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Mit Blick auf die Neuerungen, die Android O für die nächste Generation von Android-Smartphones mitbringen wird, brauchen Anwender keine zu drastischen Änderungen befürchten. Aus Designsicht bleibt vieles beim Alten und die Anpassungen und Verbesserungen, die Google der diesjährigen OS-Version spendiert hat, fallen weitgehend in die Kategorien subtil oder für den Nutzer unsichtbar. So hat Google unter anderem Optimierungen für das Energie-Management und die Bluetooth-Konnektivität implementiert. Außerdem gibt es einen Bild-in-Bild-Modus für Videos, Apps mit neuen Benachrichtigungen stellen auf ihrem Symbol einen kleinen Punkt dar, die Autofill-Funktion von Chrome wird systemweit geboten und es gibt sogenannte Benachrichtigungskanäle, durch die sich Benachrichtigungen in der Benachrichtigungszentrale nach App bündeln lassen. Als wichtigste Neuerungen von Android O könnte sich schlussendlich etwas entpuppen, das Google als Project Treble bezeichnet. Hinter diesem Codenamen steckt ein neuer modularer Ansatz für den Aufbau von Android, der es Smartphone-Herstellern erleichtern soll, das Betriebssystem schneller an die eigene Hardware anzupassen und somit auch Updates zügiger für Kunden zur Verfügung zu stellen.

Abschließend ist klar und deutlich darauf hinzuweisen, dass Android O am 21. August - oder kurz danach - äußerst wahrscheinlich zunächst nur für Googles eigene Geräte ausgerollt werden wird. Die Beta-Fassung es Betriebssystems konnte auf den Smartphones Pixel, Pixel XL, Nexus 6P und Nexus 5X, dem Tablet Pixel C und der Android TV Set-Top-Box Nexus Player installiert werden. Diese Geräte müssten also auch die finale Fassung erhalten. Wann genau Besitzer anderer Smartphones und Tablets ein Update auf das neue OS bekommen werden, ist im Moment noch unklar.
Sony ist in Relation zu Apple und Samsung nicht besonders erfolgreich auf dem Smartphone-Markt, hat aber nichtsdestotrotz eine respektable Fangemeinde und ist ohnehin seit jeher für elegantes Industriedesign bekannt. Zur anstehenden IFA 2017 (1. bis 6. September) in Berlin will der japanische Konzern laut diverser Gerüchte die nächste Generation seiner Xperia XZ Flaggschiff-Reihe präsentieren. Nun, wenige Wochen vor der Messe, sind detaillierte Render-Bilder im Netz aufgetaucht, die eines der neuen Geräte, das Xperia XZ1, in voller Pracht zeigen sollen.

Die Aufnahmen des Xperia XZ1 stammen von dem Blog CompareRaja sowie einmal mehr von Steve Hemmerstoffer (@Onleaks), der in der Vergangenheit schon häufiger durch die Veröffentlichung solcher Render-Bilder kommender Smartphones in Erscheinung getreten ist, und sollen auf Grundlage der originalen CAD-Unterlagen des Geräts erstellt worden sein. Sofern tatsächlich akkurat zeigen die Bilder ein Premium-Modell der Xperia-Reihe, das sich erneut im bestens bekannten Omni-Balance-Design früherer Flaggschiffe präsentiert. Die Materialien, aus den das Gehäuse besteht, dürften zum Großteil hochwertiges Metall und Glas sein, und Sony wird höchstwahrscheinlich auch abermals für die nützliche Wasserfestigkeit gesorgt haben. Die Display-Größe soll bei 5,2 Zoll bleiben und im Gegensatz zu anderen Herstellern haben die Japaner offensichtlich auf eine besonders schmale Bildschirmeinfassung verzichtet. Außerdem ist der Fingerabdrucksensor wohl erneut in der seitlich am Gehäuse angebrachten Power-Taste integriert.

Hinsichtlich der weiteren Hardware-Ausstattung des XZ1 wird erwartet, dass das leistungsfähige Qualcomm Snapdragon 835 SoC für eine einem aktuellen Premium-Smartphone angemessene Performance sorgt und derselbe 19 Megapixel Sensor, der beim Xperia XZ Premium 4K- sowie Super-Slow-Motion-Aufnahmen (960 Bilder pro Sekunde) erlaubt, zum Einsatz kommt. Die Hauptkamera auf der Rückseite sieht der des XZ Premium auch rein optisch sehr ähnlich, allerdings fällt direkt rechts daneben sofort ein mysteriöser schwarzer Streifen auf. Was sich darunter verbirgt, ist derzeit noch unklar.
Zusätzlich zum Xperia XZ1 soll Sony im Rahmen seiner IFA-Pressekonferenz im Übrigen auch das Xperia XZ1 Compact präsentieren. Zu diesem waren vor kurzem schon einige Infos durchgesickert, die andeuteten, dass das Smartphone abgesehen von einem kleineren Display weitgehend mit dem größeren Bruder identisch sein wird.
Microsoft hat eine weitere Windows 10 Ausgabe offiziell vorgestellt. Der Softwareriese kündigte jüngst via Blog-Beitrag Windows 10 Pro für Workstations an. Bereits im Juni waren zu dieser speziellen Edition des Betriebssystems Hinweise gesichtet worden, aber nun sind alle Details dazu bekannt.

Erwartungsgemäß und wie es auch die Bezeichnung verrät handelt es sich bei Windows 10 Pro für Workstations um ein OS, das für besonders leistungsfähige Workstation-PCs und Server-Hardware entwickelt wurde. So werden beispielsweise System mit einer immensen Arbeitsspeicherkapazität sowie einer hohen Zahl an CPU-Kernen unterstützt.
Hinsichtlich der erweiterten Hardware-Unterstützung von Windows 10 Pro für Workstations führt Microsoft konkret unter anderem die vorrangig für Server entwickelten Prozessoren der Intel Xeon und AMD Opteron Reihe sowie Speichermodule mit nichtflüchtigem Speicher (NVDIMM-N) auf. Außerdem wird der Einsatz von bis zu vier physikalische CPUs sowie bis zu 6 Terabyte RAM möglich. Zum Vergleich: Das aktuell erhältliche, „gewöhnliche“ Windows 10 Pro ist etwa auf maximal 2 Terabyte RAM und bis zu zwei physikalische CPUs beschränkt.

Abgesehen von diesen Hardware-Änderungen integriert der Softwareriese aber auch noch andere neue Features in die kommende OS-Ausgabe für High-End-Systeme. Dazu zählt allen voran die Unterstützung für das sogenannte Resilient File System (ReFS), welches unter Windows 10 Pro für Workstations standardmäßig aktiviert sein wird und aufgrund seiner besonderen Eigenschaften sowohl erhöhten Schutz gegen Datenverlust als auch bessere Kompatibilität mit besonders großen Datenlaufwerken bietet. Des Weiteren kann Windows 10 Pro für Workstations mit der Technologie Remote Direct Memory Access (RDMA) auftrumpfen. Diese erlaubt Netzwerkadaptern, mit geringerer CPU-Last und niedrigerer Latenz zu arbeiten, was bei modernen High-Speed-Netzwerken zu nochmals gesteigertem Datendurchsatz führen sollte.

Microsofts Angaben nach wird Windows 10 Pro für Workstations im kommenden Herbst erscheinen, und zwar parallel zur finalen Fassung des Windows 10 Fall Creators Updates, mit der weiterhin im Laufe des Septembers gerechnet werden darf.
Intel hat die Enthüllung seiner 8. Core Prozessor Generation für den 21. August angesetzt. Doch schon jetzt liegen konkrete Informationen zu einigen der kommenden Prozessoren vor. Für Verbraucher, die mit dem Kauf eines neuen Notebooks liebäugeln, dabei besonders interessant erscheinen die durchgesickerten Infos zu einer CPU mit der Bezeichnung Core i7-8550U. Darüber hinaus liegen allerdings auch Angaben einer chinesischen Webseite zu neuen Core i3 und Core i7 Modellen der 8. Generation vor, die unter dem Codenamen Coffee Lake von Intel entwickelt wurden.

Die ersten Details zum Core i7-8550U wurden durch ein Youtube-Video aufgedeckt, in dem ein zur späteren Veröffentlichung in diesem Jahr vorgesehenes Acer-Notebook der Nitro 5 Reihe zu sehen ist. Dieses Gerät wird gemäß einem Blick in die Windows 10 Systemübersicht von dem erwähnten Core-Prozessor der U-Serie angetrieben, welcher zwar mit der gewohnten TDP von 15 Watt auskommen, jedoch mit gleich vier richtigen Kernen plus Hyper-Threading-Unterstützung und 8 Megabyte L3-Cache aufwarten kann. Damit bestätigen sich – zumindest inoffiziell – die bisherigen Gerüchte über die U-Serie-Chips der 8. Core-Generation. Bislang produzierte Intel in dieser Baureihe ausnahmslos Dual-Core-Modelle (mit und ohne Hyper-Threading).
Ein potentieller Nachteil der neuen Quad-Cores mit 15 Watt TDP zeichnet sich aber anhand des Leaks ab: Um das thermische Budget nicht zu sprengen, verpasst Intel dieser Baureihe offenbar einen relativ niedrigen Basistakt. Im Fall des Core i7-8550U soll dieser bei 1,8 Gigahertz liegen. Mit einem effizient arbeiteten Turbo kann Intel aber hier vermutlich in den allermeisten Anwendungsszenarios gegensteuern. Neben den Core i7 Varianten mit vier Kernen dürfte Intel außerdem auch neue Core i5 und Core i3 Vertreter der U-Serie planen. Diese könnten ausgehend von den Informationen zum Core i7 Modell ebenfalls als Quad-Core-Version, aber ohne Hyper-Threading, sowie als Dual-Core-Version mit Hyper-Threading erscheinen.

Mit Blick auf den Desktop-Markt hat Intel wohl auch einige wichtige Ankündigungen zu machen. Den Leaks aus China nach wird der Chipriese hier beispielsweise den Core i3-8350K als recht günstiges, übertaktbares Einsteigermodell auf den Markt bringen, das bereits über vier Kerne und einen Basistakt von 4 Gigahertz verfügen soll. Zudem liegen Infos zu weiteren Quad-Core-Chip namens Core i3-8100 vor, der nicht übertaktbar sein und mit einem Basistakt von 3,6 Gigahertz aufwarten dürfte.
Abgerundet werden die aktuellen Infos zur 8. Core-Generation von den ersten Bildern zu einem Desktop-Modell mit der Bezeichnung Core i7-8700K. Bei diesem soll es sich um Intels neues Mainstream-Flaggschiff auf Basis der Coffee Lake Architektur handeln, welches sechs echte Kerne und Hyper-Threading mitbringen soll.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-02-2018 à 07h10

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Le nouveau Type Cover est également légèrement plus épais et beaucoup plus rigide qu’auparavant, permettant une plus forte pression sur les touches, et apportant une expérience de plus en plus proche de celle d’un clavier d’ordinateur portable. L’équipe Surface a également réussi à élargir le touchpad et maintenir la dalle en verre plutôt qu’en plastique.Ces deux énormes améliorations permettent de répondre à la question de savoir si la tablette de Microsoft peut remplacer votre ordinateur portable. Si le clavier de la Surface Pro 4 a fortement été décrié, maintenant, le nouveau Type Cover a quasiment comblé cette lacune.De plus, le Type Cover de la Surface Pro 4 offre désormais quelques fonctionnalités biométriques avec un capteur d’empreintes digitales. Ce dernier utilise Windows Hello pour vous connecter d’une simple pression du doigt. Le scanner peut également autoriser des achats sur le Windows Store. Et, puisque le clavier est rétrocompatible, il peut également être utilisé avec la Surface Pro 3.

En commercialisant une tablette ayant pour vocation de remplacer votre ordinateur portable, vous pensez bien que Microsoft va offrir une tablette très réactive.Sans surprises donc, la Surface Pro 4 est plus mobile que le MacBook Air de 13 pouces, en raison de son écran plus petit. La tablette de Microsoft mesure 292,10 x 201,42 x 8.4 mm, alors que l’ordinateur d’Apple mesure 325 x 227 x 17 mm. Naturellement, la Surface Pro 4 est beaucoup plus légère (786 g) que les 1,35 kg du MacBook Air.Sous le capot, la Surface Pro 4 d’entrée de gamme vendue 849 euros dispose d’un processeur Intel Core i3, de 4 Go de RAM et 128 Go de stockage interne. Ensuite, le modèle à 929 euros dispose d’un processeur Intel Core i5, de 4 Go de RAM et 128 Go de RAM. À 1 329 euros, vous avez le même processeur i5 avec 8 Go de RAM et 256 Go de stockage. Enfin, respectivement à 1 710, 1 900, 2 329 et 2 979 euros vous avec une Surface Pro 4 avec un processeur Intel Core i7, 8 ou 16 Go de RAM, et une capacité de stockage allant de 256 Go à 1 To pour les gros consommateurs de stockage.

Mais qu’en est-il par rapport aux périphériques d’Apple ? Pour le même prix que la configuration énumérée ci-dessus, vous pourriez obtenir un MacBook Air de 13 pouces avec un processeur Intel Core i5 cadencé à 1,6 GHz, et couplé à une puce graphique Intel HD Graphics 6000, 128 Go de stockage PCIe flash et 8 Go de RAM.Bien sûr, il est difficile de faire une comparaison simplement avec des chiffres sur le papier. La Surface Pro 4 dispose d’un écran tactile de 12,3 pouces, tandis que le MacBook Air dispose d’un écran non tactile de 13,3 pouces d’une résolution full HD. L’ordinateur portable d’Apple propose plus de ports et une excellente autonomie, tandis que la tablette de Microsoft est livrée avec un stylet et rivalise avec la plupart des ultrabooks une fois le clavier Type Cover clipsé. Je pourrais continuer.Si vous devez choisir entre les deux modèles, je dois dire que votre choix va davantage reposer sur votre affection personnelle sur tel ou tel dispositif que la valeur intrinsèque du périphérique.

Après les différents ajustements logiciels, la Surface Pro 4 produit de bien meilleurs résultats d’autonomie qu’à ses débuts. Malheureusement, ils sont encore bien en dessous des propres affirmations de Microsoft, mais également de ses rivaux.Lors de mes différents tests, voici ce que j’ai pu noter. En laissant la tablette tourner en boucle sur une vidéo, celle-ci est restée active pendant 5 heures et 15 minutes. Cela pourrait être suffisant si vous traversez la France en train, mais pas assez si votre destination est plus lointaine. Dans un test un peu similaire, le MacBook Air a été en mesure d’afficher un flux vidéo en 1080p par une connexion Wi-Fi pendant près de 13 heures et 24 minutes. Impressionnant ! Bien que ce soit en grande partie grâce à un écran d’une résolution beaucoup plus faible, et probablement une plus grande batterie, la comparaison ne laisse aucune chance à la tablette de Microsoft.Peu importe, même si Microsoft promet jusqu’à 9 heures de lecture vidéo sur une seule charge, malheureusement ce sera en deçà. Bien que ces chiffres soient meilleurs que la Surface Pro 3, c’est encore insuffisant par rapport à Apple, et aux dispositifs semblables commercialisés par la concurrence.

Donc, que penser de ce nouveau modèle ? Cela dépend si la batterie est pour vous un élément déterminant à l’achat. Si cela est à peu près la seule chose qui vous importe, allez voir ailleurs. Néanmoins, avec une nouvelle itération du clavier Type Cover, du stylet Surface Pen, et une conception plus raffinée, nul doute que cette Surface Pro 4 pourra vous faire de l’œil.Microsoft semble avoir écouté les remarques des consommateurs sur à peu près tous les aspects de la tablette, la rendant très attrayante pour les professionnels créatifs, les étudiants et tous les consommateurs qui souhaitent avoir un performant dispositif 2-en-1 entre les mains. Est-ce que la tablette peut enfin remplacer votre ordinateur portable ? Très certainement pour un grand nombre d’entre vous.À l’occasion de la deuxième édition de sa conférence annuelle Universe, qui s’est déroulée du 13 au 15 septembre à San Francisco devant 1 500 personnes, GitHub, a présenté la plus grande évolution de sa plateforme qui aide au quotidien les individus à créer des logiciels.

GitHub entend simplifier les possibilités de travail collaboratif pour délivrer du code de très haute qualité grâce à des outils avancés de revue de code. Parmi les nombreuses nouveautés, l’entreprise américaine a également annoncé une amélioration des profils des développeurs pour mieux décrire leurs compétences. L’intégration avec GitHub fait aussi partie des nouveautés, grâce à des améliorations majeures de ses API.Enfin, dans l’optique de faire de GitHub un meilleur environnement de travail, de nouvelles mesures ont été prises pour permettre aux entreprises d’accomplir leurs tâches en toute sécurité. Projects » est une fonctionnalité permettant d’intégrer la gestion de projet au sein même du cycle de développement, sans même avoir à ouvrir un nouvel onglet dans le navigateur. Il est ainsi possible d’organiser son travail dans des colonnes personnalisables, comme par exemple En cours », Terminé », Définitivement annulé » ou n’importe quel autre critère. La revue de code a également été améliorée pour mieux répartir la charge de conception d’un programme. Reviews » permet ainsi de formellement approuver » ou de demander des modifications » dans les demandes de mise à jour. Afin de faciliter les intégrations de services tiers, plusieurs améliorations majeures ont été apportées aux API GitHub : une plateforme pour suivre les fonctions en cours de développement par les ingénieurs de GitHub, un processus formel pour solliciter des retours et lancer les mises à jour de la plateforme, des programmes d’accès en avant-première et en bêta ainsi qu’un forum pour communiquer directement avec les ingénieurs GitHub. De nouvelles méthodes pour collaborer de façon transparente ont également été ajoutées. La sécurité a également fait l’objet de nouveautés, avec l’authentification à deux facteurs pour les administrateurs des organisations ou encore la possibilité de prendre le contrôle intégral des droits d’utilisateur (une option qui fera prochainement l’objet d’une phase bêta). Certes, il existe des services de gestion de tâches, comme Asana ou encore Trello, et d’autres trackers, comme Waffle.io et ZenHub, que GitHub aurait pu intégrer plus profondément dans son produit. De plus, il y a des options open source qui auraient pu être mises en œuvre, mais GitHub a souhaité développer ses propres outils.

Ces nouveaux ajouts sont importants pour la plate-forme, car elles élargissent les capacités de GitHub. Cet outil Projects » peut être utilisé pour d’autres choses que la gestion de problèmes.Grâce au Raspberry Pi 3, et plus généralement depuis l’arrivée de la gamme de Raspberry Pi sur le marché et d’innombrables autres, le secteur du PC DIY n’a cessé de croître, devenant aujourd’hui un secteur vraiment populaire et lucratif — la Fondation Raspberry Pi a récemment annoncé les 10 millions de mini-ordinateurs vendus. Mais, quelque chose a été mis à l’écart : Windows 10. Néanmoins, la nouvelle carte de développement de SolidRun veut changer cela. Il s’agit de la SolidPC SoM IB8000.Il s’agit d’une MicroSOM ou Micro System on a Module vendue 139 dollars, qui soit compatible avec Linux, comme la plupart de son genre, ainsi qu’Android, et Windows 10. Toutefois, une version plus abordable va même vous coûter la modique somme de 117 dollars.

Comparativement, le Raspberry Pi est compatible avec la version de Windows 10 IoT Core, la version de Microsoft dédiée aux petits appareils que l’on retrouve généralement dans les systèmes de domotique, ou dans la robotique.Étant donné que la carte est compatible avec Windows 10, on va immédiatement penser au PC home cinéma ». Cela est particulièrement vrai après avoir vu le boîtier que SolidRun commercialise pour lui, qui rajoutera néanmoins 25 dollars à la somme finale.Sous le capot de la petite bête, on va retrouver un processeur quadricœurs Intel Atom E8000 cadencé à 1,04 GHz qui peut afficher du contenu 4 K, le SoM IB8000 qui offre jusqu’à 8 Go de RAM et jusqu’à 128 Go de stockage flash eMMC au format M.2 — actuellement les modèles les plus onéreux ne sont pas encore en vente.Depuis que Windows 10 32 bits nécessite au moins 16 Go d’espace libre pour l’installation, si vous voulez glisser ce mini-ordinateur sous votre TV pour le streaming de médias, vous allez avoir besoin d’une version ayant un peu plus de stockage que la version de base.

L’objectif de SolidRun avec ces MicroSOM est de simplifier les tests et la création de minuscules solutions pour l’Internet des Objets, avec des cartes qui offrent des ports Ethernet Gigabit, quatre ports USB 3.0, un port HDMI et DisplayPort, des récepteurs IR, du Bluetooth et du Wi-Fi. Et voilà, le tout dans une surface de 53 x 40 mm. Impressionnant non ?Google a annoncé sa nouvelle application de messagerie, Allo, lors de sa conférence annuelle I/O réservée aux développeurs il y a quelques mois. Avec une pléthore de fonctionnalités de sécurité et le nouvel assistant de Google intégré, il s’agit d’une application très attendue pour beaucoup.Mais, qu’est-ce qui permet à Allo de se démarquer de la myriade d’applications de messagerie présentes sur le Play Store ? Est-elle utile, en avez-vous besoin ? Je suis là pour vous aider !En surface, Allo est juste une autre application de messagerie. Vous pouvez discuter avec vos amis (sur Android ou iOS), envoyer des photos et des vidéos, et même utiliser des packs d’autocollants pour pimenter vos conversations. Cependant, en analysant un peu plus l’application, vous trouverez qu’il y a beaucoup à dire sur Allo.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-02-2018 à 07h27

 Batterie DELL XPS 1530 www.magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Le Le Pro 3 est livré avec un capteur Sony IMX298 de 16 mégapixels à l’arrière, avec un double flash LED, une détection de phase autofocus, et une lentille d’ouverture f/2.0. À l’avant, on retrouve une caméra avec un objectif grand-angle à 76,5 degrés de 8 mégapixels, qui offre une grande taille de pixel de 1,4 microns, et une ouverture f/2.2. Pour la connectivité, on retrouve du Wi-Fi 802.11 ac bibande MIMO, du Bluetooth 4.2 Low Energy, une puce GPS avec GLONASS, un capteur IR, de l’USB Type-C, une puce NFC, un double-emplacements pour carte SIM, et de la 4G VoLTE. Cependant, tout comme l’iPhone 7, il n’y a pas de prise casque de 3,5 mm, le smartphone utilisant la norme audio CDLA comme certains des autres nouveaux smartphones LeEco dévoilé il y a quelques mois.Le smartphone dispose également d’un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière. Vous bénéficiez également de deux haut-parleurs stéréo Dolby Atmos, et un support à la charge rapide, avec Qualcomm Quick Charge 3.0. Enfin pour être complet, sachez que le smartphone mesure 151,1 x 74,2 x 7.5 mm et pèse 175 g. Il fonctionne sur le système d’exploitation Android 6.0 de Marshmallow avec une surcouche propriétaire de LeEco.

Le LeEco Le Pro 3 est maintenant en précommande en Chine. Les prix commencent à 1 799 yuans (270 dollars) pour la variante de base avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage, allant jusqu’à 2 999 yuans (449 dollars) pour l’édition spéciale Zhang Yimou avec 6 Go de RAM et 1 28 Go de stockage interne. La version avec 6 Go de RAM et 64 Go de stockage interne est fixée à 1 999 yuans (299 dollars). Comme avec beaucoup de smartphones chinois, ne l’attendez pas en France. Néanmoins, de nombreux sites existent pour vous envoyer ce petit bijou de technologie.Samsung a respectivement révélé le SSD le plus rapide du monde pour le consommateur, et son opposé ciblé pour les professionnelles, le 960 EVO et le 960 Pro.Ce sont deux SSD NVMe ([Non-Volatile Memory Express] au format M.2 qui utilisent la technologie V-NAND, ce qui signifie que les puces sont empilées les unes sur les autres pour offrir une vitesse supérieure avec des performances plus élevées, une meilleure endurance, et des capacités doublées.Le 960 EVO sera disponible en version 250 Go, 500 Go et 1 To, tandis que le modèle 960 Pro sera disponible dans des versions de 512 Go, 1 To et 2 To. Comme le note Samsung, ce dernier sera la plus grande capacité disponible sur le marché pour un disque SSD NVMe au format M.2.

En ce qui concerne les spécifications de base, le 960 EVO est doté d’une nouvelle technologie intelligente de Samsung nommée TurboWrite, qui aide à stimuler les vitesses de lecture et d’écriture séquentielles. Ces dernières sont donc optimisées et, elles peuvent ainsi atteindre respectivement 3 200 Mo/s et 1 900 Mo/s. En matière de performances, la vitesse de lecture peut atteindre 380 000 IOPS et la vitesse d’écriture, 360 000 IOPS.De plus, ces SSD disposent également de la technologie Samsung Dynamic Thermal Guard pour gérer les performances et protéger les données en cas de charge de travail intensive. Enfin, vous disposez d’une garantie limitée de trois ans qui couvre jusqu’à 400 To de données écrites pour la version 1 To.960 EVO et 960 Pro, deux nouveaux SSD de Samsung960 EVO et 960 Pro, deux nouveaux SSD de Samsung Concernant le Samsung 960 Pro, son nouveau contrôleur qui permet d’atteindre des pics à 3 500 Mo/s en lecture séquentielle et 2 100 Mo/s en écriture séquentielle. Les 960 PRO offrent une garantie limitée d’une durée de cinq ans qui couvre jusqu’à 1,2 To de données écrites pour la version 2 To.

Ces nouveaux SSD 960 PRO et EVO seront disponibles courant octobre 2016. Actuellement les prix n’ont pas été divulgués, mais il est évoqué un prix de 130 dollars pour le modèle de base du 960 EVO, et 330 dollars pour la plus petite capacité du 960 Pro.Si vous pensiez que les 6 Go de mémoire vive (RAM) dans le OnePlus 3 étaient une caractéristique complètement démentielle, et qui avait potentiellement aucun sens pour un smartphone, vous pouvez vous asseoir, car il semble qu’un futur smartphone de Xiaomi pourrait avoir 8 Go de RAM.Le Mi Note 2, comme il est censé être nommé, a surgi dans une capture d’écran sur MyDrivers, et repéré par GSMArena. Le Mi Note 2 arriverait avec 8 Go de RAM, 256 Go de stockage interne, un processeur Snapdragon 821 cadencé à 2,6 GHz, et Android Nougat pré-installé. Autrement dit, ce sont toutes des caractéristiques qui sont actuellement des raretés dans les téléphones.À ce jour, aucun smartphone n’est lancé avec le dernier système d’exploitation mobile de Google hors de la boîte (le LG V20 est attendu pour être le premier), et la nouvelle puce de Qualcomm, le Snapdragon 821, est actuellement seulement utilisée par le ASUS Zenfone 3 Deluxe. Enfin, 256 Go de stockage est au moins le double de ce que les smartphones offrent, autre que l’iPhone 7. Enfin, 8 Go de RAM est une caractéristique qui n’a jamais vu le jour dans un smartphone, et même 6 Go reste une rareté.

Bien sûr, il est intéressant de noter que les détails sur cette capture d’écran auraient facilement pu être truqués, et même si elles sont réelles, il faut plus que des spécifications phares pour faire un bon smartphone. Mais, il est possible que le Xiaomi Mi Note 2 puisse être une véritable locomotive, et de nous donner un aperçu de ce qu’il faut attendre des fleurons en 2017.Nous ne savons pas quand le Mi Note 2 sera officiellement annoncé, mais Xiaomi organise un événement le 27 septembre, et nous pourrions en savoir plus à cette période. Espérons que ce dernier arrivera sur le marché français !Le fabricant Lenovo aurait verrouillé certaines éditions de ses populaires périphériques Yoga ce qui empêche les utilisateurs d’installer un système autre que Windows 10. Néanmoins, Lenovo a publié des déclarations contradictoires sur la question, suscitant un vif débat quant à savoir si oui ou non les ordinateurs en question sont bridés.Selon TechRepublic, la société a refusé de verrouiller leurs ordinateurs portables, affirmant qu’elle n’a pas l’intention d’interférer avec la capacité des utilisateurs à installer des systèmes d’exploitation alternatifs. Au lieu de cela, un porte-parole de Lenovo a rejeté le blâme aux pieds des développeurs Linux.

Lenovo ne bloque pas les clients utilisant d’autres systèmes d’exploitation sur ses appareils, mais repose sur les autres fournisseurs de systèmes d’exploitation pour libérer les pilotes appropriés », rapporte un porte-parole de Lenovo à TechRepublic.Cependant, un peu plus tôt, un expert produit Lenovo a déclaré l’inverse, mentionnant sans équivoque que les ordinateurs verrouillés étaient une partie de l’offre de l’entreprise avec Microsoft pour leurs ordinateurs portables Signature Edition, tel que le rapporte WinBeta. Ce système a une Signature Edition de Windows 10 Accueil. Il est verrouillé par notre accord avec Microsoft », écrit l’expert produit Lenovo dans un article sur le forum.Que ce soit ou non Lenovo qui a intentionnellement bloqué certaines versions de leurs ordinateurs Yoga, le fait demeure que certains utilisateurs ont été incapables d’installer Linux sur leurs ordinateurs portables sans avoir recours à des mesures extrêmes.

Le problème semble provenir de la configuration du BIOS sur les versions Microsoft Signature Edition des périphériques Lenovo Yoga. Selon les utilisateurs sur Reddit et divers messages sur le support technique de Lenovo, le BIOS est verrouillé en mode RAID, empêchant les utilisateurs de mettre le SSD inclus en mode AHCI. Autrement dit, les distributions Linux sont incapables de détecter le disque dur.Bien que bénin, c’est en train de devenir un grave problème pour certains propriétaires de périphériques Lenovo, déclenchant une guerre féroce de mots entre les utilisateurs et la société. Lenovo a commencé le verrouillage et la suppression de discussions sur ses forums officiels, où les utilisateurs avaient déjà exprimé leurs préoccupations.Selon les discussions sur les forums d’aide de Lenovo, les Yoga 900S et 710 S sont tous deux affectés par le problème du BIOS verrouillé avec aucune solution en vue. Donc, si vous voulez un ordinateur portable compatible Linux, il faudra peut-être regarder ailleurs pour le moment.

Avez-vous un compte Google Drive chargé avec toutes sortes de fichiers ? Vous avez toujours eu du mal à trouver quelque chose dans ce fourre-tout ? Eh bien, Google vient de pousser une nouvelle fonctionnalité, dans le but de faciliter grandement la recherche dans votre Drive, avec l’introduction du traitement du langage naturel ».En d’autres termes, vous pouvez maintenant écrire des phrases pour votre recherche, comme si vous demandez à une personne de trouver quelque chose pour vous.Par exemple, disons que vous ne vous souvenez pas du nom d’un fichier de tableur sur lequel vous avez travaillé au début de l’année, et lié au budget de votre entreprise. Pour le localiser, vous pouvez maintenant simplement taper trouver ma feuille de calcul du budget de janvier ».

Google Drive va ensuite préciser exactement la recherche que vous vouliez faire ( Voulez-vous dire : budget, type : feuilles de calcul »). Et, il vous reste à cliquer afin de confirmer et obtenir les résultats. Ou, vous pouvez demander des choses comme montrez-moi toutes les présentations de Sarah », et ainsi de suite.Une autre fonctionnalité pratique qui a été mise en œuvre est la correction automatique des fautes d’orthographe dans les recherches. Donc, si accidentellement vous vous trompez dans les termes de votre recherche, Google Drive va préciser le bon, tout comme le moteur de recherche de Google fait.Google Drive permet aussi de vous auto-corriger lors de la recherche En outre, quelques modifications supplémentaires ont été apportées à Google Docs, y compris la possibilité de facilement diviser un document en plusieurs colonnes. En outre, Docs enregistre automatiquement une copie de tout type de format de fichier non Google sur lequel vous travaillez.Après un retard annoncé la semaine dernière, Mozilla a publié Firefox 49, qui apporte quelques améliorations au mode de lecture, une consultation hors ligne pour Android, et abandonne Firefox Hello.

Firefox 49 était initialement prévu pour une sortie la semaine dernière, mais un certain nombre de bugs de dernière minute affectant le chargement des GIFs de Giphy et un script de navigateur ont mis en attente sa libération.Sur la version de bureau, il y a eu plusieurs nouveautés, et améliorations au mode de lecture. Les utilisateurs peuvent désormais modifier les polices sur la page, modifier la largeur et l’espacement entre les lignes, ajuster la luminosité ou l’obscurité, ou encore utiliser une fonctionnalité de narration pour lire à haute voix le contenu. Ce dernier est particulièrement utile pour les utilisateurs ayant une déficience visuelle.Firefox 49 marque également la prochaine étape de Mozilla en vue d’apporter un support multi-processus à tous. Pour rappel, le projet consiste à utiliser des processus distincts pour le contenu Web et le navigateur lui-même. Autrement dit, le ralentissement d’une page Web classique ne devrait pas affecter le navigateur en lui-même.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-02-2018 à 07h43

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Das HTC U11 wird mit Android 7.1.1 Nougat als Betriebssystem ausgeliefert, dessen Look und Funktionsumfang der Hersteller dezent mit seiner eigenen Sense-Oberfläche anpasst. Im freien deutschen Handel kann das Smartphone ab sofort in den Farben „Amazing Silver“, „Brilliant Black“, „Ice White“ und „Saphire Blue“ erworben werden. Ab Mitte Juli soll hierzulande darüber hinaus auch die Farbvariante Rot erhältlich sein.
Des Weiteren ist das neue U11 natürlich auch bei in Deutschland operierenden Mobilfunkprovider wie Vodafone und O2 zu bekommen. Hier ist allerdings zu beachten, dass das Smartphone im Gegensatz zum freien Handel nicht als Dual-SIM- sondern nur als Single-SIM-Variante und in ausgewählten Farben verkauft wird.

Apple hat gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Runde von Beta-Versionen seiner neuesten Betriebssysteme nun den zweiten Schwung zum Download freigegeben.Entwickler können somit ab sofort jeweils Beta 2 von iOS 11, macOS 10.13 High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 auf unterstützten und zum Empfangen von Betas konfigurierten Geräten installieren.
Die zweite Beta von iOS 11 trägt die Build-Nummer 15A5304i und beinhaltet überwiegend Bugfixes und Optimierungen, aber auch ein paar kleinere Neuerungen. Apple hat beispielsweise die während der World Wide Developers Conference (WWDC) Keynote gezeigte neue Sicherheitsfunktion „Nicht stören während der Autofahrt“ aktiviert.
Des Weiteren wurden unter anderem Fehler bei der Verwendung von 3D Touch Interaktionen auf dafür geeigneten iPhones behoben, die Zuverlässigkeit von Bluetooth-Verbindungen verbessert und die ein oder andere Ungereimtheit im neuen Kontrollzentrum ausgemerzt.

Im Fall von macOS High Sierra meldet sich Beta 2 mit der Build-Nummer 17A291j und auch hier hat Apple insbesondere Feintuning betrieben. Als Neuerung kann angesehen werden, dass es nun auch auf Laufwerken mit dem neuen Dateisystem APFS möglich ist, Verschlüsselung via FileVault zu aktivieren. Darüber hinaus gibt das kalifornische Unternehmen an, an der Nachrichten-App, OpenCL sowie weiteren Anwendungen und Diensten des Mac-Betriebssystems geschraubt zu haben.
Entwickler, die watchOS 4 Beta 2 (Build 15R5307f) auf einer Apple Watch installieren, finden darunter nun die zur WWDC-Keynote vorgestellten Ziffernblätter mit Figuren aus der Disney-Filmreihe „Toy Story“. Des Weiteren hat Apple Fehler behoben, die zu Problemen bei haptischem Feedback, der Musikwiedergabe oder der Interaktion mit dem virtuellen Assistenten Siri führen konnten, behoben.
Für tvOS 11 gilt, dass die zweite Entwickler-Beta die Build-Nummer 15J5310e aufweist und insbesondere für die Darstellung von App-Symbolen und Text auf dem Home Screen Korrekturen beinhaltet. Außerdem will sich Apple auch hier um Unstimmigkeiten bei der Musikwiedergabe sowie bei einigen Apps gekümmert haben.

Alle Beta-Versionen der vier Anfang Juni zur WWDC 2017 von Apple vorgestellten Software-Plattformen können derzeit ausschließlich von registrierten Entwicklern genutzt werden. Apple hat allerdings die ersten Public Betas von iOS 11, macOS 10.13 High Sierra und tvOS 11 für Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli in Aussicht gestellt. Diese werden sich dann von allen interessierten Nutzern, die über ein unterstütztes Gerät verfügen, ausprobieren lassen.
Apple plant eigenen Angaben nach, die finalen Fassungen der vier neuen Betriebssysteme im Herbst 2017 für alle Nutzer zum kostenlosen Download anzubieten.
Microsoft hat in der vergangenen Nacht eine neue Windows 10 Vorschauversion für PC veröffentlicht, die abermals eine lange Liste von Neuerungen und Verbesserungen mitbringt. Die Insider Preview Build 16226 ist die mittlerweile vierte Testausgabe des kommenden Fall Creators Updates und ist exklusiv für Windows Insider im Fast Ring verfügbar.

Die wichtigsten Änderungen in Windows 10 Build 16226 hat Microsoft beim Browser Edge, bei OneDrive, der On-Screen-Tastatur, der Stifteingabeschaltfläche, dem Taschenrechner, der Einstellungen-App und Teilen der Benutzeroberfläche vorgenommen. Hinzu kommen außerdem noch Anpassungen am neuen Social-Feature My People, an der Virtualisierungsumgebung Hyper-V sowie im Bereich Mixed Reality. Microsofts Beschreibung aller neuen Features und Verbesserungen fällt wie gewohnt sehr umfassend aus und kann in dem offiziellen Blog-Beitrag des Unternehmens, der zusammen mit Build 16226 publiziert wurde, nachgelesen werden.
Im folgenden ein paar Beispiele für die Neuerungen in der aktuellen Windows 10 Vorschauversion:
OneDrive: Windows Insider können Microsofts Cloudspeicherdienst nun mit dem neuen „Files on Demand“ Feature nutzen. Wenn eine App versucht, eine Datei aus der Cloud herunterzuladen, erscheint im Action Center eine Meldung, die den Nutzer über den initiierten Download informiert und unter anderem die Option anbietet, den Download abzubrechen.

Taschenrechner: Der mit Windows 10 gelieferte Taschenrechner lässt sich ab sofort auch zum Umrechnen von Währungen nutzen.
Emoji: Es werden nun die neuesten Unicode 5.0 Emojis unterstützt. Außerdem bietet die Emoji-Schaltfläche von Windows 10 ab sofort eine Suchfunktion.
Wie von Windows Insider Previews gewohnt beinhaltet Build 16226 abgesehen von neuen Features auch wieder eine lange Reihe an Bugfixes und Optimierungen sowie natürlich auch ein paar bekannte Probleme. Zu letzteren zählen unter anderem der sofortige Absturz von UWP Apps wie Twitter nach dem Start sowie der Absturz von Word 2016, wenn in ein Dokument etwas mit einem Digitalisierstift geschrieben wird. Microsoft führt alle Fehlerkorrekturen und die Ungereimtheiten ebenfalls im Blog-Beitrag detailliert auf.
LG hat mit dem X Power 2 ein neues Mittelklasse-Smartphone für den deutschen Markt angekündigt, welches sich insbesondere durch eine lange Akkulaufzeit auszeichnen soll. Das Gerät wurde bereits im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) 2017 vorgestellt und ist - wie es die Bezeichnung bereits verrät - der direkte Nachfolger des LG X Power.

Wie schon beim Vorgänger ist auch beim neuen X Power 2 der Name Programm. LG verbaut im Gehäuse des Smartphones einen nicht austauschbaren Akku mit einer Kapazität von 4500 mAh, womit laut offiziellen Angaben bis zu 15 Stunden fortlaufende Videowiedergabe oder 14 Stunden Navigation möglich sein sollen. Ist der ergiebige Energiespeicher dann doch einmal komplett entleert, lässt er sich innerhalb einer Stunde wieder auf 50 Prozent aufladen. Ein voller Ladezyklus dauert laut Hersteller zwei Stunden.
Das Display des neuen, 164 Gramm schweren LG-Modells weist eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll auf, bietet aber nur HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Angetrieben wird das Smartphone von einem Mediatek-SoC, das über insgesamt acht CPU-Kerne verfügt, die mit bis zu 1,5 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten. Außerdem stecken im 8,4 Millimeter dicken Chassis 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot, ein LTE-Modem und ein Funkmodul, das sowohl WLAN nach 802.11 b/g/n Standard als auch Bluetooth 4.2 unterstützt.

Die Hardware-Ausstattung des X Power 2 wird komplettiert durch eine rückseitige 13 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz und f/2.2-Blende sowie eine 5 Megapixel Frontkamera mit 120 Grad Weitwinkelobjektiv und ebenfalls LED-Blitz. Als Betriebssystem läuft auf dem Gerät ab Werk Android 7.0 Nougat mit einer vom Hersteller angepassten Oberfläche namens UX 5.0.
Das für seine PC-Gaming-Accessoires und leistungsfähigen Gaming-Notebooks bekannte US-Unternehmen Razer will die Mobile Gaming Branche aufmischen. Wie Razer-CEO Min-Liang Tan jüngst bekannt gab, soll Mobile Gaming künftig einen großen Teil des Unternehmensgeschäfts ausmachen.

Um die ambitionierte Expansion in die Mobile Gaming Branche voranzutreiben, hat Razer einen Deal mit dem Telekommunikationskonzern Three Group abgeschlossen, im Rahmen dessen Kunden spezielle Mobilfunktarife, Dienste und Geräteangebote erhalten werden.
Des Weiteren will sich Razer auf die Entwicklung neuer Mobilgeräte fokussieren. Der CEO des Unternehmens sieht diesbezüglich enorme Chancen, da es in der Mobile Branche bislang weder Geräte noch Software-Plattformen gebe, die speziell für typische Hardcore-Gamer gemacht seien. Razer hat offenbar die wirtschaftlichen und personellen Möglichkeiten sowie das Potential, auf dem Mobilgerätemarkt ernsthaft mitzumischen. Entscheidend dazu trägt bei, dass sich das Unternehmen vor nicht allzu langer Zeit das Startup Nextbit einverleibte, die mit dem Smartphone Robin bereits ein erstes marktreifes Produkt vorzuweisen hatten. Außerdem kaufte Razer 2015 das Gaming-fokussierte Unternehmen Ouya, das sich zuvor wenig erfolgreich als Hersteller einer Android-basierten Konsole einen Namen machen wollten.

Wie genau die kommenden Mobilgeräte von Razer aussehen und welche speziellen Gaming-Features sie haben sollen, das wurde im Rahmen der Ankündigung noch nicht verraten. Die kommunizierte Idee passt aber zweifellos zur Marke Razer und auch zum strategischen Vorgehen des Unternehmens in den vergangenen Monaten und Jahren. Allerdings wird sich zeigen müssen, ob der Razer-CEO mit der Einschätzung richtig liegt, dass Hardcore-Gamer nach speziell entwickelten Mobilgeräten dürsten.
Microsoft hatte im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz Build 2017 im vergangenen Monat angekündigt, dass der Musikstreamingdienst Spotify eine offizielle App für PCs im Windows Store veröffentlichen werde. Ab sofort ist diese Applikation verfügbar. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine "echte" Universal Windows Platform (UWP) App, was bedeutet, dass sie nur auf einem Windows 10 PC, nicht aber zugleich auch auf Windows 10 Mobile oder der Xbox One läuft. Für Windows 10 Mobile ist allerdings eine separate App verfügbar.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-02-2018 à 09h30

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Das HTC U11 wird mit Android 7.1.1 Nougat als Betriebssystem ausgeliefert, dessen Look und Funktionsumfang der Hersteller dezent mit seiner eigenen Sense-Oberfläche anpasst. Im freien deutschen Handel kann das Smartphone ab sofort in den Farben „Amazing Silver“, „Brilliant Black“, „Ice White“ und „Saphire Blue“ erworben werden. Ab Mitte Juli soll hierzulande darüber hinaus auch die Farbvariante Rot erhältlich sein.
Des Weiteren ist das neue U11 natürlich auch bei in Deutschland operierenden Mobilfunkprovider wie Vodafone und O2 zu bekommen. Hier ist allerdings zu beachten, dass das Smartphone im Gegensatz zum freien Handel nicht als Dual-SIM- sondern nur als Single-SIM-Variante und in ausgewählten Farben verkauft wird.

Apple hat gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Runde von Beta-Versionen seiner neuesten Betriebssysteme nun den zweiten Schwung zum Download freigegeben.Entwickler können somit ab sofort jeweils Beta 2 von iOS 11, macOS 10.13 High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 auf unterstützten und zum Empfangen von Betas konfigurierten Geräten installieren.
Die zweite Beta von iOS 11 trägt die Build-Nummer 15A5304i und beinhaltet überwiegend Bugfixes und Optimierungen, aber auch ein paar kleinere Neuerungen. Apple hat beispielsweise die während der World Wide Developers Conference (WWDC) Keynote gezeigte neue Sicherheitsfunktion „Nicht stören während der Autofahrt“ aktiviert.
Des Weiteren wurden unter anderem Fehler bei der Verwendung von 3D Touch Interaktionen auf dafür geeigneten iPhones behoben, die Zuverlässigkeit von Bluetooth-Verbindungen verbessert und die ein oder andere Ungereimtheit im neuen Kontrollzentrum ausgemerzt.

Im Fall von macOS High Sierra meldet sich Beta 2 mit der Build-Nummer 17A291j und auch hier hat Apple insbesondere Feintuning betrieben. Als Neuerung kann angesehen werden, dass es nun auch auf Laufwerken mit dem neuen Dateisystem APFS möglich ist, Verschlüsselung via FileVault zu aktivieren. Darüber hinaus gibt das kalifornische Unternehmen an, an der Nachrichten-App, OpenCL sowie weiteren Anwendungen und Diensten des Mac-Betriebssystems geschraubt zu haben.
Entwickler, die watchOS 4 Beta 2 (Build 15R5307f) auf einer Apple Watch installieren, finden darunter nun die zur WWDC-Keynote vorgestellten Ziffernblätter mit Figuren aus der Disney-Filmreihe „Toy Story“. Des Weiteren hat Apple Fehler behoben, die zu Problemen bei haptischem Feedback, der Musikwiedergabe oder der Interaktion mit dem virtuellen Assistenten Siri führen konnten, behoben.
Für tvOS 11 gilt, dass die zweite Entwickler-Beta die Build-Nummer 15J5310e aufweist und insbesondere für die Darstellung von App-Symbolen und Text auf dem Home Screen Korrekturen beinhaltet. Außerdem will sich Apple auch hier um Unstimmigkeiten bei der Musikwiedergabe sowie bei einigen Apps gekümmert haben.

Alle Beta-Versionen der vier Anfang Juni zur WWDC 2017 von Apple vorgestellten Software-Plattformen können derzeit ausschließlich von registrierten Entwicklern genutzt werden. Apple hat allerdings die ersten Public Betas von iOS 11, macOS 10.13 High Sierra und tvOS 11 für Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli in Aussicht gestellt. Diese werden sich dann von allen interessierten Nutzern, die über ein unterstütztes Gerät verfügen, ausprobieren lassen.
Apple plant eigenen Angaben nach, die finalen Fassungen der vier neuen Betriebssysteme im Herbst 2017 für alle Nutzer zum kostenlosen Download anzubieten.
Microsoft hat in der vergangenen Nacht eine neue Windows 10 Vorschauversion für PC veröffentlicht, die abermals eine lange Liste von Neuerungen und Verbesserungen mitbringt. Die Insider Preview Build 16226 ist die mittlerweile vierte Testausgabe des kommenden Fall Creators Updates und ist exklusiv für Windows Insider im Fast Ring verfügbar.

Die wichtigsten Änderungen in Windows 10 Build 16226 hat Microsoft beim Browser Edge, bei OneDrive, der On-Screen-Tastatur, der Stifteingabeschaltfläche, dem Taschenrechner, der Einstellungen-App und Teilen der Benutzeroberfläche vorgenommen. Hinzu kommen außerdem noch Anpassungen am neuen Social-Feature My People, an der Virtualisierungsumgebung Hyper-V sowie im Bereich Mixed Reality. Microsofts Beschreibung aller neuen Features und Verbesserungen fällt wie gewohnt sehr umfassend aus und kann in dem offiziellen Blog-Beitrag des Unternehmens, der zusammen mit Build 16226 publiziert wurde, nachgelesen werden.
Im folgenden ein paar Beispiele für die Neuerungen in der aktuellen Windows 10 Vorschauversion:
OneDrive: Windows Insider können Microsofts Cloudspeicherdienst nun mit dem neuen „Files on Demand“ Feature nutzen. Wenn eine App versucht, eine Datei aus der Cloud herunterzuladen, erscheint im Action Center eine Meldung, die den Nutzer über den initiierten Download informiert und unter anderem die Option anbietet, den Download abzubrechen.

Taschenrechner: Der mit Windows 10 gelieferte Taschenrechner lässt sich ab sofort auch zum Umrechnen von Währungen nutzen.
Emoji: Es werden nun die neuesten Unicode 5.0 Emojis unterstützt. Außerdem bietet die Emoji-Schaltfläche von Windows 10 ab sofort eine Suchfunktion.
Wie von Windows Insider Previews gewohnt beinhaltet Build 16226 abgesehen von neuen Features auch wieder eine lange Reihe an Bugfixes und Optimierungen sowie natürlich auch ein paar bekannte Probleme. Zu letzteren zählen unter anderem der sofortige Absturz von UWP Apps wie Twitter nach dem Start sowie der Absturz von Word 2016, wenn in ein Dokument etwas mit einem Digitalisierstift geschrieben wird. Microsoft führt alle Fehlerkorrekturen und die Ungereimtheiten ebenfalls im Blog-Beitrag detailliert auf.
LG hat mit dem X Power 2 ein neues Mittelklasse-Smartphone für den deutschen Markt angekündigt, welches sich insbesondere durch eine lange Akkulaufzeit auszeichnen soll. Das Gerät wurde bereits im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) 2017 vorgestellt und ist - wie es die Bezeichnung bereits verrät - der direkte Nachfolger des LG X Power.

Wie schon beim Vorgänger ist auch beim neuen X Power 2 der Name Programm. LG verbaut im Gehäuse des Smartphones einen nicht austauschbaren Akku mit einer Kapazität von 4500 mAh, womit laut offiziellen Angaben bis zu 15 Stunden fortlaufende Videowiedergabe oder 14 Stunden Navigation möglich sein sollen. Ist der ergiebige Energiespeicher dann doch einmal komplett entleert, lässt er sich innerhalb einer Stunde wieder auf 50 Prozent aufladen. Ein voller Ladezyklus dauert laut Hersteller zwei Stunden.
Das Display des neuen, 164 Gramm schweren LG-Modells weist eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll auf, bietet aber nur HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Angetrieben wird das Smartphone von einem Mediatek-SoC, das über insgesamt acht CPU-Kerne verfügt, die mit bis zu 1,5 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten. Außerdem stecken im 8,4 Millimeter dicken Chassis 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot, ein LTE-Modem und ein Funkmodul, das sowohl WLAN nach 802.11 b/g/n Standard als auch Bluetooth 4.2 unterstützt.

Die Hardware-Ausstattung des X Power 2 wird komplettiert durch eine rückseitige 13 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz und f/2.2-Blende sowie eine 5 Megapixel Frontkamera mit 120 Grad Weitwinkelobjektiv und ebenfalls LED-Blitz. Als Betriebssystem läuft auf dem Gerät ab Werk Android 7.0 Nougat mit einer vom Hersteller angepassten Oberfläche namens UX 5.0.
Das für seine PC-Gaming-Accessoires und leistungsfähigen Gaming-Notebooks bekannte US-Unternehmen Razer will die Mobile Gaming Branche aufmischen. Wie Razer-CEO Min-Liang Tan jüngst bekannt gab, soll Mobile Gaming künftig einen großen Teil des Unternehmensgeschäfts ausmachen.

Um die ambitionierte Expansion in die Mobile Gaming Branche voranzutreiben, hat Razer einen Deal mit dem Telekommunikationskonzern Three Group abgeschlossen, im Rahmen dessen Kunden spezielle Mobilfunktarife, Dienste und Geräteangebote erhalten werden.
Des Weiteren will sich Razer auf die Entwicklung neuer Mobilgeräte fokussieren. Der CEO des Unternehmens sieht diesbezüglich enorme Chancen, da es in der Mobile Branche bislang weder Geräte noch Software-Plattformen gebe, die speziell für typische Hardcore-Gamer gemacht seien. Razer hat offenbar die wirtschaftlichen und personellen Möglichkeiten sowie das Potential, auf dem Mobilgerätemarkt ernsthaft mitzumischen. Entscheidend dazu trägt bei, dass sich das Unternehmen vor nicht allzu langer Zeit das Startup Nextbit einverleibte, die mit dem Smartphone Robin bereits ein erstes marktreifes Produkt vorzuweisen hatten. Außerdem kaufte Razer 2015 das Gaming-fokussierte Unternehmen Ouya, das sich zuvor wenig erfolgreich als Hersteller einer Android-basierten Konsole einen Namen machen wollten.

Wie genau die kommenden Mobilgeräte von Razer aussehen und welche speziellen Gaming-Features sie haben sollen, das wurde im Rahmen der Ankündigung noch nicht verraten. Die kommunizierte Idee passt aber zweifellos zur Marke Razer und auch zum strategischen Vorgehen des Unternehmens in den vergangenen Monaten und Jahren. Allerdings wird sich zeigen müssen, ob der Razer-CEO mit der Einschätzung richtig liegt, dass Hardcore-Gamer nach speziell entwickelten Mobilgeräten dürsten.
Microsoft hatte im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz Build 2017 im vergangenen Monat angekündigt, dass der Musikstreamingdienst Spotify eine offizielle App für PCs im Windows Store veröffentlichen werde. Ab sofort ist diese Applikation verfügbar. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine "echte" Universal Windows Platform (UWP) App, was bedeutet, dass sie nur auf einem Windows 10 PC, nicht aber zugleich auch auf Windows 10 Mobile oder der Xbox One läuft. Für Windows 10 Mobile ist allerdings eine separate App verfügbar.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note