützt sind.
Kabelloses Laden und Wasserfestigkeit sind zwei der Merkmale der kommenden iPhone-Generation, die seit langem durch die Gerüchteküche schwirren. Die Aussagen des Wistron-Chefs können nun aber als erste halboffizielle Bestätigung für derlei Berichte gewertet werden. Leider ist es aber auch in diesem Fall so, dass die überlieferten Angaben sehr unpräzise sind, was sofort neue Fragen aufwirft, wie beispielsweise: Werden alle kommenden iPhones kabelloses Aufladen des Akkus unterstützen und wasserfest sein? Oder: Auf welche Technologie greift Apple für das kabellose Lade zurück?

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 07h58

 Batterie Sony VGP-BPS2 www.magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

L’iPhone 6S a un écran Retina, qui offre une résolution de 1 334 x 720 pixels, soit une densité de pixels de 326 ppi. Il est vif, mais il lui manque la finesse des détails beaucoup plus denses des écrans AMOLED dans les appareils Android haut de gamme. Le panneau est un écran LCD IPS rétroéclairé, doté de la technologie 3D Touch pour reconnaître la pression exercée sur celui-ci, et ainsi faire réagir différemment les icônes sur l’écran d’accueil, ou les applications en général.L’écran de l’iPhone 7 semble en grande partie être identique. Néanmoins, il offre 25 % de luminosité en plus, et il dispose d’une large gamme de couleurs pour une meilleure reproduction des couleurs. Mais, il semble encore un peu démodé par rapport au Super AMOLED des fleurons Android.

Apple conçoit ses propres SoC (System on a Chip) plutôt que d’utiliser les puces Snapdragon de Qualcomm. Et, l’iPhone 7 a le dernier processeur A10. Le A10 Fusion est un processeur quadricœur avec deux cœurs de haute performance et deux cœurs économes en énergie. De plus, il y a un processeur dédié pour décider quel cœur doit faire quoi. Apple affirme que la performance est 40 % meilleure que le processeur A9, et que le processeur est également plus économe en énergie.Le processeur de l’iPhone 6S est la puce A9, un processeur double-cœurs cadencé à 1,8 GHz et 2 Go de RAM. Les options de stockage sont de 16, 64 et 128 Go et comme toujours, il n’y a pas de port micro SD pour le stockage supplémentaire.Avec l’iPhone 7, Apple a finalement abandonné l’option complètement inutile de 16 Go. Les niveaux de stockage sont maintenant de 32, 128 et 256 Go, sauf si vous voulez la version noir de jais. Celle-ci n’est pas disponible en version de 32 Go.

L’iPhone 6S a abandonné la course aux mégapixels en faveur d’une meilleure qualité, de sorte que le capteur de 12 mégapixels ne semble pas très bien sur le papier. Mais, c’est une caméra très bonne pour un smartphone. Les Live Photos ajoutent un peu de folie lors de la capture, et il est capable d’enregistrer de la vidéo 4K à 30fps. Il est juste dommage qu’Apple ait décidé de maintenir la stabilisation optique de l’image pour le plus grand et plus cher iPhone 6S Plus.Cette fois, l’iPhone 7 arrive avec la stabilisation optique, et son ouverture est améliorée, passant à f/1.8, offrant une meilleure performance en faible luminosité. Le flash TrueTone a maintenant quatre LED et peut compenser le scintillement de lumière artificielle. Enfin, la caméra FaceTime de 7 mégapixels arrive avec la stabilisation.

Encore une fois, le meilleur appareil photo est réservé pour le plus grand et plus cher, qui obtient une configuration intelligente à double caméra.Apple aime la minceur, et cela signifie que l’iPhone 6S doit passer la journée avec juste une batterie d’une capacité de 1 715 mAh. Il gère, la plupart du temps, mais il est décevant par rapport aux appareils concurrents, et au propre iPhone 6S Plus d’Apple.Les bonnes nouvelles sont que l’iPhone 7 va améliorer ceci, arrivant ainsi à lier le faible encombrement avec une autonomie décente. Apple dit que l’on peut s’attendre à 2 heures d’autonomie supplémentaire quotidienne avec l’iPhone 7 par rapport à l’iPhone 6S.L’iPhone 6S a été mis en vente il y a un an, et au lancement de l’iPhone 7, ce dernier est au prix de 659 euros pour la version 32 Go, et 769 euros pour 128 Go.L’iPhone 7 sera en vente le 16 septembre, avec des précommandes au 9 septembre. La version de 32 Go coûte 769 euros, 128 Go est à 879 euros et 256 Go est à 989 euros.

C’est un « tock », mais un « tock » tout de même intéressant. Les améliorations de l’appareil photo et la batterie répondent aux principales critiques de l’iPhone 6S, offrant les avantages du modèle Plus sans augmenter la taille de l’écran.Mais, il est important de dire qu’un grand changement est à venir l’année prochaine, donc si vous êtes satisfait de votre iPhone actuel, il y a peu de raisons de le mettre à niveau pour l’instant — et d’attendre une autre année, signifie que vous serez en mesure d’opter pour un casque sans fil décent.Il est devenu plus important que jamais pour les fabricants de fournir des mises à jour en temps opportun à leurs appareils Android sous Oxygen OS. Et, les mauvais élèves sont souvent pointés du doigt. OnePlus espère éviter cela, en offrant des mises à jour logicielles plus rapides, si l’on en croit les forums de XDA Developers.La plupart des gens sont familiers avec Oxygen OS, la propre vision de l’OS mobile de OnePlus, qui a fait ses débuts après une relation tendue avec Cyanogen — un fork sous Android. Cependant, les appareils de OnePlus en Chine fonctionnent sous Hydrogen OS, une surcouche Android qui, comme d’autres constructeurs Android, évite notamment le traditionnel tiroir d’applications.

Même si cette approche permet à OnePlus de répondre aux besoins de plusieurs marchés, la société divise aussi ses efforts en ce qui concerne la livraison des mises à jour pour les utilisateurs. Par conséquent, OnePlus a décidé de fusionner ses deux OS, Oxygen OS et Hydrogen OS, dans le but d’accélérer la mise à jour.« Le principal avantage de combiner nos ressources est d’accélérer les mises à jour logicielles », a déclaré un porte-parole de OnePlus. « Nous savons que nous avons une certaine marge pour continuer à l’améliorer, et cela est une étape importante dans la bonne direction ».Une partie de ce plan de fusion de Oxygen OS et Hydrogen OS est-ce que l’entreprise nomme « OnePlus Community Builds », qui, selon l’entreprise, permettra de pousser des versions bêtas de l’OS aux utilisateurs afin d’obtenir de la rétroaction. Plus précisément, il semble que Oxygen OS 3.5 est la première version bêta poussée aux utilisateurs.

Comme l’une des premières, et certainement l’une des options les plus populaires du marché, la Moto 360 est devenue une référence pour les montres circulaires sous Android Wear. Cependant, cette forme n’a pas failli arriver. La Moto 360 était à l’origine carrée, du moins dans l’un des premiers prototypes.La Moto 360 a été lancée la première fois en 2014, mais, comme la plupart des produits de haute technologie, elle a commencé comme une série de prototypes avant de finalement arriver sur le marché. Un certain nombre de ces prototypes ont fui en ligne, montrant que la Moto 360 n’était, à un moment donné, en rien comme la Moto 360 que nous connaissons et aimons aujourd’hui. Les prototypes émanent de GizmoChina.Il est logique que les premières smartwatches eussent tendance à être carrées plutôt que circulaire. Lorsque les smartwatches ont commencé à gagner en popularité, les fabricants se sont empressés à trouver la bonne formule pour attirer les consommateurs. La plupart de ces fabricants avaient de l’expérience avec les smartphones, et connaissaient donc le facteur de forme rectangulaire. Cependant, Motorola a été en mesure d’entrer sur le marché avec un dispositif circulaire, un choix qui a fait des vagues dans le marché de la smartwatch, et a influencé d’innombrables dispositifs depuis.

En fin de compte, tandis que Motorola a opté pour un écran circulaire, elle a fini par mettre une affreuse bande noire pour masquer les capteurs, un choix qui a été très critiqué.L’écran n’est pas la seule chose que Motorola a changée pour la version finale de son dispositif. La firme a également modifié la méthode de charge. Les photos de prototypes montrent un port de charge micro USB, qui a finalement été remplacé par une solution de recharge sans fil — heureusement.La Moto 360 a été un appareil très populaire, mais on n’a pas entendu parler d’une nouvelle Moto 360 depuis que Motorola a été rachetée par Lenovo. Ceci est un peu surprenant, puisque Lenovo n’a pas vraiment fait une apparition sur ce marché. Utiliser Motorola pour faire cela semblerait être une initiative intelligente de la part de la société.Apple n’a pas mentionné une fois l’iPad pendant les deux heures de sa keynote principalement dédiée au lancement de son iPhone 7 et son Apple Watch Series 2. Mais, cela n’a pas empêché l’entreprise de mettre à jour sa gamme de produits.

Chaque iPad d’Apple vendu va maintenant inclure un minimum de 32 Go de stockage. Fini donc les anciens modèles de 16 Go, qui était une quantité d’espace ridiculement petite pour commencer.L’iPad mini 2 est maintenant seulement disponible en 32 Go, se débarrassant de la version de 16 Go. L’iPad mini 4 a également été simplifié, se débarrassant de l’option de 64 Go, ce qui signifie que vous aurez à choisir entre 32 Go et 128 Go.Cette augmentation dans le stockage est également à venir à côté d’une baisse de prix. L’iPad mini 4 d’entrée de gamme passe de 399 euros à 439 euros, tout en doublant de capacité, alors que le modèle doté de 128 Go, passe de 605 euros à 549 euros, soit une économie de 56 euros. Pour l’iPad Air 2, le modèle de 16 Go passe à 32 Go pour le même prix.L’iPad Pro de 9,7 pouces et l’iPad Pro 12,9 pouces voient également une réduction de prix, bien que modeste. Le modèle d’entrée de gamme passe de 695 à 689 euros, tandis que le modèle le plus haut de gamme passe de 1 429 à 1 279 euros. Ce sera donc plus avantageux.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 08h29

 Batterie Acer Aspire One 522 www.magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Et tandis que le Xperia XZ dispose d’une batterie d’une capacité de 2 900 mAh, le modèle Xperia X Compact dispose d’une batterie d’une capacité de 2 700 mAh — qui devrait fournir une autonomie semblable, étant donné les autres différences entre ces téléphones.Du côté de la conception, le Xperia XZ dispose également d’un tout nouveau design avec sa propre coque en métal à l’arrière, des bords plus arrondis que par le passé, et heureusement, le retour de la résistance à l’eau (IP68). Tant le Xperia XZ et le Xperia X Compact, ce sont les deux premiers smartphones de Sony à offrir un port USB Type-C. Chaque téléphone dispose d’un capteur d’empreintes digitales sur le côté droit.Sony affirme que le Xperia X Compact sera disponible au mois de septembre en bleu pastel, noir et blanc au prix de 449 euros, tandis que le Xperia XZ arrivera dans le courant du mois d’octobre en trois coloris (Forest Blue, Mineral Black et Platinum) au prix de 699 euros.

Outre sa nouvelle gamme de smartphones Nova, Huawei présente sa toute nouvelle tablette MediaPad M3, conçue en partenariat avec Harman/Kardon, lors de l’IFA 2016.Selon la firme chinoise, sa tablette propose « le meilleur des deux mondes » : une qualité sonore haut de gamme et une technologie multimédia. « Le lancement de la tablette MediaPad M3 se base sur l’expérience d’Harman/Kardon et sa technologie de pointe, en vue de réinventer les possibilités sonores de la tablette », a déclaré Richard Yu, PDG de Huawei Consumer Business Group. « En se concentrant sur les avancées continues en matière de son et de qualité multimédia, Huawei place la barre toujours plus haut et prouve son engagement à surpasser les attentes de nos utilisateurs ».

Le point fort de la tablette MediaPad M3 est son expérience sonore, grâce à deux haut-parleurs stéréo 1 W, 13 mm x 18 mm, alimentés par une puce Smart PA. Grâce à la technologie SWS 3.0 (Super Wide Sound) de Huawei, la tablette identifie automatiquement si l’utilisateur est en train d’écouter de la musique ou de regarder une vidéo et produit des effets sonores adaptés à l’expérience multimédia. Selon le mode choisi par l’utilisateur, portrait ou paysage, la fonctionnalité Smart Channel Switch configure l’appareil pour fournir l’expérience audio la plus immersive. La puce AK4376 du japonais Asahi Kasei Microdevices est intégrée à la tablette, permettant une conversion numérique vers de l’analogique 192 KHz/24 bits pour une qualité hi-fi supérieure à celle d’un CD. La puce DAC permet, quant à elle, de transmettre des signaux audio de grande qualité et ainsi d’assurer une expérience audio incomparable.

Ayant toujours pour objectif de proposer une qualité de son de hi-fi, les écouteurs H300 livrés avec la tablette ont été conçus par AKG. Avec une gamme de fréquences de 20 Hz à 20 kHz, ces écouteurs sont calibrés pour une excellente performance à des fréquences hautes, moyennes et basses. Pour ce faire, Huawei a collaboré avec les ingénieurs acousticiens d’Harman/Kardon qui ont ajusté et calibré les systèmes audio de la tablette et certifié la qualité de l’expérience sonore proposée par l’appareil.La tablette possède un écran IPS de 8,4 pouces d’une résolution 2K, soit 2 560 x 1 600 pixels. Il convient de noter que la MediaPad M3 dispose d’un contrôle de la luminosité dynamique, évitant des changements abrupts pour un plus grand confort.La MediaPad M3 intègre le processeur Kirin 950 de Huawei offrant une vitesse maximale de 2,3 GHz. La puce inclut également le processeur graphique quadricoeur T880 900 MHz. Les appareils-photo à l’avant et à l’arrière de la MediaPad M3 possèdent tous les deux une résolution de 8 mégapixels.

La MediaPad M3 prend en charge les réseaux Cat 4 4G LTE à des vitesses jusqu’à 150 Mb/s et Wi-Fi 11ac standard, avec une vitesse maximale jusqu’à 433 Mbit/s. La batterie lithium haute densité de 5 100 mAh assure jusqu’à 11 heures de lecture de vidéos HD, jusqu’à 6 heures de jeux 3D en continu et jusqu’à 45 heures d’écoute de musique.En France, la tablette MediaPad M3, avec 32 Go de mémoire, sera disponible à partir de la première quinzaine d’octobre en version Wi-Fi et en version LTE respectivement aux prix de 349 et 399 euros.Dans le cadre de l’IFA 2016, Huawei présente sa nouvelle gamme de smartphones Nova conçue pour répondre aux besoins des consommateurs passionnés. En effet, Huawei surfe sur la vague de lancement de son P9, en lançant deux nouveaux smartphones avec un prix inférieur, conçus pour le marché plus jeune, le Nova et le Nova Plus.

« Huawei répond aux consommateurs engagés et passionnés à la recherche d’un appareil qui tienne la cadence effrénée de leur mode de vie », a déclaré Richard Yu, PDG de Huawei Consumer Business Group. « Conçus pour faire vivre de nouvelles expériences grâce à leurs performances incroyables, leur design stylé et leurs fonctionnalités avancées en matière de photo, les smartphones Nova et Nova Plus s’adaptent parfaitement à une génération qui gère sa vie via son smartphone ».Le Huawei Nova est le premier des deux, avec un écran de 5 pouces d’une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels, dispose de bords subtilement incurvés 2.5D, créant ainsi un design ergonomique et compact pour une parfaite prise à une main. Sous son châssis métallique incurvé avec une finition brossée, un capteur d’empreintes digitales de pointe est incrusté sur la coque arrière, aux côtés de 3 Go de mémoire vive (RAM) et du processeur Snapdragon 625 à l’intérieur.Le principal argument de vente sera l’autonomie de la batterie d’une capacité de 3 020 mAh. Huawei prétend que la gestion intelligente de la consommation (technologie Smart Power 4.0) permettent d’offrir des sessions plus longues de navigation.

Il dispose également d’un port USB Type-C sur la tranche inférieure, de 32 Go de stockage interne et d’un port micro SD pour offrir une capacité supplémentaire de 128 Go. La caméra à l’arrière est de 12 mégapixels avec son objectif f/2.2 à grande ouverture et la grande taille de pixels 1,25 μm, permet de capter plus de lumière afin de réaliser des photos plus précises, plus nettes et plus riches dans tous les environnements. Sa caméra frontale de 8 mégapixels permet de prendre d’excellents selfies dans toutes les conditions d’éclairage.En France, Huawei Nova, avec 32 Go de mémoire et 3 Go de RAM, sera disponible en trois couleurs (Titanium Grey, Mystic Silver et Prestige Gold) à la mi-octobre au prix de 369 euros.Il convient de noter que Huawei a également présenté le Nova Plus, qui est quasiment identique en matière de spécifications, mais augmente la taille de façon à inclure un écran de 5,5 pouces. L’appareil photo passe à 16 mégapixels avec stabilisateur d’image optique, ce qui contribuera à la performance en faible luminosité, et la batterie a une capacité de 3 340 mAh. Malheureusement, ce Nova Plus ne sera pas vendu en France.

Pendant l’IFA 2016, Garmin étend sa gamme de montres de running avec l’arrivée de la nouvelle Forerunner 35, la montre de sport connectée, avec GPS intégré et cardio fréquencemètre au poignet. Dotée de la technologie Garmin Elevate, elle permet aux utilisateurs de suivre leur rythme cardiaque 24 h/24 7 j/7 en un seul coup d’œil.Avec son look tendance, la Forerunner 35 est le partenaire idéale pour les sportifs débutants ou ceux qui cherchent un produit complet et simple d’utilisation. Elle affiche des données essentielles telles que la distance parcourue, l’allure, la fréquence cardiaque et les calories brûlées. Avec son GPS intégré, elle permet à chaque pratiquant de retracer son parcours en affichant la distance et la vitesse.Au-delà des fonctionnalités de course à pied, la Forerunner 35 propose des profils de sport multiples : la course sur tapis, la marche, le cyclisme, les activités cardio, etc…

La Forerunner 35 intègre un tracker d’activité qui permet de mesurer son activité tout au long de la journée et de la nuit. Il compte le nombre de pas effectués, les calories dépensées, analyse le sommeil et incite à rester actif au quotidien.Des alertes peuvent également être activées pour recevoir les notifications d’appels entrants, SMS, e-mails…Avec un chouette design, la nouvelle Forerunner 35 propose un affichage haute résolution pour une visibilité optimale en intérieur comme en extérieur. Avec son nouveau look et son poids plume, elle peut facilement être portée tout au long de la journée. Enfin, elle dispose d’une autonomie pouvant aller jusqu’à neuf jours en mode suivi d’activité et cardio poignet, et jusqu’à 13 h en mode entraînement avec GPS.La Forerunner 35 se synchronise automatiquement à l’aide de l’application mobile Garmin Connect afin d’enregistrer les statistiques des utilisateurs sur leur compte. Ils peuvent ainsi analyser leurs progrès, les partager sur les réseaux sociaux et suivre l’évolution de leurs performances.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 08h48

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Et tandis que le Xperia XZ dispose d’une batterie d’une capacité de 2 900 mAh, le modèle Xperia X Compact dispose d’une batterie d’une capacité de 2 700 mAh — qui devrait fournir une autonomie semblable, étant donné les autres différences entre ces téléphones.Du côté de la conception, le Xperia XZ dispose également d’un tout nouveau design avec sa propre coque en métal à l’arrière, des bords plus arrondis que par le passé, et heureusement, le retour de la résistance à l’eau (IP68). Tant le Xperia XZ et le Xperia X Compact, ce sont les deux premiers smartphones de Sony à offrir un port USB Type-C. Chaque téléphone dispose d’un capteur d’empreintes digitales sur le côté droit.Sony affirme que le Xperia X Compact sera disponible au mois de septembre en bleu pastel, noir et blanc au prix de 449 euros, tandis que le Xperia XZ arrivera dans le courant du mois d’octobre en trois coloris (Forest Blue, Mineral Black et Platinum) au prix de 699 euros.

Outre sa nouvelle gamme de smartphones Nova, Huawei présente sa toute nouvelle tablette MediaPad M3, conçue en partenariat avec Harman/Kardon, lors de l’IFA 2016.Selon la firme chinoise, sa tablette propose « le meilleur des deux mondes » : une qualité sonore haut de gamme et une technologie multimédia. « Le lancement de la tablette MediaPad M3 se base sur l’expérience d’Harman/Kardon et sa technologie de pointe, en vue de réinventer les possibilités sonores de la tablette », a déclaré Richard Yu, PDG de Huawei Consumer Business Group. « En se concentrant sur les avancées continues en matière de son et de qualité multimédia, Huawei place la barre toujours plus haut et prouve son engagement à surpasser les attentes de nos utilisateurs ».

Le point fort de la tablette MediaPad M3 est son expérience sonore, grâce à deux haut-parleurs stéréo 1 W, 13 mm x 18 mm, alimentés par une puce Smart PA. Grâce à la technologie SWS 3.0 (Super Wide Sound) de Huawei, la tablette identifie automatiquement si l’utilisateur est en train d’écouter de la musique ou de regarder une vidéo et produit des effets sonores adaptés à l’expérience multimédia. Selon le mode choisi par l’utilisateur, portrait ou paysage, la fonctionnalité Smart Channel Switch configure l’appareil pour fournir l’expérience audio la plus immersive. La puce AK4376 du japonais Asahi Kasei Microdevices est intégrée à la tablette, permettant une conversion numérique vers de l’analogique 192 KHz/24 bits pour une qualité hi-fi supérieure à celle d’un CD. La puce DAC permet, quant à elle, de transmettre des signaux audio de grande qualité et ainsi d’assurer une expérience audio incomparable.

Ayant toujours pour objectif de proposer une qualité de son de hi-fi, les écouteurs H300 livrés avec la tablette ont été conçus par AKG. Avec une gamme de fréquences de 20 Hz à 20 kHz, ces écouteurs sont calibrés pour une excellente performance à des fréquences hautes, moyennes et basses. Pour ce faire, Huawei a collaboré avec les ingénieurs acousticiens d’Harman/Kardon qui ont ajusté et calibré les systèmes audio de la tablette et certifié la qualité de l’expérience sonore proposée par l’appareil.La tablette possède un écran IPS de 8,4 pouces d’une résolution 2K, soit 2 560 x 1 600 pixels. Il convient de noter que la MediaPad M3 dispose d’un contrôle de la luminosité dynamique, évitant des changements abrupts pour un plus grand confort.La MediaPad M3 intègre le processeur Kirin 950 de Huawei offrant une vitesse maximale de 2,3 GHz. La puce inclut également le processeur graphique quadricoeur T880 900 MHz. Les appareils-photo à l’avant et à l’arrière de la MediaPad M3 possèdent tous les deux une résolution de 8 mégapixels.

La MediaPad M3 prend en charge les réseaux Cat 4 4G LTE à des vitesses jusqu’à 150 Mb/s et Wi-Fi 11ac standard, avec une vitesse maximale jusqu’à 433 Mbit/s. La batterie lithium haute densité de 5 100 mAh assure jusqu’à 11 heures de lecture de vidéos HD, jusqu’à 6 heures de jeux 3D en continu et jusqu’à 45 heures d’écoute de musique.En France, la tablette MediaPad M3, avec 32 Go de mémoire, sera disponible à partir de la première quinzaine d’octobre en version Wi-Fi et en version LTE respectivement aux prix de 349 et 399 euros.Dans le cadre de l’IFA 2016, Huawei présente sa nouvelle gamme de smartphones Nova conçue pour répondre aux besoins des consommateurs passionnés. En effet, Huawei surfe sur la vague de lancement de son P9, en lançant deux nouveaux smartphones avec un prix inférieur, conçus pour le marché plus jeune, le Nova et le Nova Plus.

« Huawei répond aux consommateurs engagés et passionnés à la recherche d’un appareil qui tienne la cadence effrénée de leur mode de vie », a déclaré Richard Yu, PDG de Huawei Consumer Business Group. « Conçus pour faire vivre de nouvelles expériences grâce à leurs performances incroyables, leur design stylé et leurs fonctionnalités avancées en matière de photo, les smartphones Nova et Nova Plus s’adaptent parfaitement à une génération qui gère sa vie via son smartphone ».Le Huawei Nova est le premier des deux, avec un écran de 5 pouces d’une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels, dispose de bords subtilement incurvés 2.5D, créant ainsi un design ergonomique et compact pour une parfaite prise à une main. Sous son châssis métallique incurvé avec une finition brossée, un capteur d’empreintes digitales de pointe est incrusté sur la coque arrière, aux côtés de 3 Go de mémoire vive (RAM) et du processeur Snapdragon 625 à l’intérieur.Le principal argument de vente sera l’autonomie de la batterie d’une capacité de 3 020 mAh. Huawei prétend que la gestion intelligente de la consommation (technologie Smart Power 4.0) permettent d’offrir des sessions plus longues de navigation.

Il dispose également d’un port USB Type-C sur la tranche inférieure, de 32 Go de stockage interne et d’un port micro SD pour offrir une capacité supplémentaire de 128 Go. La caméra à l’arrière est de 12 mégapixels avec son objectif f/2.2 à grande ouverture et la grande taille de pixels 1,25 μm, permet de capter plus de lumière afin de réaliser des photos plus précises, plus nettes et plus riches dans tous les environnements. Sa caméra frontale de 8 mégapixels permet de prendre d’excellents selfies dans toutes les conditions d’éclairage.En France, Huawei Nova, avec 32 Go de mémoire et 3 Go de RAM, sera disponible en trois couleurs (Titanium Grey, Mystic Silver et Prestige Gold) à la mi-octobre au prix de 369 euros.Il convient de noter que Huawei a également présenté le Nova Plus, qui est quasiment identique en matière de spécifications, mais augmente la taille de façon à inclure un écran de 5,5 pouces. L’appareil photo passe à 16 mégapixels avec stabilisateur d’image optique, ce qui contribuera à la performance en faible luminosité, et la batterie a une capacité de 3 340 mAh. Malheureusement, ce Nova Plus ne sera pas vendu en France.

Pendant l’IFA 2016, Garmin étend sa gamme de montres de running avec l’arrivée de la nouvelle Forerunner 35, la montre de sport connectée, avec GPS intégré et cardio fréquencemètre au poignet. Dotée de la technologie Garmin Elevate, elle permet aux utilisateurs de suivre leur rythme cardiaque 24 h/24 7 j/7 en un seul coup d’œil.Avec son look tendance, la Forerunner 35 est le partenaire idéale pour les sportifs débutants ou ceux qui cherchent un produit complet et simple d’utilisation. Elle affiche des données essentielles telles que la distance parcourue, l’allure, la fréquence cardiaque et les calories brûlées. Avec son GPS intégré, elle permet à chaque pratiquant de retracer son parcours en affichant la distance et la vitesse.Au-delà des fonctionnalités de course à pied, la Forerunner 35 propose des profils de sport multiples : la course sur tapis, la marche, le cyclisme, les activités cardio, etc…

La Forerunner 35 intègre un tracker d’activité qui permet de mesurer son activité tout au long de la journée et de la nuit. Il compte le nombre de pas effectués, les calories dépensées, analyse le sommeil et incite à rester actif au quotidien.Des alertes peuvent également être activées pour recevoir les notifications d’appels entrants, SMS, e-mails…Avec un chouette design, la nouvelle Forerunner 35 propose un affichage haute résolution pour une visibilité optimale en intérieur comme en extérieur. Avec son nouveau look et son poids plume, elle peut facilement être portée tout au long de la journée. Enfin, elle dispose d’une autonomie pouvant aller jusqu’à neuf jours en mode suivi d’activité et cardio poignet, et jusqu’à 13 h en mode entraînement avec GPS.La Forerunner 35 se synchronise automatiquement à l’aide de l’application mobile Garmin Connect afin d’enregistrer les statistiques des utilisateurs sur leur compte. Ils peuvent ainsi analyser leurs progrès, les partager sur les réseaux sociaux et suivre l’évolution de leurs performances.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-02-2018 à 08h48


Historique : 06-02-2018
 

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note