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Im Tastatur-Dock ist ein Akku eingebaut, der zu den 6 Stunden des Tablets 4 weitere Stunden Akkulaufzeit bietet. Außerdem ist ein spezielles Lüftungssystem eingebaut, wodurch der Prozessor übertaktet werden kann. Die US-Bundesluftfahrtbehörde spricht sich dafür aus, sämtliche größere elektronische Gegenstände wie Laptops aus dem aufgegebenen Gepäck zu verbannen. Als Grund hierfür wird eine verheerende Explosionsgefahr angegeben, die von solchen Geräten mit Lithium-Ionen-Akku ausgehen soll. In einem Paper verweist die Behörde auf Tests mit Laptop-Akkus, die im Falle einer Überhitzung in der Nähe einer Spraydose eine fatale Explosion auslösen könnten.Der für Flugsicherheit zuständigen UN-Behörde wurde das Paper nun vorgelegt – sie ist für Sicherheitsstandards zuständig. Die Mitglieder müssen nun darüber entscheiden, ob der Laptop-Bann wie vorgeschlagen in Kraft tritt. In den kommenden Tagen soll darüber bei einem Meeting in Montreal entschieden werden.

Insgesamt zehn Tests führte die US-Bundesluftfahrtbehörde durch, bei denen der Akku eines Laptops in einer Tasche mit einem Heizstrahler erwärmt wurde. Bei einem Test wurde eine Dose Trockenshampoo am Laptop angebracht, und innerhalb kürzester Zeit kam es zu einem Feuer und nach bereits 40 Sekunden zu einer Explosion. Bei anderen Mitteln wie Nagellackentfernern und Desinfektionsmitteln wurde ebenso ein Feuer ausgelöst.Der Laptop-Bann für abgegebenes Gepäck bekam auch Zuspruch von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und Airbus, dem größten Flugzeughersteller. Bisher wurde eine Überlegung bezüglich eines Verbots nicht öffentlich kommuniziert. Im Juni stand zumindest in den USA ein vollständiges Verbot der Laptop-Nutzung im Passagierbereich im Raum, damals entschied man sich aber vorerst dagegen und kündigte stattdessen schärfere Sicherheitschecks durch.Lithium-Akkus sind mittlerweile Standard bei Consumer-Elektronikgeräten, aber auch bei Elektroautos wie Tesla. Sie bieten vergleichsweise mehr Energie auf geringerem Raum, können sich allerdings bei einem Fehler selbst entzünden. Erst kürzlich gab es einen Zwischenfall auf einer österreichischen Autobahn – ein Tesla brannte nach einem Unfall vollständig aus. Seit 2006 sollen, wie Chicago Tribune berichtet, bereits drei Frachtflugzeuge zerstört worden sein, auch hier wird vermutet, dass dies auf Lithium-Ionen-Akkus zurückgeht beziehungsweise durch diese beschleunigt wurde. (red, 20.10.2017)

Wenn mich jemand fragt, ob ich ein gutes und nicht zu teures Smartphone empfehlen könne, hört sich die Antwort seit rund zwei Jahren ähnlich an: «Schau dir mal die Honor-Geräte an.»Hierzulande ist die Günstigmarke von Huawei relativ unbekannt. Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass Huawei vermutlich lieber seine teureren Smartphones verkauft und das Honor 9 daher ein Schattendasein fristet. Während die hochpreisigeren Modelle in jedem Handy-Shop ausgestellt sind, findet man das Honor 9 (und andere Honor-Modelle) fast nur in Online-Shops.Ob es Sinn macht für ein Mobiltelefon gegen 1000 Franken zu bezahlen, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Wer ein Top-Gerät zu einem moderaten Preis von rund 400 Franken sucht, darf nun gerne weiterlesen.Das Honor 9 hat ein 5,15 Zoll grosses Full-HD-Display. Das Gerät ist ziemlich schmal und daher auch für relativ kleine Hände nicht zu gross. Für die Rückseite hat Honor Glas gewählt, wie übrigens auch Apple und Samsung beim iPhone 8 bzw. Galaxy S8. Glas ist zwar fragiler als Aluminium, aber auch weniger rutschig.

Der Einschaltknopf und die Volumen-Tasten befinden sich wie bei fast allen Android-Smartphones auf der rechten Seite. bild: watson Die Rückseite aus Glas gefällt, zumal auch die beiden Kameras nicht hervorstehenDie Rückseite ändert je nach Lichteinfall ihren Farbton. Auch Sony und HTC setzen bei ihren neuen Handys auf diesen netten «Trick». bild: gizok Allerdings ist im Sonnenlicht jedes Stäubchen auf der Rückseite zu sehenJa, die Konkurrenz hat Smartphones mit 2K und gar 4K-Displays. Letzteres braucht man aber nur für Virtual-Reality-Anwendungen. bild: watson Für mich und alle anderen Otto Normalverbraucher ist das Full-HD-Display (428 ppi) im Honor 9 mehr als ausreichend, da der Unterschied zu 4K-Displays abseits von VR-Anwendungen mit dem blossen Auge kaum auszumachen ist. Viel wichtiger ist der Kontrast und die Helligkeit und in beiden Kategorien überzeugt das Handy.Wie die meisten aktuellen Top-Smartphones kommt auch das Honor 9 mit einer Dual-Kamera auf der Rückseite. Die Farb-Kamera schiesst Fotos mit 12 Megapixel, sie soll vor allem eine gute Farbsättigungen liefern. Die Monochrom-Linse hat einen 20-MP-Sensor und kann laut Huawei mehr Details einfangen. Die Software berechnet aus den Aufnahmen beider Sensoren das optimale Foto. Die Kamera macht dabei nicht nur am Tag, sondern auch bei wenig Licht gute, wenn auch nicht überragende Handy-Fotos. In der Preiskategorie von 400 bis 450 Franken dürfte es aktuell schwierig sein, eine signifikant bessere Kamera zu finden.

Die Dual-Kamera bietet auch einen Portrait-Modus. Zusammen mit dem Bokeh-Modus (Tiefenschärfe-Effekt) können so Fotos mit verschwommenem Hintergrund geschossen werden. Solche Aufnahmen mit Tiefenschärfe funktionieren wie eigentlich bei allen aktuellen Top-Smartphones mal besser, mal schlechter.Links: Maximaler Zoom mit dem Honor 9. Rechts: Maximaler Zoom mit dem Nokia 8. bild: watson Im Vergleichsfoto wurde der Digital-Zoom vollständig ausgereizt. Das Ergebnis ist natürlich eine Katastrophe, aber trotzdem besser als beim 200 Franken teureren Nokia 8.Der von Huawei beworbene 2-fache Hybrid-Zoom des Honor 9 ist brauchbar, Wunder sollte man aber keine erwarten.Gespart hat Huawei beim optischen Bildstabilisator, der bei schlechten Lichtverhältnissen helfen würde. Im Dämmerlicht ist das Honor 9 daher im Nachteil. Wer aber sowieso fast nur bei Tageslicht fotografiert, kann dies verschmerzen.Auch bei Aufnahmen im Dunkeln macht das Honor 9 eine ordentliche FalleLinks: Aufnahme im Innenraum ohne Blitz mit dem Honor 9. Rechts: Nokia 8. bild: watson Den fehlenden optischen Bildstabilisator versucht das Handy mit Software zu kompensieren: Beispielsweise hellt das Honor 9 Nacht-Fotos im Automatik-Modus automatisch auf. Auf einem Handy-Display sieht dies ok aus, auf einem grossen Bildschirm wäre aber starkes Bildrauschen zu sehen.

Die Selfie-Kamera ist gut, kann aber nicht ganz mit den Front-Kameras in doppelt so teuren Smartphones mithaltenAn der 8-MP-Front-Kamera gibt es angesichts des moderaten Preises nichts auszusetzen. Wissen sollte man, dass die Bildqualität bei schlechtem Licht deutlich nachlässt. Bei einem Preis von rund 400 Franken musste Huawei irgendwo sparen: Während teurere Smartphones mit 4K-Videos und Superzeitlupe-Funktion punkten, gibt sich das Honor 9 bescheidener: Bei Full-HD ist Schluss und die Bildstabilisierung kann ebenfalls nicht mit den absoluten Top-Smartphones mithalten.Auch hier gilt: Wer nicht gerade ein ambitionierter Hobby-Filmer ist, sollte sich von der nicht überragenden Videoqualität nicht abschrecken lassen. Für ein kurzes Ferien-Video reicht das Gebotene allemal.Der Akku ist mit dem USB-C-Anschluss nach 30 Minuten zu rund 40 Prozent geladen. Das ist ok, aber nicht rekordverdächtig.Der Akku hat eine durchschnittliche Kapazität von 3200 Milliamperestunden (mAh). bild: watson Für ein 5,15 Zoll grosses Display ist der Akku mit 3'200 mAh gut bemessen. Bei normalem Einsatz kommt man problemlos durch den Tag. Wie bei fast allen modernen Smartphones ist der Akku nicht mehr selbst wechselbar.

Kleine Abstriche muss man bei der Akkuladezeit machen: Das Aufladen mit dem mitgelieferten Schnellladegerät dauert zum Beispiel länger als beim Nokia 8, das einen moderneren USB-C-Standard unterstützt. Die Akkus in beiden Smartphones sind mit gut 3000 Milliamperestunden (mAh) fast gleich gross. Beim Honor 9 ist der Akku nach 30 Minuten zu maximal 40 Prozent geladen, beim Nokia 8 sind es rund 50 Prozent. Beim Huawei Mate 9 mit einem riesigen 4000 mAh-Akku steht die Akkuanzeige nach 30 Minuten gar bei 57 Prozent.Beim USB-Anschluss handelt es sich zwar um einen modernen USB-C-Port, im Honor 9 überträgt er Daten aber nur über den vergleichsweise langsamen 2.0-Standard. bild: watson Der USB-C-Anschluss im Honor 9 ist deutlich schneller als die früheren micro-USB-Ports, aber Huawei hat etwas gespart und nicht die allerneuste Technik verbaut. Die Datenübertragung an einen PC ist so etwas langsamer als bei teureren Android-Smartphones.Auch damit dürften sich die allermeisten Nutzer gut abfinden können. Für die Mehrheit im Alltag weit wichtiger: Der Kopfhörer-Anschluss ist weiterhin vorhanden.

Leider ist das Honor 9 nicht vollständig wasserdicht und es lässt sich auch nicht kabellos ladenDas Honor-Smartphone nutzt einen schnellen Achtkern-Prozessor des Mutterkonzerns Huawei. Der Kirin 960 ist im Alltag genau so schnell wie ein Snapdragon 835, der in den aktuellen Top-Modellen von Samsung, Google, Sony, HTC, Nokia etc. zu finden ist. Kurz gesagt: Das Honor 9 mit 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ist im Alltag genau so schnell wie doppelt so teure Handys. Dies ist insbesondere erwähnenswert, weil mein Testgerät ein Vorserienmodell ist und mit einer veralteten Betriebssystem-Version läuft. Die Verkaufsversion ist also kaum langsamer.Im Honor 9 steckt der selbe Prozessor wie in Huaweis Top-Geräten Mate 9, P10 und P10 PlusWer auf einem Honor 9 die neusten Games spielen möchte, wird keine Probleme haben. bild: watson Beim Einrichten lassen sich Apps und Daten von Smartphones anderer Marken problemlos übertragenWahlweise lässt sich statt einer SD-Speicherkarte auch eine zweite SIM-Karte einfügenDas Honor 9 hat 64 GB Speicherplatz, der sich per microSD-Karte erweitern lässt. bild: watson Auf dem Handy ist leider Bloatware vorinstalliert (also Apps und Spiele von Drittanbietern), die sich aber löschen lassen

Das Honor 9 wird mit Android 7 ausgeliefert. Laut Huawei ist «ein Update auf Android 8 per Ende Januar 2018 geplant».Huaweis Benutzeroberfläche bietet unzählige Einstelloptionen und erinnert ein bisschen an Apples iOSWer nicht auf den iOS-Look steht, kann in den Einstellungen auch die Android-typische Benutzeroberfläche wählen. Die Huawei-eigene Benutzeroberfläche wirkt wie ein Mix aus Android und iOS. Ob man das mag, ist Geschmacksache. Auf jeden Fall sollten Android- und iPhone-Nutzer so gleichermassen schnell mit einem Huawei- bzw. Honor-Smartphne klarkommen.Huaweis eigene Benutzeroberfläche hat den Nachteil, dass es auch mal länger dauern kann, bis Updates eintreffen.Die Funktionen des Home-Buttons lassen sich in den Einstellungen ändern. Auch die Funktionen der Zurück- und App-Manager-Buttons lassen sich tauschen. bild: watson Die Zurück- und App-Wechseln-Buttons werden auf dem Gehäuse nur als punktförmige LEDs links und rechts des Home-Buttons angezeigt. Das sieht schick aus und funktioniert in der Praxis einwandfrei.Das Honor 9 bietet ein gelungenes Gesamtpaket zu einem vernünftigen Preis und macht den Geräten aus dem eigenen Haus (Huawei P10, Mate 9) aber auch jedem anderen Smartphone aus der Oberklasse Konkurrenz. Es ist eines der aktuell besten Smartphones für alle, die Qualität und gutes Design möchten – und damit leben können, auch mal etwas länger auf ein Update zu warten.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-11-2017 à 05h13

 Akku Fujitsu FPCBP331 www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Mit dem XZ1 liefert Sony eine vorinstallierte App für 3D-Scans aus, die es in sich hat. Die Software ermöglicht es, beispielsweise 3D-Modelle von Gesichtern, ganzen Köpfen, aber auch Gegenständen zu machen. Das ist zwar etwas aufwendig und funktioniert nur unter idealen Beleuchtungsbedingungen gut, aber die Ergebnisse sind beeindruckend. Zum Test habe ich die Köpfe mehrerer Kollegen in der Redaktion digitalisiert.Die resultierenden Dateien kann man beispielsweise an einen 3D-Drucker oder einen Dienstleister senden, um sie als greifbare Objekte ausdrucken zu lassen. Wichtiger dürfte aber in Zukunft die Nutzung solcher 3D-Selbstbildnisse für digitale Avatare sein. Die wird man etwa in sozialen Netzwerken brauchen, in denen man sich per Virtual Reality mit Freunden trifft. Noch ist das weitgehend Zukunftsmusik, aber manchmal kommt die Zukunft schneller als man denkt.Das Xperia XZ1 ist ein sehr interessantes Smartphone. Wenn es Anfang Oktober in vier Farben (siehe oben stehende Diashow) in den Handel kommt, wird es eines der ersten, wenn nicht sogar das erste sein, auf dem schon Android 8.0 Oreo läuft. Bildschirm und Kamera können überzeugen, die 3D-Scan-Funktion ist etwas Besonderes. Das Design ist typisch Sony, nicht sonderlich schlank, trotzdem edel und robust. Der Listenpreis von 749 Franken scheint für ein Gerät mit 64 GB Speicher etwas hoch gegriffen.

Auf den ersten Blick wirkt es unscheinbar, altbacken, gar langweilig. Einen Award für kreatives Design wird dieses Smartphone definitiv nicht gewinnen. Wer allerdings der Meinung ist, dass bei einem Smartphone die inneren Werte und insbesondere das Preisleistungs-Verhältnis zählen, kommt vermutlich auf seine Kosten.Ich habe das Nokia 8 seit dem Verkaufsstart am 1. September getestet. Kommen wir also ohne Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.So stabil wie ein altes Nokia-Handy ist es wohl nicht, aber zumindest für ein Smartphone ist es sehr robust. Sprich es lässt sich nicht verbiegen und das Display zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe Bruch- und Kratzfestigkeit aus. Münzen oder Schlüssel in der Hosentasche hinterlassen auf dem Display also keine Kratzer.

Mir ist das ziemlich schlüpfrige Smartphone gar aus rund einem Meter Höhe mit dem Touchscreen voran auf den Steinboden geknallt – das Gerät hat keine sichtbare Schramme davongetragen. Das liegt daran, dass das Aluminium durchgefärbt ist – kleine Schäden bleiben also quasi unsichtbar.Zwar können sich auf der Rückseite Spuren von beispielsweise Schlüsseln abzeichnen, die können aber leicht wieder von Hand entfernt werden.Der Fingerabdrucksensor sowie die Abdeckung der Frontkamera sind ebenso schwer zu zerkratzen, wie das folgende Video demonstriert.Das Smartphone von HMD gibt es in vier Farbvarianten: Stahlgrau, mattes Blau, hochglanz Blau und hochglanz Kupfer. bild: hmd Sind wir ehrlich: Man könnte das Design wohlwollend als schlicht oder klassisch elegant umschreiben. Langweilig würde es aber ebenso treffen. Klar, die Rückseite der Hochglanzmodelle sieht chic aus, aber sowas bekommt man auch bei der Konkurrenz.

Das Nokia 8 besteht wie die meisten Premium-Smartphones aus einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Insbesondere die Hochglanz-Modelle dürften bei den Kunden gut ankommen, haben aber offenbar den Nachteil, dass jeder Fingerabdruck im Sonnenlicht gut sichtbar ist.Ich habe mich bewusst für das weniger spektakuläre mattblaue Modell entschieden, bei dem auch nach mehreren Wochen kein Fingerabdruck und auch sonst keine Abnutzungserscheinungen zu sehen sind.Das Nokia 8 hat ein 5,3 Zoll grosses Display, was so ziemlich dem Durchschnitt der aktuell verkauften Smartphones entsprechen dürfte. bild: watson Das Nokia 8 aus Aluminium ist extrem dünn und hat abgerundete Kanten. Was nach einem iPhone klingt, fühlt sich auch genau so an. Einerseits liegt es sehr angenehm in der Hand – keine Kante, die in die Hand drücken könnte –, andererseits kann es natürlich auch leicht aus der Hand rutschen (siehe Punkt 1).Eine Rückseite aus Plastik oder Glas wäre rutschfester und würde das kabellose Laden des Akkus ermöglichen, aber Plastik wird von den Konsumenten bei Premium-Modellen längst nicht mehr akzeptiert. Und Glas? Da sieht man jeden Fingerabdruck und wenn das teure Gerät herunterfällt ...

Im Vergleich zum iPhone 8 Plus ist das Nokia 8 trotz beinahe gleich grossem Display deutlich leichter (160 statt 202 Gramm) und vor allem handlicher, sprich schmaler. Hätte HMD das Nokia 8 ein Mü dicker gemacht, würde es höchstwahrscheinlich noch etwas besser in der Hand liegen.Der Akku mit einer Kapazität von 3090 Milliamperestunden (mAh) lässt sich mit dem mitgelieferten Schnellladegerät in 30 Minuten zur Hälfte aufladen. bild: watson Der Akku hat mich während der fünfwöchigen Testzeit stets gut durch den Tag gebracht, bis auf eine Ausnahme: Während eines Städtetrips machte der Akku kurz nach 20 Uhr schlapp, nachdem ich den ganzen Tag intensiv fotografierte und die Karten-App nutzte. Normalerweise steht die Akkuanzeige am Abend bei etwa 30 Prozent.Fast wichtiger als die Akkulaufzeit ist mir persönlich inzwischen die Schnellladefunktion. Das Nokia 8 lässt sich mit dem mitgelieferten Schnellladegerät in 30 Minuten zu etwa 50 Prozent aufladen. Ist der Akku fast leer, reichen wenige Minuten am Kabel, um genug Strom für ein paar Stunden zu tanken. Das ist ungemein praktisch.

Wie heutzutage bei fast allen Premium-Smartphones aus Aluminium üblich, ist der Akku fest verbaut, was den Austausch massiv erschwert. Im Gegensatz zu den alten Nokia-Lumia-Smartphones kann man das Nokia 8 aus Metall nicht mehr kabellos laden. HMD hätte dafür eine Rückseite aus Glas oder Plastik verbauen müssen, was bei vielen potenziellen Kunden wohl schlecht angekommen wäre.Das Display ist eine der ganz grossen Stärken des Nokia 8. Es ist gestochen scharf und heller als jedes andere Smartphone-Display, das ich bislang gesehen habe. In der Mittagssonne aufs Smartphone schauen ist so kein Problem mehr, zumal auch die automatische Helligkeitsregulation keine Schwächen erkennen lässt.«In unserem Sonnenlicht-Lesbarkeit-Test erreichte das Nokia 8 einen extrem guten Kontrast, der jedes andere LCD-Display übertrifft und mit den besten OLED-Displays auf Augenhöhe ist.» Für die Tech-Nerds: Wir sprechen von 2560 Mal 1440 Pixel, einer Punktdichte von 554 ppi und einer maximalen Leuchtdichte von 700 Nits. Dieses IPS-LCD-Display wird aktuell nur von ganz wenigen und deutlich teureren OLED-Displays übertroffen, die man etwa in den neusten Samsung-Smartphones findet.

Der USB-C-3.1-Anschluss erlaubt das schelle Laden das Akkus und sehr schnelle Datenübertragungen. bild: watson Was passiert, wenn man den schnellsten Prozessor für Android-Smartphones mit Googles Original-Android-Betriebssystem kombiniert? Genau, man erhält ein Smartphone, das ohne den kleinsten Ruckler läuft und Apps (abgesehen von Games) in Sekundenbruchteilen startet.Mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher stiess das Gerät bei mir nie auch nur annähernd an seine Leistungsgrenze. Hardcore-Nutzer können auch eine Version mit sechs GB Arbeitsspeicher kaufen. In Sachen Leistung erhält das Nokia 8 ganz klar die Bestnote. Das Nokia 8 (rund 600 Franken) im Speedtest gegen das iPhone 8 Plus (ab 959 Franken) video: youtube/tech trinkets Hat es einen Kopfhörer-Anschluss?

Das Nokia 8 kommt mit Stock Android 7.1.1. Das Update auf Version 8.0 soll Ende Oktober folgen, was deutlich früher wäre als bei den allermeisten Konkurrenten. bild: watson Das Nokia 8 kommt mit Googles Original-Android-Version, auch als Stock Android oder pures Android bekannt. Stock Android hat gegenüber den modifizierten Android-Versionen von Samsung, Huawei etc. drei wichtige Vorteile:Das GIF zeigt: Per Home-Button lässt sich der Google-Assistent starten, ein Wisch von unten nach oben öffnet die App-Übersicht. In der ersten Reihe werden dabei die zuletzt am häufigsten genutzten Apps gruppiert. Natürlich kann man den Home-Screen auch mit App-Icons füllen und die Apps in Ordnern gruppieren. gif: watson Eine paar kleine Anpassungen gegenüber Stock Android hat HMD aber doch getätigt: Als alter Nokia-Hase fühlt man sich gleich zuhause, wenn man das von früheren Nokia-Lumia-Smartphones gewohnte Always-On-Display erblickt.

Das Always-On-Display zeigt Akkustand, Datum, Zeit und Benachrichtigungen auch bei ausgeschaltetem Gerät stromsparend auf dem Display an. bild: watson Apropos altbekannte Nokia-Features: Auch das Wecken des Smartphones per Doppeltippen auf dem Display funktioniert wie bei den früheren Windows-Phones von Nokia.Eine Ausnahme zu Stock Android macht HMD auch bei der Kamera-App, die eine Eigenentwicklung ist.Auf der Rückseite finden sich zwei 13-Megapixel-Kameras, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können. Dazu kommt die 13-MP-Selfiekamera auf der Vorderseite, die wiederum einzeln oder kombiniert mit den rückseitigen Kameras Fotos und Videos macht. Zumindest bei gutem Licht entstehen schöne Porträt- bzw. Bokeh-Fotos, also Aufnahmen mit verschwommenem Hintergrund, die das Hauptmotiv (hier die Katze) in den Fokus rücken. Der Bokeh-Effekt, sprich die Unschärfe des Hintergrunds, lässt sich mit der Foto-App stufenlos regulieren. Im oben stehenden Beispiel mit der Katze ist es nachträglich direkt auf dem Handy möglich, die Katze unscharf und den Hintergrund scharf zu stellen oder Katze und Hintergrund scharf zu stellen.

Der Schwarz-Weiss-Modus der zweiten Kamera animiert Hobbyfotografen zum Experimentieren, für die meisten Nutzer wäre eine zusätzliche Kamera, die einen optischen Zoom ermöglicht, aber wohl die nützlichere Funktion gewesen.3.1 Ein Bothie-Foto: Front- und Hauptkamera können gleichzeitig ein Foto schiessen und dieses zu einem Bild kombinierenBothies mit Front- und Hauptkamera lassen sich im Hoch- und Querformat schiessen. bild: hmd 3.2 Und ein Bothie-VideoBothie-Videos können live auf Facebook und YouTube gestreamt werden. gif: hmd Das Spezielle an der Nokia-Kamera: Man kann mit allen drei Kameras gleichzeitig Fotos und Videos machen und diese bei Bedarf live auf Facebook oder YouTube streamen – maximal in 4K. An einem Konzert könnte man so etwa die Band und sich selbst gleichzeitig fotografieren oder filmen. Spannend klingt diese Funktion vor allem für Reporter oder Blogger, die (live) über einen Event berichten.Die Kamera-App ist ziemlich intuitiv. Mit zwei Klicks lassen sich die wichtigsten Funktionen erreichen. Der Spass hat allerdings ein jähes Ende, wenn es dunkel wird: Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fotos zu dunkel und es zeigt sich starkes Bildrauschen. Ich habe zudem den Eindruck, dass der Autofokus nicht unbedingt der schnellste der Welt ist.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-11-2017 à 05h47

 Akku Lenovo Thinkpad e50 www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Es gibt verschiedene Anbieter von Passwortmanagern. Ein kostenloser, der von Sicherheitsexperten empfohlen wird, ist Keepass. Andere bekannte und einfach zu nutzende Lösungen für Mac, Windows, Chrome, Firefox, Android und iOS sind LastPass und 1Password. Hacker ein für allemal austricksen – und gleichzeitig sicherstellen, dass man nie den Zugriff auf das eigene Konto verliert Wer seine Konten und Profile bei Google, Facebook, Microsoft oder einem anderen Anbieter vor Hackern und spionierenden Dritten schützen will, sollte die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Von Apple bis Twitter stellen heute alle grossen Internet-Firmen diese wichtige Sicherheitsfunktion zur Verfügung.Insbesondere für wichtige Konten wie den E-Mail-Account ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein Muss. Denn gerät das E-Mail-Konto in falsche Hände, kann der Angreifer jedes andere damit verknüpfte Profil (Facebook, Cloud-Dienst, Online-Shops etc.) hacken.

Bei der Bestätigung des Passworts in zwei Schritten (Zwei-Faktor-Authentifizierung) dient das Smartphone als zweite Sicherheitsstufe. Beim Login erhält man wie bei vielen E-Banking-Lösungen einen temporär gültigen Code aufs Handy geschickt. Nur mit diesem Code kann man sich anmelden. Ein Hacker müsste so künftig nicht nur das Passwort des Opfers kennen, sondern auch noch dessen Handy in seinen Besitz bringen.So kannst du die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei den wichtigsten Internet-Diensten aktivieren:Wer eine bestimmte Einstellung sucht und nicht schon genau weiss, wo man sie findet, kann sich entweder mühsam durch alle Untermenüs hangeln oder einfach die Suchfunktion nutzen. Bei Android und iOS findet man die Suche (Lupe-Icon) ganz oben in den Einstellungen, bei Windows 10 direkt neben dem Start-Button. Suche nach «Atari Breakout» in der Google-Bildersuche (also nicht im normalen Suchfeld) und los geht's. Dies funktioniert mit Edge, Chrome, Firefox etc.

Dieses Mal darf nichts schiefgehen. Das dürfte Samsungs Motto bei der Entwicklung des Galaxy Note 8 gewesen sein. Nach dem Desaster mit dem Galaxy Note7 sind die Entwickler beim neuen Modell auf Nummer sicher gegangen. Die Note7-Akkus überhitzten reihenweise und zwangen Samsung , das Gerät mit Milliardenverlusten vom Markt zu nehmen.Das fängt beim Design an. Das Galaxy Note 8 sieht dem Galaxy S8 sehr ähnlich, nur dass es noch einen Tick schicker, einen Hauch edler wirkt. Zumindest ist das bei meinem hochglanzschwarzen Testgerät so. Nur die Rückseite sollte man nicht zu oft anschauen, denn die ist von Fingerschmutz schnell verschmiert (siehe folgende Diashow).Darüber tröstet der famose Bildschirm hinweg. Mit einer eleganten Rundung schmiegt er sich fast randlos in den Rahmen ein. So passt das gewaltige 6.3 Zoll grosse Display in ein Gehäuse, das kaum grösser ist als das eines iPhone 7 Plus. Die Auflösung von 2960 x 1440 Pixeln macht feine Details sichtbar, Farbwiedergabe und Kontrast sind hervorragend.

Das Samsung Galaxy Note 8 sieht dem Galaxy S8 verblüffend ähnlich. Der Bildschirm ist mit 6,3 Zoll nur 0,1 Zoll grösser als der des S8. quelle: matthias krempDer Bildschirm ist beeindruckend: gross, fein auflösend, farbstark und hell. Und er ist HDR-fähig, kann beispielsweise manche Netflix-Filme mit erweitertem Kontrastumfang wiedergeben. quelle: matthias kremp Das alles erinnert frappierend an das Galaxy S8. Dessen Bildschirm ist bloss 0.1 Zoll kleiner und fast 30 Gramm leichter. Mit fast 200 Gramm ist das Note8 ein Schwergewicht.Samsung verbaut im Note 8 insgesamt drei Kameras, ein 8-Megapixel-Modell für Selfies und zwei 12-Megapixel-Kameras auf der Rückseite. Genau wie bei Apples iPhone 7 Plus ist eine davon als Weitwinkel-, die andere als zweifach vergrösserndes Teleobjektiv ausgelegt. Zwischen beiden kann man die Bildvergrösserung stufenlos regeln.

Schiebe den Regler nach links und rechts, um beide Bilder zu vergleichen. (Falls das Foto nicht erscheint, lade die Seite bitte neu.) bild: spiegel online Die Kombination der beiden Objektive ermöglicht, genau wie beim iPhone oder dem neuen Nokia 8, sogenannte Bokeh-Effekte, also die scharfe Darstellung eines Motivs im Vordergrund vor einen unscharfen Hintergrund. Anders als bei Apple lässt sich die Stärke dieses Effekts beim Note 8 stufenlos regeln. Das ist auch gut so, weil die Bildqualität ab etwa 50-Prozent Intensität deutlich nachlässt, weil dann auch Teile des Motivs unscharf dargestellt werden.Abgesehen von dieser leichten Schwäche bietet Samsungs Kamera-Duo eine hervorragende Bildqualität, auch bei mässiger Beleuchtung. Das neue Teleobjektiv erweitert die fotografischen Möglichkeiten gegenüber dem Galaxy S8 deutlich.

Die Frage nach der Leistung beantwortet Samsung mit demselben Achtkern-Prozessor wie im Galaxy S8. Der feine Unterschied: Statt vier Gigabyte Arbeitsspeicher stecken im Note 8 sechs Gigabyte. Das ist vor allem für Multitasking schön und bietet langfristig Reserven, praktisch ist kaum ein Unterschied zum S8 festzustellen. Schnell genug für alle aktuellen Apps sind beide Smartphones.Im Ausdauertest - Abspielen eines Full-HD-Videos in Dauerschleife bei voller Bildschirmhelligkeit - kam das Note 8 auf gute achteinhalb Stunden, bevor es sich selbst abschaltete. Ein guter Wert, den unsere Alltagserfahrungen bestätigen: Der grosse Akku, den das langgestreckte Gehäuse ermöglicht, liefert genug Energie, um gut über den Tag zu kommen. Aufgeladen wird er entweder per Kabel mit einer Schnelladetechnologie oder drahtlos, sofern man eine passende Ladestation hat.Das Element, das die Note-Smartphones schon immer vom Rest der Meute abgehoben hat, ist der Stift. Für das Note 8 hat Samsung ein verbessertes Modell entwickelt, in dem Technik von Wacom steckt, einer Firma, die sich auf Grafiktabletts und digitale Stifte spezialisiert hat.

Sobald man den Stift aus seiner Garage unten am Handy zieht, legt sich ein Menü über den Bildschirm, auf dem man die gewünschte Funktion auswählen kann. So kann man den Stift für handschriftliche Notizen, animierte Nachrichten und Screenshots benutzen. Oder um eine Textpassage auszuwählen, die von einer Sprache in eine andere übersetzt werden soll.Zieht man den Stift im Ruhemodus aus dem Handy, wird der schwarze Bildschirm zu einer digitalen Kreidetafel für Notizen und Skizzen. Der Stift funktioniert dabei immer sehr feinfühlig, das Gefühl von echtem Papier kann das Bildschirmglas aber nicht reproduzieren. Mit dem Note 8 liefert Samsung auch seinen virtuellen digitalen Assistenten Bixbyaus. Der kann derzeit allerdings nur Englisch und Koreanisch. Trotzdem lässt er sich ausprobieren. Wischt man von der Startseite des Handys nach links, gelangt man zu einer Übersicht aktueller Nachrichten, E-Mails und Termine, deren Zusammenstellung man selbst konfigurieren kann. Das ist nett, aber nichts besonderes.

screenshot: matthias kremp Wie Apples Siri und den Google Assistant kann man auch Bixby per Sprache steuern, etwa um Erinnerungen oder Termine einzugeben. Interessant ist aber vor allem Bixby Vision. Diese Funktion ermöglicht es beispielsweise, Gegenstände anhand eines Fotos zu identifizieren oder im Netz nach ähnlichen Fotos zu suchen. Sehr nett ist auch die Möglichkeit, Weinetiketten zu fotografieren, woraufhin Bixby Bewertungen jenes Weines aus dem Netz sucht.Fehlerlos funktioniert all das nicht, aber in vielen Fällen kamen wir beim Test mit Bixby zu den gewünschten Antworten.Das Galaxy Note 8 ist ein Galaxy S8 auf Steroiden. Vom Rückendeckel bis zum Display-Glas ist es mit Technik vollgestopft, die dann auch noch von etlichen Software-Extras genutzt und ergänzt wird. Ob man das alles braucht, ist fraglich. Das alles zu haben, ist beruhigend. Und ganz nebenbei sieht es auch noch cool aus. Wer das Schwarz meines Testgeräts nicht mag, kann das Note 8 auch goldfarben bekommen.

Ein Wermutstropfen ist, dass Samsung sein neues Top-Modell nicht mit der neuesten Android-Version 8.0 Oreo, sondern mit Android 7.1 ausliefert. Zudem ist der Listenpreis von rund 1000 Franken für ein Smartphone mit 64 Gigabyte Speicher sehr hoch – auch, wenn man die vielen Extras in die Rechnung einbezieht, die Samsung mitliefert.Wenn man den Karton öffnet, könnte man denken: «Das ist doch ein iPhone 7.» Ein Irrtum, der sich aufklärt, sobald man das iPhone 8 in die Hand nimmt. Denn dann merkt man, dass hier eben doch etwas anders ist. Statt des einteiligen Aluminiumgehäuses haben die neuen iPhones nur noch einen umlaufenden Rahmen aus Aluminium. Die Rückseite hingegen besteht aus Glas.Das wiederum sei zwar besonders robust und werde von einer Stahlkonstruktion gestützt, verspricht Apple - aber es ist immer noch Glas, das brechen könnte, wenn es auf eine harte Oberfläche fällt. Mit einem Alu-Gehäuse wäre allerdings eine der wichtigsten Neuerungen des iPhone 8 nicht möglich gewesen, die drahtlose Ladefunktion. Durch das Metall könnten die dafür notwendigen elektromagnetischen Wellen nicht dringen.Der Glasboden also macht das Aufladen nun einfacher als früher: Einfach das iPhone auf ein passendes Ladegerät legen, schon wird der Akku vollgepumpt. Eigene Ladegeräte hat Apple zwar nicht im Angebot, aber auf allen von uns getesteten Ladematten und Ladeschalen funktioniert das System problemlos, weil Apple den weit verbreiteten Qi-Standard unterstützt.

iPhone 8 (rechts) und iPhone 8 Plus: Durch die Vorderseite sind die Geräte nicht von den Vorgängermodellen zu unterscheiden. quelle: matthias krempDer Rücken allerdings zeigt deutlich, dass man es hier mit Apples Achtern zu tun hat. Das Alu-Gehäuse wurde durch eine Rückseite aus Glas ersetzt. Hier zu sehen sind das iPhone 8 in Weiss (links) und das 8 Plus in Gold. quelle: matthias kremp Im Gegensatz zur Ladetechnik bleibt die Akkulaufzeit gegenüber dem iPhone 7 unverändert. In der vergangenen Woche bin ich mit meinen Testgeräten immer gut über den Tag gekommen. Abends müssen aber auch das iPhone 8 und das grössere 8 Plus geladen werden, damit sie den nächsten Tag durchhalten.Grösse und Auflösung der Bildschirme hat sich gegenüber den Vormodellen nicht verändert. Genau wie das iPhone 7 hat das iPhone 8 ein 4.7-Zoll-Display mit 1334 mal 750 Pixeln, bei den Plus-Modellen sind es 1920 mal 1080 Pixel auf 5.5 Zoll. Und doch sehen die neuen Bildschirme anders und besser aus.

Den Unterschied macht die True-Tone-Technik, die Apple mit dem iPad Pro eingeführt hat. Sie passt die Farbigkeit des Bildschirms an das Umgebungslicht an, sodass Farben immer realistisch aussehen, weiss etwa immer weiss ist. Das automatische Regeln der Bildschirmhelligkeit funktionierte bei meinen Testgeräten allerdings nicht.Auch bei den Hauptkameras ist die Auflösung gleich geblieben, sie beträgt wie beim Vorgängermodell 12 Megapixel. Unter dem Objektiv aber wurde alles ausgetauscht: neuer Fotochip, neuer Bildprozessor, neuer LED-Blitz, neue Software. In der Kombination soll das für schärfere Fotos, bessere Kontraste, gleichmässiger ausgeleuchtete Motive und bessere Aufnahmen bei wenig Licht sorgen. Wie zuvor hat das iPhone 8 aber nur eine Kamera, während beim iPhone 8 Plus ein Zusammenspiel aus Weitwinkel- und Teleobjektiv für mehr fotografische Möglichkeiten sorgt.Bei meinen Testaufnahmen mit dem iPhone 8 Plus ist mir, zumindest bei guter Beleuchtung, praktisch kaum ein Unterschied zu Schnappschüssen, die ich gleichzeitig mit dem iPhone 7 Plus gemacht habe, aufgefallen (siehe Bilderstrecke). Das neue Modell scheint nur schneller zu fokussieren und bei wenig Licht besser Bilder zustande zu bringen. Und dann gibt es noch einen Porträtlicht-Modus, in dem man die Beleuchtung eines Porträts nachträglich verändern kann. Eine nette Spielerei.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 20-11-2017 à 06h30

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Samsung continue de marcher sur les plates-bandes d’Apple en s’attaquant cette fois à sa gamme d’iPod avec un smartphone entrée de gamme axé musique.Etrange annonce que ce smartphone entrée de gamme de Samsung, présenté sous le nom de “Galaxy Music”. Alors qu’on s’attendait à ce que Samsung nous présente un concurrent direct de l’iPod, il s’avère en réalité que la firme coréenne a préféré opter pour un smartphone entrée de gamme qui permet d’écouter de la musique dans de meilleures conditions. En pratique, le Galaxy Music est un smartphone vendu à un prix abordable qui dispose de 512 Mo de RAM, de 4 Go de mémoire extensible par microSD, d’un écran TFT de 3″ offrant une résolution de 320×240, d’un appareil photo de 3 mégapixels, d’un GPS et d’un pico-projecteur (façon Samsung Beam). Le tout tournera sous Ice Cream Sandwich, la dernière version d’Android, et sera disponible d’ici quelques jours en magasin.

La grande question demeure : pourquoi Samsung a-t-il nommé ce terminal le Galaxy Music? En réalité, il s’agit sans doute davantage d’un nom commercial puisque le terminal intègre juste deux haut-parleurs pour une qualité de son supérieure, ainsi qu’une mémoire extensible pour stocker plus de morceaux. Pas de quoi inquiéter les lecteurs mp3 portables donc puisque le Galaxy Music se rapproche davantage d’un smartphone polyvalent à petit prix que d’un iPod.Selon une enquête d’IAB Dashboards et de Nielsen, 23% des foyers belges possèdent une tablette. L’iPad et les tablettes de Samsung seraient les tablettes les plus populaires dans le Royaume. A eux seuls, Samsung et Apple représenteraient 62% du marché des tablettes en Belgique.Le Belge commence petit à petit à rattraper son retard sur ses voisins. Alors que dans certains pays d’Europe l’usage de tablettes se généralise comme outil de travail et de loisir, la Belgique était jusqu’à il y a peu encore assez récalcitrante à adopter cette technologie hybride, à mi-chemin entre le smartphone et l’ordinateur portable. Aujourd’hui, 23% des foyers belges posséderaient une tablette. L’étude d’IAB montre néanmoins des différences majeures entre le nord et le sud du pays puisque si 27% des néerlandophones disposent d’une tablette dans leur cercle familial, ils ne sont que 15% des foyers à en avoir l’usage en Wallonie.

Véritable boom, la tablette connait un franc succès et marche sur les traces du smartphone. En Belgique, 33% des foyers disposeraient d’un smartphone. Aux Etats-Unis, ils seraient plus de 50%… Un retard considérable à combler qui témoigne de la très lente adaptation des Belges aux nouvelles technologies. “Si nous sommes toujours en retard par rapport à nos voisins, l’utilisation d’appareils permettant d’accéder à Internet – comme les tablettes et les smartphones – continue à se généraliser en Belgique” explique Patrick Marck, directeur général d’IAB Belgium.Samsung et Apple représenteraient à eux seuls 62% du marché des tablettes en Belgique. L’iPad resterait l’appareil le plus vendu (39%), devant les Tab de Samsung (23%), qui se repose en grande partie sur ses partenariats avec les opérateurs nationaux pour conquérir le marché. Un succès qui se vérifie également du côté des smartphones puisque la firme coréenne occupe une position de leader en Belgique avec 11% de parts de marché, et est suivie de près par Apple (8%). En revanche, les résultats diffèrent du côté des téléphones portables puisque Nokia continue de trôner avec 43% de parts de marché, loin devant Samsung (28%).

Si le smartphone appartient généralement à une seule personne, la tablette, elle, est la plupart du temps la propriété de toute la famille. L’utilisation de cet appareil resterait principalement privé, dans le salon (90%), la cuisine (40%) ou au lit (40%). Le Belge semble également de plus en plus enclin à utiliser sa tablette devant la télévision, comme écran d’appoint. “Des études antérieures d’IAB montraient déjà qu’un Belge sur deux regarde parfois la télévision tout en surfant sur sa tablette ou son smartphone. Cette tendance ouvre des portes pour le secteur de la télévision et pour les annonceurs en créant de nouvelles opportunités.”Chaque semaine, Geeko vous propose de découvrir les meilleures applications iOS, Android, Windows Phone, Windows 8 et BlackBerry avec l’objectif de vous aider à faire le tri parmi les centaines d’applications qui sortent chaque semaine…Compatible uniquement avec certains terminaux, l’application Tom-Tom a déjà beaucoup fait parler d’elle, et pour cause puisqu’il est impossible de l’utiliser si vous disposez d’un smartphone Xperia, d’un Galaxy S3, d’un Note voire même d’un Nexus. Si un gros travail de compatibilité s’annonce, l’application en elle-même fait honneur à Tom-Tom, avec un design dans la veine de celui qu’on retrouve sur GPS, la possibilité de télécharger les cartes sur le smartphone, les instructions vocales, les radars et la possibilité d’adapter le trajet en fonction du trafic. Plusieurs formats sont disponibles avec le choix entre le Beneelux (34,99€), l’Europe occidentale (44,99€) et l’Europe (59,99€).

Si vous avez installé la version bêta de Windows 8, vous serez sans doute ravi d’apprendre que Firefox propose depuis ce vendredi une version preview de son application Windows 8, qui sera disponible simultanément à la nouvelle version de l’OS de Microsoft, le 26 octobre prochain. Au programme : un design “Metro” très moderne, une interface léchée et des contrôles tactiles. Selon Firefox, le système devrait encore beaucoup évoluer dans les mois suivant sa sortie.Tentacles est considéré par beaucoup comme le meilleur jeu sorti sur Windows Phone à ce jour. Paradoxalement, c’est également le titre que Microsoft a choisi de porter sur iOS, l’OS de son rival. Cette perte d’exclusivité pour le support devrait ravir les joueurs iPhone, qui découvriront un univers riche et un jeu qui sort réellement des sentiers battus. Comme son nom l’indique, Tentacles nous propose de prendre le contrôle d’une créature disposant de plusieurs bras qu’il faudra diriger en tapotant l’écran pour s’accrocher aux bords des parois intestinales de la créature dans laquelle on se trouve. Une sorte d’Aventure Intérieure façon cartoon qui fonctionne parfaitement et vous tiendra en haleine des heures durant.

Si vous disposez d’un smartphone Xperia, d’une tablette Xperia ou d’un appareil de la gamme One de HTC, vous serez sans doute ravi d’apprendre que l’application PlayStation Mobile est disponible et vous permet de télécharger plus de 40 titres sur votre machine. Vendus entre 50 cents et 12,99€, les jeux en question demeurent pour la plupart de petites productions mais Sony nous assure que de plus gros jeux devraient finir par voir le jour sur le service. En plus de tourner sur smartphones et tablettes, PlayStation Mobile est également compatible avec la console portable Vita, ce qui permet au fabricant nippon de booster son catalogue de jeux. Sur Vita, la section apparait automatiquement. Sur smartphones et tablettes en revanche, il faut télécharger l’application “PlayStation Mobile for Android”, disponible gratuitement sur le Google Play.

Vendu pour un peu moins d’une demi-douzaine d’euros, Re-Volt est une adaptation d’un grand classique du jeu vidéo. Le titre nous propose de prendre en mains des voitures télécommandées, que l’on peut diriger par de simples pressions sur l’écran. Visuellement, le jeu a vieilli mais reste agréable à regarder. Sorti initialement sur PC et Dreamcast, Re-Volt proposait déjà 14 circuits et 42 voitures électriques à piloter. Le contrôle tactile est la grande nouveauté de cette édition iOS, qui s’offre également un petit lifting Retina et un total de 5 modes de jeu, du championnat classique à la course contre le temps.Téléchargeable gratuitement, l’application Smart Energy permet de contrôler le thermostat de son domicile à distance pour adapter la température de son intérieur en fonction de ses besoins. En plus d’apporter un réel confort d’utilisation, qui permet notamment de ne pas se lever pour régler la température, ou de chauffer la maison avant son retour, l’application Smart Energy permet également de faire de grosses économies. Il faudra néanmoins compter sur un paiement de 235€ pour l’équipement et sur un coût additionnel de 65€ pour l’installation.

Comme son nom l’indique, Animate It est une application qui permet de créer des séances animées grâce à la technologie du stop-motion. Créée par les créateurs du film Wallace & Gromit, l’application facilite la création d’une séquence animée. L’application retouche en réalité les quelques photos que vous avez prises au préalable pour créer une suite fluide et animée. Très simple à utiliser, Animate It permet de créer de petits montages sympas en deux temps trois mouvements. Son seul défaut n’est au final de ne pouvoir ajouter du son après enregistrement de la vidéo…Annoncée lors de l’E3 dernier, la plate-forme PlayStation Mobile est finalement disponible. Elle met à disposition des utilisateurs de certains smartphones et tablettes Android plusieurs dizaines de titres PlayStation.PlayStation Mobile, c’est la nouvelle plate-forme “jeux” de Sony sur supports mobiles. Elle donne accès à un vaste catalogue de jeux téléchargeables exclusivement sur les terminaux compatibles – comprenez par là les smartphones et tablettes Xperia du constructeur ainsi que la gamme One de HTC. Pour l’heure, le catalogue n’est pas encore très large, mais de nombreuses nouveautés devraient être proposées à intervalles réguliers.En plus de tourner sur smartphones et tablettes, PlayStation Mobile est également compatible avec la console portable Vita, ce qui permet au fabricant nippon de booster son catalogue de jeux. Sur Vita, la section apparait automatiquement. Sur smartphones et tablettes en revanche, il faut télécharger l’application “PlayStation Mobile for Android”, disponible gratuitement sur le Google Play.

Pour l’heure, pas vraiment de titre révolutionnaire à noter. Les jeux proposés sont pour la plupart de mini-jeux qui coûtent entre 50 cents et 12,99 euros.Tout comme les autres fabricants, Dell ne se passera pas de Windows 8 pour la fin d’année. Le fabricant mettra en avant une gamme de trois produits, destinés à trois marchés totalement différents…Objet de convoitise pour les amateurs de tablettes, le Latitude 10 est une tablette de 10″ tournant sous Windows 8 “Pro”, plutôt que RT. Un argument de choix pour le fabricant, qui a souhaité offrir un produit compatible avec une large gamme de softwares et ce même si le prix de ce Latitude 10 sera forcément plus élevé que la moyenne. En pratique, il s’agira donc d’un PC portable sous forme de tablette. Il pourra être rattaché à un dock et divers accessoires pourront y être branchés, d’une manette à une souris en passant par un clavier. Pour le reste, le Latitude 10 sera doté d’un processeur Intel dual-core de 2Ghz, de 128 Go de mémoire (+SD), d’un appareil photo de 8 mégapixels, d’une sortie miniHDMI et même d’un lecteur d’empreinte.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-11-2017 à 08h45

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Das Macbook hält bei normaler Beanspruchung (Surfen, Mailen, Texte schreiben) einen Bürotag durch. Da das handliche Mobilgerät aber dank tiefem Gewicht und Grösse vor allem unterwegs eingesetzt werden dürfte, kann ich mich nur wiederholen: Apple sollte den Schlankheits-Wahn hinter sich lassen und stattdessen den Akku vergrössern.Apples Marketing-Chef Phil Schiller scheint definitiv anderer Meinung zu sein. Apple sei die perfekte Balance gelungen zwischen Akkuleistung und Geräte-Durchmesser, verteidigte er Anfang Juni Apples Ultradünn-Strategie. Das MacBook kostet in der günstigsten Variante (mit 1,1-GHz-Prozessor und 256 GB Flash-Speicher) 1399 Franken. Für das leistungsfähigere Modell mit doppelt so viel Speicherplatz und einem ein bisschen schnelleren Prozessor blättert man im Online-Store von Apple 1699 Franken hin.Das «neue» Macbook ist – wie von Apple versprochen – ein Gerät aus der Zukunft. Nur sind wir normale User noch nicht dort. Es mangelt an Anschluss- und Ausbaumöglichkeiten, man muss bezüglich Benutzerfreundlichkeit Abstriche hinnehmen. Das dürfte insbesondere Leute ärgern, die sich an die Vorzüge der bisherigen Macs gewöhnt haben.

Licht und Schatten: Das Macbook 2015 ist seiner Zeit voraus. bild: watson Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt mich nicht. Zwar gefällt das Design, aber die inneren Werte (relativ schwacher Prozessor) sind bestenfalls Durchschnitt. Ein iPad (Air 2) mit externer Tastatur käme viel günstiger und bringt unterwegs oder auf dem Sofa praktisch den gleichen Nutzen.In seinem Testbericht schrieb der «Blick», dass es sich um «das beste MacBook für mobile Schwerarbeiter» handle. Das ist – Entschuldigung! – Bullshit. Das neue Macbook ist ein «Nice to have»-Produkt für Apple-Fans und Leute, die nicht aufs Geld schauen wollen oder müssen.Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Kalte Akkus verlieren nicht nur Leistung, sondern nehmen auch weniger Energie auf. Je niedriger die Temperatur, desto weniger Energie wird gespeichert. Das gilt auch für die praktischen Ersatz-Akkus, sogenannte Powerbanks.

Man sollte das Smartphone möglichst nah am wärmenden Körper tragen, am besten in der Hosen- oder Jackentasche. Dort ist das Gerät auch vor Temperatur-Schwankungen geschützt. Dies gilt allerdings nicht für Situationen, in denen man stark schwitzt und/oder Wintersport treibt, siehe Punkt 2.Auf bedrohlich tiefe Akku-Anzeigen kann man mithilfe einer Powerbank und eines Ladekabels kurzfristig reagieren.Einige Smartphone-Besitzer dürften nicht wissen, dass ihr Gerät bei eisiger Kälte plötzlich den Dienst verweigern kann oder sich sogar abschaltet, wenn die elektrische Spannung zu sehr abfällt.Bei iPhone und Co. gilt: Laut Apple-Support sollte man alle iOS-Geräte nur in einem Temperaturbereich zwischen 0 Grad und 35 Grad Celsius verwenden. Dicke Schutzhüllen können natürlich helfen. Ein durchgefrorenes Gerät sollte man vor dem erneuten Aufladen warm werden lassen. Also nicht auf die Heizung legen, sondern bei Zimmertemperatur lagern und es langsam angehen. Um Schäden an der Elektronik des Geräts zu vermeiden, sollte es ausgeschaltet bleiben bis es eine normale Temperatur erreicht hat.Falls das iPhone unerwartet schnell schlapp macht, kann aber auch der Akku am Ende seiner Lebenszeit angekommen sein. Bekanntlich bieten die in modernen Mobilgeräten verbauten Lithium-Ionen-Batterien nur für eine gewisse Anzahl Ladezyklen die volle Leistung. Bei Problemen lohnt es sich, den Akku-Zustand mittels Apps zu überprüfen.

Übrigens dankt es einem auch das berührungsempfindliche Display, wenn das Gerät nicht allzu stark abkühlt. Denn der Touchscreen reagiert langsamer auf Berührungen, wenn die im Bildschirm enthaltenen Flüssigkristalle vereisen. Farbdarstellung und Beleuchtung können sich ebenfalls massiv verschlechtern.Normalerweise verschwinden die Fehler, wenn das Gerät wieder aufgewärmt ist, manche Defekte bleiben aber dauerhaft.Mobilgeräte, ob Smartphone, Tablet oder Laptop, sollte man darum im Winter nicht längere Zeit im Auto liegen lassen.Vor eisigen Nächten ist es sinnvoll, auch tragbare Navigationsgeräte über Nacht mit ins Warme zu nehmen. Das Smartphone direkt am Körper zu tragen, birgt auch gewisse Risiken. Ob Schnee-Wandern oder Skifahren: Beim Wintersport wird heftig geschwitzt. Empfindliche Mobilgeräte sollten deshalb vor Schweiss und Kondenswasser geschützt werden.Auch der schnelle Temperatur-Wechsel, wenn man von draussen an die Wärme kommt, kann zu Kondenswasser (im Innern des Gehäuses) führen. Dies wiederum verursacht im schlimmsten Fall Störungen oder gar einen Totalausfall.

Wer rasante Abfahrten mit Schlitten und Co. plant, sollte das Handy sicher verstauen. Die massiven Gehäuse können zu Verletzungen führen, wenn sie sich bei einem Sturz «quer stellen».Die meisten Smartphones lassen sich nicht mit normalen Handschuhen bedienen. Nur nackte Fingerspitzen leiten elektrischen Strom, was für die Touch-Erkennung benötigt wird. Im Sporthandel gibt es spezielle Handschuhe (Smart Gloves), die Touchscreen-tauglich sind. Deren Fingerspitzen sind häufig mit einer leitenden Kunststoffbeschichtung überzogen. Wer den Umgang mit Nadel und Faden beherrscht, kann aber auch seine alten Lieblings-Fingerwärmer nachträglich digitaltauglich machen. Dazu wird einfach ein elektrisch leitender Faden an den Handschuhspitzen so vernäht, dass er aussen das Touch-Display und im Innern die Fingerspitzen berühren kann.Wer das Smartphone nicht unbedingt durchgehend angeschaltet bzw. im Stand-by-Modus haben muss, sollte es besser ausschalten, falls man sich längere Zeit damit in der Kälte aufhält. Das schont den Akku.Falls man ein längeres Telefonat in der Kälte führen muss, ist ein Headset zu empfehlen. Dank Ohrstöpsel und Mikrofon muss man kein kaltes Gerät ans Ohr halten, die Finger werden nicht kalt und das Smartphone kann in der wärmeren Tasche bleiben.

Diese Schweizer Apps retten Leben Letztlich will man sein Smartphone natürlich auch mit passenden Apps wintertauglich machen. Wer Bergtouren macht oder abseits von Pisten fährt, sollte unbedingt die kostenlose Schweizer App Uepaa installieren. Diese kann in Notfällen alarmieren und Freunde lokalisieren.Weil Smartphones dank Uepaa-App untereinander per WLAN-Verbindung kommunizieren, können im besten Fall auch Personen gefunden werden, die sich ausserhalb des Mobilfunknetzes (GSM) befinden und gar keinen Handy-Empfang haben.Von der Rega kommt ebenfalls eine praktische App, die vor allem die Alarmierung mit Übermittlung des Standortes vereinfacht.Manchmal gibt es sie, diese bemerkenswerten Zufälle: Kürzlich wurden die neuen Quartalszahlen Apples verkündet. Wieder einmal dicke Gewinne, wieder einmal schwerpunktmässig durch iPhone-Verkäufe erzielt – aber der ganz grosse Hype scheint irgendwie vorbei zu sein um das ikonische Smartphone aus Kalifornien. Es ist nach wie vor eines der besten Smartphones der Welt – aber eben nicht mehr so «outstanding» wie es mal war angesichts immer stärker werdender Konkurrenz.

Und um wieder auf die bemerkenswerten Zufälle zurückzukommen: Am gleichen Tag, an dem Apple eingestehen musste, dass die Verkäufe sämtlicher Hardware-Sparten inklusive iPhone im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind, fand viele Kilometer entfernt in China die Vorstellung des Xiaomi Mi Mix statt. Bevor ich noch ein weiteres Wort zu diesem 6,4 Zoll grossen Phablet mit Snapdragon 821 verliere, schaut euch erst einmal in aller Ruhe dieses Bild an und lasst es auf euch wirken: Ein ungewöhnliches Smartphone veranlasst uns auch, den Test ein wenig ungewöhnlich anzugehen: Wir beschäftigen uns daher zunächst und sehr ausgiebig mit dem riesigen und fast randlosen Display, bevor wir uns um den Rest der Hardware bzw. der technischen Daten kümmern.Kernstück des Konzepts ist natürlich das atemberaubende Display. Es kommt nahezu ohne Rand aus und im ungewöhnlichen 17:9-Format daher. Gerade wenn man das Device frisch erworben hat, ertappt man sich bei diversen Oooohs und Aaaahs, weil einen das umwerfende Design und das riesige Panel bei verschiedenen Bildschirminhalten und Apps immer wieder aufs Neue begeistert.

Das Display löst mit 2.040 x 1.080 Pixeln auf und das Format sorgt dafür, dass ihr trotz der Software-Buttons zur Navigation noch ein Bild im 16:9-Format einsehen könnt. Das hat auf der anderen Seite jedoch auch den Nachteil, dass bei Inhalten im 16:9-Format an den Rändern entsprechende Balken zu sehen sind, wenn nicht die Android-Buttons eingeblendet werden. Bei einigen Inhalten – beispielsweise bei Videos, die mit der Kamera des Mi Mix erstellt werden – wird das Bild auf das volle 17:9-Format gedehnt.Eine absolut erstaunliche Screen-to-Body-Ratio von 91,3 Prozent konnte man erreichen. Fast die komplette Front besteht aus sichtbarem Display! Bei der Vorstellung liess man es sich da nicht nehmen, es mit dem iPhone 7 Plus zu vergleichen:Wenn ihr euch die beiden Bilder angeschaut habt, möchte ich euch nochmal an die Einleitung und den Verweis auf Apple erinnern. 91,3 Prozent Screen-to-Body-Ratio stehen hier lediglich 67,7 Prozent beim iPhone 7 Plus gegenüber und das versetzt Xiaomi in die Lage, ein wahres Kunststück zu vollbringen: Das mit 6,4 Zoll wirklich riesige Display passt in ein Gehäuse, welches nicht grösser ist als das 5,5 Zoll grosse Pendant aus Cupertino! Xiaomi nennt eine Handvoll Punkte, wie man das bewerkstelligen konnte:

Man setzt auf ein piezoelektrisches Akustiksystem, bei dem der Schall über das Keramikgehäuse übertragen wird. Das ist notwendig, weil man auf diese Weise auf den klassischen Ohrhörer verzichten kann, der sonst oberhalb des Displays Platz beansprucht. Ebenfalls oberhalb des Displays finden wir gewöhnlich auch sowohl den Näherungssensor als auch die Selfie-Cam. Letzere hat Xiaomi um 50 Prozent verkleinert und kurzerhand an den unteren rechten Rand verfrachtet.Der Näherungssensor, der mit Infrarot arbeitet, ist komplett verschwunden. Stattdessen verbaut man einen Sensor, der mit Ultraschall arbeitet und direkt unter dem Display sitzt. Die Technologie, die auf den schönen Namen «Inner Beauty» getauft wurde, stammt vom norwegischen Unternehmen Elliptic Labs. In folgendem Video seht ihr, was die Jungs noch so auf der Pfanne haben: Die Inner-Beauty-Technologie hat im Xiaomi Mi Mix erstmals ihren Weg in ein Smartphone gefunden und grossen Anteil daran, dass das Handset auf so eine hohe Screen-to-Body-Ratio kommen kann. Ebenfalls dazu beigetragen hat auch das an den Ecken abgerundete Display, welches den Platz somit deutlich besser ausnutzen kann.

Ihr seht also, hier kommen ein Haufen guter Ideen zusammen, um dieses unglaubliche Display zu ermöglichen. Mittlerweile konnten wir das Panel auch selbst unter die Lupe nehmen und sind absolut begeistert von dem, was wir sehen. Das liegt einmal an der Qualität des Displays selbst, aber natürlich auch an den Ausmassen – nie haben hochauflösende Videos auf einem Smartphone besser ausgesehen. Darüber hinaus fällt auf, dass wir trotz des kaum vorhandenen Randes beim Halten nicht versehentlich Aktionen auf dem Display auslösen, das hat Xiaomi also sehr gut in den Griff bekommen. Zudem haben wir es mit einem sehr hellen Panel zu tun mit – dank IPS-Technologie – tollen Blickwinkeln. Es ist also auch im Sonnenlicht und von der Seite sehr gut ablesbar. Stellt ihr den Auto-Modus aus, könnt ihr den Bildschirm wirklich komplett verdunkeln, wenn ihr die Helligkeit ganz runterregelt. Die Farben sind etwas gesättigter als gewöhnlich, was gut aussieht, aber natürlich der Farbgenauigkeit ein wenig abträglich ist.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-11-2017 à 09h13


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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note