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Mit Windows 10 wird alles einfacher, was Gestaltung, aber auch die Bedienung betrifft. Das Design erinnert zweifellos noch an Metro, wurde aber in vieler Hinsicht vereinfacht und konsistenter gestaltet. Im sogenannten Tablet-Modus werden sämtliche Anwendungen im Vollbildmodus dargestellt, während Desktop- und Laptop-Nutzer die Apps nun ganz normal wie altbekannte Windows-Programme skalieren kann. In Berlin erklärte dies ein Unternehmenssprecher scherzhaft damit, dass Windows nun mal „Fenster“ heiße und das System folglich Fenster benötige. Tablet-Nutzer müssen dafür auf einen Desktop verzichten.Ausgangsort für alles ist nun der Startbildschirm, der nicht mehr horizontal, sondern vertikal scrollt. Dieses Navigationskonzept gilt auch für die neuen Apps und somit ist es nicht nur eine Neuerung, um der Veränderung willen. Im Hochformat hat Microsoft auf einem 8-Zoll Tablet auch nur Platz gelassen für drei mittelgroße Live-Tiles, während sich zumindest meiner Meinung nach eine Reihe noch ausgegangen wäre. Desktop-Nutzer bekommen grundsätzlich das klassische Startmenü präsentiert, in welches nun zusätzlich die Live-Tiles Einzug halten. Das gesamte Startmenü lässt sich skalieren, sodass man auch mehr Live-Tiles darauf platzieren kann. Im Startmenü findet man alle Apps, den Ein-/Ausschalter, die Einstellungen sowie den Windows Explorer und oben die meistverwendeten Programme.

Am Tablet hat man dies anders lösen müssen. Links oben findet man nämlich das Hamburger-Menü, links unten der Button für Ausschalten, Neustarten und Energie sparen sowie die Option zum Anzeigen der App-Liste. Dadurch ist das Hamburger-Menü nun nicht mehr von allzu großer Relevanz, da das Erreichen dessen in der linken oberen Displayecke auch im Zweihandbetrieb gar nicht so leicht ist. Die Taskleiste wird nun dauerhaft angezeigt und beherbergt die Windows-Taste mitsamt des Zurück-Buttons, Cortana und dem App-Switcher. Dieser ist übrigens auch durch eine Wischgeste vom linken Bildschirmrand aufrufbar, könnte aber gerne noch etwas besser für Tablets optimiert sein. Die kleinen Kreuzchen zum Schließen der Apps sind nämlich doch etwas zu klein.

Ebenfalls in der Taskleiste angesiedelt ist nun das Icon für die Benachrichtigungszentrale, welche sich auf Touchgeräten auch per Wischgeste von links aufrufen lässt. Darin findet man sämtliche verpasste Meldungen von Windows bzw. den eigenen Apps und unten die Schnelleinstellungen. Abhängig von den Sensoren und Adaptern des jeweiligen Geräts werden dort von der Rotationssperre bis hin zum Flugzeugmodus unterschiedliche Optionen angezeigt. Außerdem kann hier der Tabletmodus aktiviert bzw. deaktiviert werden, sodass bei Convertibles jederzeit zwischen den Modi gewechselt werden kann.Der Desktop ist, wie zuvor erwähnt im Tablet-Modus nicht mehr vorhanden, und das ist auch gut so. Sämtliche Apps werden damit im Vollbildmodus angezeigt, es gibt kein Skalieren und kein Verschieben von Fenstern. Dadurch hat man zwei große Probleme für Tabletnutzung von Windows gelöst: Einerseits muss man die Apps nicht mehr manuell skalieren und andererseits können sie mittels Wischgeste von oben ganz einfach beendet werden.

Jeder größere Windows-Release brachte in den vergangenen Jahren verbesserte „Metro-Einstellungen“ und jedes Mal gab es Optionen, die fehlten und unter Windows 10 ist das nicht anders. Unter Windows 8 wirkte die App generell etwas unfertig, für jede zweite Option musste in die Systemsteuerung gewechselt werden, was sehr viele Nutzer störte. Windows 8.1 brachte dann eine App, die zwar auch nicht ganz perfekt war, aber Tablet-Nutzern das bot, was sie am meisten benötigten, beispielsweise konnte ab dann die Auflösung von dort aus geändert werden. Unter Windows 10 gibt es immer noch beide Programme, nämlich die Systemsteuerung und die neuen Einstellungen. Diesmal sind die Einstellungen aber ganz prominent im Startmenü positioniert, die Systemsteuerung aber erst über die Suche oder per Windows + X Tastenkombination auffindbar.

In den Einstellungen können nun beispielsweise Desktop-Programme deinstalliert, die Designs und Akzentfarben geändert und der Ruhezustand für PC- und Monitor festgelegt werden. Was fehlt, sind speziellere Einstellungen, beispielsweise die Energiesparpläne, die viele Nutzer zur manuellen Optimierung der Akkulaufzeit, Hitze- und Lautstärkeentwicklung ihres Computers verwenden. Dafür und für viele weitere Dinge benötigt man noch die Systemsteuerung, aber für den Durchschnittsnutzer reicht es nun definitiv. Man ist gewillt sich einzureden, dass die Systemsteuerung irgendwann durch die Einstellungen ersetzt wird und Microsoft es einfach bis zum Release am 29. Juli nicht geschafft hat, alle Funktionen zu implementieren. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass das moderne, schlichte Design bloß mit den zahlreichen Optionen, Toggles und Tasten überfordert wäre, es gibt keinen Platz dafür in Post-Metro und wohl auch nicht die UI-Elemente.

Lange haben wir auf einen neuen Browser von Microsoft gewartet, der für die heutige Zeit gerüstet und mit Chrome und Firefox mithalten kann. Und während die Erweiterungen noch einige Zeit auf sich warten lassen, überzeugt uns der Edge vor allem in Sachen Geschwindigkeit und Seitendarstellung. Vom User Interface ist der Browser an sich nichts Besonderes. Unter den geöffneten Tabs befinden sich die Navigationstasten und die Adressleiste, worauf das Hub – mit Favoriten, Leseliste, Verlauf und Downloads -, die Notizfunktion, Teilen-Taste und das bekannte Drei-Punkte-Menü mit weiteren Einstellungen zu finden sind. Im Vergleich zum Internet Explorer 11 hat sich die Darstellung und Bedienung vieler Seiten erheblich verbessert. Beispielsweise ist bei fixierter Positionierung des Hintergrunds einer Seite kein Ruckeln mehr zu vernehmen.

Stabilität ist aber auch bei Microsoft Edge nicht die größte Stärke des Browsers und so zwingen nicht wenige Seiten den Browser in die Knie. Beispielsweise sind WordPress, AdWords, Google Plus sowie Facebook gelegentlich nicht optimal darauf nutzbar. Dabei schließt Edge oftmals den betreffenden Tab und öffnet ihn im Idealfall neu, öfter kommt aber vor, dass die App abstürzt und alle offenen Tabs unwiderruflich geschlossen bleiben. Manchmal sind sie dann selbst im Verlauf nicht mehr zu finden, was für jemanden, der gerne mit über 10 Tabs surft nicht gerade förderlich ist. Microsoft hat seinen Edge Browser von Grund auf neu entwickelt und das macht sich bemerkbar. Es steckt aber sehr viel Potenzial in diesem Browser und Microsoft wird dieses mit Sicherheit zu nutzen wissen. Dennoch wird es einige Zeit dauern, bis ich vom Internet Explorer auf Edge umsteige.

Seit Windows 8 liefert Microsoft eigene Apps mit seinem Betriebssystem aus, die sowohl für Tablet- als auch für Desktop-Nutzer ein moderneres und einfacheres Benutzererlebnis bieten sollen. Dazu zählen beispielsweise Mail, Kalender, Fotos, Musik und Videos, welche man jeweils als Äquivalent zu den bisherigen Desktop-Programmen sehen kann. Während sie zwar für Tablet-Nutzer ideal waren, wurden sie von Desktop-Usern gemieden. Windows 10 soll eine Brücke zwischen diesen Welten spannen und die Möglichkeit, die Anwendungen zu skalieren, schafft da erheblich Abhilfe.

Gleichzeitig hat man nun im Gegensatz zu den bisherigen Apps auch sehr schöne und funktionale Anwendungen gebaut. Die Standardapps funktionieren deutlich stabiler, sind schnell und auch am Desktop benutzerfreundlich. Vor allem die Fotos-App und Groove Music sind an Einfachheit nicht zu überbieten. Was die Outlook-Mail und die Kalender-Apps betrifft, so kann man auch hier nur Lob verteilen. Die Einrichtung ist sehr einfach, funktioniert problemlos und die Apps sind in ihrer Bedienung sehr einfach zu handhaben. Jedoch machen auch ihnen Stabilitätsprobleme zu schaffen, was vor allem eine Mail-und Kalender-App absolut nicht brauchen kann. Die Live-Tile der Kalender-App hat bisher noch kein einziges Mal funktioniert und die Mail-Anwendung synchronisiert gelegentlich keine Benachrichtigungen oder zeigt Mails erst beim Öffnen der App an.Universal Apps sind also durchaus brauchbar am Desktop und man verwendet sie sehr gerne. Vor allem die neuen Office-Apps sind ein hervorragendes Beispiel dafür. Für kleinere Arbeiten reichen diese auch am Laptop vollkommen aus, laufen wesentlich schneller und effizienter als die Office 2013-Suite und sind einfach zu bedienen. Andere Apps aus dem Store sind aber noch zu sehr für die Bedienung im Vollbildschirm ausgelegt, was am Tablet zwar niemanden stört, am Desktop sind dann aber die Bedienelemente doch etwas zu groß.

Der Windows Store ist das Herzstück von Windows 10 oder zumindest will er es werden und dafür hat ihn Microsoft auch ordentlich aufpoliert. Bedienung mit Maus und Tastatur ist nun genauso möglich wie mit Touchdisplay. Das Design und Layout sind noch relativ einfach und schlicht gehalten und noch wirkt der Store etwas überwältigend.Die Kategorien in hellblauer Schrift auf weißem Hintergrund sind so unscheinbar, dass man sie gar nicht für Buttons hält. Zudem verliert man in den vielen App-Icons schnell den Überblick. Die besten Funktionen befinden sich allerdings unter der Haube, also was den Store antreibt. Da ist vor allem die Suche lobend zu erwähnen, welche nun endlich zuverlässig funktioniert. Dadurch findet man nun jede App, die man sucht, natürlich sofern die App im Store existiert.

Windows 10 bringt natürlich viele Veränderungen, die nicht alle Nutzer betreffen. Beispielsweise Continuum, das bei Convertibles automatisch zwischen Tablet- und Desktop-Modus umstellt. Eine weitere Änderung, die mich persönlich nicht mehr von Windows 10 wegbringt, sind Touchpad-Gesten. Als langjähriger Nutzers eines MacBooks gewöhnt man sich schnell an die hervorragenden Eingabegeräte der Apple-Laptops und an die unterstützten Wischgesten mit drei bzw. vier Fingern. Und hat man sich erst einmal daran gewöhnt, kommt man nur mühevoll wieder von Mac OS X weg, da man diese Gesten zu sehr in seinen Arbeitsalltag integriert hat.Das war über sehr lange Zeit das Killerargument für Apples Geräte. Windows 10 kann das nun auch und zwar wird es über zahlreiche Geräte hinweg unterstützt. Selbst Low-End bis Mid-Range Notebooks, wie mein eigenes Acer Aspire ES1-311, können diese Feature nutzen. Touchpad-Gesten unter Windows 10 können die Multitasking-Ansicht mittels Drei-Finger-Wischen nach oben öffnen und macht man dasselbe nach unten, führt es den Nutzer zurück zum Desktop. Wischt man mit vier Fingern nach oben, wird Cortana aufgerufen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-11-2017 à 04h31

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Zu diesen Neuerungen zählt auch Windows Hello, das die Anmeldung eines Nutzers über Gesichtserkennung erlaubt. Dazu wird eine Intel Realsense-Kamera benötigt, welche separat erhältlich ist, und zukünftig in vielen Windows-Laptops standardmäßig dabei sein wird. Wir durften das Feature auf einem Microsoft-Event testen und es hat ziemlich gut funktioniert. Es erkennt tatsächlich nur die mit dem Benutzeraccount registrierte Person. Dafür muss sich diese allerdings recht nahe zur Kamera lehnen, die Augen weit aufmachen und ähnlich dreinschauen, wie beim registrierten Bild. Nach rund 2 Sekunden wird man von der 3D-Kamera erkannt.Windows 10 ist das beste Windows aller Zeiten, aber wirklich schwer ist das nicht, besonders angesichts der Tatsache, dass es vor Windows 8 keine ernsthaft an Tablets optimierte Version gab. Zu diesem Zeitpunkt ist das in Windows 10 enthaltene Potenzial entscheidend, und dieses ist ganz klar erkennbar. Microsoft hat seinen Job bestmöglich erledigt, wenn auch an zahlreichen Stellen ersichtlich ist, dass vieles davon sehr überhastet geschah.

Von Windows 8.1 muss man sich als Desktop-, Convertible und Laptopnutzer den Wechsel gar nicht erst überlegen, da besteht absolut kein Zweifel. Für diese Nutzer gibt es nur Vorteile, die schon nach kurzer Benutzung bemerkbar werden. Verwendet man aktuell Windows 7, so ist die Hürde zum Upgrade im Vergleich zu Windows 8 nun deutlich kleiner geworden. Für diese Nutzer gibt es zurzeit einen geringeren Mehrwert als für Windows 8.1-Nutzer, da das Bedienkonzept von Windows 10 im Wesentlichen auf Windows 7 basiert. Derzeit sind als Mehrwert die Gestensteuerung, Multitasking, Cortana und die Office- und Outlook-Apps zu nennen. Von den anderen Apps hat man dagegen (vorerst) wenig, da die Standardapps einerseits in puncto Funktionalität nicht mit ihren Desktop-Äquivalenten mithalten können und andererseits viele Store-Apps noch nicht für das neue Betriebssystem optimiert sind. Ob man nun als Nutzer Vorreiter sein will oder erst in rund zwei bis drei Monaten nachzieht, macht im Grunde keinen Unterschied, empfehlenswert ist das Upgrade aber auf jeden Fall.

Beim Tablet – gemeint sind wirklich nur Tablets, keine Convertibles – macht Microsoft uns die Entscheidung etwas schwieriger. Für Geräte ohne kapazitive Windows-Taste, wie mein Lenovo Yoga 2 mit 8-Zoll, ist die Charms-Bar essenziell für die Navigation und diese wird in Windows 10 durch das Info-Center ersetzt. Navigieren kann man ab dann nur noch über den Windows-Hardwaretasten an der Seite, den kaum jemand verwendet, oder die Touch-Tasten unten links und das erfordert sehr viel Umgewöhnung. Alles andere läuft derzeit genauso wie bei Windows 8.1. Solange die Apps noch dieselben sind wie unter Windows 8.1, kann man noch warten, allzu viel Zeit sollte man sich jedoch nicht lassen.

Solltet ihr also auf Windows 10 aktualisieren? Generell gilt: Ja! Windows 10 bringt so viele Neuerungen und für jeden ist ein persönliches Killerfeature dabei. Für die einen mögen es die Touchpad-Gesten sein, für die anderen Cortana, Multitasking oder der neue Tablet-Modus. Mit Windows 10 läutet Microsoft eine neue Ära des Personal Computings ein und große Änderungen brauchen Zeit. In den nächsten drei Monaten wird mit Microsofts Betriebssystem noch sehr viel passieren und spätestens dann gibt es für Windows 7 und 8.1-Nutzer kein Halten mehr.Toshiba hat im Zuge der IFA ein neues 2-in-1 Notebook namens Radius 12 vorgestellt. Das Gerät bietet ein 12,5-Zoll Display mit einer Auflösung von FullHD oder 4K, je nach Konfiguration.Betrieben wird das Gerät von Intels aktuellen Skylake-Prozessoren mit einem Intel Core i7 und 8 Gigabyte LPDDR3-Arbeitsspeicher in der Höchstkonfiguration. Das Windows Hello-Feature wird von der HD-Webcam des Radius 12 ebenfalls unterstützt, jedoch fehlen genauere Angaben zur Kamera. Als Anschlussmöglichkeiten kommen ein USB Typ-C Port, ein USB 3.0 sowie ein HDMI-Ausgang zum Einsatz. Das Gerät ist 1,54 Zentimeter tief und wiegt 1,32 Kilogramm. Die maximale Akkulaufzeit beim Modell mit 4K-Display gibt Toshiba mit 6 Stunden an, während das FullHD-Modell auf bis zu 8 Stunden kommen soll.

Aktuell gibt es keine Details zum Preis, allerdings hat Toshiba angekündigt, dass es noch vor Weihnachten erhältlich sein wird.Vor einigen Monaten durften wir einen ersten Blick auf das Folio 1020 von HP werfen und waren von dem Business-Ultrabook sehr angetan. Insbesondere das Design überzeugte uns uns. Es ist sehr schönes Business-Notebook, vergleichbar mit einem MacBook und wird nun sogar noch schöner.Das Unternehmen hat eine Bang & Olufsen Limited Edition in einem matten Schwarz angekündigt, mit goldenen Akzenten am Scharnier, beim Logo und bei den Zusatztasten auf der Tastatur. Abgesehen vom Äußeren schlägt sich die Kooperation mit dem Audiohersteller auch in Softwareerweiterungen nieder.Hardwaremäßig legt man mit einem Intel Core-M allerdings mehr Wert auf Akkulaufzeit als auf Leistung. Außerdem ist es mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2000 Euro sehr teuer, zumal man als Endverbraucher – auch von HP selbst – mehr für weniger Geld bekommt. Der angepeilte US-Preis von rund 1300 Dollar ist da schon wesentlich marktgerechter.

Trotzdem hat HP mit dem Folio 1020 eindeutig und zweifellos bewiesen, dass Business-Notebooks keine 4 Kilo-Klötze mit externem Akku und Docking-Station sein müssen. Stattdessen können sie flach, leicht und gutaussehend daherkommen. Wäre es um die Hälfte günstiger, könnte man es auch gerne an Endkunden empfehlen, was nicht auf viele Business-Geräte zutrifft.Das Gerät wird für diesen Herbst erwartet, endgültige Details zum Preis sind jedoch noch nicht bekannt. Ersten Informationen zufolge soll es dann doch etwas günstiger werden.Unter dem Namen Latitude 12 Rugged Tablet hat Dell heute ein besonders robustes Tablet vorgestellt. Stürze, Sand, Staub und extreme Temperaturbedingungen – die Liste an äußeren Einflüssen, die dem Gerät nichts anhaben, ist lang. Dank dieser Widerstandsfähigkeit richtet sich das Tablet – wie die Notebook-Variante Latitude 12 Rugged Extreme – vor allem an den Einsatz im Militär, bei Notfallhelfern und in Fabriken. Doch auch abenteuerliche Personen sollen mit dem 11.6 Zoll großen Tablet auf ihre Kosten kommen. Wobei „Kosten“ ein gutes Stichwort ist: Der Preis soll nämlich laut TechRadar je nach Version zwischen 1.600 und 2.000 Dollar liegen.

Dies mag auf den ersten Blick relativ hoch erscheinen – vor allem, wenn man auch noch einen Blick auf die übrigen Spezifikationen wirft – doch verlangt Dell damit so viel, wie es in diesem Sektor üblich ist. So löst das knapp 12 Zoll große Display lediglich mit 1366 x 768 Pixeln auf, wobei sich dieses auch mit Handschuhen bedienen lässt. Als Prozessor verbaut Dell einen Intel Core M der aktuellen Generation, dem bis zu 8 GB RAM zur Seite stehen. Eine bis zu 512 GB fassende SSD, Wi-Fi ac sowie GPS runden das Paket ab. Die Akkulaufzeit soll laut Dell bis zu zwölf Stunden betragen. Zudem erhältlich sein wird eine Version des Tablets, welche auch über das Mobilfunknetz auf das Internet zugreifen kann.Als Zubehör bietet der Hersteller eine beleuchtete Tastatur mit IP65- Zertifizierung an. Das Tablet kommt Ende Juli mit Windows 8.1 in den USA auf den Markt.Die drei ehemaligen Google Mitarbeiter Jeremy Chau, David Ko, Ben Luk haben 2014 das Unternehmen Jide Technology gegründet. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht man nun nach Investoren, um das entwickelte Remix Ultra-Tablet auch international vermarkten zu können.

Das Projekt selbst wird als „Laptop Erlebnis auf einem großen Android Tablet“ beschrieben. Ziel des Remix Tablet ist, das produktive Arbeiten mit Android Tablets zu erleichtern. Bei der Hardware hat man sich deshalb offensichtlich von Microsofts Surface Pro 3 inspirieren lassen und das Gerät mit einem verstellbaren Kickstand und einer magnetisch andockbaren, vollwertigen Tastatur ausgestattet. Das Tablet selbst läuft mit Remix OS, einer abgespeckten Version von Android. Auch hierbei dient Microsoft mit seinem Windows Betriebssystem in einigen Punkten als Vorbild. Neben einer Taskbar, mit der sich Apps anheften lassen und einfach zwischen geöffneten Apps gewechselt werden kann, ist auch das Microsoft Office Paket auf dem Remix vorinstalliert. Durch die Möglichkeit, mehrere Applikationen gleichzeitig beziehungsweise nebeneinander auszuführen, soll zudem eine weitere Schwäche von Android wegfallen.

Das Remix besitzt einen 11,6 Zoll großen Full HD IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Tegra 4 Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte interner Speicher. Mit maximal 128GB großen Micro-SD-Karten lässt sich der Speicher problemlos erweitern. Die beiden Kameras auf Vorder- und Rückseite lösen mit jeweils 5 Megapixel auf und ermöglichen Aufnahmen in FullHD-Qualität. Der Akku hat eine Kapazität von 8100 mAh.Zu einem Preis von ca. 350 US-Dollar soll das Remix Ultra-Tablet voraussichtlich ab Mai dieses Jahres in den Farben Rot und Silber lieferbar sein.Die Anforderungen an moderne Notebooks sind in den letzten Jahres extrem gestiegen und Nutzer erwarten nun nicht nur gute Performance und gleichzeitig eine solide Akkulaufzeit, sondern ein möglichst dünnes Profil, was vor allem bei Touch-Notebooks oft nicht so leicht umsetzbar ist.

LG hat nun eine neue Displaytechnologie vorgestellt, welche genau dies ermöglichen soll. Die verwendete Technik namens Advanced In-Cell Touch (AIT) ersetzt das Touchpanel durch einen ins LCD eingebauten Sensor. Dadurch könne man die Tiefe um rund 25 Prozent sowie das Gewicht um bis zu 35 Prozent reduzieren. Zudem bewirkt die Reduzierung an Bauteilen eine Reduktion der Spiegelung.Der Hersteller plant, OEMs mit 14- und 15,6-Zoll Panels zu versorgen und stellt weitere Displaygrößerne für die eigene Verwendung in Aussicht. Darüber hinaus arbeitet LG an Panels mit Unterstützung für Stifteingabe, um auch 2-in-1 Geräte zu adressieren. Ein genaues Datum nannte man dagegen noch nicht.Das Dell Inspiron 13 7000 ist ein Convertible des US-amerikanischen Herstellers, mittels dessen man im Consumer-Bereich auf Kundenfang geht. Das Gerät ist als Konkurrent zum Lenovo Yoga 2 zu sehen und soll all jene ansprechen, die gute Hardware in Kombination mit einem 13-Zoll Touchdisplay im Notebook-Format wünschen. Verpackt in einem ansprechend hochwertigen Gehäuse will man nicht nur designbewusste Endkunden, sondern auch Profis und Businesskunden gewinnen, die von ihrem normalen Notebook etwas mehr erwarten. Die wichtigsten Spezifikationen des Inspiron 13 sind der folgenden Auflistung zu entnehmen:

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 Batterie HP EliteBook 2170p magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wileyfox Sparks + et Wileyfox Sparks XWileyfox Sparks + et Wileyfox Sparks X Le modèle le plus cher de la gamme, le Spark X, a une taille d’écran de 5,5 pouces, mais conserve malheureusement la maigre résolution 720p. La batterie passe à une capacité de 3 000 mAh.Le Wileyfox Spark est disponible en précommande à partir d’aujourd’hui sur le site Web de Wileyfox et sur d’autres sites de ventes en ligne. Concernant Amazon, les précommandes seront livrées avec une coque de protection et une garantie-écran cassée valable pendant 1 an. À partir de mi-juillet, le Wileyfox Spark sera ouvert à la vente chez d’autres partenaires en ligne, au prix de 119,99 euros.La prochaine version majeure de Windows 10 arrive le 2 août. Mais, une caractéristique qui a été à la disposition des membres du programme Insider Preview de Windows 10 ne sera pas incluse : Messaging Everywhere.Il s’agit d’une fonctionnalité qui permet aux utilisateurs d’un smartphone sous Windows 10 Mobile et/ou un PC sous Windows 10 de répondre à des SMS à partir d’un ordinateur. Si elle a été disponible pour les testeurs depuis quelques mois, et que Dona Sarkar de Microsoft rapporte qu’elle a été appréciée, la société a décidé qu’elle « peut offrir une expérience encore meilleure grâce à l’application Skype ».

Autrement dit, Messaging Everywhere ne sera pas intégrée à Windows 10. Néanmoins, elle sera toujours disponible si vous utilisez l’application Skype pour Windows 10. On ne sait pas pourquoi Microsoft pense que la version Skype sera meilleure, mais elle permet à Microsoft de déployer des mises à jour de la fonctionnalité depuis le Windows Store, et sans nécessiter une mise à jour Windows.Il semble que Microsoft ne tient pas à lancer un service qui fonctionne uniquement avec sa plate-forme Windows Phone. Ce choix est décevant pour les utilisateurs sous Windows Phone, qui pensaient qu’ils allaient se retrouver avec quelque chose de similaire à iMessages d’Apple, ou à Hangouts de Google. Hélas, ce ne sera pas le cas. À partir de la build 14376, la fonctionnalité ne sera plus offerte. On ne sait pas quand la nouvelle version de Skype intégrera cette caractéristique, mais on peut penser qu’elle est susceptible de faire partie de la future version universelle de Skype.Il y a encore une autre façon de répondre aux SMS à partir d’un PC sous Windows 10 sans utiliser Skype : utiliser Cortana. Si vous possédez un Windows Phone, ou que vous avez configuré Cortana sur votre smartphone Android, vous pouvez lui demander d’envoyer un SMS sur votre PC.

Puisque les utilisateurs deviennent de plus en plus conscients de l’importance d’une connexion Internet rapide pour profiter au mieux du Web sur un large éventail de services, de plus en plus d’utilisateurs effectuent des recherches afin de trouver des outils qui testent les performances de leur fournisseur d’accès.Mais, qui de mieux que le géant de la recherche puisse offrir une telle fonctionnalité ? Effectivement, Google semble tester un nouveau service qui permettra aux utilisateurs de tester la vitesse de leur connexion Internet directement depuis les résultats de recherche.Repérés par Pete Meyers après avoir effectué la requête « check Internet speed », les résultats ont été affichés par Google Measurement Lab, qui est « la plus grande collection de données de performance Internet ouverte sur la planète ».Chaque analyse, selon les captures d’écran de Meyers, prend moins de 30 secondes, et transfère généralement moins de 40 Mo de données. Il a également découvert une page de support décrivant le processus.Google va mesurer la vitesse de votre connexion InternetGoogle va mesurer la vitesse de votre connexion Internet Vous pourriez vous demander pourquoi Google ne se contente pas d’exécuter le test de vitesse et l’afficher d’une manière semblable aux résultats de recherche. En effet, le test de vitesse implique le transfert de données, une action susceptible de chagriner les utilisateurs sur mobile. L’entreprise explique clairement dans son message que le test « transfère généralement moins de 40 Mo de données pour la plupart des utilisateurs, mais qu’elle peut transférer davantage sur les connexions rapides », ajoutant que cela dépend non seulement de la vitesse de votre service, mais aussi de l’endroit où vous êtes dans le monde.

Étant donné que le service n’est pas encore disponible au grand public, malheureusement je n’ai pas été en mesure de confirmer ce qui se passe une fois que vous appuyez sur le bouton « Run Speed Test ». Cependant, Engadget a réussi à accéder à la fonctionnalité, mettant en évidence une interface assez simple.Le test mesure la vitesse de téléchargement (download), la vitesse de téléversement (upload), et la latence de votre connexion. Les meilleures connexions Internet sont celles qui disposent de vitesses de téléchargement et de téléversement élevées, mais qui ont une faible latence. Pour rappel :La vitesse de téléchargement permet de savoir comment les informations peuvent être transférées chez vous. Elle affecte des choses comme la durée qu’il faut pour télécharger de gros fichiers ou afficher des pages Web avec beaucoup d’images. La vitesse de téléchargement est mesurée en Mb/s (mégabits par seconde) La vitesse de téléversement permet de savoir comment une information peut être transférée par vous. Elle affecte des choses comme le temps qu’il faut pour poster des photos sur les réseaux sociaux. Là encore, la vitesse est mesurée en Mb/s (mégabits par seconde) La mesure de latence est la rapidité avec laquelle vous obtenez une réponse du serveur. Un faible temps de réponse est important pour les applications en temps réel, comme les appels vidéo et les jeux en ligne. La latence est mesurée en millisecondes (ms) L’expérience du géant du Web arrive environ un mois après que Netflix a lancé Fast.com pour vérifier les vitesses de connexion en temps réel. Le site utilise les serveurs de l’entreprise pour estimer automatiquement la vitesse de téléchargement actuelle. Vous n’avez pas besoin d’être un membre de Netflix pour l’essayer, et Fast.com fonctionne globalement sur des appareils comme les smartphones, les ordinateurs ou les Smart TV équipées d’un navigateur Web.

Si Google a rien dit au sujet de son service, étant donné son désir à garder l’utilisateur dans sa gamme de services, je ne serais pas surpris d’une annonce dans les prochains jours.Microsoft a publié des dizaines de mises à jour de Windows 10 depuis le lancement du système d’exploitation il y a un an. Mais, la plus grande mise à jour est attendue le 2 août. Celle-ci est nommée Windows 10 Anniversary Update, et n’est pas vraiment une surprise.Microsoft nous a déjà parlé de quelques-unes des nouvelles fonctionnalités clés en mars dernier — lors de la Build 2016, et les membres du programme Windows Insider Preview testent cette nouvelle itération depuis un certain temps.Mais maintenant, nous savons que la mise à jour Anniversary Update sera disponible gratuitement pour tous les utilisateurs de Windows 10 à partir du 2 août. Il est probable que les PC seront commercialisés avec la nouvelle version de l’OS à la même date. Donc, qu’est-ce qu’il y a de nouveau dans Windows 10 Anniversary Update ?

La mise à jour Anniversary Update de Windows 10 arrive !La mise à jour Anniversary Update de Windows 10 arrive ! Windows Ink fournit de nouveaux outils pour le support du stylet, incluant Smart Sticky Notes, le nouveau menu Windows Ink Workspace, et de nouvelles fonctionnalités spécifiques dédiées au stylet pour des applications clés, comme dans Office et Maps Utiliser Windows Hello et le navigateur Microsoft Edge pour vous connecter à (certains) sites Web en utilisant une empreinte digitale, la reconnaissance faciale, ou d’autres caractéristiques de sécurité biométriques Il y a une option pour programmer des analyses automatiques pour les logiciels malveillants à l’aide de Windows Defender Certaines fonctionnalités de l’assistant numérique Cortana de Microsoft peuvent désormais être accessibles à partir de l’écran de déverrouillage, de sorte que vous pouvez obtenir des réponses à des questions, lancer la musique, ou définir un rappel. Cortana peut désormais fournir des notifications sur tous les appareils que vous utilisez — donc si vous recherchez des instructions sur votre PC sous Windows 10, vous pouvez les partager sur votre smartphone Le navigateur Web Microsoft Edge prend désormais en charge les extensions telles que LastPass et AdBlock Plus Xbox Play Anywhere vous permet d’acheter un jeu à partir du Windows Store et de jouer à celui-ci sur tout appareil relié à votre compte Windows Ink va être plus puissant !Windows Ink va être plus puissant ! Alors que la mise à jour Windows 10 Anniversary Update est gratuite pour les utilisateurs sous Windows 10, elle ne le sera pas si vous utilisez Windows 7 ou Windows 8.1.

Pendant l’année écoulée, Microsoft a laissé les utilisateurs passer gratuitement à Windows 10 à partir de ces systèmes d’exploitation. Mais la promotion se termine le 29 juillet. Après cette période, vous aurez à payer le plein tarif pour une licence Windows 10 si vous souhaitez mettre à niveau à partir d’une première version du système d’exploitation.Les ports jack 3,5 mm et Lightning sont deux composantes essentielles pour les propriétaires d’un iDevice. Néanmoins, il semble que tous les jours il y a une nouvelle rumeur qui conduirait à la disparition de l’un, pour une montée en puissance de l’autre au sein de l’iPhone 7. Aujourd’hui, n’est pas une exception à la règle.L’iPhone 7 devrait donc en finir avec la prise casque jack utilisée depuis longtemps. Une telle action devrait permettre à Apple de rendre l’appareil plus mince. Alors que certaines rumeurs indiquent qu’Apple inclura des écouteurs Bluetooth en remplacement du traditionnel casque de 3,5 mm, une nouvelle fuite révèle qu’Apple pourrait plutôt simplement inclure un casque filaire Lightning.Une série d’images a fait surface sur le réseau social Weibo et relayées par iPhone7.nl, qui semblent montrer des écouteurs EarPods standards pour l’iPhone, mais avec un embout Lightning à la place d’un embout de 3,5 mm.

Allons-nous réellement voir des EarPods avec un embout Lightning ?Allons-nous réellement voir des EarPods avec un embout Lightning ? Il est important de prendre cette image avec des pincettes, car elle pourrait assez facilement être modifiée. Après tout, ce genre de produit ne serait pas la chose la plus difficile à falsifier. Étant donné que le connecteur semble être beaucoup plus grand que celui d’un câble Lightning standard, on peut légitimement s’interroger sur sa véracité. Pourtant, il est important de se rappeler que, dans le cas d’un casque, un convertisseur numérique analogique est nécessaire pour convertir des uns et des zéros en quelque chose que l’oreille humaine peut comprendre.Cependant, si celle-ci est authentique, cela confirme bien toutes les spéculations que nous avons eues depuis quelques mois. Quoi qu’il en soit, si Apple abandonne sa prise jack, cela signifie que tous vos accessoires audio deviendront incompatibles. Peut-être que la meilleure solution serait d’offrir des écouteurs Lightning, comme ceux visibles dans la dernière fuite, ainsi qu’un adaptateur Lightning vers une prise jack 3,5 mm. On peut rêver.

Bien sûr, nous devrions prochainement découvrir la vérité. Si Apple se tient à son agenda de mise à niveau, l’iPhone 7 devrait être révélé au mois de septembre.Si vous avez récemment remarqué un manque flagrant d’articles de presse et de clips TV dans votre flux d’actualité Facebook, il n’y a pas que vous. Ce mercredi, le réseau social a annoncé qu’il allait peaufiner ses algorithmes de prioritisation. Autrement dit, votre fil d’actualité Facebook va changer pour mettre le focus sur les publications de votre famille et vos amis, et « celles de ceux avec qui vous interagissez le plus ». Si le géant social est sur tous les fronts pour pousser un maximum de contenu de ses partenaires, il a réalisé que les gens préfèrent des mises à jour régulières sur ce que leurs amis font.Dans un article de blog publié hier, Facebook affirme que la nouvelle réorganisation du flux d’actualité devrait à la fois « informer… [et] divertir ». Le géant bleu indique également que l’authenticité est la clé : « les commentaires que nous avons reçus indiquent que les histoires authentiques sont celles qui parlent le plus à quelqu’un ». Évidemment, cela intervient trop tard pour avoir un impact sur les discussions du Brexit.

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Plus précisément, votre flux d’actualité favorisera le contenu que vous avez signalé « comme important pour vous ». « Si vous avez tendance à aimer les photos de votre sœur », a écrit le vice-président de Facebook, Adam Mosseri, « nous les mettrons en tête de liste de votre flux afin que vous ne manquiez pas ce qu’elle a écrit pendant que vous étiez absent ».Cependant, les pages, qui permettent aux entreprises, aux marques et aux organisations de partager leurs informations et de se connecter avec les gens, ne vont pas forcément apprécier ce remaniement. En effet, les pages seront subjectivement classées en fonction dont elles vous « divertissent » et elles vous « informent ». Les nouvelles à propos d’une célébrité que vous suivez de près, les événements autour de votre ville natale, ou une recette d’un chef préféré pourront parfois apparaître aux côtés des actions de vos amis les plus proches, ou pourront être reléguées au second plan.Bien que l’impact puisse être drastique pour certaines organisations, Facebook a précisé avoir placé l’expérience utilisateur en premier lieu. « En fin de compte, vous savez ce qui est le plus significatif pour vous », a déclaré Mosseri. « Puisque le flux d’actualité évolue, nous allons continuer à concevoir des outils qui sont faciles à utiliser pour vous, afin de fournir une expérience plus personnalisée ».

Autrement dit, le géant social veut vous donner ce que vous voulez, parce que vous êtes plus susceptible de passer du temps sur son réseau social, et ainsi profiter de son expérience.Après la libération de Windows Phone 8.1 en avril 2014, la marque Lumia a peu évolué, puisque Microsoft a publié très peu de smartphones, et la firme a longtemps réfléchi sur comment améliorer son système d’exploitation, et ses activités mobiles. Cependant, en septembre 2015, l’univers Windows a été secoué par un autre Big Bang, puisque Microsoft a publié la nouvelle version de Windows 10 sur pratiquement tout ce qui a un ordinateur et un écran, allant des bracelets connectés, en passant par les smartphones, les tablettes et les ordinateurs portables.Le lancement de Windows 10 sur le mobile a été à l’origine du lancement de deux nouveaux smartphones, le Lumia 950 de 5,2 pouces, et le Lumia 950 XL de 5,7 pouces. Ce dernier est une phablette haut de gamme qui est, sans conteste, le smartphone Windows le plus puissant jamais sorti.

Mais, il y a plusieurs interrogations concernant le 950 XL, malgré son aura d’être un excellent smartphone émis par une fiche technique prometteuse, une ambitieuse caméra, et l’exécution de Windows 10. Peut-il être le smartphone phare que tout le monde attend, et peut-il être celui qui va relancer le marché de l’OS mobile de Microsoft ? C’est tout l’enjeu de ce Lumia 950 XL que nous allons découvrir dans ce test.Autant le dire de suite : le Lumia 950 XL doit être la seule phablette a avoir une conception plutôt banale sortie en 2015. Avec un design commun à beaucoup de précédents smartphones, ce dernier a conservé son châssis en plastique qui est aussi attrayant qu’un ordinateur portable Windows d’entrée de gamme commercialisé de nos jours.Il n’y a rien qui lui permet de se démarquer de la concurrence, lui donnant un look premium. Après un test plus approfondi, j’ai pu remarquer que la coque arrière amovible ne se fixait pas correctement à certains endroits, et va dépendre de la forme qu’on lui applique pour la clipser. Ceci est un constat qui ne correspond pas à ce que l’on peut attendre d’un smartphone vendu 499 euros.

Pourtant, la conception de la phablette n’est pas si négative que ça, car le rapport-écran versus châssis lui permet d’être parfaitement à l’aise dans la paume de notre main.Mais, les boutons de volume et on/off placées sur la droite ont des angles vifs, et le positionnement de ces derniers n’est pas idéal. En outre, le Lumia 950 XL a un bouton dédié au déclencheur de la caméra, ce qui sera utile pour les photographes en herbe.Et, vous le savez très certainement, la phablette utilise le nouveau port USB Type-C, ce qui résout le problème de savoir dans quel sens brancher le câble, mais signifie que vous devez toujours garder un câble USB-C à proximité, puisque les connecteurs micro-USB sont incompatibles.L’écran AMOLED de 5,7 pouces du Lumia 950 XL semble impressionnant sur le papier, et c’est clairement le cas dans la réalité, sauf pour un flagrant défaut : il a une luminosité maximale à seulement 297 nits, ce qui va avoir pour conséquence de regarder un superbe écran sombre sous une lumière intense ! Sinon, les choses sont excellentes pour la plupart des choses que vous faites avec le smartphone.

La résolution de 2 560 x 1 440 pixels est plus que suffisant pour cette diagonale, tandis que la température de couleur et le calibrage gamma offrent un résultat très agréable, avec des tons assez naturels. L’écran est très lumineux, mais la plupart des nuances et des teintes sont très proches de leurs valeurs de référence.De plus, vous pouvez choisir entre différents profils de couleurs, ou complètement ajuster l’image à votre goût. S’il y a quelque chose à propos de l’écran du 950 XL qui n’est pas à votre goût, il suffit de bricoler dans les réglages !Technologiquement, Windows 10 représente une mise à jour importante de la plate-forme Windows Phone. Pourtant, même avec les nombreuses nouvelles fonctionnalités et les améliorations que Microsoft a empilées sur la plate-forme, l’expérience a à peine changé. En fait, du point de vue d’un utilisateur lambda qui ne va pas dans les paramètres avancés, ou encore utiliser les services et le mode Continuum sur l’appareil, le changement pourrait être à peine visible. Quand il fonctionne, Windows 10 est fluide et simple, mais quand ce n’est pas le cas, il devient vite « pesant ».

Malheureusement, mon expérience avec le Lumia 950 XL n’a pas été optimale aux premiers instants, entrainant une certaine frustration. Il m’a fallu une bonne partie de l’après-midi pour simplement enregistrer un compte Microsoft, puisque la procédure lourde et confuse aboutissait à de divers messages d’erreur, plutôt incompréhensible. De plus, à de multiples reprises j’ai dû faire face à certaines lenteurs, et une navigation au ralenti sur le navigateur Edge. Dans un premier temps, je ne pouvais même pas essayer la légendaire fonctionnalité de sécurité par le scanner de l’iris, puisque le système refusait d’accepter mon mot de passe fraîchement restauré.Néanmoins, avec les récentes mises à jour poussées par Microsoft concernant son OS mobile, de nombreux problèmes ont été corrigés, à tel point que l’OS s’avère assez stable. Évidemment, ce serait vous mentir si je n’avais pas quelques lags, voir quelques blagues sur certaines applications de temps en temps. À ce sujet, et comme c’est le cas depuis le début avec la plate-forme mobile de Microsoft, les applications n’ont pas l’attention qu’elles peuvent avoir sur iOS ou Android. En fait, certaines applications sont très anciennes, et n’ont jamais été mises à jour, nous laissant sur notre faim à chaque utilisation.

Pourtant, comme tout amateur de technologie, je peux avoir une certaine compréhension envers le travail en cours sur Windows 10 Mobile. Microsoft a mis en place d’ambitieux objectifs pour son système d’exploitation, et le Lumia 950 XL est un smartphone de première génération sous ce nouvel OS. Autrement dit, il faudra un certain temps avant que les choses s’améliorent, et que l’OS devienne aussi fluide que ses concurrents. Évidemment, la qualité des applications est aussi un énorme point faible sur lequel l’entreprise doit travailler. Windows 10 souffre encore d’un manque décourageant d’applications de qualité. Bien que les services de Microsoft soient disponibles, comme Office Mobile et OneDrive, le choix et le niveau restent faibles.Le Lumia 950 XL est l’un des deux grands smartphones à être commercialisés avec un scanner d’iris. L’autre est son homologue plus petit, le Lumia 950. Nommée « Windows Hello », la fonctionnalité vous permet de déverrouiller le smartphone et autoriser les paiements simplement en regardant fixement le smartphone. La technologie utilise une lumière infrarouge sur la coque avant pour éclairer votre iris, et prend une photo avec la caméra frontale.

Je suis assez friand de son fonctionnement, rapide et fiable, bien que le processus prend peut-être une seconde de plus que ce qu’il devrait. Si le scanner de l’iris venait à échouer, vous aurez besoin de déverrouiller votre appareil à l’aide d’un code PIN.Continuum est l’une des vertus uniques de Windows 10 Mobile. Très brièvement, il vous permet de brancher un smartphone, comme le Lumia 950 XL, à un écran externe et lui associer quelques périphériques, afin d’obtenir une expérience proche d’un environnement de bureau sous Windows. Il y a deux façons d’utiliser Continuum. La première nécessite l’accessoire Display Dock, une petite boîte qui vous permet de connecter un écran externe, une souris, un clavier, et d’autres périphériques USB. La seconde façon vous permet de lancer Continuum en mode sans fil à l’aide d’un dongle Miracast — ou d’un téléviseur compatible avec cette technologie. Entre les deux, le Display Dock offre une expérience plus réactive, puisque le Miracast est sujet à quelques lags.

À ce jour, Continuum vous permet d’utiliser des applications Windows natives, telles que la suite Office, et pas grand-chose d’autre. Vous ne pouvez pas exécuter deux applications côte à côte pour une raison quelconque, mais vous pouvez facilement basculer entre celles qui sont ouvertes. Même ainsi, le Lumia 950 XL n’arrivera pas à remplacer un ordinateur portable. Rapide comme il est, le processeur commence à ralentir plus j’ouvre des onglets sur le navigateur Web. De plus, je me vois mal transporter constamment des câbles et des accessoires aux côtés d’un écran d’ordinateur pour transformer mon smartphone en un ordinateur portable. Mais, Continuum a certainement sa place et j’espère que Microsoft va attirer davantage de développeurs d’applications à miser sur les Windows Universal Apps, qui fonctionnent sur toutes sortes de dispositifs.Windows Phone a toujours été un système d’exploitation léger, conçu pour fonctionner rapidement sur les appareils à travers tous les appareils, peu importe leur prix. Windows 10 reste dans le même esprit, mais dans le cas du Lumia 950 XL, le matériel a été survitaminé pour évacuer tout problème. La phablette embarque le processeur octa-core Snapdragon 810, jumelé avec 3 Go de mémoire vive (RAM) et 32 Go de stockage flash eMMC dans le modèle de base.

Microsoft Lumia 950 XL : Windows StoreMicrosoft Lumia 950 XL : Windows Store Côté performance, c’est plutôt mitigé avec ce Lumia 950 XL. Par exemple, le smartphone est capable de gérer sans aucun souci des tâches complexes en mode PureView, impliquant beaucoup de post-traitement et devant traiter de grandes tailles de fichier. Mais, Windows 10 semble parfois moins optimisé dans la navigation des menus qui « freeze », ou encore par un navigateur Edge qui est lent pour afficher certaines pages Web, et des applications qui vont inexplicablement planter. Mais là encore, l’expérience à blâmer est davantage la partie logicielle que matérielle. Nul doute que les mises à jours successives résolvent ce soucis.De plus, les gamers ne seront pas en mesure de réellement pousser les limites du smartphone, du fait d’une sélection de titres visuellement intenses absents du Windows Store, en comparaison des plates-formes concurrentes.Le Lumia 950 XL est commercialisé comme une puissance caméra, ce qui est peu surprenant compte tenu du positionnement du smartphone sur le marché. Microsoft ramène la technologie PureView dans ce modèle, employant un capteur de 20 mégapixels d’une ouverture 1/2, 4 avec une optique Zeiss, une stabilisation d’image optique, et le premier triple flash LED de l’industrie, qui améliore considérablement les clichés dans de faibles conditions d’éclairage ! La caméra prend des photos d’une résolution de 19 ou 8 mégapixels, et peut les enregistrer dans deux formats : JPEG ou JPEG + DNG. L’enregistrement vidéo va jusqu’à 3 840 x 2 160 pixels à 30fps, bien que le 1080p à 60fps soit également une option.

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 Akku Toshiba PA3635U-1BAS akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Yoga 900 gehört mit Sicherheit zu den besten Ultrabooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Es verkörpert zumindest in der von uns getesteten Variante eine wirklich gute Mischung aus guter Performance und langer Akkulaufzeit. Gleichzeitig ist es sehr leicht, hochwertig verarbeitet und sehr dünn, was es zu einem wirklich guten mobilen Begleiter macht.Die Abstriche sind nicht allzu groß, denn ein spiegelndes Display gehört heutzutage praktisch zu jedem Convertible dazu, der Stylus ist für viele Nutzer kein Killer-Feature und das kleine Touchpad ist rein die persönliche Präferenz eines ehemaligen MacBook-Nutzers. Es gibt so wenige Dinge, die das Yoga 900 falsch macht und es besitzt so viele, wichtigere Eigenschaften, mit denen das Yoga 900 brilliert. Genau das macht es zu einem hervorragenden Notebook.Für diejenigen, die gerne etwas Kleineren nutzen gibt es dank der Osteraktion das Odys Winpad 12 für 199,20€ versandkostenfrei statt 249€ oder das Odys Winpad 10 für 159,20€ (zuzüglich Versand) statt 199€ bei Notebooksbilliger.de. Der Unterschied zwischen den beiden Tablets ist lediglich die Displaygröße, die beim Odys Winpad 12 11,6 Zoll und bei seinem kleineren Freund 10,1 Zoll beträgt, die technischen Daten sind jedoch identisch.

Auch für Gamer gibt es zurzeit einige Vergünstigungen, nämlich Rise of the Tomb Raider, Halo: The Master Chief Collection, Halo 5: Guardians und Forza Motorsport 6 für die Xbox One für jeweils 29,19€ inkl. Versand auf Amazon.co.uk. Der Vergleichspreis liegt etwas unter 40€ pro Spiel. Kauft man Halo 5 und die Halo Master Chief Collection gleich zusammen kommt man auf einen Preis von rund 54,80€ inklusive Versand (sprich 27,40€ pro Game). Für den Kauf benötigt ihr jedoch auf jeden Fall eine Kreditkarte.Im Zuge der Happy Easter!-Aktion von Notebooksbilliger.de gibt es auch auf einige MEDION-Notebooks eine durchaus gute Ersparnis von 15 Prozent. Im Folgenden haben wir für euch die interessantesten Angebote ausgesucht:Das kleine 8-Zoll Tablet mit Windows 10 kostet dank der Aktion nur 84,95 Euro statt 99 Euro in der Variante mit 32 Gigabyte Onboard-Speicher. Für die Variante mit 64 Gigabyte werden statt der üblichen 129 Euro nur 109,65 Euro fällig.Das Medion Akoya E123T vermarktet der Hersteller zwar als Mini-Notebook, in Wahrheit ist es allerdings eines der zahlreichen Convertibles, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Auch hier ist der Preis herabgesetzt und so kostet das Gerät statt 229 Euro nur noch 194 Euro.

Beim Medion Akoya S2217 ist der Preis von 219 Euro bereits sehr gering und es zählt damit zu den günstigsten Notebooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Dank der aktuellen Aktion von notebooksbilliger.de kann der kleine Laptop schon für 186,15 Euro euch gehören und zwar nach Eingabe des Gutscheincodes Easter5.Auch einige Gaming-Notebooks des Herstellers sind dabei, darunter auch das Erazer X7843, das wir erst vor wenigen Wochen testen durften und womit wir zugegebenermaßen sehr zufrieden waren.Üblicherweise kostet die von uns getestete Variante 1999 Euro und dank der Oster-Aktion bekommt man es bereits für 1699,15 Euro. Damit dürfte dies der bisher günstigste Preis sein, zu dem das Gerät je erhältlich war. Der Gutscheincode hierfür lautet Easter5.Ebenfalls auf dem Mobile World Congress 2016 vertreten ist Lenovo und zwar nicht nur mit Android-Smartphones und Tablets, sondern der chinesische Hersteller hat auch einige Notebooks nach Barcelona mitgenommen. Das Lenovo Yoga 510 und 710 sollen lange Akkulaufzeiten und gute Performance zu einem fairen Preis bieten.

Das Lenovo Yoga 710 gibt es in 11- und 14-Zoll Varianten und zumindest das kleinere Modell kann man als Nachfolger des sehr beliebten Lenovo Yoga 3 11 sehen. Das Gerät mit 11-Zoll FullHD-Display kann maximal mit einem Intel Core m5-Prozessor ausgestattet werden, während im größeren Modell auch ein Core i7 zur Auswahl steht. Zusätzlich steht beim 14-Zoll Modell auch eine Grafikkarte von Nvidia zur Verfügung.Preislich wird Lenovos Yoga 710 mit 11-Zoll Display ab 799 Euro beginnen, während für die 14-Zoll Variante 899 Euro fällig werden. Ab Mai werden die Geräte erhältlich sein.Das Lenovo Yoga 510 wird es dagegen in 14- und 15-Zoll Varianten geben und gleichzeitig visiert man damit ein günstigeres Segment an. Bei diesen Modellen gibt es ebenfalls maximal einen Intel Core i7-Prozessor und eine optionale Grafikeinheit. In der Höchstkonfiguration stehen zudem 8 Gigabyte an DDR4-Arbeitsspeicher zur Verfügung und eine Festplatte mit einem Terabyte Speicher oder eine 256 Gigabyte SSD.Nachdem vor einigen Monaten auch Apple in den Markt mit Convertibes vorgestoßen ist, haben sehr viele Hersteller erkannt, dass der Markt möglicherweise doch für sie interessant sein könnte. Nach Samsung hat nun auch Huawei seine Antwort auf Apples iPad Pro präsentiert.

Das Huawei MateBook besitzt ein 12-Zoll Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 und es wird von Prozessoren der aktuellen Intel Core M-Serie betrieben. Der chinesische Hersteller verspricht damit eine Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden bei leichter Benutzung und das bei einer Tiefe von nur 6,9 Millimetern. Auch bei diesem Gerät steht die Produktivität im Vordergrund und dafür gibt es von Huawei eine eigene optionale Tastatur, die auch als Kickstand fungiert sowie einen Active Stylus, den MatePen, der bis zu 2048 Druckpunkte unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruckscanner zwischen den Lautstärkereglern, sodass man sich auf dem MateBook auch mittels Windows Hello einloggen kann.Während das Convertible selbst fein aussieht und von den Spezifikationen sehr vielversprechend klingt, ist es unerfreulich zu sehen, dass Hersteller die Tastatur-Lösung von Apples iPad Pro so unüberlegt kopieren. Von der Ergonomie ist das iPad Pro auf dem Stand eines günstigen Windows-Tablets aus dem Jahr 2014 und bei Huaweis MateBook, aber auch Samsungs Galaxy Tab Pro wird es nicht anders sein. Andere Hersteller, wie Lenovo, ASUS, Acer, HP und auch Microsoft sind bereits wesentlich weiter in der Entwicklung und haben innovative Mechanismen umgesetzt, die ein Convertible wie einen Laptop auch am Schoß bedienbar machen und konnten damit auch wesentlich breitere Kundenschichten ansprechen.

Das Odys Trendbook 12 ist der erste Versuch des kleinen Herstellers, im Laptop-Markt mitzumischen, nachdem man bereits einige Erfolge mit den eigenen Tablets und Convertibles einfahren konnte. Dabei hat man sich auf günstige Geräte beschränkt, man will Kunden für wenig Geld genau das bieten, was sie benötigen und fährt damit bislang ganz gut. Das Trendbook 12 soll nichts anderes sein und aus diesem Grund haben wir einen auf das Netbook geworfen und es einem Test unterzogen.Zuallererst kommen wir zu den Spezifikationen: Das Trendbook 12 besitzt ein 11,6-Zoll kleines Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Prozessor der vorherigen Generation und es stehen daneben 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte bemessen, jedoch per MicroSD-Karte erweiterbar.

Betrachtet man lediglich das Gehäuse des Netbooks, so wird man als Laie und ohne Kenntnis der Hardware den niedrigen Preis von unter 250 Euro kaum erraten können. Die weiße Chassis besteht aus Polykarbonat und ist rund um die Tastatur matt, während die Rückseite der Klappe glänzend ist und sich daher leicht glasig anfühlt.Seitlich erinnert das Trendbook 12 an die Designsprache von Samsungs Ultrabooks, die dadurch definiert ist, dass die flachen Seiten nach den Ports zu dünnen Kanten übergehen. Es ist ein durchaus schönes und hochwertig wirkendes Design. In Kombination mit der sehr soliden Verarbeitung merkt man dem Trendbook 12 seinen günstigen Preis nicht an.Das meiste Einsparungspotenzial in Bezug auf die Komponenten bietet wohl das Display und dieses Potenzial hat man auch genutzt. Das HD-Display reicht zumindest von der Schärfe für einfachere Aufgaben wie das Surfen im Internet oder Ansehen von Videos. Die Farbdarstellung ist ebenfalls schwach und verwaschen, bei steileren Blickwinkeln auf das Display sind die Farben verändert, allerdings ist der Inhalt zumindest noch erkennbar.

Die Helligkeit ist ausreichend für die Benutzung im Freien und auch so weit zurückstellbar, dass in der Nacht problemlos auf das Notebook geblickt werden kann.Die größte Schwäche von Odys‘ Trendbook 12 sind dessen Eingabegeräte und im alltäglichen Gebrauch wirkt sich diese sehr stark aus. Die Tastatur ist solide verarbeitet und bietet ein gutes Feedback, allerdings sind die Tasten doch etwas zu klein. Selbst Tastaturen mancher 10,1-Zoll Convertibles bieten geräumigere Tasten, sodass die Umgewöhnung wesentlich schneller gelingt und man sich seltener vertippt.Das weitaus größere Problem beim Trendbook 12 ist das Touchpad, wo man praktisch alles falsch gemacht hat, was falsch gemacht werden kann. Die berührungsempfindliche Fläche ist etwa 4 x 7,5 Zentimeter klein und anstatt ein mittlerweile übliches Clickpad zu verbauen, gibt es für die linke und rechte Maustaste dedizierte Tasten. Diese geben beim Klicken ein unangenehm lautes Geräusch von sich, sodass man in ruhiger Umgebung dazu gezwungen ist, mit dem Finger zu tippen, um kein Aufsehen zu erregen. Die Größe des Touchpads wäre zumindest verkraftbar, wenn es denn wenigstens zuverlässig reagieren würde. Doch dem ist leider nicht so. Selbst bei schnellster Zeigereinstellung muss man öfter über das Touchpad streifen, um den Mauszeiger an den gewünschten Ort zu manövrieren.

Der verbaute Intel Atom Quadcore-Prozessor leistet in Kombination mit den 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zumindest genügend für den Durchschnittsnutzer, wenn es auch gelegentlich eine kurze Gedenkpause benötigt. Für das einfache Surfen im Internet und das Anschauen von Videos und Medien reicht es durchaus und solange man genügend Speicher hat, kann sogar das eine oder andere ältere Game gespielt werden. GTA San Andreas oder League of Legends sind bei niedrigeren Einstellungen jedenfalls spielbar.Beim einfachen Surfen im Internet oder Betrachten von Videos kommt man bei mittlerer Helligkeit auf eine Laufzeit von knapp über 9 Stunden. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben, wie beispielsweise beim Arbeiten mit Word Mobile bei deaktivierter Funknetzwerkverbindung, kommt man auf eine Laufzeit von über 10 Stunden, die 12 Stunden Marke des ASUS EeeBook X205 erreicht man so aber auch nicht.Da das Trendbook 12 von Odys wird von einem passiv gekühlten Intel Atom-Prozessor betrieben, was bedeutet, dass die Leistung reduziert wird, wenn die Hitzeentwcicklung zu hoch wird. So spart man Platz und Materialkosten, die für den Lüfter benötigt würden. Gleichzeitig ist das Gerät in Kombination mit dem Flash-Speicher praktisch lautlos. Im Normalbetrieb wird das Netbook an der Unterseite manchmal maximal handwarm, allerdings macht sich das kaum bemerkbar.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note