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Mit Zeiss-Linsen ist es aber nicht getan. Vielmehr soll das kommende Nokia-Flaggschiff ein Dual-Kamera-System bestehend aus zwei 13 Megapixel Sensoren mitbringen sowie ein 5,3 Zoll großes QHD-Display (2560 x 1440 Pixel). Das Prädikat „High-End“ verdienen wird sich das Smartphone darüber hinaus durch den Einsatz des Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, 4 oder 6 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher.
Zusätzlich zu den Infos über technischen Details kursieren auch bereits mehrere aussagekräftige Bilder des Nokia 8 im Netz. Diesen nach wird das Smartphone in den Farbvarianten Blau und Silber sowie einem gewagten Goldton in den internationalen Handel kommen.
Google hat eine vierte Developer Preview von Android O für unterstützte Nexus- und Pixel-Geräte veröffentlicht. Diese neue Beta-Version der diesjährigen Android-Hauptversion ist somit rund sechs Wochen nach der dritten Developer Preview erschienen. Neue Features hat Google erwartungsgemäß allerdings nicht mehr eingebaut, sondern sich stattdessen auf allgemeine Optimierung und Fehlerkorrekturen sowie das Bereitstellen von Updates für die Entwicklerwerkzeuge konzentriert. Den offiziellen Angaben nach wird die vierte Beta-Fassung beim Internetriesen intern als „Release Candidate“ angesehen. Die Fertigstellung von Android O steht also kurz bevor.

Trotz der nahenden Veröffentlichung der finalen Ausgabe von Android O hat Google nach wie vor keinen offiziellen Namen für Version 8.0seines Mobil-Betriebssystems bekannt gegeben. Die Spekulationen reichen von „Oreo“ bis hin zu „Octopus“. Letzteres allerdings nur, weil Google in der neuen Developer Preview 4 einen Oktopus in den Einstellungen versteckt hat. Es ist davon auszugehen, dass die Nutzergemeinde damit nur in die Irre geführt werden soll, die endgültige Bezeichnung jedoch wieder einem Dessert entsprechen wird.
Google gibt allen Android-App-Entwicklern die Empfehlung, Android Studio 3.0 für die Anpassung beziehungsweise Erstellung von Apps für Android O zu verwenden. Diese Entwicklungsumgebung bietet Unterstützung für die Programmiersprache „Kotlin“. Wer seine App bereits für Android O (API-Level 26) angepasst hat, kann diese seit Erscheinen der 3. Developer Preview zur Aufnahme in den Play Store einreichen.
Entwickler oder auch alle Privatnutzer, die am Android Beta Programm teilnehmen, können die neue Android O Developer Preview 4 als OTA-Update herunterladen. Außerdem stellt Google wie gewohnt wieder Images zum Download zur Verfügung, die sich – das nötige Knowhow vorausgesetzt - manuell auf die unterstützten Geräte Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player, Pixel C, Pixel und Pixel XL flashen lassen.

Es sieht ganz so aus als würde Samsung genau wie in den vergangenen Jahren auch 2017 eine robustere „Active“ Variante seiner Galaxy S Modelle auf den Markt bringen wollen. Wie 9to5Google informiert, wurden am vergangenen Wochenende einige Fotos auf Reddit veröffentlicht, die das Galaxy S8 Active zeigen sollen. Außerdem liegen Angaben zu den technischen Details des neuen Smartphones vor.
Der ursprüngliche Reddit-Beitrag wurde inzwischen zwar vom Ersteller gelöscht, aber auf Grundlage des 9to5Google Berichts lässt sich festhalten, dass die inneren Werte des S8 Active wohl weitgehend mit denen des regulären Galaxy S8/S8+ (Modelle für den US-Markt) übereinstimmen werden. Angetrieben wird das Smartphone also offenbar von einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC, dem 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Auch die Kamera-Hardware soll dieselbe wie bei den anderen S8-Vertretern sein. Gravierende Unterschiede tun sich hingegen in Sachen Industriedesign auf. Um das S8 Active deutlich besser vor Schäden verschiedenster Art zu schützen, mussten sowohl das nahezu randlose, zu den beiden Seiten hin leicht gewölbte Display als auch das schicke Gehäuse aus Glas und Metall für eine andere, weniger attraktive Konstruktion weichen.

Das Infinity Edge Display der im April eingeführten S8-Reihe wird beim Galaxy S8 Active durch einen gewöhnlichen, flachen Bildschirm ersetzt, der außerdem einen breiteren Rahmen als bei den Schwestermodellen aufzuweisen scheint. Das Gehäuse des Active-Modells besteht wohl überwiegend aus Kunststoff und wirkt voluminöser als bei den Schwestermodellen. Eine dedizierte Taste speziell für den virtuellen Assistenten Bixby soll Samsung allerdings auch hier untergebracht haben.
Das Design mal außen vor gelassen hat das S8 Active aber auch einige Vorteile gegenüber dem regulären S8/S8+ zu bieten, die sich für den ein oder anderen Smartphone-Käufer vielleicht kaufentscheidend auswirken könnten. So ist das kommende Modell nach einem Militärstandard zertifiziert, wodurch es nicht nur wasser- und staubfest ist, sondern unter anderem auch bestimmtem physikalischen Druck standhalten oder Stürze aus größerer Höhe überstehen muss. Außerdem verbaut Samsung einen 4000 mAh Akku, der für eine längere Laufzeit als sie die anderen S8-Vertreter vorweisen können sorgen dürfte.
Trotz des umfassenden Leaks ist bislang noch unklar wann und zu welchem Preis Samsung das Galaxy S8 Active auf den Markt bringen will. In den USA wird das Gerät aber wohl wieder nur exklusiv über den Mobilfunkbetreiber AT&T erhältlich sein.

Microsoft befindet sich mit den Entwicklungsarbeiten an der nächsten Funktionserweiterung für Windows 10 – dem sogenannten Fall Creators Update –mittlerweile auf der Zielgeraden. Die Veröffentlichung der neuen Hauptversion 1709 wird im kommenden September erwartet und es ist bekannt, dass diese unter anderem erhöhte Sicherheit sowie Verbesserungen für die Bereiche Kommunikation, Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und Edge-Browser beinhalten wird. Wie Microsoft nun aber mitteilt, werden einige Features von Windows 10 mit dem Erscheinen des Fall Creators Updates auch vollständig entfernt oder zumindest aufs Abstellgleis verfrachtet werden.
Überraschend ist Microsofts Veröffentlichung einer Liste mit den im Windows 10 Fall Creators Update entfernten („removed“) oder eingestellten („deprecated“) Features nicht. Der US-Softwareriese ist auch schon kurz vor Erscheinen des Creators Updates im vergangenen Frühjahr so vorgegangen. Zum einen soll diese Maßnahme Privatnutzer und IT-Experten frühzeitig darüber informieren, auf welche Programme, Features oder Hilfsmittel sie zukünftig nicht mehr zugreifen können, zum anderen bringt es Microsoft den nötigen Spielraum ein, sich von Altlasten zu befreien beziehungsweise Arbeitsenergien zu fokussieren.

Wie erfahrenen Windows-Anwendern beim Überfliegen von Microsofts Liste sicherlich aufgefallen ist, handelt es sich bei den meisten der aufgeführten Features um kaum (mehr) genutzte oder veraltete Bereiche des Betriebssystems beziehungsweise um Funktionen, für die mittlerweile modernere Alternativen in Windows 10 enthalten sind. Beispiele für letztere sind etwa MS Paint, die Reader App und die Reading List, an deren Stelle Microsoft nun die App „3D Paint“ sowie Komponenten des Browsers Edge weiterentwickelt.
Etwas ausführlichere Beschreibungen (in englischer Sprache) aller zusammen mit dem Windows 10 Fall Creators Update verschwindenden beziehungsweise eingestellten Features sind auf dieser offiziellen Microsoft-Webseite zu finden.
Lenovo bereitet derzeit offenbar die Markteinführung der Yoga 920 Reihe vor. Wie unter anderem die Webseite Notebook Italia berichtet, wurden von der US-amerikanischen Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) Dokumente veröffentlicht, die zwei Geräte mit den Modellnummern Lenovo "Yoga 920-13IKB" und Lenovo "Yoga 920-13IKB Glass" beschreiben.

Aus den FCC-Einträgen geht hervor, dass die kommenden Lenovo-Convertibles äußerlich weitgehend identisch zur bekannten Yoga 910 Reihe sein dürften. Zudem wird es offenbar wie schon bei der Vorgängergeneration eine Ausführung des Yoga 920 geben, das eine Glasabdeckung aufweist.Die entscheidenden Neuerungen sollten sich somit im Gehäuseinneren der neuen Notebooks mit 360-Grad-Scharnier finden lassen.
Konkret werden von Notebook Italia beispielsweise die bislang noch völlig unbekannten Intel-Prozessoren Core i7-8550U und Core i5-8250U als potentielle Herzstücke der Lenovo Yoga 920 Modelle genannt. Um welche CPUs es sich hier ganz genau handelt, kann derzeit nur gemutmaßt werden. In dem Bericht werden diese als „Coffee Lake“ Chips beschrieben, die Kollegen von Notebookcheck sprechen jedoch von „Kaby Lake Refresh“. Bis Intel selbst öffentlich klar Stellung bezieht, um die sich in der Gerüchteküche breit machende Verwirrung rund um die 8. Core-Prozessor Generation aufzuklären, können nähere Details zu den CPUs also nur unter Vorbehalt genannt werden.

Es ist aufgrund der Gerüchtelage jedenfalls davon auszugehen, dass es sich bei den beiden neuen Prozessoren in der kommenden Yoga 920 Reihe um die ersten Quad-Core-Chips der energieeffizienten Intel-U-Serie handelt. Diese könnten ersten inoffiziellen Einschätzungen nach bis zu 30 Prozent mehr Leistung bieten als die derzeit überwiegend in flachen und leichten Notebooks verbauten Dual-Core-CPUs der Kaby Lake U-Serie. Darüber hinaus sollen bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und bis zu 1 Terabyte PCIe-SSDs sowie zwei USB Typ-C Ports und ein Fingerabdrucksensor zu den Ausstattungsmerkmalen der neuen Convertibles gehören. In Sachen Display wird Lenovo wohl auf ein 13,9 Zoll großes 4K- oder Full-HD-Panel setzen.
Die entscheidende Frage zum Schluss ist natürlich: Wann plant Lenovo die Vorstellung der Yoga 920 Reihe? Den vorliegenden Informationen nach wird der Hersteller am 31. August im Zuge des Auftakts zur IFA 2017 in Berlin eine große Pressekonferenz abhalten. Teil der dortigen Ankündigungen sollen auch die neuen Convertibles sein. Dies impliziert außerdem, dass Intel ebenfalls die IFA-Bühne nutzen wird, um neue CPUs anzukündigen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-02-2018 à 08h55

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Publiquement, Apple n’a jamais eu beaucoup de mots positifs à propos de l’état de charge sans fil d’un smartphone. Mais, un brevet déposé par la société et publié la semaine dernière suggère que ses ingénieurs sont occupés à travailler sur les solutions possibles sans câble dans un avenir plus ou moins proche.Comme le rapporte Patently Apple, le document traite principalement de meilleurs moyens pour polir et brosser des surfaces cylindriques et en métal profilé, mais il y a une mention d’une station de charge inductive comme un dispositif dans lequel ces techniques pourraient être utilisées.La charge inductive — disponible dans les smartphones tels que le Galaxy S7 de Samsung — utilise deux bobines (un émetteur et un récepteur) pour transférer la puissance en utilisant la magie des champs magnétiques. Il s’agit d’une technologie semblable mentionnée par Apple.Pour faire suite à la sortie d’iOS 10 la semaine dernière, macOS Sierra sera disponible en téléchargement et à l’installation un peu plus tard dans la journée. Habituellement, la libération de l’OS se fait en fin de journée, un moment idéal pour le télécharger quand vous êtes chez vous.

Comme toujours, macOS Sierra est une mise à jour gratuite, de sorte que vous n’avez rien à perdre en récupérant cette nouvelle version — même si elle exige une configuration matérielle un peu plus exigeante que la précédente itération. Le nouveau système d’exploitation est compatible avec les Mac suivants :Sur le plan logiciel, vous aurez besoin d’être au moins sur OS X 10.7.5 (Lion) ou mieux, et vous aurez également besoin d’avoir minimum 8,8 Go d’espace libre sur votre disque. Si vous utilisez un système d’exploitation plus ancien, vous devrez mettre à niveau celui-ci vers une version plus récente avant de pouvoir ensuite installer ultérieurement Sierra.Pour en profiter, vous verrez ce dernier sur le Mac App Store — vous pouvez trouver des instructions complètes sur la façon de télécharger et installer le système depuis cette page.

Que pouvons-nous attendre de macOS Sierra ? L’ajout le plus évident est l’inclusion de l’assistant virtuel Siri sur un environnement de bureau, qui permet à Apple de lier de plus en plus son système d’exploitation de bureau et son OS mobile. Donc, il y a maintenant un Presse-papier universel pour permettre aux utilisateurs de couper et coller des données entre les appareils iOS et macOS.Et vous serez également en mesure d’utiliser votre Apple Watch ou votre iPhone 5 ou plus récent pour déverrouiller votre Mac tout en étant près de la machine, ce qui est une amélioration assez chouette et pratique sur le plan de la sécurité.Le nouveau système d’exploitation dispose également d’un système de fichiers mis à jour, et la capacité d’image dans l’image. Cette fonctionnalité signifie que vous pouvez, par exemple, afficher une vidéo de Safari dans une fenêtre flottante afin que vous puissiez continuer à regarder celle-ci d’un œil avisé, tout en faisant autre chose avec une autre application.

Il y a les mises à jour habituelles des principales applications telles que Messages et Photos, ainsi que quelques autres trucs plus ou moins astucieux. Parmi ces derniers, on retrouve « Stockage optimisé », qui fait de la place en stockant dans le cloud les documents que vous utilisez rarement, les pièces jointes des e-mails, les photos et les films et séries iTunes que vous avez déjà regardés. Vous trouvez chaque fichier exactement là où vous l’avez enregistré. Il vous suffit de l’ouvrir et de télécharger l’original, vous ne verrez pas la différence. Les fichiers que vous avez utilisés le plus récemment et les versions optimisées de vos photos restent sur votre Mac, pour que vous puissiez travailler hors ligne. Cela va certainement aider ceux avec les ordinateurs portables qui ne disposent pas de beaucoup d’espace de stockage.

Il est également intéressant de noter qu’Apple Pay est désormais pris en charge sur le Web, et les utilisateurs de macOS Sierra seront en mesure de bénéficier de cette fonctionnalité ajoutée dans Safari — il faut bien garder à l’esprit que vous aurez besoin de vous authentifier pour tout achat depuis un iPhone 6 (ou version ultérieure) exécutant iOS 10 ou une Apple Watch avec watchOS 3 installée.Les données mobiles sont une ressource précieuse et pour beaucoup, l’utilisation excessive des données signifie être soumise à des vitesses réduites, ou des frais supplémentaires exorbitants. Google veut aider à changer cela, et expérimente une fonctionnalité qui vous permettra de mettre en file d’attente les téléchargements de nouvelles applications, ou des mises à jour de celles-ci sans utiliser votre forfait de données mobiles.Vous l’aurez compris, en mettant le téléchargement en attente d’une connectivité Wi-Fi, vous allez économiser votre forfait mobile, sans oublier l’application que vous vouliez et que l’on a pu vous présenter lors d’une soirée.

Relayée par Android Police, la fonctionnalité est actuellement disponible pour une poignée de quelques utilisateurs, et ne semble pas être une caractéristique que vous pouvez déclencher par vous-même. Autrement dit, si vous ne la voyez pas maintenant, vous devrez attendre. L’option de file d’attente pour le téléchargement Wi-Fi apparaît sous la forme d’une nouvelle boîte de dialogue qui apparaît lorsque vous essayez de télécharger quelque chose sur le Google Play Store depuis une connectivité mobile. Si actuellement le Play Store vous permet de télécharger des applications assez volumineuses depuis une connectivité Wi-Fi, maintenant, vous pouvez vous attendre à une nouvelle option de file d’attente.Le Play Store indique également aux utilisateurs que la fonctionnalité est encore en test, et que si Google abandonne celle-ci, la file d’attente des applications pourrait télécharger celles-ci avec votre forfait mobile.Décider entre une PS4 et une Xbox One n’a pas été un choix facile. Les deux avaient toutes deux une impressionnante bibliothèque d’exclusivités, un accès au contenu Blu-ray, et les deux avaient accès à de grands services en ligne comme Twitch ou Netflix — je déteste dire ça, mais c’étaient des consoles à peu près identiques.

Bien sûr, on pourrait dire que les services comme le PlayStation Now et le PlayStation Vue sur PS4, ainsi que le streaming de jeu sous Windows 10 distinguent la console de l’autre. Mais dans l’ensemble, les consoles de Microsoft et Sony étaient semblables.Mais, cela était un constat valable avant la nouvelle génération des consoles : la Xbox One S et la PS4 (Slim), dont Sony a annoncé comme prenant le relais en tant que console phare. Alors que nous avons désormais la possibilité d’avoir ces deux consoles dans nos salons, il est possible d’établir un verdict sur la console à acheter. Xbox One S ou PS4 Slim ?Allons voir le premier secteur où il pourrait y avoir un terrain d’entente entre les différents constructeurs. En effet, que ce soit la Xbox One S et la PS4 Slim, ces dernières sont beaucoup plus petites que leurs prédécesseures.

Si vous êtes à la recherche de plus de détails, la Xbox One S est environ 40 % plus petite que l’originale Xbox One, passant à 43,2 x 28,9 x 11,2 cm. De même, la PS4 Slim est environ 33 % plus petite que la PS4 d’origine, et mesure 26,5 x 26,5 x 3,8 cm.Du génie électrique. La loi de Moore. Un miracle. Appelez ça comme vous voulez, mais à la fois la PS4 Slim et la Xbox One S ont toutes les deux réussies à faufiler toute l’énergie nécessaire à leur alimentation dans ces petits facteurs de forme.Cela dit, les deux consoles doivent faire quelques compromis afin d’adapter tout là-dedans. Pour la Xbox One S, cela signifiait renoncer à un port Kinect dédié, tandis que pour la PS4 Slim, vous pouvez dire au revoir au port audio optique. Ce sont donc deux sont de grandes pertes, de sorte qu’il faudra vous faire votre propre avis sur le manque le moins préjudiciable pour vous.Mais alors que la PS4 s’est amincie sans rien ajouter de nouveau sur le plan matériel, la Xbox One S a quant à elle troqué son ancien disque Blu-ray standard pour un modèle Ultra-HD 4K, ce qui en fait l’un des périphériques le moins chers pour regarder des films et des séries TV en une résolution de 3 840 x 2 160 pixels.

Comparer la PS4 Slim, une console offrant une résolution à 1080p, à la Xbox One S qui offre du 4K, c’est un peu comme comparer des pommes produites dans les années 1800 aux pommes aujourd’hui. Bien sûr, vous pouvez le faire, mais vous devez savoir que ça va être une compétition très inégale.Ce que cela signifie pour la PS4 Slim est que ces augmentations de performance se trouvent principalement dans la consommation électrique, et le rendement énergétique. Sony affirme que ces améliorations sur la consommation électrique ont permis de réduire celle-ci de 28 % comparés aux précédents modèles.Selon les premiers tests, il n’y a pas de différence perceptible dans les temps de chargement ou des taux de trame pour les jeux. Il peut y avoir une légère amélioration sur la réactivité de l’interface utilisateur, mais cela pourrait être lié au fait que la première console est bourrée de jeux après des années d’utilisation, alors que la nouvelle console testée par la presse était neuve, donc pas encore utilisée.

Bientôt votre console Xbox One va se transformer en un ordinateur Windows 10Bientôt votre console Xbox One va se transformer en un ordinateur Windows 10 Cependant, sur la Xbox One S c’est complètement différent. Non seulement les jeux sur la Xbox One S passent du 1080p au 4K, mais ils se chargent effectivement plus rapidement, et ont un taux d’images par seconde plus élevé.Si le jeu est tout ce que vous aimez, que vous n’êtes pas lié à jouer à des jeux comme Bloodborne, Uncharted 4 : Among Thieves ou un jeu quelconque exclusif à la PS4, la Xbox One S est très certainement votre meilleur pari.J’ai mentionné précédemment que la Xbox One S dispose d’un lecteur Blu-ray Ultra-HD, je vais donc pas aborder ce point dans cette section.En mettant de côté cette caractéristique, il convient néanmoins de noter que seule la Xbox One S peut streamer un flux 4K grâce à des services de streaming comme Netflix et Amazon Instant Video. Cependant, les deux consoles peuvent lire du contenu au format HDR.

Cependant, là où la PlayStation 4 est en avance sur la Xbox One S, est la myriade de services disponibles, commePlayStation Now et PlayStation Vue.Mais, combien allez-vous dépenser pour ces nouvelles consoles ? Étonnamment ? Pas autant que vous ne le pensez.La PS4 Slim est en vente depuis le 16 septembre, au prix de 299,99 euros pour le modèle de 500 Go, tandis que la Xbox One S est vendue à 299 euros pour son modèle de 500 Go.oyager est bon pour l’âme. Mais, qu’en est-il de la planification de celui-ci ? Ce n’est pas la même réjouissance. De plus, outre le stress de la logistique du voyage, l’utilisation de l’itinérance des données juste pour garder une trace de votre itinéraire à l’étranger est peut être une note salée.Pour aider à tirer le meilleur parti de votre découverte dans des régions inconnues, la nouvelle application de Google, Google Trips, va planifier et rythmer les visites de vos journées, le tout sans avoir besoin de rester connecté à un forfait de données international. Vous l’aurez compris, cette application pourrait être un must have pour tous les voyageurs !

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-02-2018 à 09h18

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La nouvelle barre de menu peut arriver en même temps qu’une autre fonctionnalité révélée par la dernière version bêta de Maps. Celle-ci permet d’afficher des détails sur la distance d’un endroit quelconque, directement à partir de la barre de recherche — afin de ne pas avoir à chercher chaque endroit pour trouver sa distance de l’endroit où vous êtes.Google Maps pourrait offrir une nouvelle barre de menu assez richeGoogle Maps pourrait offrir une nouvelle barre de menu assez riche La conception de la barre de menu est assez similaire à celle des autres barres de menus adoptées dans les applications de Google. Une fois que vous appuyez sur l’une des options de la barre de menu, vous verrez des choses comme des rapports de trafic, une option pour lancer le mode navigation vers la destination choisie, les stations de transport en commun et les arrêts de bus à proximité, et plus encore.À priori, il n’est pas possible de tester la nouvelle version de Maps pour le moment, laissant entendre que tout cela se passe côté serveur. En d’autres termes, pour obtenir la nouvelle version de l’application, Google doit l’activer sur votre compte. Espérons que le géant de la recherche puisse pousser cette nouvelle interface à ses utilisateurs prochainement, puisque celle-ci semble dotée de fonctionnalités très pratiques.

Qu’est-ce qui fait que le projet d’une startup va réussir ? Google tente de comprendre le succès des startups, avec un projet peu connu nommé Sand Hill. Ce dernier est conçu pour aider le travail des startups avant d’arriver à un certain niveau d’excellence.Qu’est-ce qui se passe après pour ces startups identifiées ? Tout naturellement, l’équipe de Sand Hill les aide à se familiariser avec Google. Selon une publication de Wired, l’équipe aide les startups à développer une application Android, qui se connecte à des services maisons, comme Android Pay, Maps, ou intègre les publicités Adsense, et les autres services internes qui peuvent être utiles pour la startup, et qui pourrait permettre à Google de gagner un peu d’argent durant le processus.Bien sûr, Sand Hill n’est pas le seul projet de Google conçu pour trouver les startups qui montent en flèche. En effet, la société a également Google Ventures, visant à trouver des startups où investir l’argent. Cependant, le projet Sand Hill ne vise pas à investir, puisqu’il est destiné à apporter un suivi.

Ce projet semble logique pour Google, puisque l’entreprise est toujours en quête de trouver la nouvelle pépite de demain, dans laquelle elle pourrait voir éclore ses services. Évidemment, et comme vous pouvez l’imaginer, le projet pourrait également conduire à des acquisitions de la part du géant de la recherche.Il y a un certain nombre de sociétés en forte croissance qui font partie du programme, telles que MyFitnessPal, Hotel Tonight ou encore Eventbrite. Certaines des entreprises dans le projet Sand Hill vont même devenir ce que la firme nomme « licornes », c’est-à-dire des sociétés dont la valeur va dépasser le milliard de dollars. Une telle entreprise est une petite start-up connue sous le nom de Lyft, concurrente d’Uber.Il sera certainement intéressant de voir comment Google influence le paysage de la technologie dans un avenir plus ou moins proche. Mais si elle veut être à la pointe de la technologie, observer les startups est une bonne chose.

Pour certains d’entre nous, jouer à Pac-Man sur une borne d’arcade était quelque chose d’excitant. Pour ce faire, il fallait économiser quelques centimes pour nourrir ces bêtes électroniques affamées mesurant près de 2 m. Elles étaient une merveille technologique à voir qui nous attiraient tels des aimants avec des lumières clignotantes et des sons séduisants. Maintenant, ces mêmes bornes d’arcade peuvent être entassées derrière un écran OLED de 0,96 pouce. Si si.Philip Burgess d’Adafruit a récemment publié un article sur la façon dont il a créé une minuscule borne d’arcade sur laquelle il peut jouer à Dig Dug, Donkey Kong, et d’autres titres classiques. Ce périphérique est considéré comme le plus petit MAME du monde, acronyme signifiant « Multiple Arcade Machine Emulator », et composé d’un écran OLED, d’un Raspberry Pi Zéro (V1), et d’un amplificateur audio de classe D I2S. Fondamentalement, MAME est un logiciel conçu pour jouer à de vieux jeu d’arcade sur Windows, OS X et Linux.

Adafruit conçoit une minuscule borne d'arcadeAdafruit conçoit une minuscule borne d’arcade Le résultat est un dispositif qui ressemble à une borne d’arcade miniature, mais se compose principalement de platines pour prototypage (Perma-Proto) qui accueillent les différents interrupteurs et boutons sur le devant de la « borne ». Les côtés de celle-ci sont fabriqués à partir d’un panneau d’acrylique découpé au laser afin d’accueillir les différents ports du Raspberry Pi Zero qui fait le fond de la « boîte ». Ainsi, le côté gauche permet d’accéder à la sortie mini HDMI, au port USB et au port micro USB qui alimente le micro-ordinateur.En dehors de la connexion d’alimentation à une prise murale, tout le câblage se fait à l’intérieur. Il y a beaucoup de choses entassées dans le minuscule espace qui relie le Raspberry Pi Zero à l’écran OLED, aux interrupteurs, et à l’amplificateur audio. Ce dispositif mesure seulement 6,7 cm de haut, 3,35 cm de large, et 3,58 cm de profondeur.

Le câblage est très précisLe câblage est très précis Pour la puissance, sachez que le Raspberry Pi Zero est un ordinateur doté d’un processeur simple cœur cadencé à 1 GHz, de 512 Mo de mémoire vive, d’une sortie vidéo composite et des ports mentionnés précédemment. Il offre également un port pour une carte micro SD, qui va permettre d’installer le système d’exploitation. Le dispositif utilise la plate-forme Linux dédiée aux jeux, RetroPie 3.8.1, conçue spécifiquement pour Raspberry Pi.Malheureusement, Adafruit ne propose pas de kit ni d’instructions sur la façon de construire cette borne d’arcade miniature. Il faudra se contenter de l’article de Burgess.Si vous attendez avec impatience de voir ce que Google a en réserve pour nous le 4 octobre prochain, alors ces fuites présentant des rendus de presse du Pixel et Pixel XL pourraient vous tenir en haleine jusque-là. Apparemment, celles-ci émanent d’un marchand de pièces à Hong Kong, selon le site allemand WinFuture.

Malheureusement, ces clichés ne révèlent pas grand-chose à l’exception de bords d’écran très minces, qui semblent prometteurs du point de vue de la conception. Mais, il y a un autre rendu à la fois du Pixel, connu sous le nom de code Sailfish, et du Pixel XL, connu sous le nom de code Marlin.La même source affirme que le plus petit téléphone arrivera avec un écran d’une taille de 4,99 pouces, tandis que l’écran sur le plus grand combiné va mesurer 5,46 pouces. Autrement dit, il s’agit là de déclarations en phase avec de précédentes rumeurs évoquant le sujet de la taille de ces téléphones.Quoi qu’il en soit, cela alimente les multiples spéculations entourant les futurs smartphones de Google, et il y en a déjà eu beaucoup. Il est rapporté que ces smartphones Pixel vont dignement remplacer la gamme Nexus. Ces derniers sont pressentis pour être les premiers appareils de la marque à disposer du processeur Snapdragon 821 de Qualcomm, une puce réellement haut de gamme.

Les deux modèles devraient offrir une coque à deux tons, si l’on en croit les images que nous avons vues jusqu’à présent. Et, ils vont également disposer de capteurs d’empreintes digitales également incrustés sur la coque arrière.Du côté des caméras, on va retrouver un capteur de 12 mégapixels à l’arrière, et une caméra de 8 mégapixels à l’avant. Pour le moment, toutes ces informations sont officieuses, et non confirmées. Dès que Google aura quelque chose à partager au sujet de ces dispositifs, conçus par HTC, je vous tiendrais informé.Nous avons eu l’effet « Bengate » pour l’iPhone 6, des explosions assez catastrophiques pour Samsung et son Galaxy Note 7, et maintenant nous pourrions avoir une nouvelle controverse pour un smartphone phare, et plus précisément l’iPhone 7 Plus.Si vous avez acheté vous-même un nouvel iPhone 7 Plus ce week-end, alors il faudra peut-être prendre un moment pour tendre votre oreille près de l’appareil et vous assurer que celui-ci ne fait aucun fâcheux bruit de sifflement.

En effet, deux personnes ont signalé la problématique sur Twitter – ismh et etherington, et ont proposé qu’Apple leur offre des dispositifs de remplacement. Donc, il semble que cela pourrait être un défaut de fabrication mineure affectant un petit nombre d’iPhone, plutôt qu’un gros problème qu’Apple va devoir supporter.Pourtant, cela terni un peu le lancement de l’iPhone 7 Plus durant son premier week-end. De plus, il a également été rapporté par divers utilisateurs que le bouton d’accueil ne fonctionne pas bien avec des gants dans le nouveau flagship de la firme à la pomme croquée.Si vous regardez la vidéo postée par le fondateur de Relay FM, et le rédacteur de 512 Pixels, Stephen Hackett, vous verrez que le bruit est calme mais certainement perceptible. Le fait que celui-ci s’intensifie quand le téléphone tourne à plein régime suggère que le CPU est en faute. Alors que le son est similaire à un ventilateur d’ordinateur portable selon les gens ayant ce problème, l’iPhone n’a évidemment pas de ventilateurs à l’intérieur de celui-ci. Étant donné du fait que l’iPhone est un appareil relativement de plus faible puissance, il est plutôt inhabituel que celui-ci fasse du bruit, en dehors du bruit du haut-parleur.

En termes de puissance, l’iPhone 7 Plus dispose d’une puce A10 Fusion à quatre cœurs et un coprocesseur de mouvement M10 intégré. La puce Fusion comprend deux cœurs de haute performance, et deux cœurs à haut rendement qui fonctionnent à 1/5 de la puissance pour améliorer l’autonomie du smartphone. Un nouveau contrôleur de performances assure en temps réel que les bons processeurs s’activent, en assurant la meilleure combinaison la performance et l’autonomie du dispositif.Les entrailles de l'iPhone 7 responsable d'un noisegate ?Les entrailles de l’iPhone 7 responsable d’un « noisegate » ? « J’ai entendu que plusieurs autres personnes ont eu des expériences similaires, mais d’autres rapportent que les derniers appareils iOS ont connu cette problématique », écrit Hackett. Il a d’abord remarqué le défaut tout en rétablissant son téléphone d’iCloud. Et, Hackett a finalement réalisé que le bruit ne venait pas du haut-parleur, mais bien de la carte logique elle-même.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note