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Wer andere Notebooks in dieser Preisklasse getestet hat, der tut sich schwer, das Trendbook 12 von Odys weiterzuempfehlen, denn es hat genau dort seine Schwächen, wo man sie sich nicht leisten dürfte. ASUS EeeBook X205 besitzt dieselben Spezifikationen und zusätzlich zuverlässigere Eingabegeräte. Zeitgemäß sind beide Geräte nicht mehr. Mittlerweile gibt es Convertibles mit aktuelleren Prozessoren und besseren Displays, es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis die neuen Technologien auch in kleine Notebooks Einzug halten. Wer aktuell ein solches Gerät sucht, ist mit dem ASUS EeeBook X205 definitiv besser beraten als mit dem Trendbook 12 von Odys. Es bleibt sehr zu hoffen, dass es mit der nächsten Generation besser gelingt, denn viel fehlt Odys nicht zu einem soliden Notebook in dieser Preisklasse.

Im Zuge des MWC 2016 hat HP sein erstes Smartphone mit Windows 10 Mobile vorgestellt, nachdem bereits seit einigen Wochen fleißig darüber spekuliert wurde. HP hat damit aber nicht einfach nur ein Smartphone präsentiert, sondern gleich ein ganzes Ökosystem, aber vorher zum Gerät selbst.Das Elite x3 besitzt ein 5,96-Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440. Betrieben wird es von einem brandaktuellen Qualcomm Snapdragon 820-Prozessor, dem 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der interne Speicher beträgt 64 Gigabyte und kann per MicroSD-Karte auf bis zu 2 Terabyte erweitert werden. Der Akku besitzt eine Kapazität von 4150 mAh und das Gehäuse ist dennoch lediglich 7,8 Millimeter dick. Erfreulicherweise für Lumia-Fans wird auch das Glance Screen-Feature unterstützt. Neben dem Smartphone hat HP zusätzlich ein Desk Dock und einen Mobile Extender präsentiert. Das Desk Dock ist HPs Continuum-Box mit Mehrwert, denn es verfügt daneben über einen Ethernet-Port und Kensington Lock.

Der Mobile Extender ist im Grunde ein 12,5-Zoll Laptop, verfügt allerdings lediglich über Display, Lautsprechner, Mikrofon, Tastatur und Touchpad. Das Smartphone wird mittels Continuum als Host-Gerät genutzt und das Gerät als ein ultraleichtes Notebook verwenden. HP hat das Continuum-Feature für Unternehmen perfekt gemacht, denn diese müssen nun nicht zwingend auf Universal Apps umsteigen, sondern können mittels HPs Servervirtualisierungssoftware auch Desktop-Anwendungen über die Cloud auf dem Elite x3 nutzen. Das Elite x3 ist zumindest auf dem Datenblatt das ultimative Windows Phone. Das komplette Angebot an Zubehör wirkt gut durchdacht und für den Unternehmenseinsatz ist das HP-Ökosystem mit Windows 10 Mobile wohl perfekt. Das Elite x3 macht das meiste aus Windows 10 Mobile und dem Continuum-Feature und es wäre sehr erfreulich, wenn es nicht das Einzige Gerät von HP bliebe.

Wir werden uns demnächst um ein Hands-On mit dem Gerät bemühen und euch unsere Eindrücke auf WindowsArea.de genauestens schildern. Bis wir das Gerät offiziell kaufen können, wird nämlich noch einige Zeit vergehen, denn das HP Elite x3 wird erst ab Sommer erhältlich sein. Die Preise für das Gerät und Zubehör wurden noch nicht bekanntgegeben.Mit dem Lumia 950 hat Microsoft nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens wieder ein Flaggschiff auf den Markt gebracht und das Lumia 930 und Lumia 1520 in Rente geschickt. Wir hatten während der letzten Tage das Lumia 950 im alltäglichen Gebrauch und haben es einem ausführlichen Test unterzogen.Das kleinere Modell aus Microsofts Flaggschiff-Duo ist mit einem noch aktuellen Snapdragon 808-Hexacore Prozessor von Qualcomm ausgestattet, dem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es mit 5,2-Zoll wieder ein etwas größeres Display, welches nun mit QHD auflöst. Als interner Speicher stehen standardmäßig 32 Gigabyte zur Verfügung, aber es besteht die Möglichkeit, den Speicher per MicroSD-Karte zu erweitern. Zudem gibt es auch ein Dual-SIM Modell, für das nicht einmal ein Aufpreis bezahlt werden muss.

Betrachtet man nur die Spezifikationen, so scheint es als hätte Microsoft auf das damalige Feedback zum Lumia 930 reagiert und den Fans jeden Wunsch erfüllt. Allerdings gibt es einen großen und sehr offensichtlichen Kompromiss und dieser ist ganz klar im Design und leider auch in der Verarbeitung zu finden.Das Lumia 950 besitzt eine Rückseite aus mattem Polycarbonat, welches jedoch nicht dieselbe Haptik hat wie ein schwarzes Lumia 640 oder 630. Es ist ein etwas glatteres Material, welches grundsätzlich hochwertig wirkt. Damit ist es zwar etwas rutschiger, dennoch liegt das 5,2-Zoll große Gerät sehr gut in der Hand und lässt sich nach einer gewissen Gewöhnungsphase auch einhändig Bedienen. Die geringe Tiefe des Geräts ist der Haptik äußerst zuträglich. Für Umsteiger vom Lumia 930 oder 830 wird sich daher an der Bedienung wenig ändern, da der Formfaktor aufgrund des kleinen Rands rund um das Display des Lumia 950 praktisch derselbe ist.

Die Rückseite wird einzig durch die Auslassung für den Blitz und den Metallring rund um die Verglasung der Kamera unterbrochen. Dieser Ring ist neben der Materialwahl ein Detail, welches das Lumia 950 nicht ganz so hochwertig wirken lässt, wie es in Wahrheit ist. Der Ring erinnert von der Haptik an die Unterseite eines Kochtopfs und sammelt nach einiger Zeit ganz feinen Schmutz auf, der nur aus nächster Nähe zu sehen ist, den „Smartphone-Puristen“ aber sehr stört. Das Design des Lumia 950 ließe sich mit „einfallslos und langweilig“ umschreiben, aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden. Ob es einem Flaggschiff würdig ist, muss jeder für sich entscheiden, das Nexus 5X ist nämlich auch eines und die Geräte sind in dieser Hinsicht einander sehr ähnlich.

Genauso verhält es sich leider auch mit der Verarbeitung. Leider deshalb, weil im ersten Eindruck die Verarbeitung wirklich erfreulich gut und für ein Smartphone aus Polycarbonat hervorragend war. Wer sich unser Unboxing und den ersten Eindruck angesehen hat, der weiß, wie lobend wir über die Verarbeitungsqualität gesprochen haben. Damals war überhaupt kein Biegen, Knarzen oder sonstiges zu vernehmen – nichts dergleichen! Wir waren positiv überrascht und sehr erfreut über diesen Umstand.Schon nach dem ersten Tag in Benutzung hat sich das allerdings geändert. Auf dem Weg zum Lenovo-Event in München habe ich eine MicroSD-Karte eingesetzt, um genügend Platz zu schaffen für die zahlreichen Fotos und 4K-Videos, die wir dort aufgenommen haben. Als ich das Gehäuse erneut geschlossen hatte, war beim Drücken auf eine der unteren rechten und linken Ecken ein sehr lautes Knarzen zu hören. Vor allem bei einem neuen Flaggschiff-Smartphone ist das sehr unerfreulich und noch mehr, wenn man weiß, dass man selbst daran keine Schuld trägt. Einen solchen Mangel bei seinem Gerät festzustellen, schmerzt jeden Smartphone-Fan und zwar wesentlich mehr als die meist selbst verschuldete erste Schramme im Displayglas.

An der Front hat Microsoft beim Lumia 950 ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln verbaut. Das Panel ist ultrascharf, selbst kleine Schriften sind perfekt lesbar und selbst der größte Pixeljunkie muss einsehen, dass aus nächster Nähe kein einziger freier Pixel zu erkennen ist. Qualität wird allerdings selten allein von der Schärfe definiert. So wirkt etwa das AMOLED-Panel des Lumia 950 ernüchternd. Die Farbdarstellung ist etwas verwaschener als bei den ehemaligen Flaggschiff-Geräten, aber immer noch als sehr gut zu bezeichnen.Durch die Veränderung des Farbprofils kann die Schwäche des Displays lediglich kaschiert werden, aber spätestens beim Betrachten von Portraits wird man die Einstellung zurücksetzen wollen. Microsoft hat bereits beim Surface Pro 4 gezeigt, dass sie dazu in der Lage sind, gute und vor allem akkurate Displays zu verbauen. Das Lumia 950 kann sich damit zwar nicht messen, das Prädikat „schlecht“ verdient es allerdings nicht. Auch wenn auch das Display des Lumia 1520 klarere und gleichzeitig realitätsgetreuere Farben aufweist.

In Sachen Helligkeit hat das Lumia 950 nicht nur hardwaremäßig positiv überrascht, sondern auch im Hinblick auf die Software. Der Schieberegler in den Einstellungen von Windows 10 Mobile lässt nun die stufenlose Einstellung der Helligkeit zu, sodass der Wert sehr gut den eigenen Wünschen entsprechend konfiguriert werden kann. In meinem Fall lag dieser Wert bei rund 35 von 100 und die automatische Helligkeitsregelung funktioniert genau, wie man es erwartet. Nachts nicht zu hell und tagsüber ausreichend, um selbst im Sonnenlicht die Inhalte gut erkennbar zu darzustellen. Gleichzeitig kann auch das Panel eine sehr hohe Helligkeit erreichen, was bei vielen AMOLED-Displays gar nicht so üblich ist.

Das Lumia 950 ist eines der ersten Geräte, welche offiziell mit Windows 10 Mobile ausgeliefert werden und während Microsoft sehr viele Dinge verbessert hat, gibt es natürlich auch einige Kompromisse zu nennen. Viele kleine Features, die man vom Desktop-Betriebssystem übertragen hat, erleichtern die Bedienung im Vergleich zu Windows Phone 8.1 um Welten. Dazu genügt es, einen Blick in die Einstellungen zu werfen. Wir werden an dieser Stelle jedoch nicht viel näher auf die neuen Funktionen eingehen, da sie aus unserer Berichterstattung über die Insider Previews hinlänglich bekannt sind und andererseits den Rahmen dieses Tests sprengen würden.

Die Konzentration soll daher ganz auf die negativen Aspekte der Software gerichtet werden. Und während diese zwar grundsätzlich existieren, waren diese wesentlich weniger frustrierend als beim Surface Pro 4. Während meiner Nutzung hatte ich insgesamt zwei Totalabstürze des Smartphones. Diese ereigneten sich, als ich ziellos und im Eiltempo durch mehrere Apps streifte und nach einem bestimmten Inhalt suchte. Viel öfter traten dagegen App-Abstürze auf und dies betrifft hauptsächlich die Einstellungen, den Store, Edge und die Kamera in der aufgezählten Reihenfolge. Das Öffnen einer weiteren Option in den Einstellungen brachte mich sehr oft zurück zum Startbildschirm, genauso wie der Store. Bei der Kamera traten Fehler zwar wesentlich seltener auf, jedoch waren die Fehlermeldungen umso interessanter. War die Kamera einige Sekunden vorher noch voll funktionstüchtig, zeigte sie plötzlich den Meldung an, ich solle sicherstellen, dass eine Kamera verbunden ist und diese nicht von einer anderen App verwendet werde. Die meisten Fehler an der Software traten zu Beginn der Nutzung auf und haben sich im Laufe dessen immer seltener blicken lassen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-11-2017 à 05h07

 Akku HP Compaq nc6000 akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Bei Edge waren die Probleme schwerwiegender: Die Tabs wurden beim Wechsel von einem anderen Tab oder einer anderen App sehr oft neu geladen, was vor allem dann sehr störend ist, wenn Online-Formulare ausgefüllt werden und zum Kopieren von Infos regelmäßig der Tab gewechselt wird. Bei einem Flaggschiff-Smartphone sollte dies nicht vorkommen.Abseits davon würde ich nur bedingt von einem schlechteren Benutzererlebnis sprechen. Denn selbst wenn Fehler auftreten, dann verlangsamen sie das Gerät im Grunde nicht. In den Einstellungen tippt man einen Reiter an, der einen schneller als man Blicken kann zum Startbildschirm befördert. Es passiert nicht so oft, dass es als störend bezeichnet werden könnte. Und selbst wenn sich der Fehler ergeignet, hat man kaum Zeit verloren, da das Gerät in der Folge nicht hängenbleibt, sondern weiterfunktioniert, als hätte der Nutzer die App eigenständig geschlossen.

Die Performance des Lumia 950 ist hervorragend, allerdings spürt der Anwender dies nur an den gegen Null tendierenden Ladezeiten beim Wechseln zwischen Apps. Die Startzeiten der Apps sind unwesentlich kürzer als bei Mid-Range Geräten und wenn eine App einmal nicht will, dann handelt es sich nicht um ein Lumia 950 spezifisches Phänomen. Besonders anfällig hierfür war die Xbox-App von Windows 10 Mobile, deren Start regelmäßig über 20 Sekunden benötigte.Microsofts Lumia 950 wäre ohne den verbauten Snapdragon 808-Prozessor kein Flaggschiff, allerdings bringt dieser in Sachen Performance in der alltäglichen Benutzung nicht allzu viele Vorteile, dafür einen großen Nachteil. Die Akkulaufzeit des Smartphones ist bestenfalls durchschnittlich und daher für sehr aktive Smartphone-Nutzer zu kurz, um es problemlos über einen ganzen Tag zu schaffen. Vor allem, wenn man dabei auch noch viele Fotos schießt. Grundsätzlich kam ich mit einer Ladung am Morgen über den Tag inklusive Musikhören, RSS-Feed lesen, Schreiben von Telegram-Nachrichten und regelmäßiger Benutzung der WindowsArea.de-App. All dies bei einer Helligkeitseinstellung von 25 Prozent. Meist kurz vor Antritt des Heimwegs war die Kapazität dann bei 10 bis 20 Prozent, ausreichend für denn Heimweg.

Zwar musste ich meine Smartphone-Nutzung im Grunde genommen nicht anpassen, um den Akku zu schonen. Wer regelmäßig Spiele spielt und eine höhere Displayhelligkeit bevorzugt, der wird vorerst nicht mit dem Smartphone glücklich. Vorerst deshalb, weil die Akkulaufzeit beim Lumia 950 eine Frage der Optimierung ist und Microsoft hier noch eine Menge zu tun hat. Ich bin davon überzeugt, dass das Lumia 950 eine sehr gute Akkulaufzeit hätte, wenn es mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert worden wäre und hoffe daher, dass Microsoft sich auch dieser Aufgabe bewusst ist. Als Referenz muss man lediglich die Akkuwerte des Lumia 735 betrachten, einmal mit Windows Phone 8.1 und einmal mit Windows 10 Mobile.Der einzige in diesem Sinne erfreuliche Punkt ist die Möglichkeit, das Smartphone binnen kurzer Zeit wieder aufzuladen. In knapp mehr als einer Stunde ist der Akku meist für einen ganzen Tag einsatzbereit und findet man in der Mittagspause für 10 Minuten eine Steckdose, lässt sich der Akku in Abhängigkeit von der verfügbaren Kapazität zwischen 12 und über 25 Prozent aufladen. Dies funktioniert jedoch nur über das USB Typ-C Kabel und nicht über die Wireless Charging-Plate.

Mit der Hitzeentwicklung gab es beim Lumia 950 keinerlei Probleme. Kaum eine App konnte das Smartphone richtig auf Temperaturen bringen, höchstens bei Nutzung von Microsofts Edge-Browser wurde das Gerät gelegentlich leicht handwarm.In Sachen Fotos glänzt das Lumia 950 wie kaum ein Lumia-Smartphone vor ihm und die Messlatte hierfür ist schon ziemlich hoch. Beispielsweise im Vergleich mit dem Lumia 1020 hat das 950 einen wesentlich besseren Dynamikbereich. Hier kann das neue Microsoft-Flaggschiff brillieren und erzielt oftmals Aufnahmen, die bei anderen Smartphones nur im HDR-Modus möglich sind. Gleichzeitig geben die Aufnahmen die Farben sehr realitätsgetreu wieder und die Schärfe ist ebenfalls großartig, wenn auch natürlich nicht messbar mit den Aufnahmen des Lumia 1020.Einige große Mängel hat die Kamera beim Post Processing, sprich bei der Nachbearbeitung der Fotos, der sich selbst in der Fotos-App als „letzter Feinschliff“ bezeichnet. Dieser bringt zwar meist etwas Helligkeit und Schärfe in das Bild, allerdings auf Kosten von Details. Beispielsweise geht bei vielen Aufnahmen bei Dämmerung eine „Dramatik“ in den Bildern verloren, wenn die Software die Bilder so nachbearbeitet, dass es aussieht, als hätte man mit ISO 3200 fotografiert. Zudem entstehen bei der Nachschärfung der Bilder Artefakte, was vor allem beim Hineinzoomen in verzweigte Objekte bemerkbar macht. Bilder vom fließendem Wasser, auf dem sich in einer gewissen Distanz kleine Wellen bilden, werden vom Post Processing völlig zerstört, da die Software hier leider sehr stark nachschärft.

Microsoft hat beim Lumia 950 endlich jenes Problem gelöst, das Kamera-Enthusiasten an den Geräten am meisten gestört hat: Die Geschwindigkeit. Die App startet dank des Kamera-Buttons auch bereits direkt vom Sperrbildschirm und mehrere Aufnahmen in Folge sind ebenfalls möglich. Das Fokussieren dauert zwar etwas länger als bei den meisten Android-Flaggschiffen, ist aber dennoch schnell genug, um beispielsweise einen rasch vorbeifahrenden Sportwagen zu erwischen. Das Problem ist hierbei meist, dass der Automatikmodus das gewünschte Motiv nicht erkennt und daher basierend auf den Lichtverhältnissen das Foto erstellt. Dank optischer Bildstabilisierung ist eine längere Verschlusszeit möglich und im Resultat ist das Auto dann verwischt. Vor allem bei Sportveranstaltungen muss man die Einstellungen dann entsprechend anpassen.

Die Aufnahmen sprechen aber insgesamt für sich und zeigen ganz eindeutig, dass man mit dem Lumia 950 wahnsinnig gute Fotos in praktisch allen Lichtverhältnissen aufnehmen kann. Tagsüber werden im Gegenlicht Aufnahmen erreicht, die kaum eine Smartphone-Kamera ohne HDR-Modus besser hinbekommt. Im Innenraum werden die Farben realistisch wiedergegeben und bei Nacht sind immer noch viele Details erzielbar. Der perfekten Smartphone-Kamera kommt das Lumia 950 damit sehr nahe und für viele Nutzer dürfte es auch genau die sein.Windows sagt Hallo auf dem Lumia 950 und zwar dank einem eingebauten Irisscanner, der das Einloggen am Smartphone erleichtern soll. Dabei muss man das Gerät jedoch meist etwa 15 Zentimeter vor dem Gesicht halten und relativ still halten. Die rote LED leuchtet auf und dann ist das Gerät meist binnen 5 Sekunden entsperrt, was erfreulicherweise auch nachts in kompletter Dunkelheit funktioniert. Nicht jeder Nutzer kann das Feature gebrauchen, vor allem da das Stille verharren vor dem Display über mehrere Sekunden hinweg nicht jedermanns Nutzungsszenario entspricht. Spätestens im Gedränge Richtung U-Bahn marschierend will man darauf gerne verzichten, auch weil das Feature ordentlich Akku verbraucht.

Windows Hello ist im aktuellen Zustand nur für Enthusiasten geeignet und man muss auch ganz ehrlich sagen, perfekt für die Marketing-Abteilung. Hätte Microsoft nur den neuen Bond-Film gesponsert. Zum Herzeigen ist es sehr interessant, im Alltagsgebrauch aber oft umständlicher als man annehmen will.Im Zuge unseres Tests haben wir natürlich auch Continuum ausprobiert und auch hier muss gesagt werden, dass es beim Ausprobieren geblieben ist. Für mich persönlich ergibt es keinen Sinn, das Smartphone als PC zu verwenden, wenn ich genauso gut den Laptop aufklappen und darauf mehrere Dinge gleichzeitig erledigen kann. Dies bedeutet aber nicht, dass die Funktion für den Consumer-Bereich gänzlich uninteressant wäre. Viele weniger erfahrene Endnutzer greifen aufgrund der Kamera zum High-End Smartphone und verwenden es im Grunde als PC-Ersatz, da sämtliche grundlegende Funktionen darauf zur Verfügung stehen. Den Verlust des Komforts von Maus und Tastatur-Bedienung nehmen die meisten Nutzer dafür in Kauf und mit Continuum muss das nicht sein.

Dies ist allerdings auch eine sehr spezielle Zielgruppe, erst im Business-Bereich ist eine flächendeckendere Umsetzung denkbar.Das Lumia 950 ist insgesamt ein sehr gutes Smartphone, bei dem man leider einige Kompromisse eingehen muss. Jeder dieser Makel lässt sich allerdings beheben. Beispielsweise wird der Anwender das Problem der „billig“ scheinenden Haptik durch das wechselbare Cover wieder los, muss dafür allerdings auch bereit sein, einen gewissen Preis zu zahlen. Vielleicht baut ja ein Hersteller irgendwann noch ein Cover aus Aluminium im Stile des Metallrings rund um die Kamera, allerdings würde ich nicht davon ausgehen. Bei der Software müssten Interessierte darauf vertrauen, dass Microsoft das schon richtet und da wir das bereits seit über 3 Jahren glauben, sollten wir das beim Lumia 950 auch weiter tun.

Spaß beiseite, das Lumia 950 ist ein wirklich interessantes Smartphone, das dank der guten durchdachten Hardware sehr viel Potenzial nach oben hat. Microsoft muss die Software noch optimieren, denn ansonsten kommen Low-End Geräte ohne mindestens 2500 mAh starken Akkus trotz effizienter Prozessoren nicht über den Tag und günstig wären sie dann wohl auch nicht mehr. Dann kann dieses Smartphone auch richtig gut werden. Zum aktuellen Zeitpunkt ist es eine Mischung aus diesem Potenzial und den Möglichkeiten, die tatsächlich zur Verfügung stehen.Genau aus diesem Grund ist das Lumia 950 zumindest zurzeit ein Smartphone als Fan-Service und dürfte, so wie es jetzt ist, für Nutzer anderer Plattformen wenig interessant sein. Im Laufe der Zeit kann sich diese Situation nur bessern und es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das Lumia 950 im Laufe der nächsten Monate ein rundum großartiges Gerät würde.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 15-11-2017 à 03h49

 Akku Dell Latitude E5500 akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Der Vorteil des GPD WIN gegenüber allen anderen Handheld-Spielekonsolen ist allerdings jener, dass ihr aussucht, was spielbar ist und was nicht. Ihr könnt Klassiker zocken bei hohen Einstellungen und sogar Triple-A-Titel ausprobieren, die für solche Hardware absolut nicht gedacht sind. Wenn ihr sie als spielbar empfindet, dann ist das eben so und kein Entwicklerstudio kann euch das verbieten.Noch etwas kleiner sind die Smartphones mit Windows 10, welche allerdings mittlerweile ein Auslaufprodukt sind. Momentan gehört Windows 10 Mobile aber zur großen Familie an Windows 10-Geräten und der kleinste Formfaktor mit Display wird wohl auch weiterhin eine Rolle spielen in der Zukunft von Windows 10 und Microsoft.HoloLens wurde Anfang 2015 als der erste vollständig unabhängige holographische Computer vorgestellt und Microsofts Erfindung ist in diesem Bereich weiterhin konkurrenzlos. HoloLens hat ein durchsichtiges Display, welches virtuelle Objekte als Hologramme in der Umgebung des Nutzers platzieren kann. Microsoft hat gegenüber seiner Konkurrenz einen so großen Vorsprung, dass man die zweite Generation auslassen will, um direkt die Entwicklung der dritten Generation voranzutreiben. Denn Wettbewerb gibt es für HoloLens noch keinen.

In einem anderen Bereich der Mixed Reality muss Microsoft allerdings auf einige Konkurrenten aufholen, nämlich mit den Windows Mixed Reality Headsets. Diese VR-Headsets mit Kameras an der Front benötigen einen Windows 10-PC für den Betrieb und sollen zu wesentlich günstigeren Preisen mit der Oculus Rift und HTC Vive konkurrieren.Nicht nur die Handeld-Spielekonsole kann mit Windows 10 laufen, sondern auch die Xbox One basiert auf Microsofts Betriebssystem. Seit Ende 2015 läuft Windows 10 auf der Konsole und seitdem können Universal Apps sowohl auf der Xbox als auch am PC, Smartphone oder all den anderen Formfaktoren laufen.Nicht nur die Konsole, sondern auch das dazugehörige unbedingt notwendige Zubehör, sprich der Fernseher, kann bereits mit Windows 10 ausgestattet werden. Im Jahr 2015 hat der Hersteller Videocon einen Fernseher mit Windows 10 vorgestellt, welcher für grundlegende Aufgaben gedacht sind, die Nutzer im Wohnzimmer erledigen wollen. Inhalte über Netflix streamen, Fotos ansehen oder im Internet surfen konnte so ganz gemütlich vom Sofa aus erledigt werden.Der chinesische Hersteller hat mit de PiPO X9S einen Windows 10 PC vorgestellt, welcher einen Touchscreen bietet sowie alle notwendigen Anschlüsse, um als perfektes Multimedia-Gerät im Wohnzimmer dienlich sein zu können.

Der deutsche ersteller Dirror hat vor einigen Monaten den perfekten Windows 10-PC für den Narcissus unter uns vorgestellt. Im Spiegel mit Windows 10 seht ihr nämlich nicht nur euch selbst, sondern wahlweise den Wetterbericht, eure Skype-Freunde, Netflix oder lest auf euer Lieblingswebseite WindowsArea.de mit.LG hat vor einigen Monaten einen riesigen Kühlschrank mit Windows 10 präsentiert, welcher eben nicht nur ein riesiges Tablet in der Tür verbaut hat. LG hat sich nämlich dabei auch etwas überlegt und lässt euch nicht nur eure Aufgaben planen, Einkaufslisten zusammenstellen und den Wetterbericht lesen, sondern auch das Display deaktivieren, um durch das Glas in den Kühlschrank blicken zu können. So könnt ihr direkt hinenschauen ohne die Türe öffnen zu müssen.Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft in Partnerschaft mit dem Hersteller Johnson Controls ein Cortana-betriebenes Thermostat präsentiert, das es euch erlaubt die Heizung und Kühlung in eurer Wohnung zu steuern. Dank Azure-Anbindung könnt ihr diesen Prozess sogar automatisieren, sodass die Wohnung angenehm war ist, wenn ihr nachhause kommt und Strom spart, wenn ihr das nicht seid.

Ihr habt gerade 5.500 Euro auf der hohen Kante und sucht noch nach dem passenden Wohnzimmertisch? Der französische Hersteller Kineti könnte genau das richtige Möbelstück für euch haben. Der La Table ist ein 42-Zoll großer Wohnzimmertisch mit Windows 10, der einerseits echt stylisch aussieht und dank Core i5-Prozessor, 8 Gigabyte RAM und 120GB SSD auch durchaus Leistung bietet.Der Wohnzimmertisch mit Windows 10 ist aber keineswegs eine Randerscheinung, denn schon mehrere Hersteller hatten die Idee, Windows 10 in einen Tisch zu packen. Ein Hersteller hat diese Idee zum Geschäft gemacht.Der Windows 10 Esstisch ist vorrangig für Restaurants gedacht, wo Kunden über ein eigenes Interface ihr Essen bestellen und auch gewisses Entertainment genießen können. Dank Cloud-Anbindung bekommt ihr zu eurer Bestellung direkt einen passenden Wein vorgeschlagen und auf Wunsch auch das perfekte Dessert.

In einigen Restaurants wird der Esstisch laut den Entwicklern bereits verwendet. Günstig ist das Produkt jedenfalls nicht: 15.000 Euro pro Stück werden dafür fällig und ihr bekommt dafür aber auch ordentliche Hardware, Core i7-Prozessor, GTX 1070 und 4K-Display inklusive.Wieder mischt ein deutscher Hersteller bei den ganz innovativen Konzepten mit Windows 10 mit. Trekstor hat erst vor wenigen Wochen den Smartagent vorgestellt, eine Smartwatch mit Windows 10 IoT, welche vorrangig für den Unternehmenseinsatz gedacht ist. Sie soll einige Aufgaben für Mitarbeiter erleichtern, wofür oftmals das Smartphone oder der Laptop herausgekramt werden müsste.Von einer Tastatur, welche einen kompletten Windows 10-PC enthält, über HDMI-Sticks mit Windows 10 bis hin zu Windows 10 PCs in der Größe einer externen Festplatte ist noch sehr viel dabei, was zahlreiche unterschiedliche und sehr innovative Hersteller gebaut haben. Alle zusammenzufassen, ist ein Ding der Unmöglichkeit, aber es zeigt, wie flexibel die Windows-Plattform ist.

Es ist nicht nur alles ein Windows 10-PC, was Microsoft, HP, Dell oder die anderen Hersteller bauen. Es ist all das ein Windows 10-PC, was mit Windows 10 läuft und dieser Artikel soll in Erinnerung rufen, wie innovativ und vielseitig die Windows 10-Landschaft ist. All diese Geräte macht Windows 10 möglich.All diese PCs laufen aktuell auf Basis der x86-Architektur, meist mit Intel-Prozessoren. Dank der Partnerschaft zwischen Microsoft und Qualcomm könnte sich das allerdings bald ändern und mit Windows 10 ARM kommen weitere technische Möglichkeiten hinzu darunter vor allem längere Standby- und Akkulaufzeiten sowie noch kompaktere Platinen, womit Windows 10-PCs samt Display genauso klein sein können wie aktuelle Smartphones.

Tablets mit dem Namenszusatz «Pro» sind bei Herstellern und Kunden offenbar gerade beliebt. Angefangen hat Microsoft, dessen Surface Pro mittlerweile in der vierten Generation auf dem Markt ist. Vor einigen Monaten hat Apple nachgezogen: erst mit dem 12.9 Zoll grossen iPad Pro, dann mit einem entsprechenden 9.7-Zoll-Modell. Kein Wunder also, dass auch Samsung seinen Teil von diesem Markt abhaben will und sein Tablet-Sortiment um das Galaxy Tab Pro S erweitert.Im Grunde handelt es sich dabei um ein mit 6.4 Millimetern schön schlankes Windows-Tablet. Je nach Modell ist entweder Windows 10 Home oder Pro installiert, als Antrieb dient ein Intel-Mobilprozessor. Ins Netz geht es per WLAN, unterstützt wird dabei auch der schnelle ac-Standard. Im Top-Modell ist zudem ein LTE-Modul für den Netzzugang unterwegs eingebaut.Der Bildschirm ist mit 12 Zoll Diagonale ähnlich gross wie beim iPad Pro und beim Surface Pro 4. Seine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln sorgt dafür, dass feine Details sehr scharf wiedergegeben werden, während Schriften vollkommen stufenfrei erscheinen. Vor allem aber wartet das Display mit schön kräftigen Kontrasten und prägnanten Farben auf.

Die Tasten sind zwar schön gross, sie haben aber einen sehr geringen Hub und dadurch einen eher schwammigen Anschlag. Als Tablet genutzt ist das Gerät, wie die grossen Modelle der Konkurrenz, aufgrund seines Gewichts eher etwas für zu Hause. Mit 693 Gramm wiegt mein Testgerät etwas weniger als iPad Pro und Surface Pro 4, aber ein halbes Pfund mehr als ein iPad Air 2. Steckt man es noch in die mitgelieferte Tastaturhülle, was wohl die meisten Anwender tun werden, zeigt die Waage 1062 Gramm.Dabei macht die Tastaturhülle einen grossen Unterschied verglichen mit iPad Pro und Surface Pro 4 aus. Bei der Konkurrenz werden 150 bis 180 Euro fällig, hier ist sie von Samsung ab Werk beigelegt. Schlecht ist das Kunstleder-Cover deshalb nicht. Es wird über magnetische Kontakte mit dem Tablet verbunden und mit Strom versorgt. Es ermöglicht zwei unterschiedliche Anstellwinkel für das Galaxy Tab und wirkt sehr robust.Mit der sehr flachen eingebauten Tastatur konnte ich mich jedoch nicht wirklich anfreunden. Die Tasten sind zwar schön gross, sie haben aber einen sehr geringen Hub und dadurch einen eher schwammigen Anschlag. Andere Kollegen kamen damit gut klar, ich nicht.

Die Leistung von Prozessor und Grafikchip reicht für die meisten alltäglichen Aufgaben aus. Websurfen, E-Mail, Büroprogramme, einfache Bildbearbeitung, spezielle Tablet-Spiele – all das ging vollkommen problemlos. PC-Spiele können das Galaxy Tab Pro S aber schnell überfordern, vor allem, wenn sie hohe Anforderungen an die Grafik stellen. Das aktuelle «Sim City» beispielsweise ruckelt schon bei mittleren Grafikeinstellungen deutlich spürbar.Hinzu kommt, dass der normalerweise mit bescheidenen 900 Megahertz laufende Prozessor unter Volllast auf bis zu 2.2 Gigahertz hochgetaktet wird. Dabei wird die Rückseite des Tablets nicht nur sehr warm. Man kann dem Akku quasi auch dabei zusehen, wie er leergesogen wird.Im normalen Arbeitsalltag hingegen erreichte ich, je nach Nutzungsintensität, zwischen sechs und zehn Stunden Akkulaufzeit. Einige Male konnte ich das Gerät morgens allerdings nicht einschalten, weil sich über Nacht der Akku geleert hatte. Das Problem war hier wohl, dass das Gerät trotz geschlossenem Display-Deckel nicht korrekt in den Ruhezustand umgeschaltet hatte.

Solange eine Steckdose in der Nähe war, war aber auch das kein grosses Problem. Über die USB-C-Buchse liess sich der Akku in rund zweieinhalb Stunden wieder voll aufladen, viel schneller also, als es beispielsweise beim iPad Pro geht.Ein bisschen eng kann es im Speicher werden. Von den 128 GB Festspeicher stehen dem Anwender knapp 90 GB zur Verfügung. Für ein reines Tablet und Arbeitsgerät reicht das aus. Sobald man aber grössere Spiele, Foto- und Musiksammlungen darauf ablegt, kann es eng werden. Da wiegt es schwer, dass es keine Möglichkeit gibt, den Speicher zu erweitern.Ebenso kann die Beschränkung auf vier Gigabyte Arbeitsspeicher bei intensiver Nutzung stören. Bei mehreren gleichzeitig geöffneten Apps und vielen offenen Browser-Tabs verlangsamen sich manche Prozesse und das Surfen im Web wird schwerfällig. Schade, dass nicht wenigstens die mit LTE bestückte Top-Version mit acht Gigabyte ausgeliefert wird.Mit dem Galaxy Tab Pro S hat Samsung weder das perfekte Tablet noch das perfekte Notebook geschaffen, dafür aber einen Kompromiss, der vielen Anwendern gefallen könnte. Das Gerät kann alles ein wenig, aber nichts überragend gut. Windows-Nutzer werden den eingeschränkten Speicherplatz und die fehlenden Anschlüsse bemängeln – das Samsung-Tablet hat eine USB-C-Buchse, mehr nicht. Aber als schlankes Notebook, das man auch mal als tastaturloses Tablet benutzen kann, hat das Gerät eine Chance, gut anzukommen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 15-11-2017 à 03h55

 Batterie Acer Aspire 8951 magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Il est conçu pour faire face à des problèmes d’activation qui peuvent surgir aux yeux des utilisateurs Windows, le plus souvent quand ils effectuent un changement majeur dans les composants de leur périphérique, tel que l’échange sur la carte mère. En effet, un « tel » changement pourrait signifier que le PC est détecté comme une « nouvelle » machine.La firme de Redmond a décidé de permettre aux utilisateurs de relier leur compte Microsoft avec leur licence numérique pour Windows 10, et dans un article sur son blog, la société note : « vous pouvez utiliser votre compte Microsoft lié avec la licence numérique pour réactiver votre dispositif Windows 10 en exécutant l’Activation Troubleshooter, si vous rencontrez des problèmes d’activation causés par des changements de matériel ».Windows 10 Anniversary Update arrive à la fin du mois de juilletWindows 10 Anniversary Update arrive à la fin du mois de juillet L’utilitaire de dépannage Activation Troubleshooter va également fournir de l’aide dans les cas où un utilisateur doit réinstaller le système d’exploitation, et installer une version « incorrecte ». Par exemple, quelqu’un pourrait utiliser Windows 10 Home alors que sa licence est pour Windows 10 Pro. Dans ce cas, l’outil permet de détecter la version errante, et automatiquement guider l’utilisateur dans le bon processus d’activation.Dans l’ensemble, l’outil devrait rendre les choses beaucoup plus simples pour ceux qui mettent à niveau leur PC, ou réinstallent celui-ci.

Notez que si vous n’êtes pas encore passé à Windows 10, l’offre gratuite (pour les utilisateurs sous Windows 7/8.1) expire à la fin du mois prochain. Autrement dit, prenez rapidement une décision.Comme la réalité virtuelle continue son expansion, quiconque recherche des moyens de rendre l’expérience encore plus attrayante et immersive. Et pour vous y aider, voici la dernière fonctionnalité de Facebook pour le Samsung Gear VR. La filiale du géant social Oculus VR vient de rendre possible la réaction à des expériences de réalité virtuelle (VR) des vidéos à 360 degrés. Puisque vous avez des sentiments réels, et vous devriez être en mesure de les partager, même dans un monde artificiel.Cette nouvelle mise à jour signifie que vous serez en mesure de réagir à des expériences de réalité virtuelle comme vous le feriez sur un statut sur Facebook — une des cinq réactions par emoji peut être appliquée, que ce soit l’amour, le rire, le bonheur, le choc, la tristesse ou la colère. Et étant donné la popularité des réactions sur Facebook, elle peut rencontrer un succès similaire sur le Gear. Après tout, vous serez en mesure de partager vos émotions d’une expérience dans une expérience, comme vous le feriez dans la vraie vie.

La décision d’ajouter les réactions sert aussi à rappeler que Oculus fait en effet partie de l’empire de Facebook, même si un certain nombre d’entreprises et des particuliers se sont gratté la tête lorsque Marc Zuckerberg a décidé d’acheter l’entreprise de réalité virtuelle en 2014 pour 2 milliards de dollars. Mais comme Facebook continue d’étendre sa sphère d’influence, elle va certainement essayer de tirer parti au mieux d’Oculus.Bien sûr, en dehors du jeu, il est toujours difficile de savoir à quel point la réalité virtuelle va se propager. Après tout, les casques sont des articles ménagers peu communs, et trouver des applications pour la technologie peut encore représenter un défi. Nul doute que les entreprises comme Facebook ont des idées pour le futur.De plus, sachez que si les réactions sont actuellement limitées au Samsung Gear VR, d’autres casques de réalité virtuelle vont offrir la même fonctionnalité prochainement.Si vous êtes à la chasse de rumeurs concernant les futures versions de l’iPhone, vous avez l’embarras du choix. Si vous pouvez vous satisfaire de toutes celles entourant les futures versions de l’iPhone 7 attendues cet automne, vous pouvez également combler votre appétit en regardant du côté des spéculations entourant l’iPhone de 2017. Peu importe votre choix, vous devriez avoir assez à manger !

Comme on l’a entendu en début de semaine, les iPhone prévus pour 2017 pourraient être l’iPhone 7S et l’iPhone 7S Plus. Ou, Apple pourrait décider de complètement sauter de version, et passer à l’iPhone 8. Peu importe son nom, les spéculations s’accordent à dire que les iPhone de 2017 auront des écrans OLED (fournis par Samsung) quand ils arriveront sur le marché.Deux rapports distincts en provenance d’Asie indiquent que Samsung et Sharp (propriété de Foxconn) s’apprêtent à répondre à la forte demande entourant la production d’écrans OLED pour l’année prochaine. Autrement dit, cette déclaration conviendrait parfaitement avec les plans d’Apple. Selon l’Asian Review Nikkei, la firme de Cupertino prévoit une « libération partielle en 2017 » d’un nouvel iPhone équipé d’un écran OLED.Les écrans OLED (Organic Light-Emitting Diode), connus dans leur forme la plus commune comme des écrans AMOLED, diffèrent des écrans IPS (In-Plane Switching) utilisés dans les actuels iPhone dans un certain nombre de façons. Mais, il n’est pas facile de savoir qu’elle est la technologie la plus intéressante pour les consommateurs.

Les couleurs sont généralement plus brillantes, et le contraste est généralement supérieur avec les écrans OLED, mais les écrans IPS sont traditionnellement connus pour être plus nets, plus naturels et moins chers à produire. Aujourd’hui, la qualité d’un écran de smartphone est généralement liée à la mise en œuvre de la technologie par le fabricant, plutôt que la technologie sous-jacente elle-même.Si les rumeurs sont réelles, alors la prochaine paire d’iPhone sera la dernière à présenter un écran LCD IPS avant qu’Apple ne fasse le grand saut pour la technologie OLED.La rumeur veut que Google publie au moins deux nouveaux smartphones Nexus cette année encore. Et, HTC pourrait être le constructeur de l’un d’entre eux. Aujourd’hui, certains détails le concernant commencent à émerger, et il semble que le smartphone aura notamment un écran de 5 pouces, 4 Go de mémoire vive (RAM), et une batterie d’une capacité de 2 770 mAh.

Android Police a publié les spécifications pour le smartphone Nexus connu sous le nom de code « Sailfish » ou « S1 ». En supposant que les intentions de Google sont semblables à celles de l’année dernière, Sailfish est probablement le successeur du Nexus 5X. Évidemment, et comme chacune des rumeurs que je publie sur le blog, vous devez prendre cette information avec des pincettes, d’autant plus, car elle vient d’une source unique. Néanmoins, Android Police indique que c’est une source qui a été fiable par le passé.Le smartphone aurait un écran légèrement plus petit que le modèle de l’an dernier avec une taille de 5 pouces d’une résolution de 1 920 x 1 080 pixels, soit une densité de pixels de 440 ppp, un processeur quadricœurs 64 bits cadencé à 2 GHz, et 32 Go de stockage interne (bien qu’il puisse y avoir d’autres options de stockage).HTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5XHTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5X Les autres caractéristiques mentionnées incluent un capteur d’empreintes digitales à l’arrière du smartphone, un appareil photo de 12 mégapixels à ses côtés, une caméra frontale de 8 mégapixels, un port USB Type-C, une prise casque sur la tranche supérieure, et un haut-parleur (ou haut-parleurs) en dessous.

La rumeur ne fournit pas de détails sur l’aspect de l’appareil ni les spécifications sur le périphérique plus grand. La plupart des spécifications ne sont pas surprenantes, et sont celles que l’on attend d’un appareil qui sort plus tard dans l’année. Avec Android N attendu cet automne, il est possible que les appareils Nexus de cette année soient libérés plus tôt que plus tard.Si le choix entre un iPhone de 4,7 pouces et 5,5 pouces a été difficile, votre processus décisionnel pourrait être encore plus complexe cet automne. En effet, une nouvelle rumeur suggère que la gamme d’iPhone 7 va suivre celle de l’iPad, avec trois modèles à choisir.Plus précisément, il pourrait y avoir un iPhone 7, un iPhone 7 Plus et un nouveau modèle « Pro ». C’est essentiellement la même chose que l’on a avec l’iPad Mini, l’iPad Air et l’iPad Pro. Les prix ci-dessous montrent une gamme qui inclurait des options de 32 , 64 et 265 Go pour l’iPhone 7, et des modèles de 32, 128 et 256 Go pour l’iPhone 7 Plus, et la nouvelle gamme iPhone Pro.Néanmoins, bien que très passionnant, on ne sait pas si le modèle « Pro » sera un dispositif plus large, comme l’original iPad Pro a été pour la gamme iPad. Les rumeurs indiquent que ce modèle sera doté d’une double caméra sur la coque arrière, et la recharge sans fil disponible par le smart connector que nous retrouvons sur l’iPad Pro.

Il s'agirait des prix des différents modèles d'iPhone 7Il s’agirait des prix des différents modèles d’iPhone 7 Bien sûr, les rumeurs sont faites pour être démenties. Les composants d’une double caméra sont considérés comme trop « jeunes » au goût d’Apple, et le smart connector semble un peu encombrant pour un iPhone — tout du moins, si c’est le même connecteur que l’on retrouve dans l’iPad Pro.Si cette rumeur est authentique, l’iPhone 7 « Pro » devrait être le modèle le plus cher ! Selon la source, la gamme Pro sera environ 150 dollars plus chers que la gamme d’iPhone 7 Plus. Je ne sais pas quelles seront les caractéristiques au sein de ce dispositif, mais nous devrions en apprendre davantage dans les mois à venir.La plupart du temps, Apple a pour habitude de garder le même prix pour les différentes générations de ces iPhone, tout en introduisant de nouvelles fonctionnalités, améliorant le matériel, et réduisant les prix sur les modèles de la précédente génération qui sont encore disponibles. Mais, si l’entreprise libère une troisième gamme Pro en même temps que les mises à niveau de la gamme actuelle, la firme à la pomme croquée pourrait complètement revoir ses tarifications.

Selon l’endroit où vous vivez, Huawei peut avoir ou non une solide réputation dans le secteur du mobile. Mais rassurez-vous, la place de la société chinoise est énorme dans le monde entier. Selon le récent rapport d’IDC présentant les ventes de smartphones au 1er trimestre 2016, la société se classe comme le troisième fournisseur sur la planète, derrière Samsung et Apple.Maintenant, Huawei se prépare à offrir quelque chose de nouveau. En plus d’embaucher l’ex-concepteur d’Apple, Abigaïl Brody, pour réorganiser sa surcouche EMUI sur Android, The Information signale que Huawei développe son propre système d’exploitation mobile. Autrement dit, exit Android ?La publication note que la nouvelle plate-forme est conçue comme une mesure d’urgence en cas où Google resserre encore son emprise sur Android ou cesse de l’offrir aux fabricants de smartphones. L’équipe de travail est composée d’ex-employés de Nokia, et est basée en Scandinavie.Mais, que penser de cette déclaration ? Avons-nous besoin d’un autre système d’exploitation ? Et surtout, êtes-vous prêt à changer Android pour quelque chose de nouveau ? De plus, il y a une véritable problématique. Sans un grand écosystème d’applications, toute nouvelle plate-forme sera probablement vouée à l’échec dû fait de l’énorme concurrence qu’imposent Android et iOS. L’argument d’urgence est le seul qui a du sens pour Huawei, ou tout autre fabricant à ce jour.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 16-11-2017 à 04h38

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Cependant, Google n’a pas montré de signe de vouloir restreindre sa liste de partenaires. Le géant du Web est toujours en partenariat avec diverses entreprises pour construire sa gamme de smartphones et tablettes Nexus sous Android. De plus, il y a maintenant des centaines de marques qui comptent sur le système d’exploitation pour leurs dispositifs.Quoi qu’il en soit, avec l’embauche de Brody pour améliorer sa surcouche logicielle et tenter d’offrir une meilleure expérience Android, c’est déjà un excellent pas en avant. Cela ne veut pas dire qu’un meilleur système d’exploitation ne peut pas être conçu, mais il faudra forcément du temps et l’abnégation.Une image vaut mille mots ! Préparez-vous à ce que votre vocabulaire imagé explose dans les mois à venir, avec l’ajout de 72 nouveaux emojis prévus pour les propriétaires d’un dispositif d’Apple.Teasée dans le courant du mois de juin, la collecte finale de la prochaine fournée de smileys a été révélée par Emojipedia, et présenté dans le style « Apple » qui nous donne une idée de ce à quoi ces smileys vont ressembler sur les appareils iOS.

Certaines des nouvelles images qui vont être disponibles sur votre écran tactile comprennent des poings serrés, des facepalms, des doigts croisés, des canards, et plusieurs autres créations qui vous permettront de vous exprimer au mieux, et ainsi raccourcir les discussions. La liste entière est exposée dans la vidéo ci-dessus.Le Consortium Unicode — qui développe et approuve notamment les emojis — a publié les nouvelles icônes en ce milieu de semaine. Cependant, il faudra encore un certain temps avant qu’ils soient pleinement intégrés sur iOS, Android et d’autres plates-formes.Avec un lancement proche d’iOS 10, je ne serais pas surpris si ces emojis arrivaient dans le cadre de la grosse mise à jour d’Apple, cet automne. Les plans de Google sont déjà évoqués afin d’inclure les nouvelles icônes avec la prochaine version d’Android, connu sous le nom de code Android N, qui devrait sortir plus tard cet été.De toute façon, on peut espérer que l’attente sera courte pour que nous puissions enfin pouvoir envoyer quelques nouvelles figures arriver dans nos conversations.HTC a de nombreuses applications présentes sur le Play Store, ce qui lui permet de pousser rapidement et facilement des mises à jour sans libérer une mise à jour complète du système. Il y a un autre avantage à ce processus, puisqu’elles peuvent ensuite être mises à disposition pour un plus grand choix de smartphones, et pas seulement à ceux de HTC. L’une de ces applications les plus populaires est HTC Zoe, qui vous permet de filmer et de créer de courtes vidéos artistiques sur un appareil Android compatible.

Vous recherchez un certain sens dans votre vie ? HTC ne va pas être en mesure de répondre à ce besoin, mais la firme taïwanaise peut être en mesure de donner un sens à votre smartphone.Comme rapporté par Ausdroid, HTC recherche des testeurs prêts pour une version bêta de Sense Home, son propre lanceur d’applications. Mais, la grosse nouveauté est que la firme recherche des testeurs qui possèdent un appareil qui n’est pas de HTC. Ausdroid a découvert l’information par un e-mail envoyé à un membre du programme bêta HTC Preview. La seule condition pour rejoindre le groupe est de posséder un smartphone qui n’est pas commercialisé par HTC, et qui exécute Android 4.4 ou une version ultérieure. En revanche, on ne sait pas comment vous pouvez avoir accès à cette version bêta : il n’y a pas de page d’inscription qui vous permet d’enregistrer votre intérêt.HTC accepte les enregistrements à partir d’aujourd’hui, et ce jusqu’au 28 juin. Néanmoins, on ne sait pas encore quand la version bêta débutera officiellement.Anciennement connu sous le nom BlinkFeed, Sense Home est arrivé sur le Play Store en 2014, avant de recevoir de nouvelles fonctionnalités en avril 2015, et être renommé. À ce jour, Sense Home 8 est uniquement disponible pour les appareils HTC, mais à en juger par ce nouveau groupe, l’application pourrait s’ouvrir à tous les utilisateurs sous Android.

La période de Noël n’a pas été de tout repos pour Windows 10 Mobile. Alors que le Lumia 950 et 950 XL ont été les premiers smartphones à venir avec le nouveau système d’exploitation, ils ont fait face à la longue attente.Malheureusement, en dépit des importants efforts de la part de Microsoft, leur arrivée a été entravée par des bugs logiciels persistants, et des critiques plutôt mitigées. Cependant, les choses ont été un peu différentes avec le Lumia 550, le modèle d’entrée de gamme dans la famille Windows 10 Mobile.Alors que certains revendeurs ont même choisi de reporter la sortie du Lumia 950 et 950 XL, principalement en raison des problèmes logiciels mentionnés ci-dessus, le 550 a navigué sur le marché pratiquement sans préavis. Et vendu à 129 euros directement sur le site de Microsoft, le smartphone a un prix très attractif capable de concurrencer la très célèbre gamme Moto G de Motorola (Lenovo), ou encore le Moto E, qui se retrouvent sur le marché au même prix.Avant de commencer à vous présenter le produit, voici les caractéristiques du Microsoft Lumia 550 :Au fil des ans, Microsoft s’est forgé une solide réputation pour des produits qui font la part belle à la « productivité ». Et, toute mention de productivité tend à suggérer que les smartphones ne sont pas susceptibles d’être très éblouissants dans le secteur de la conception.

Effectivement, avec sa prépondérance de lignes droites et de plastique mat, le Lumia 550 est susceptible d’être mis à l’écart par des fans qui adorent un smartphone bling-bling, avec de jolies courbes, et une conception entière métallique. De plus, il y a un manque cruel de caractéristiques originales sur le smartphone. Mis à part le module caméra sur la coque arrière, il n’y a presque rien qui diffère le Lumia 550 de ses grands frères plus chers, hormis la construction, supérieure bien sûr.Lumia 550 : vue de faceLumia 550 : vue de face Le Lumia 550 a une sensation très agréable en main, et les quelques défauts qui sont présents sont tolérables pour le prix. Et, il peut y avoir une explication assez simple à cela. Alors que le Lumia 950 et le Lumia 950 XL sont conçus pour les grands fans de Windows Phone, le Lumia 550 est fait pour un marché tout à fait différent : les directeurs informatiques.Cependant, le look du smartphone peut sembler familier. En pesant 142 g, et avec un écran de 4,7 pouces, une fois en main le Lumia 550 semble identique au Lumia 630 dans presque tous les égards.

En effet, en mettant côte à côte les deux appareils, la seule différence immédiatement perceptible est l’image de marque, puisque le plus récent smartphone est un produit de Microsoft plutôt que Nokia.Sur le bord supérieur du smartphone, on retrouve la prise casque de 3.5 mm. Sur la tranche inférieure, le port micro USB pour la recharge et le transfert de données est visible. Si malheureusement Microsoft n’a pas encore fait le grand saut vers l’USB Type-C, au moins cela signifie que vous ne rencontrerez pas de problème lorsque vous avez besoin de charger l’appareil.Le côté droit de l’appareil reste la marque de fabrique de Lumia, avec le bouton on/off et le bouton de volume au-dessus.Sur l’arrière, on retrouve le discret logo argenté Windows, et la caméra de 5 mégapixels avec un seul flash LED. La coque arrière de l’appareil est amovible, ce qui permet un accès à la batterie d’une capacité de 2 100 mAh, un port nano SIM et micro SD.En façade, on a un écran de 4,7 pouces, ce qui se révèle être un bon compromis entre une taille d’écran convenable, et une facilité d’utilisation à une seule main. Au-dessus, on a la caméra frontale de 2 mégapixels, avec un capteur de luminosité. L’écran sur le Lumia 550 est l’un des points forts de l’appareil. Au fil des ans, en tant que composant devenu moins cher, l’écran d’excellente qualité est une des caractéristiques qui a fait son apparition sur des smartphones moins chers.

Avec une résolution 720p pour 4,7 pouces, le Lumia 550 dispose d’une densité de pixels de 312 ppi, ce qui est très convenable, notamment pour un smartphone de cette gamme de prix. Bien qu’il soit « seulement » un écran LCD et non AMOLED, comme sur le Lumia 950 XL de Samsung, le contraste et la saturation sont très agréables dans l’ensemble. Que ce soit à regarder des vidéos, naviguer sur le Web ou lire des articles je suis parfaitement heureux de la qualité de l’écran. Bien qu’il ne se vante pas comme ayant la plus grande gamme d’angles de vision, le Lumia 550 est néanmoins confortablement lumineux dans une variété d’environnements.Alors que certaines parties ont été délaissées pour réduire les coûts, concernant son écran, le Lumia 550 offre un raisonnable équilibre entre le prix et la qualité.En règle générale, les smartphones les plus chers sont livrés avec diverses caractéristiques nouvelles ou exclusives pour que ceux-ci se démarquent de la concurrence. Les dispositifs plus abordables ont quant à eux un seul réel facteur distinctif : le prix.

En tant que tel, une caractéristique qui est incluse au-delà du strict minimum est digne de mention, et le Lumia 550 en possède une : le haut-parleur. En effet, le Lumia 550 parvient à surpasser de loin les concurrents dans ce domaine.Dans les environnements assez calmes, j’ai trouvé que les tons hauts et bas étaient assez fidèlement reproduits. Bien qu’il soit peu probable d’impressionner l’audiophile que vous pouvez être, le 550 est néanmoins très apprécié pour le prix.Avec les derniers smartphones Lumia, on retrouve la version mobile du dernier système d’exploitation de Microsoft, Windows 10 Mobile. Mais ce n’est pas seulement un OS pour le mobile – Microsoft l’a conçu pour les tablettes, ou les ordinateurs de bureau et portables. Microsoft envisage un grand projet en vertu duquel l’ensemble de son écosystème matériel et logiciel sera unifié.Cependant, pour le moment la réalité est un peu plus terre à terre, avec Windows 10 Mobile étant essentiellement limité à mettre à jour les applications existantes, tout en offrant un rafraîchissement de l’écran d’accueil.Étant donné que le Lumia 550 va être dédié à la productivité, Outlook Courrier et Outlook Calendrier vont être deux applications idéales sur le smartphone. Cependant, alors que ces améliorations seront sans aucun doute appréciées pour beaucoup, j’ai encore une fois une importante mise en garde à faire : l’absence de support de l’écosystème de Google. Toute personne qui utilise régulièrement Docs ou Hangouts vont être tristes, où la seule solution de contournement est d’utiliser le navigateur Web.

Bien que ce ne soit pas rédhibitoire, la solution est loin d’être idéale si vous avez déjà investi dans l’écosystème de Google. Bien sûr, si vous êtes déjà dans l’écosystème de Microsoft, l’offre sur le Lumia 550 est beaucoup plus logique.Comme Windows Phone auparavant, Windows 10 Mobile est un système d’exploitation qui gère très efficacement les ressources, ce qui rend la performance du périphérique très fluide, peu importe les spécifications de l’appareil, en partie à cause d’importantes optimisations du processeur de la part de Microsoft.Malgré cela, la décision d’utiliser un Snapdragon 210 cadencé à 1,1 GHz dans le Lumia 550 est une surprise. Les récents Lumia d’entrée de gamme, telle que le 630 et le plus récent Lumia 640, ont eu tendance à utiliser des puces plus puissantes.En usage général, parcourir l’interface utilisateur se fait la plupart du temps sans lag. En ce qui concerne l’ouverture et la fermeture des applications, la puce révèle rapidement ses limites. Bien que couplée par 1 Go de mémoire vive (RAM), naviguer dans une application peut s’avérer lent dans certaines situations, et je trouve que le Lumia 550 a lutté avec presque tous les jeux. On pouvait s’y attendre, puisque, encore une fois, ce n’est pas un dispositif dédié au jeu sur mobile.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note