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Für wen geeignet? Mit dem Razer Blade steht euch eine gute Kombination aus Performance und Mobilität zur Verfügung. Vorrangig spricht das 14 Zoll Notebook Gamer an, die auch unterwegs ihre Spiele in hoher Qualität und ohne FPS-Einbrüche genießen wollen. Dafür sorgt vor allem die verbaute GTX 1060 Grafik. Durch den vollwertigen Intel Vierkern-Prozessor macht das Modell aber auch den Weg frei für komplexe Multimedia-Aufgaben wie die professionelle Bild- und Videobearbeitung.
Als Aushängeschild und Flaggschiff geht dieses 17 Zoll Gaming-Notebook ins Rennen. Leistung satt gibt es dank Intel Core i7 Quad-Core Chip, 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher und der Nvidia GeForce GTX 1080 Grafikkarte. Die SSDs gehen beim Razer Blade Pro direkt in den RAID 0 Verbund mit Kapazitäten zwischen 512 GB und 2 TB. Hinzu kommt ein serienmäßiges 4K UHD Display mit 3.840 x 2.160 Pixel Auflösung, Multi-Touch Funktion und Nvidia G-Sync Technik. Neben WLAN-ac und Bluetooth 4.1 steht an diesem Modell zudem ein Gigabit-Ethernet (LAN) Anschluss zur Verfügung. Wie zu erwarten ist, kommen aber auch die vom Blade und Blade Stealth bekannten USB 3.0, USB-C 3.1 (Thunderbolt 3) und HDMI 2.0a Schnittstellen nebst SDXC-Kartenleser unter. Der Aufbau des 3,54 kg schweren und 22,5 Millimeter hohen Aluminium-Gehäuses wurde im Vergleich zu anderen Laptops deutlich verändert. Das Touchpad ersetzt ein numerisches Ziffernfeld am rechten Tastatur-Rand, während das Razer Chroma Keyboard erstmals am Markt mit flachen, mechanischen Tasten aufwartet. Die Akkulaufzeit liegt trotz großer 99 Wh Batterie jedoch lediglich zwischen 3-5 Stunden.

Für wen geeignet? Das Razer Blade Pro spricht ganz klar den gut betuchten Gamer an, der keine Kompromisse eingehen will. Sein Notebook soll ebenso stark wie ein moderner Desktop PC sein, wofür er auch gerne tief in den Geldbeutel greift. High-End Gaming, Multimedia- und Office-Szenarien bewältigt der 17,3-Zoller problemlos. Nicht umsonst beschreibt Razer sein Vorzeigemodell als „Desktop in deinem Notebook“. Allerdings wartet die Fan-Gemeinde beim Pro-Laptop derzeit noch auf ein passendes Intel Kaby Lake Prozessor-Update, das beim 14 Zoll Blade bereits durchgeführt wurde. Das externe Grafikkarten-Dock von Razer bietet Platz für moderne Desktop-Grafikkarten, zum Beispiel einer Nvidia GeForce GTX 1080 oder AMD Radeon RX 480. Akzeptiert werden einzelne Karten mit PCI-Express x16 Anbindung bei voller Bautiefe und bis zu doppelter Breite. Eine Leistungsaufnahme von 375 Watt sollte dabei nicht überschritten werden. Der Razer Core wird via Thunderbolt 3 (USB-C) mit den Razer Blade Notebooks verbunden und beschleunigt sowohl das interne Display, als auch externe Monitore. Zudem werden euch durch den Anschluss vier weitere USB 3.0 Ports, Gigabit-Ethernet und USB-C 3.1 angeboten. Via Razer Synapse Software kann zudem die Chroma-Beleuchtung des Core gesteuert werden. Ein nützliches Zubehör für alle diejenigen, die zum Beispiel das Razer Blade Stealth Ultrabook am heimischen Schreibtisch auch als Gaming-Laptop verwenden möchten. Zum Preis von 599 Euro zuzüglich der Anschaffungskosten für die optionale Grafikkarte allerdings kein Leichtgewicht für das Portemonnaie.

Razer ist vor allem bekannt für sein hochwertiges Zubehör, das vorrangig für Spieler optimiert wurde. Zu den bekannten Größen im Peripherie-Bereich zählen unter anderem die Mäuse Razer Mamba, Deathadder, Diamondback und Naga. Für den mobilen Gebrauch bietet der Hersteller zudem die Razer Orochi an. Wer sein Blade Notebook zusätzlich mit einer externen Tastatur bedienen möchte, kann zum Beispiel auf die beliebte Blackwidow Familie oder die neue Razer Ornata zurückgreifen. Im Audio-Bereich setzt Razer auf die bei Gamern beliebten Headsets der Kraken und Mano’war Reihe, die sowohl in kabellosen als auch kabelgebundenen Varianten erhältlich sind. Zudem zeigen sich im deutschen Razer Store verschiedene Arten von Mauspads, Zubehör für Broadcaster, Notebook-Rucksäcke und Schutzhüllen sowie Kleidung und Merchandising.
Im Test zeigt sich das neue Razer Blade Stealth als leichtes, kompaktes und performantes 12,5 Zoll Ultrabook. Auch der Preis kann sich sehen lassen. Der Einstieg ist bereits für 1.099 Euro möglich. Wir schöpfen allerdings aus dem Vollen und sehen uns das Notebook in seiner besten Konfiguration mit 4K UHD Display, großer 1 TB SSD und Intel Core i7 Kaby Lake Prozessor genauer an. Lohnt sich der Kauf?

FOTOGALERIE (16)Klein und günstig: Das 12,5 Zoll Stealth stellt den Einsteiger der Blade-Familie im Ultrabook-Format dar.
Nach langer Wartezeit ist der Tag gekommen. Razer bietet seine Blade Gaming-Notebooks und Ultrabooks flächendeckend auch in Deutschland an. Mit dem Blade Stealth bedient das US-amerikanische Unternehmen die Mobilisten, welche auf ein geringes Gewicht, lange Akkulaufzeiten und eine starke Prozessor-Leistung angewiesen sind. Das Design trägt die bekannte Razer Corporate Identity. Ein schwarzes Aluminium-Gehäuse trifft auf dezent grüne Applikationen in Form des Razer Logos, den USB-Anschlüssen und wahlweise der Tastatur-Beleuchtung. Den optischen Vergleich zum Apple MacBook Pro muss sich Razer gefallen lassen, die Ähnlichkeit ist nicht abzustreiten. In Sachen Verarbeitung spielt das Blade Stealth auf einem hohen Niveau. Selbst bei grober Handhabung können wir dem 12,5 Zoll Notebook keine allzu gravierenden Verwindungen entlocken. Optisch und haptisch in jedem Fall ein Leckerbissen für alle, die keinen Apfel bevorzugen.

Aufklappbar mit einer Hand, kommen die neuen Eingabegeräte zum Vorschein. Die lokalisierte, deutsche Tastatur zeigt sich mit einem angenehm kurzen Hub und einem klaren Druckpunkt. Hinzu kommen individuell farbig beleuchtbare Chroma Tasten, die sich über die vorinstallierte Razer Synapse Software einfach konfigurieren lassen. Das integrierte Touchpad nutzt die komplette Höhe der Handballenablage und ist somit gut dimensioniert. Multi-Touch Gesten und die Navigation unter Windows 10 gehen dabei einfach von der Hand. Im Vergleich zum neuen Force Touch Trackpad von Apple ist der Mausersatz von Razer jedoch deutlich lauter. Unterm Strich treffen Otto Normalverbraucher und Vielschreiber auf sehr gute Eingabegeräte, die auch uns im Test überzeugen konnten.

Während bei Apple aufgrund der reinen USB-C Bestückung die Kritiker vor der Haustür stehen, bietet das Razer Blade Stealth vom neuen Universal-Anschluss nur eine Schnittstelle. Diese kann ebenfalls mit der Thunderbolt 3 Technik umgehen und wird zum Aufladen des Notebooks verwendet. Darüber hinaus kommen zwei normalgroße USB 3.0 Ports (Typ A) unter und externe Bildschirme können via HDMI 2.0a verbunden werden. Lediglich einen SD-Kartenleser vermissen wir auch in diesem Modell. Die Funkverbindungen werden derweil von einem WLAN-ac Killer Modul übernommen, das zeitgleich Bluetooth 4.1 unterstützt. In den meisten Fällen sind wir beim nur 1,29 kg leichten und 13,1 Millimeter hohen Razer Blade Stealth auch ohne Adapter oder Docks gut unterwegs.

Unter der Haube des Razer Blade Stealth arbeitet der Intel Core i7-7500U mit aktueller Kaby Lake Technologie. Der Zweikerner (Dual Core) kommt im Turbo Boost Betrieb auf eine maximale 3,5 GHz Taktung. Ihm zur Seite stehen 16 GB Arbeitsspeicher, die zwar im Dual-Channel arbeiten, jedoch auf den älteren DDR3-Standard setzen und fest integriert sind. Eine Aufstockung oder Auswechselung des RAMs ist nicht möglich. Doch dieses Manko ist bei nahezu allen Ultrabooks anzutreffen und somit nicht unüblich. Mehr Freude hinterlässt die Lesegeschwindigkeit der verbauten 1 TB SSD. Razer setzt hier auf einen NVMe Massenspeicher von Samsung, der Daten mit über 2.000 MB/s liest. Die Schreibrate zeigt sich mit lediglich 300 MB/s hingegen unterdurchschnittlich.

Mit dem Gespann aus Intel Core i7 Prozessor und integrierter Intel HD Graphics 620 Einheit gehört das Razer Blade Stealth trotz der bekannten Marke nicht direkt in den Gaming-Bereich. Das Windows 10 Notebook ist eher für den mobilen Office- und Multimedia-Alltag gerüstet. Während Casual Gamer eventuell auch das eine oder andere Spiel auf dem 12,5 Zoll Ultrabook wagen, werden anspruchsvolle Zocker den demnächst erhältlichen Razer Core ins Auge fassen. Die externe Docking-Station wird per USB-C mit dem Blade Stealth verbunden und kann eine AMD oder Nvidia Desktop-Grafikkarte eurer Wahl beherbergen (max. 375 Watt GPU). Somit wird das flache Notebook zu Hause am Schreibtisch zu einem echten Gaming-Notebook.
Weltweit ist das Razer Blade Stealth mit zwei unterschiedlichen Display-Auflösungen erhältlich. Die QHD-Version setzt auf 2.560 x 1.440 Pixel, während die von uns getestete 4K UHD Variante mit 3.840 x 2.160 Pixel auffährt. Das höherauflösende IGZO-Panel bietet neben einer guten Blickwinkelstabilität auch eine 100% Adobe RGB Farbraumabdeckung. Die Ausleuchtung des Bildschirms liegt in unseren Tests zwischen 370 und 390 cd/m². Die niedriger auflösende QHD-Fassung des Blade Stealth liegt laut ebenfalls testenden Kollegen nur circa 20-30 Candela über den Werten des 4K-Panels.

Egal für welche Option ihr euch entscheiden solltet, ihr trefft immer auf einen glänzenden Touchscreen, der im Außenbereich mit Spiegelungen und Reflektionen zu kämpfen hat. Wer die direkte Sonne meidet, sollte jedoch mit der anliegenden Helligkeit gut zurechtkommen. Positiv zeichnet sich ebenfalls der Kontrast von 1151:1 ab (Schwarzwert 0,33 cd/m²). An den Display-Rändern hätte Razer allerdings Hand anlegen müssen. Für ein 12,5 Zoll Display ist das Gehäuse und somit auch der Rahmen zu groß gehalten wurden. In Sachen Akkulaufzeit bietet die 53,6 Wh Batterie Energie für maximal 10 Stunden. Bei einer praxisnahen Nutzung bleiben davon noch etwa 5,5 Stunden übrig. Unter extrem hoher Last ist bereits nach 1,5 Stunden die Ladung verbraucht. Wer sparsam mit der Display-Helligkeit und der Tastatur-Beleuchtung umgeht, kommt im klassischen Office-Alltag eventuell auf 7-8 Stunden. Wer zur QHD-Version des Notebooks greift, kann knapp 2 Stunden mehr herausholen. Die beiden Lüfter des Razer Blade Stealth zeigen sich dabei vergleichsweise zurückhaltend. Sie sind zwar dauerhaft aktiv, aber beim Surfen im Netz oder beim Texten kaum zu hören. Zwischen 30 und 34 dB(A) liegen die von uns ermittelten Werte. Ebenso ist zeitweise ein mehr oder weniger nervendes, elektronisches Fiepen (Coil Whine) festzustellen. Bei maximaler Auslastung ist der 12,5 Zoller mit 38 Dezibel jedoch deutlich zu hören und mit 50 Grad Celsius Spitzen an der Unterseite auch zu spüren. Nach einer ausgiebigen Gaming-Session in Kombination mit dem Razer Core solltet ihr euren mobile Begleiter also etwas abkühlen lassen. Im mobilen Betrieb werdet ihr diese Werte jedoch selten bis gar nicht erreichen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-01-2018 à 09h26

 Akku Apple A1382 www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Da besonders die Niedrigspannungsprozessoren (ULV) zurzeit sehr gefragt sind und immer leistungsfähiger werden, lautet eine der wichtigsten Fragen also: Soll das Notebook vor allem an einem festen Ort zum Arbeiten genutzt werden, oder legen Sie hohen Wert auf Mobilität und lange Akkulaufzeiten? Denn besonders der Markt für Subnotebooks ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Das ist nicht zuletzt auf Intels „Ultrabook“-Offensive zurückzuführen, aber auch auf die kombinierten Recheneinheiten von AMD, die sparsame Prozessoren mit leistungsstarken Grafikchips verbinden. Sofern Sie das Notebook also vor allem zum Arbeiten verwenden möchten, oder aber auch zum Surfen im Internet, für die Wiedergabe von Medien oder gar für das ein oder andere Spiel zwischendurch, so sind Sie mit einem Niedrigspannungsprozessor gut beraten. Zwar sind entsprechende Modelle häufig niedriger getaktet als „normale“ Notebook-Prozessoren, doch sowohl AMD als auch Intel setzen mittlerweile bei vielen Modellen Funktionen wie TurboBoost (Intel) und TurboCore (AMD) ein, welche die Taktfrequenz des Prozessors bei Bedarf temporär erhöhen. Der eigentliche Nachteil der niedrigen GHz-Zahl kann dadurch teilweise kompensiert werden.

Während Niedrigspannungsprozessoren von Intel eigentlich immer mit zwei Kernen ausgestattet sind, also zu den Dual-Core-Prozessoren gehören, findet man bei der Konkurrenz von AMD Modelle mit zwei und vier Rechenkernen. Zwar sind Niedrigspannungsprozessoren oftmals kaum günstiger als andere Notebook-Prozessoren, doch bringen sie neben dem niedrigen Stromverbrauch weitere Vorteile mit: Durch die geringere Wärmeentwicklung sind Notebooks mit solchen Prozessoren oft kühler und leiser. Da verwundert es kaum, dass längst nicht mehr nur Subnotebooks und Ultrabooks auf die sparsamen Prozessoren setzen. In letzter Zeit gab es immer öfter auch 15- und 17-Zoll-Notebooks mit diesen Niedrigspannungsprozessoren.

Liegt der Fokus beim Kauf jedoch eher auf der Leistungsfähigkeit, ist man mit einem herkömmlichen Notebook-Prozessor besser beraten. Auch solche Prozessoren setzen auf Turbo-Funktionen, mit denen oftmals temporäre Taktraten von über drei Gigahertz erreicht werden können. Prinzipiell wird ein Quad-Core-Prozessor dann besonders interessant, wenn mit dem Notebook auch rechenintensive Aufgaben wie Video-Konvertierung oder Rendering durchgeführt werden. Entsprechende Programme profitieren nämlich stärker von einer Parallelisierungdes Rechenaufwands als andere Software. Auch viele Spiele können mittlerweile vier physische Prozessorkerne nutzen, wobei für Games nach wie vor die Grafikkarte die wichtigere Komponente ist. Als Zwischenlösung bieten sich gewöhnliche Dual-Core-Prozessoren an. Sie sind deutlich höher getaktet als ihre Niedrigspannungs-Pendants und meist auch als Quad-Core-Prozessoren, gleichzeitig aber auch preiswerter, weshalb man sie vor allem in günstigeren Allround-Notebooks häufig findet. Doch wie unterscheiden sich die Hersteller voneinander, und welche Unterschiede gibt es in den verschiedenen Preisklassen der Prozessoren?

Selten konnte man so günstig ein Notebook erstehen wie heutzutage. Denn AMD und Intel haben für jede Preisklasse zahlreiche Modelle im Angebot, so dass die Frage nur lauten kann: Wie viel sind Sie bereit auszugeben? Denn wer am Prozessor spart, muss mit diversen Einschränkungen rechnen, die sich nicht (nur) an der Taktfrequenz zeigen. Intel beispielsweise bietet neben seinen bekannten Prozessorserien Core M, Core i3, Core i5 und Core i7 auch Pentium- und Celeron-Modelle als Einsteiger-Prozessoren an. Doch während Intel Core i5 und Intel Core i7 den bereits erwähnten Turbomodus nutzen können, ist das bei den günstigeren drei Baureihen nicht der Fall. Auch die Hyper-Threading-Technik, welche die Leistung bei parallel laufenden Aufgaben deutlich erhöht, ist lediglich den beiden teureren Prozessorserien vorbehalten. Während beispielsweise der fehlende Turbotakt bei „gewöhnlichen“ Notebook-Prozessoren wegen des relativ hohen Grundtaktes jenseits von 2,5 Gigahertz nicht so sehr ins Gewicht fällt, macht es bei einem Subnotebook durchaus einen Unterschied, ob der Prozessor an eine Taktfrequenz von 2,3 GHz gebunden ist, wie beispielsweise der Intel Core i3 6100U, oder ob er kurzfristig Taktraten von weit über drei Gigahertz erzielen kann, wie es bei den Prozessoren der Core i5 Reihe der Fall ist. Abgesehen von diesen beiden Technologien unterscheiden sich die günstigen Pentium- und Celeron-Serien von den Intel Core-i-Baureihen vor allem durch einen stark abgespeckten Grafikchip, der tatsächlich nur für wenig mehr als die reine Bildausgabe taugt.

Auf dem neuesten Stand: Hier ein Desktop-Prozessor von Intel. Bei Notebooks werden die Prozessoren hingegen meist direkt auf dem Mainboard verlötet.
In der unteren Preisklasse ist zudem AMD mit seinen kombinierten Recheneinheiten sehr stark vertreten, insbesondere mit den A-Series und E-Series-Baureihen. Vorteil der AMD-Prozessoren sind ganz klar die im Vergleich mit Intel auch im unteren Preissegment extrem leistungsfähigen Grafikchips, die eine dedizierte Grafikkarte oft auch für Gelegenheitsspieler überflüssig machen. Zudem bietet nur AMD auch im unteren Preissegment Quad-Core-Prozessoren an, obwohl diese sich architekturbedingt einige Komponenten teilen müssen, was sie langsamer macht als „echte“ Quad-Core-Prozessoren von Intel. Während die Niedrigspannungsmodelle von AMD oft ohne Turbofunktion auskommen müssen, können die für Allround- und Multimedia-Notebooks vorgesehenen Modelle ihren Takt temporär erhöhen, um zusätzliche Leistungsressourcen bereitzustellen. Im Gegensatz zu Intel beherrschen selbst die günstigeren Modelle von AMD diese Fähigkeit, was sie zu einer interessanten Alternative macht. Quad-Core-Prozessoren von AMD der A8- und A10-Reihe bieten eine tolle Allround-Performance, weil sie neben vier Kernen mit hoher Taktfrequenz auch schnelle Grafikchips bieten. Wer ohne dedizierte Grafikkarte auskommen möchte, aber nicht ohne Computerspiele, der macht mit diesen Modellen nichts verkehrt.

Im Highend-Bereich gibt hingegen Intel den Ton an. Die schnellen und effizienten Core i5- und Core i7-Prozessoren dominieren diesen Markt bereits seit längerer Zeit. Da überrascht es nicht, dass man unter den Multimedia- und Gaming-Notebooks kaum noch solche mit AMD-Prozessor findet. Sofern es denn ein Quad-Core-Prozessor sein soll, findet man in diesem Bereich vor allem mit den Intel Core i7-Prozessoren geeignete Modelle. Die Intel Core i5-Reihe hingegen ist stets nur mit zwei Kernen ausgestattet. Quad-Core-Prozessoren lassen sich an einem „Q“ hinter der Modellbezeichnung erkennen, der Buchstabe steht natürlich für „Quad“. Während die Intel-Boliden bei rechenintensiven Aufgaben eine tolle Figur machen und entsprechend schnell Videos in andere Formate konvertieren, Datenträger verschlüsseln oder Daten entpacken, sollten Hobby-Gamer unbedingt auf eine dedizierte Grafikkarte im Notebook achten. Denn obwohl die Rechenleistung der Intel-Prozessoren höher ist als bei der AMD-Konkurrenz, so ist die integrierte Grafiklösung nicht leistungsfähig genug, um aktuelle Spiele bei vernünftiger Bildqualität flüssig darstellen zu können – denn was nutzt der schnellste Prozessor, wenn die Computergegner im Ego-Shooter nur in Diashow-Geschwindigkeit über den Bildschirm ruckeln?

Nur allzu oft halten sich Versandhändler und Elektronik-Märkte mit technischen Details zurück, sodass Sie häufig wenig mehr über den verwendeten Prozessor wissen als eine kryptische Modellnummer, Taktfrequenz und vielleicht noch die Anzahl der Rechenkerne. Doch daraus lässt sich zumeist schon relativ viel ablesen. Ein Beispiel: Der Intel Core i7 6500U Prozessor gehört zur höchsten Leistungsklasse von Intel, der i7-Serie, besitzt zwei Kerne, da das „Q“ nach der Modellnummer fehlt und setzt auf einen möglichst geringen Energieverbrauch, gehört also zu den Niedrigspannungsprozessoren, worauf das „U“ in der Modellbezeichnung hindeutet. Noch sparsamer sind Prozessoren mit einem „Y“ in der Modellbezeichnung, man findet sie oft bei Convertibles oder Tablets. Zusätzlich kommen die Core M Prozessoren ins Spiel, die ähnlich wie die Intel Atom Chips keinen Lüfter benötigen und somit lautlos ihre Arbeit verrichten. Oft trifft man sie in extrem schlanken Notebooks oder ebenfalls in Tablets an. Leistungstechnisch siedeln sich die Core M Chips je nach Wahl zwischen Intel Pentium und Intel Core i5 an.

AMD verfolgt ein ähnliches Namensschema bei den bei Notebooks am meisten verbreiteten Prozessoren, der A-Serie. AMD unterscheidet in A4, A6, A8, A10 und A12. Die schnellsten Modelle sind wenig verwunderlich die A10 und A11-Prozessoren sowie spezielle FX-Chips. Leider war es das auch schon, AMD übt sich in sehr kryptischen Bezeichnungen und Modellnummern, die weder Rückschlüsse auf den maximalen Stromverbrauch geben, noch auf die Anzahl der Rechenkerne zulassen. Als Kunde hilft es da wohl oder übel nur, beim Anbieter anzufragen oder aber nach der konkreten Modellnummer zu suchen, beispielsweise hier auf notebookinfo.de.
Der Tablet- und Smartphone-Markt macht es vor: Langfristig wird der Trend immer stärker in Richtung kombinierter Recheneinheiten gehen, Prozessoren also, die auf einem Chip auch einen Grafikchip und andere Komponenten wie beispielsweise den Speichercontroller unterbringen. Bereits in den letzten Jahren gab es in diesem Bereich geradezu sprunghafte Entwicklungen, weg von Ruckel-Grafik, hin zu vorzeigbaren Grafiklösungen auf dem Prozessor-Die. Dem Notebook-Markt kommt dabei auch eine Art Pionierrolle zu, hier schließlich zählen Energieeffizienz und kompakte Bauweisen besonders stark, während es dem Desktop-Rechner weitgehend egal ist, ob der Prozessor nun 80 oder 85 Watt aus der Steckdose zieht.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-01-2018 à 09h41

 Batterie Samsung AA-PLOTC6P www.magasinbatterie.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Si Apple rapporte qu’elle n’a pas de relation privilégiée avec la presse, cela ne l’empêche pas de fournir à ses « amis » un modèle avant son lancement afin de créer un buzz qu’elle espère positif autour de celui-ci — une pratique que beaucoup de sociétés adoptent dès lors qu’elles s’en donnent les moyens. Telle est la réalité. La nature de la relation d’Apple avec la presse et la façon dont elle traite celle-ci a été merveilleusement résumée par The Register, le jour du lancement de l’iPhone 7.L’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus seront mis en vente le 16 septembre, soit vendredi, mais nous commençons à voir ce que les nouveaux smartphones ont dans le ventre.Normalement, un iPhone qui n’est pas un modèle « S » va être doté d’améliorations majeures. Mais cette année, Apple a essentiellement opté pour le même châssis que l’iPhone 6S avait dans l’iPhone 7, laissant les grosses améliorations à la nouvelle caméra à l’intérieur de l’iPhone 7 Plus uniquement.En juillet dernier, nous avons entendu dire que la mise à jour d’anniversaire pour Windows 10, « Anniversary Update », serait déployée progressivement, étape par étape, et arriverait par vagues. La firme de Redmond avait alors mentionné que cela « prendrait un certain temps ». Mais, nous n’avions pas anticipé sur la notion « d’un certain temps ».

La déclaration de Dona Sarkar à l’époque ne voulait pas dire que tout le monde n’aura pas la mise à jour durant la première ou la deuxième semaine, mais en fait, que chaque PC recevrait celle-ci en août, voir en septembre pour les plus malchanceux. Mais, certaines personnes ne l’ont pas encore, elles ne l’auront peut-être pas avant fin septembre, voir octobre.Selon de nouveaux détails découverts par ZDNet, Windows 10 Anniversary Update pourrait arriver que début novembre pour ceux qui ne l’ont toujours pas.Dans un e-mail, Microsoft a déclaré : « la mise à jour anniversaire va se télécharger et s’installer par Windows Update. Le téléchargement se fera automatiquement, dès le début du déploiement le 2 août 2016. Ce processus pourra prendre jusqu’à 3 mois pour atteindre tous les utilisateurs… »Windows 10 Anniversary Update est déployée très très lentementWindows 10 Anniversary Update est déployée très très lentement Bien sûr, il y a un côté positif à avoir à attendre si longtemps. En effet, les adopteurs précoces, ceux ayant déjà la mise à jour, ont trouvé quelques défauts assez désagréables, et ceux-ci ont été rafistolés petit à petit. Un bon exemple est le bug qui entraînait divers freezes du PC. De plus, les problèmes de webcam devraient également être résolus avec un patch ce mois-ci.

En effet, comme le note ZDNet, une partie de la raison de la lenteur du déploiement est que Microsoft peut suivre les progrès et les bugs, et ainsi prendre des mesures appropriées avec les différents retours. Cependant, espérons que la longue attente soit vécue par une très petite minorité d’utilisateurs, peut-être ceux fonctionnant sous Windows 10 sur des appareils moins courants.Pour ceux qui restent impatients, les clients de Windows 10 peuvent manuellement lancer la mise à jour en allant sur la page de téléchargement de Windows 10 et en cliquant sur le grand bouton bleu « Mettre à jour maintenant ». Cela permet de lancer l’assistant de mise à niveau de Windows 10 qui va télécharger les fichiers en arrière-plan, et permettre à l’utilisateur de choisir quand mettre à niveau le périphérique.L’un des éléments clés et peut-être le plus discuté sur l’iPhone 7 est le retrait de la prise casque de 3,5 mm, comptant plutôt sur le port Lightning ou des casques sans fil. Et, il semble que Samsung pourrait projeter quelque chose de similaire dans un proche avenir.

Deux sources « impliquées dans la chaîne d’approvisionnement des smartphones de Samsung » ont évoqué le sujet à Digital Music News, rapportant que Samsung, aux côtés d’autres fabricants Android, pourrait non seulement opter pour une prise casque propriétaire, mais également bloquer l’octroi de licences à Apple.Si cela est vrai, cela pourrait être considéré comme un geste de vengeance par la communauté Android, et pourrait forcer les fabricants de casques à choisir leur camp. Et avec plus de dispositifs Android que de iDevices, Samsung pourrait bien avoir la priorité.Ce serait de mauvaises nouvelles pour Apple et de mauvaises nouvelles pour tous ceux qui utilisent les deux mondes, à savoir iOS et Android, car cela pourrait forcer l’utilisation d’adaptateurs.Mais le choix ne serait pas une mauvaise chose. Alors que le choix d’Apple pour un port propriétaire peut provoquer la colère des fabricants Android, on peut légitimement penser que le retrait du port de 3,5 mm est une bonne chose. Celui-ci permet d’économiser un précieux espace, et les nouvelles technologies peuvent potentiellement offrir une plus grande qualité sonore.

En fait, l’une des sources affirme que Samsung vise à améliorer la qualité du son avec un nouveau port casque. Quoi qu’il en soit, la solution envisagée par Samsung ne devrait pas poser trop de problèmes pour tous ceux qui sont habitués aux dispositifs Android, puisque la prise exclusive de Samsung sera apparemment conçue avec tous les fabricants Android autour de la table, en leur offrant des licences peu chères ou gratuites.DonglesSoit un adaptateur, soit du Bluetooth ! Faites votre choix… Mais, cela pourrait fragmenter davantage l’industrie du casque, et faire de l’audio sans-fil une option beaucoup plus attrayante – libérant les utilisateurs de, non seulement fils, mais également des ports propriétaires.Pour l’instant, bien que ce soit tout juste une rumeur, et alors que les jours du port jack 3,5 mm sont probablement comptés, il est trop tôt pour dire exactement quand ou comment il sera abandonné. Étant donné tous les tracas impliquant le remplacement de la prise casque, il semble très peu probable que le changement arrivera bientôt.

Si l’iPhone 7 arrive dans les boutiques dans quelques jours, le patron d’Apple, Tim Cook, a partagé le week-end dernier quelques clichés capturés par le plus grand des deux dispositifs, l’iPhone 7 Plus. Ce n’est pas un choix anodin, puisqu’il s’agit du dernier périphérique, qui dispose des meilleures caractéristiques dans le domaine de la photo.Les images toutes visibles depuis ce lien ont été prises par le photographe de Sports Illustrated, David E. Klutho, lors d’un match entre les Titans et Vikings qui s’est déroulé le week-end passé.En utilisant les deux caméras arrière de 12 mégapixels de l’iPhone 7 Plus — l’une qui a un objectif grand-angle de 28 mm et l’autre avec un téléobjectif de 56 mm — les photos de Klutho offrent une grande reproduction des couleurs, avec des résultats qui raviront les amateurs de photographie qui ont l’intention d’acheter le plus grand iPhone.L'iPhone 7 Plus semble exceller sur la partie photoL’iPhone 7 Plus semble exceller sur la partie photo Enregistrement format RAW, excelle en basse lumière

Le plus petit iPhone 7 dispose également d’une meilleure caméra par rapport à son prédécesseur, mais il lui manque la seconde lentille (téléobjectif) incrustée sur le modèle Plus. Néanmoins, les deux appareils promettent de meilleures photos en basse lumière par rapport aux itérations précédentes de l’iPhone, bien que les clichés de football de Klutho ne proposent pas d’exemples.Les photographes professionnels seront heureux d’apprendre que l’iPhone 7 prend également en charge le format d’image RAW — le premier iPhone à le faire – permettant plus de contrôle lors de l’édition des images.Le format RAW permet de retravailler les images à posteriori Le format RAW permet de retravailler les images à posteriori On peut supposer que Cook lui-même n’était pas au match de football de dimanche sinon il aurait sûrement posté quelques photos prises avec le nouveau smartphone. Ou peut-être pas… En effet, le patron d’Apple a été ridiculisé un peu plus tôt dans l’année lorsqu’il a tweeté une image plutôt « floue » pendant le Super Bowl. Nul doute que Cook ne veut pas que cela se reproduise…

Si vous ne pouvez pas encore mettre la main sur l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus, vous pouvez néanmoins tester le nouveau brillant système d’exploitation mobile, iOS 10. En effet, la date de sortie de ce dernier est aujourd’hui, soit trois jours avant que les nouveaux smartphones arrivent dans les boutiques.Apple a annoncé lors de sa grande kermesse la semaine dernière qu’iOS 10 serait poussé à tous les appareils compatibles à partir du 13 septembre. Il est donc temps de prendre en main votre iPhone, votre iPad ou encore votre poussiéreux iPod pour voir si ce dernier peut télécharger et installer le dernier OS d’Apple.Malheureusement, et comme toujours lors du lancement d’un nouvel OS, certains iDevices sont mis à l’écart. En effet, tous ne sont pas admissibles à la mise à jour. Vous aurez besoin d’un iPhone 5 ou un modèle plus récent, un iPad de 4e Gén. ou plus récent, ou encore un iPod touch de 6e Gén. Voici une petite image montrant quels sont les appareils pour lesquels vous allez pouvoir installer iOS 10.Alors qu’aujourd’hui est le grand jour de la libération de l’OS, vous pourrez ne pas voir la mise à jour iOS 10 immédiatement. En effet, cela peut prendre un certain temps avant que le nouvel OS soit poussé sur chaque appareil.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 15-01-2018 à 05h12

 Akku Toshiba pa3384u-1brs www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das wird auch zu einer anderen Entwicklung führen: Dedizierte Grafikkarten werden bei Notebooks in Zukunft vermutlich immer seltener zu sehen sein. Denn dank moderner Prozessorarchitekturen, welche die Grafiklösung perfekt in den Chip integrieren und auch auf Prozessor-Komponenten wie den Cache zugreifen lassen, wird die dadurch gebotene Grafikleistung für das Gros der Kunden ausreichend sein, während dedizierte Grafikkarten ironischerweise durch die Prozessorentwicklung nach und nach in ein Nischendasein gedrängt werden. Denn: Wozu Geld und Platz in einen externen Grafikchip investieren, wenn es die Prozessorgrafik häufig (fast) genauso gut macht?

Auch der Energieverbrauch wird vermutlich in Zukunft noch weiter sinken. So konnte Intel die maximale Verlustleistung von einigen seiner Niedrigspannungsprozessoren von 17 auf 15 Watt senken verglichen zur letzten Generation. Doch während alle Hersteller die Energieeffizienz und die Entwicklung der Grafikleistung vor Augen haben, hat sich die Leistungsfähigkeit der Prozessoren über die letzten Jahre nicht in gleichem Maße weiterentwickelt. Hier ist die Frage, ob sich dieser Trend fortsetzen wird, oder ob es in Zukunft auch wieder deutlichere Leistungssprünge zwischen den verschiedenen Generationen geben wird. Bestückt mit einem 15,6 Zoll Display darf sich das Medion Akoya E6239 (MD 98717) aufgrund seiner verbauten Technologie als Einsteiger-Notebook bezeichnen. Betrachten wir den Ursprung in der Medion Akoya E6239 Serie, entdecken wir zum aktuellen Augenblick weitere Modelle mit hoher Ähnlichkeit. Die technischen Angaben beziffern eine Schwere von 2,34 Kilo bei einer Höhe von 2,5 Centimeter. Grau stellen die Grundtönung des Plastik Cases dar. Der 15,6 Zoll Bildschirm zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Bildelementen und springt matt in Erscheinung.

Als Kernpunkt des Gerätes wird der Intel Celeron N2930 Prozessor eingesetzt. Er erreicht eine Rechenkraft von bis zu 1,83 GHz und greift auf 4 Cores zurück. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist mit 4 GB beziffert und arbeitet mit der DDR3 SDRAM (PC3-10600 - 1333 MHz) Generation. Größtmöglich können in diesem Modell 8 Gigabyte eingesetzt werden. In Hinblick auf die Grafikperformance liefert uns dieses Modell eine Intel HD Graphics (Bay Trail) Einheit mit gut dimensioniertem Videospeicher (VRAM). Sie gilt als Kernkomponente neben dem Prozessor und Arbeitsspeicher. Das Speichervolumen dieses Modells endet bei 1 TB. In dieser Situation wird hier eine bekannte HDD Festplatte montiert. Die Hauptschnittstellen des Medion Akoya E6239 (MD 98717) sind USB 2.0 (2 x), USB 3.0 (1 x) und HDMI (1 x). Einzelheiten dazu findet ihr In den Spezifikationen. Solltet ihr Hardware wie Speichersticks, MicroSD-Leser oder Digitalkameras eurem System hinzufügen wollen, dürft ihr dies mit den eingebauten USB-Verbindungsmöglichkeiten durchführen. An diese Schnittstellen passen auch bekannte Digitizer, Controller und Lenkräder. Sollte euch das Display des Modells nicht ausreichend sein, steht euch die Chance zur Verfügung dieses Modell über Kabel mit einem Fernseher, Bildschirm oder Beamer zu nutzen. In der aktuellen Ära eher rar, finden wir im Medion Akoya E6239 (MD 98717) ein optisches Laufwerk vor, welches DVDs und DVDs erkennen sowie bespielen darf.

Die Kommunikation mit dem World Wide Web und Netzwerken ermöglichen im Medion Akoya E6239 (MD 98717) Technik-Elemente für Netzwerkkabel (Gigabit Ethernet) und WLAN (802.11n). Mit Support von Bluetooth 4.0 sollt ihr auch Zubehör kabellos koppeln. Beim Einkauf ist Microsoft Windows 8.1 (64 Bit) als Programm-Grundlage unmittelbar vorinstalliert. Die Zeit der Garantie läuft beim Medion Akoya E6239 (MD 98717) 2 Jahre.
Beim Prozessor setzt Asus im X50 auf einen Intel Pentium Dual-Core T3200. Für zügiges Arbeiten bietet die CPU einen Prozessortakt von 2,0 GHz mit einem 667 MHz schnellem Frontsidebus und einem MB L2 Cache. Bei der Arbeit wird der Prozessor von 2.048 MB DDR2-800 MHz RAM unterstützt, die in einem Speicherblock eingesetzt werden. Diese Ausstattung kann auf maximal vier GB aufgestockt werden, um auch speicherintensive Aufgaben problemlos zu bewältigen. Alle Daten finden auf einer 250 GB großen SATA-Festplatte Platz, die mit 5400 U/min arbeitet.

Einen hohen Mobilitäts-Faktor verspricht der 6-Zellen-Akku, den Asus im Modell X50GL einsetzt. Bis zu drei Stunden ist das Einsteiger-Notebook über den Akku ohne Anschluss zu einer externen Stromquelle arbeitsbereit. Das kompakte Gehäuse bringt inklusive Akku 2,6 Kilo auf die Waage, so dass der X50GL die Notebooktasche bei mobilen Einsätzen nicht übermäßig belastet.
ASUS X50 NotebooksGutes Display
Der Bildschirm des ASUS X50 misst in der Diagonalen 15,4 Zoll. Die verwendete Glare Type-Technik sorgt für lebendige Farben und ein gutes Kontrastverhältnis. Die maximale Auflösung auf dem Display beträgt 1.280 x 800 Bildpunkte. Alternativ lässt sich das Bild über einen VGA-Ausgang oder eine DVI-D-Schnittstelle auf einen externen Monitor umleiten.

Für die drahtlose Verbindung zur Außenwelt ist das ASUS X50GL mit Bluetooth-Funktechnik ausgestattet. Auf das Netzwerk greift der mobile Rechner nach den Standards WLAN 802.11b/g/n zu. Kabelgebunden kann die Netzwerk-Verbindung auch über das integrierte LAN 10/100 Fast Ethernet hergestellt werden. Zur weiteren Ausstattung gehören vier USB-Schnittstellen für den Anschluss externer Hardware und ein 4-in1-Kartenlsesgerät, das alle gängigen Speicherkarten-Formate verarbeiten kann.
Die Lenovo IdeaPad Z500 Serie erlaubt in Bezug auf den Prozessor die freie Auswahl zwischen einer Anzahl von Intel Core i- und Pentium Prozessoren der dritten oder zweiten Generation.In Deutschland tragen die IdeaPad Z500 mindestens einen leistungsfähigen Intel Core i5-3210M Zweikernprozessor, noch mehr Leistung bietet der Intel Core i7-3632QM Vierkernprozessor. Der Abreitsspeicher bemisst 4 oder 8 GB (bis max. 16 GB) und die integrierte Intel HD Graphics 4000 Prozessorgrafik wird von einer separaten Nvidia Geforce GT 645M Multimediagrafikkarte unterstützt. Für den Massenspeicher stehen herkömmliche Festplatten mit 320, 500, 750 GB oder 1 TB zur Verfügung.

In der Lenovo IdeaPad Z500 Serie kommen glänzende 15,6 Zoll HD-Displays mit einer Auflösung vn 1.366 x 768 Pixel zum Einsatz. Der Hersteller hat mit dem Zusatz „IdeaPad Z500 Touch“ auch Modelle mit Touchscreen für die optimale Navigation in der Multimediaoberfläche von Windows 8 angekündigt. Zu den Schnittstellen gehören zweimal USB 2.0, ein USB 3.0 Port, HDMI, VGA, Gigabit-LAN und ein SD-Kartenleser. Drahtlos kommuniziert die Lenovo IdeaPad Z500 Serie über WLAN b/g/n und Bluetooth 4.0. Die Ausstattung umfasst auch eine integrierte HD-Webkamera, eine Hintergrundbeleuchtung für die Accutype-Tastatur und bei einigen Modellen einen Blu ray-Brenner als optisches Laufwerk.
Lenovo IdeaPad Z500 NotebooksChassis und Akku
Die 15,6 Zoll Multimedia-Notebooks der Lenovo IdeaPad Z500 Serie tragen ein Gehäuse mit Soft-Touchüberzug in den Farbvarianten Braun und Schwarz bei einem Gewicht von 2,2 Kilogramm. Der verbaute 6 Zellen Akku mit einer Kapazität von 4.500 mAh liefert Energie für 3 bis 6 Stunden. Der Hersteller Lenovo gewährt eine Garantie von 2 Jahren mit Bring-In Service.

Unterwegs auf dem Notebook spielen? Vor Jahren noch eine Wunschvorstellung, mit aktuellen Gaming Laptops kein Problem mehr. Wir stellen euch die drei besten Modelle mit starker Grafikkarte, schnellem Prozessor und performanter SSD vor. Mit dabei sind bekannte Hersteller wie ASUS, Acer und Lenovo, die mit ihren Notebook-Serien für Spieler in diesem Jahr ordentlich auftrumpfen. Zocken im Keller war gestern. Der Gamer von heute ist mobil. Egal ob in der Bahn, auf der LAN-Party mit Freunden oder im Hotel, gespielt wird überall. Natürlich wissen wir, dass die Leistung eines Gaming-Notebooks der von aktuellen Desktop PCs nicht das Wasser reichen kann. Von vielen Spielern wird die Performance solcher Laptops jedoch unterschätzt. Vor allem mit den von uns ausgewählten Nvidia-Grafikkarten der GeForce GTX 900M Serie sind aktuelle Games in hoher Auflösung und Qualität ohne Probleme spielbar. Die besten Notebooks für Spieler setzen auf eine performante Grafikeinheit, eine schnelle SSD, großen Arbeitsspeicher und einen starken Prozessor. Diese vier Grundfaktoren, gepaart mit einem hochauflösenden Bildschirm und einer großen Bandbreite an Anschlüssen, machen ein gutes Gaming-Notebook aus. Unsere Experten haben für euch die drei besten Modelle verschiedener Preisbereiche gefunden.

Bereits seit Jahren überzeugt ASUS mit seinen Republic of Gamers Produkten Spieler weltweit. Das ROG G752VY bildet dabei die Speerspitze für alle mobilen Zocker. Vor allem die Nvidia GeForce GTX 980M (4 GB VRAM) treibt das System in Spielen zu hohen Leistungswerten an. On top gibt es den aktuellen Intel Core i7-6700HQ Vierkern-Prozessor mit Skylake-Technik in Kombination mit einer schnellen 256 GB NVMe SSD für wichtige Spiele sowie oft genutzte Programme und einer 2 TB Festplatte für größere Datenmengen. Die verbauten 16 GB Arbeitsspeicher setzen zudem bereits auf den neuen und zukunftssicheren DDR4-Standard. RAM, HDD oder SSD können nachträglich problemlos von euch selbst aufgestockt werden.
Beim 17,3 Zoll Display setzt ASUS auf die bei Gamern beliebte Full-HD-Auflösung mit blickwinkelstabiler IPS-Technik und Nvidia G-Sync Funktion. Überzeugt haben uns auch die Anschlüsse und Funkverbindungen des ASUS ROG G752VY. Mit dabei sind unter anderem WLAN-ac, USB 3.1 und Thunderbolt 3 mit Typ-C, Gigabit-LAN, HDMI und Mini-DisplayPort sowie variable Audio-Ports. Gamer werden sich zudem über das ROG Gaming Center freuen, mit dem sie das Notebook optimieren und übertakten können. Ermöglicht wird das vor allem durch sehr gute Kühllösungen der Hardware im Inneren des Systems. Bei einem stolzen Preis von über 2.240 Euro gehören natürlich auch ein modernes Metall-Gehäuse und eine beleuchtete Gaming-Tastatur mit dazu.
Ihr wollt also aktuelle Games mit höchsten Detailgrad und eventuell sogar in 4K-Auflösung spielen? Dann solltet ihr euch das ASUS ROG G752VY genauer ansehen. Für uns eines der besten Gaming-Notebooks am Markt.

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 Akku Asus k53jn www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Gerade einmal 42 dB (A) zeigt unser Testgerät für die maximale Lautstärke der ASUS ROG G751JY-T7058H Kühllösung unter Volllast. Sowohl im Gaming-Betrieb (36 dB (A)) als auch im Leerlauf (33 dB (A)) bleibt das Notebook angenehm im Hintergrund. Da auf die Nvidia Optimus Technologie für die umschaltbare Grafik verzichtet wird, verbraucht der 17-Zoller mit 23W auch im Leerlauf vergleichsweise viel. Wird gesurft, springt der Verbrauch auf 45 Watt, maximal fordert das Notebook 218 Watt aus der Steckdose. Ohne Programmlast, Funkmodule und bei niedrigster Helligkeit erreichen wir eine Laufzeit von 4 Stunden und 40 Minuten, mit Prime und Unigine Valley zwingen wir den leider nicht mehr wechselbaren Akku innerhalb von 46 Minuten in die Knie. Im Schnitt dürfen 2 Stunden und 43 Minuten Betrieb erwartet werden.

Spiele älteren Semesters, die in entsprechend flotten Bildraten dargestellt werden, bekommen einen Framelimiter. Wir haben das mit dem Unigine Heaven Benchmark einmal durchgespielt. Mit Grafikeinstellungen, die etwas mehr als 100 Bilder pro Sekunde erlauben, erreichen wir 67 Minuten Spielzeit ohne Netzstecker. Begrenzen wir die FPS auf 40 mittels Battery Boost in der Nvidia Geforce Experience Software, hält der Akku schon 103 Minuten. Konsequent eingestellt überlebt man mit der Stromspartechnologie vielleicht auch einen Stromausfall während eines World of Warcraft Raids, in aktuellen Titeln mit voller Grafikpracht erreichen auch die High End Komponenten nicht immer Bildraten, an denen man noch sparen kann.

Ob als Standalone Gaming-Notebook oder Zentrale innerhalb der heimischen Desktop-Peripherie – das ASUS ROG G751JY-T7058H macht wirklich eine gute Figur. Der 17-Zoller bleibt leise und kühl, auch fordernde Games wie Assassins Creed Unity lassen sich in Ultra Details spielen. Gelegentlich kratzen wir in den Cutscenes die 25 FPS-Marke, ansonsten liegen wir selbst bei Framedrops mindestens bei 30 Bildern pro Sekunde. Bei einem solchen High-End Gerät kann man auch nur „meckern“ mit der Vorstellung einer Desktop-Performance im Hinterkopf. Unter den Notebooks und vom weniger verwöhnten Standpunkt aus betrachtet, ist das ASUS ROG G751JY-T7058H pfeilschnell. Besonders die PCIe Schnittstelle für die SSD schraubt die gefühlte Systemperformance nach oben.
Die Eingabegeräte machen wirklich Spaß, schnell übersähen wir den Innenraum aber mit Fettflecken und Fingerabdrücken. Ein Microfasertuch dafür findet sich im Lieferumfang. An das Tastaturlayout und die schlechte Sichtbarkeit der Tasten ohne aktivierte Beleuchtung müssen wir uns auch erst gewöhnen. Sicher 10 Mal oder öfter starteten wir die Aufnahmefunktion anstelle der Escape-Taste.
Abgesehen von den Lichthöfen gefällt uns das Display sehr, gerade die Helligkeit überzeugt und die FullHD-Auflösung ist ausreichend. Wie schon angesprochen, klingt das Soundsystem etwas mager. Der Konkurrent von MSI hat dahingehend mehr auf dem Kasten. Für den Heimbetrieb empfiehlt sich trotz guter Hardware immer noch ein wenig Peripherie: Ein 27-Zoll Display, ein Soundsystem sowie ein Headset, mindestens eine externe Maus. Da lohnt es sich für Enthusiasten, noch ein wenig mehr zu investieren.

Mit 1.899 Euro ist unsere Konfiguration das ASUS ROG G751JY nicht zu teuer, halbiert man den Arbeitsspeicher auf immer noch ausreichende 8 GB können sogar noch einmal 100 Euro gespart werden. Dafür bekommt man ein sehr gut verarbeitetes und performantes 17,3 Zoll Gaming Notebook, das eigentlich alle Wünsche erfüllt: Starke Gaming-Leistung durch den Intel Core i7 Quadcore und die Nvidia Geforce GTX 980M, ein helles und kontrastreiches Display, komfortable Eingabegeräte und Anschlussfreudigkeit für den Einsatz als Desktop-Replacement. Besonders durch den leisen und kühlen Betrieb tut sich der ASUS Gamer unter den High End 17-Zollern hervor und bekommt dafür eine klare Kaufempfehlung.
In der Samsung R-Produktreihe fassen die Koreaner mehrere Allround Notebooks zusammen. Durch die unterschiedliche Konfiguration eigenen sich die Geräte für zahlreiche Anwendungs-Szenarien.

Den preisgünstigen Einstieg in die Serie markiert das Samsung R530. Äußerlich verfügt es durch das Duracase Gehäuse über eine kratz- und fingerabdruckresistente Oberfläche. Aufgeklappt bietet es eine Tastatur mit abgesetztem Nummernblock. Um den Preis des Basismodells in der Nähe eines guten Netbooks zu halten, kommt ein Intel Pentium T4300-Prozessor mit einer Taktung von2,1 GHz neben 1.024 MB Arbeitsspeicher und der Shared-Memory-Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator 4500M HD zum Einsatz. Mit einer SATA-Festplatte, die eine Speicherkapazität von 320 GB bietet und einem Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung ist das kleinste Samsung R-Modell einem Netbook aber weit überlegen.

Auf dem anderen Ende der Leistungsspanne gehört das Samsung R560 zu den technischen Highlights der Modellreihe. Es verfügt über einen zügigen Intel Core 2 Duo P9500-Prozessor, der eine Taktung von 2,53 GHz vorgibt und bei der Abarbeitung speicherhungriger Prozesse von 4.096 MB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die eingesetzte Nvidia GeForce 9600M GT-Grafikkarte verfügt über einen dedizierten Videospeicher von 512 MB und beheizt ein 15,4 Zoll großen WSXGA+ SuperBright Hochglanz LCD-Display. Das Bildschirmsignal lässt sich wahlweise per VGA-Schnittstelle oder HDMI-Port nach außen umleiten. Als optisches Laufwerk kommt ein Blu-ray-Drive zum Einsatz, das auch als Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung genutzt werden kann. Zwischen dem Einstiegs- und dem Topmodell bietet die Samsung R-Produktreihe zahlreiche Notebooks in den unterschiedlichsten Leistungsklassen.
Tablets haben sich mittlerweile zu einer festen Größe in den meisten Haushalten gemausert. Ein Tablet wird oftmals als zusätzliches Gerät im Haushalt angesehen und auch häufig als so genannter Second Screen genutzt. Sitzt man etwa auf der Couch im heimischen Wohnzimmer und schaut einen Film, informiert man sich nebenbei oder in den Pausen über Schauspieler, Hintergrundinfos und ähnliches. Sportfans checken hingegen Ergebnisse aus anderen Partien, diskutieren in Foren mit Gleichgesinnten während der Halbzeitpause oder geben Infos auf ihrer Facebook-Seite weiter. Auch als Gaming-Gerät werden Tablets immer häufiger eingesetzt und bieten somit eine weitere Alternative zu den klassischen Handhelds und Konsolen. Besonders für einfache Casual und Social Games sind Tablets inzwischen die ideale Plattform, aber auch Adventures, Rätsel- und Strategietitel erleben eine Art zweiten Frühling auf den handlichen Computern. Aufgrund der einfachen Bedienung können auch ältere Zielgruppen erreicht werden, welche von einem klassischen PC eher abgeschreckt werden.

Im Prinzip bestehen sie fast nur aus einem Display, sind etwa so groß wie ein kleines Schreibheft, ungefähr so dick wie ein Smartphone und wiegen so viel wie ein gebundenes Buch. Ein oder mehrere Finger wischen zur Steuerung über das Display. Durch die speziellen Sensoren reagieren Tablets auch auf Drehen, Wenden und Kippen. Sie greifen kabellos auf das Internet zu. Einstiegsgeräte nur per WLAN, andere zusätzlich auch über das Mobilfunknetz. Letzteres ist an Zusätzen wie 3G, HSDPA, UMTS oder 4G / LTE in den technischen Daten zu erkennen.Beim verwendeten Betriebssystem stehen sich drei große Gegenspieler gegenüber. Auf der einen Seite iOS von Apple, auf der anderen Seite Android von Google, sowie Microsoft mit Windows 10. Google Android wird dabei von den meisten Herstellern lizenziert und auf Tablets installiert. Entsprechend sind Tablets mit Android als Betriebssystem inzwischen am häufigsten verbreitet.

Der Bildschirm ist einer der wichtigsten Bauteile eines Tablets. Er zeigt die Inhalte an und nimmt die Eingaben entgegen. Für die Anzeige ist eine gewisse Mindestgröße Voraussetzung, damit auch Webseiten genügend Platz finden und der Text gut lesbar ist. Viele Tablets haben eine Diagonale von zirka zehn Zoll, ähnlich den früher noch stark verbreiteten Netbooks. Apples iPad Air 2 liegt mit 9,7 Zoll knapp darunter und das Samsung Galaxy Tab S 10.5, sowie die Surface-Modelle von Microsoft liegen knapp darüber. Bei dieser Diagonale sollte die Auflösung im HD-Bereich liegen, also Werte ähnlich von 1.280 x 720 Pixel oder besser 1.920 x 1.080 Pixel oder höher aufweisen. Allgemein bedeutet eine höhere Auflösung auch mehr Anzeigefläche. Bei gleichem Durchmesser führt sie zu einer kleineren Darstellung und einer höheren Pixeldichte.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note