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Endlich. Bislang waren es in dieser Saison ja nur Elfmeter. Es war nicht mein schönstes Tor, aber wichtig für mich und die Mannschaft, sagte der Belgier nach dem 1:0 (0:0)-Erfolg im umkämpften und stimmungsvollen Pokal-Derby bei Fortuna Düsseldorf.Hazard, der seit 2014 für die Elf am Niederrhein aufläuft, zählt neben Raffael und Lars Stindl zu den torgefährlichsten Spielern im Team - aber auch zu den Spielern, die die meisten Torchancen vergeben. Bei der 1:5-Pleite gegen Bayer Leverkusen am Wochenende zuvor hätte er nach Gladbachs Führungstreffer das 2:0 erzielen müssen - dann wäre die Partie sicher anders gelaufen. Es war wichtig, nach diesem Spiel eine Reaktion zu zeigen, meinte der 24-Jährige.Trainer Dieter Hecking nimmt seinen torgefährlichen Außenspieler in Schutz. Wir sind ja schnell mit Kritik, die zum Teil berechtigt, zum Teil unberechtigt ist. Thorgan ist ein exzellenter Stürmer, der einen Riesenaufwand betreibt. Er ist für mich ein eminent wichtiger Spieler, meinte Gladbachs Coach.

Die Zahlen belegen die Einschätzung von Hecking. Hazard war bislang an sieben von 16 Saisontoren (drei Treffer/vier Vorlagen) der Borussen beteiligt und ist neben Stindl und Raffael auch in dieser Spielzeit bislang bester Torschütze im Team. Im Erstrundenspiel des DFB-Pokals bei Rot-Weiss Essen bereitete Hazard den Siegtreffer vor, gegen Hannover verwandelte er einen Strafstoß in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg. Er ist ein Eisvogel, sagte Hecking danach.Auch aus persönlichen Gründen ist jeder Treffer für den belgischen Nationalspieler wichtig. Im Kreise seiner fußballspielenden Brüder Eden Hazard (FC Chelsea) und Kylian Hazard (FC Chelsea U23) muss derjenige aus dem Trio, der am Ende der Saison die wenigsten Scorerpunkte (Tore und Vorlagen) erzielt hat, die anderen beiden zum Essen einladen. Das ist ein richtiger Wettstreit, verriet der Gladbacher mal. In dieser Saison müsste er die Zeche bisher nicht zahlen. Derzeit liegt Thorgan (7) vor Eden (6) und Kylian (1). Elyas M'Barek hat seit seiner Rolle als Zeki Müller in den Fack ju Göhte-Filmen große Achtung vor Lehrern. Das ist wirklich ein harter Job und verdient viel mehr Beachtung und viel mehr Respekt, als dem Berufsstand entgegengebracht wird, sagte der 35-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in München.

Das sei nicht immer so gewesen. Als Schüler findet man Lehrer eigentlich immer nicht so toll und betrachtet die immer als Feind. Trotzdem habe es Ausnahmen gegeben. Ich hatte ganz tolle Lehrer, die mich geprägt haben und die mich auch motiviert haben und auf die ich gern zurückblicke.In der Trilogie, deren letzter Teil am Donnerstag im Kino startet, spielt M'Barek einen Lehrer. Er versucht, seine total chaotische und demotivierte Klasse bis zum Abitur zu bringen, mit oft etwas fragwürdigen Methoden. Aber gerade deshalb lieben ihn die Schüler und finden ihn cool. Allerdings sei Coolness bei Lehrern nicht wichtig. Das interessiert Schüler nicht so wirklich, so der in München lebende Schauspieler. Schüler möchten gehört und ernst genommen werden. Bei Problemen nicht sofort fallengelassen werden. Schüler wollen Hilfe, die wollen gehört werden, das macht einen coolen Lehrer aus. Ein Fehler im Bundesfinanzministerium hat zumindest zeitweise unerfreuliche Folgen für die Sanierung pleitebedrohter Firmen. Der Bundesfinanzhof hat dem Ministerium in zwei am Mittwoch veröffentlichten Entscheidungen verboten, den Ende 2016 gekippten Sanierungserlass noch rückwirkend anzuwenden. Damit hat das höchste deutsche Finanzgericht das Ministerium zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ausgebremst.

Der Sachverhalt ist kompliziert: Mit Hilfe des Sanierungserlasses konnten die Finanzämter bis Februar dieses Jahres die Rettung von Krisenfirmen erleichtern. Wenn ein Gläubiger einem Unternehmen Schulden erlässt, erhöht sich damit automatisch das Betriebsvermögen dieses Unternehmens. Der steuerliche Effekt ist unerwünscht: Denn mit höherem Betriebsvermögen erhöht sich gleichzeitig auch die fällige Ertragsteuer. Das wiederum erschwert die finanzielle Entlastung einer Krisenfirma. Und dank des Erlasses durften die Finanzämter in solchen Fällen auf die Ertragsteuer verzichten, um Rettungen nicht zu gefährden.Dem Bundesfinanzhof ging es dabei nicht um den Inhalt der Regelung, wie BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff im Frühjahr klarstellte. Doch hatte das Bundesfinanzministerium laut BFH gegen ein grundlegendes Rechtsprinzip verstoßen: Behörden dürfen nicht ohne gesetzliche Grundlage handeln, Steuern müssen per Gesetz vom Bundestag beschlossen werden.

Nachdem der Bundesfinanzhof den Sanierungserlass aus diesem Grund im November 2016 gekippt hatte, zog sich das Ministerium in Berlin mit einer Anweisung an die Finanzämter aus der Affäre: Der Sanierungserlass sollte zumindest noch rückwirkend bis zum 8. Februar 2017 gelten - dem Tag, an dem der Bundesfinanzhof seine Entscheidung veröffentlicht hatte.Doch auch das ist nach Einschätzung des Bundesfinanzhofs rechtswidrig: Diese Anordnung des Ministeriums verstoße in gleicher Weise gegen den Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung wie der Sanierungserlass selbst, heißt es in der Mitteilung vom Mittwoch. Auch diese Regelung hätte nach Auffassung des Bundesfinanzhofs nur der Gesetzgeber treffen können.Das Ministerium hat inzwischen zwar nachgebessert. Seit Juni gibt es ein Gesetz, mit dem überschuldete Firmen die Steuerbefreiung von Sanierungsgewinnen beantragen können. Doch rückwirkend darf dieses Gesetz nicht angewendet werden. Diese Bestimmungen finden auf Altfälle keine Anwendung, heißt es in der Mitteilung des Gerichts.Die Lufthansa erwartet an ihrem Heimat-Drehkreuz Frankfurt weitere Kostenentlastungen. Zu den bereits mit dem Betreiber Fraport ausgehandelten kurzfristigen Nachlässen müsse ein langfristiges Kooperationsmodell ausgearbeitet werden, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Mittwoch in Frankfurt. Die Kosten in Frankfurt sind 20 Prozent höher als anderswo - die 20 Prozent müssen weg. Erst dann sei auch in Frankfurt wieder Wachstum für Lufthansa möglich.

Die Lufthansa verlagert derzeit Langstreckenverkehr nach München und leitet Umsteiger auch über ihre anderen Drehkreuze in Wien und Zürich. Mit der Übernahme großer Teile von Air Berlin werde auch die Bedeutung der Flughäfen Düsseldorf und Berlin zunehmen, fügte Spohr hinzu. Wegen des stagnierenden Geschäfts mit dem Hauptkunden Lufthansa hatte Fraport den größten deutschen Flughafen Frankfurt zuletzt für Billigflieger geöffnet und dabei unter anderem der irischen Ryanair hohe Einstiegsrabatte gewährt. In der Folge kam es darüber zum Streit mit Lufthansa. Sie sollen ihr Kind trotz lebensgefährlicher Brandverletzungen nicht zum Arzt gebracht haben: Vor dem Landgericht Regensburg hat am Mittwoch der Prozess gegen die Eltern des heute sechs Jahre alten Buben wegen versuchten Mordes durch Unterlassen begonnen. Laut Anklage soll der Junge schwere Verbrennungen erlitten haben, als die Mutter im vergangenen Herbst in Waldmünchen (Landkreis Cham) im Garten Diebesgut ihres Mannes mit Benzin anzündete. Die Eltern sollen das Kind trotz seiner Verletzungen sich selbst überlassen und sich stattdessen mit Sexspielen beschäftigt haben.

Beide Angeklagte machten zum Prozessauftakt keine Angaben zu den Vorwürfen. Der Verteidiger der Frau sagte in einer Prozesspause, die 37-Jährige leide an einer Krankheit aus dem Bereich der Schizophrenie. Dies sei der Grund gewesen, weshalb sie keine Hilfe geholt habe. Er gehe nicht davon aus, dass es zu einer Verurteilung seiner Mandantin wegen eines versuchten Tötungsdelikts kommen werde.Auf seinen Antrag hin entschied die Kammer, dass wegen der Erkrankung der Frau die Öffentlichkeit von der Verhandlung zeitweise ausgeschlossen wird, sollte die 37-Jährige während des Prozesses doch noch persönliche Angaben machen. Auch das Gutachten über die Mutter wird nicht-öffentlich vorgetragen. Der Verteidiger des ebenfalls 37 Jahre alten Vaters hielt die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft als etwas zu hoch aufgehängt. Ja, einem Koch aus Montreal, der die Gegend gut kennt. Wir erkundigen uns für jede Sendung vorab bei Köchen, die sich mit der lokalen, traditionellen Hausmannskost auskennen. Mit uns Köchen ist es wie mit der Mafia. Man kennt immer jemanden, der jemanden kennt, der gern hilft und einem Dinge und Leute zeigt.

Wenn ich irgendwo hinreise, kenne ich mich da meistens nicht aus, bin immer der Dümmste im Raum und brauche Hilfe. Deswegen tauchen in meiner Sendung so viele Leute auf: Ich lade mich bei irgendwem zu Hause ein und lasse mir erklären, was er isst, wie er es kocht, was er jagt oder fischt. Mitunter sind das sehr prominente Gäste wie der russische Oppositionspolitiker Boris Nemzow 2014, der senegalesische Sänger Youssou N’Dour oder Barack Obama.
Wenn man die Gelegenheit bekommt, mit dem Präsidenten Nudeln in Vietnam zu essen, sagt man doch nicht Nein. Das Weiße Haus hatte vorfühlen lassen, ob es Interesse an einem gemeinsamen Essen gäbe, und als ich hörte, dass er eine Südostasienreise plante, dachte ich gleich an den familiengeführten Nudelladen in Hanoi, wo wir uns dann trafen. Das war ja ein einfaches Straßenlokal und schwierig abzusichern, aber der Präsident und seine Sicherheitsleute waren ganz cool. Er war entspannt, reizend, direkt und dankbar, den Ort kennenzulernen. Es sollte ja für jeden wichtig sein. Man lernt Demut und Empathie. Man sieht, wie arme Menschen aus wenig etwas Wunderbares machen. Der Motor der Gastronomie ist der Zwang, mit dem auszukommen, was man hat. Sogar die französische Küche basiert darauf, aus wenig viel zu machen.

Teile der USA werden von Fast Food beherrscht. Ansonsten haben die Franzosen in der Südsee viel kaputt gemacht: Die Leute sitzen inmitten von Fisch und Wild – und warten nur auf die Container mit Tiefkühlkost und Junkfood. Das ist schon verstörend. Wir sind seit einem Jahr getrennt. Es gibt wieder jemanden in meinem Leben, aber ich reise allein mit meiner Crew aus New York: zwei Kameraleuten, dem Produzenten, dem Regisseur. Assis-tenten, Fahrer und Food Guide engagieren wir vor Ort. Man sagte mir, es seien mehr als 100, aber ich kenne die genaue Zahl nicht. Ich komme ja in einige Länder mehrmals. In Deutschland war ich erst zweimal. Immer etwas anderes. Bei manchen Ländern ist die Küche schon Grund genug. Manchmal habe ich die Gelegenheit, mit einem interessanten Regisseur, Musiker oder Koch zusammenzuarbeiten, dann richte ich alles danach aus. Und oft habe ich einfach etwas Interessantes gehört oder viel über die Geschichte eines Landes gelesen und will dann dahin. In die Republik Kongo zum Beispiel.

Sie ließen sich vor der Kamera zeigen, wie man Eichhörnchen häutet. Aber Affenhirn haben Sie ausgeschlagen. Warum?
Weil ich mir sicher war, dass man Affenhirn nur für Touristen macht und keine ursprüngliche Tradition dahintersteht. Das hat irgendjemand mal im Film gesehen und dann für Touristen gemacht. Ich drehe nichts allein wegen des Schockeffektes. In Kambodscha hat jemand angeboten, er könne versuchen, das zu finden. Aber noch mal: Es ist kein kambodschanisches Gericht. Haben Sie sich schon mal nach dem Essen übergeben?
Nie. Lebensmittelvergiftungen habe ich aber schon zwei, drei gehabt. Weil es dreckig war, weil es kein fließendes Wasser gab, weil die Leute arm waren, sich aber besonders angestrengt hatten und es unhöflich gewesen wäre, nicht zu probieren. Ich habe es immer kommen sehen. Die Orte, die mir noch fehlen, sind einfach zu gefährlich: Jemen reizt mich sehr, Afghanistan, da war ich schon einige Male an der Grenze. Kaschmir und Syrien haben eine große Küchentradition.

Da sind wir vom Krieg überrascht worden. Beirut ist eine wundervolle Stadt, in die ich noch mal zurückmöchte. Libyen war schwierig, Kongo eine große Herausforderung. Aber die Kameraleute brauchen ja eine Versicherung, und die bekommen sie für einige Länder einfach nicht mehr. Die lassen uns nicht mal nach Venezuela. Professionell zu kochen ist mit Abstand das Schwierigste. Zehn, zwölf Stunden im Stehen, auf engstem Raum, bei hohem Tempo, die Hitze. Ich habe das 30 Jahre lang gemacht und schätze mich glücklich, dann mit 44 zum Schreiben gekommen zu sein. Es war mein erstes Jahr in der Küche. Ein älterer Koch hat mir immer an den Arsch gefasst und den Finger reingedrückt. Vor allen anderen. Nach ein paar Tagen habe ich ihm das Fleischermesser in die Hand gestochen. Danach sind wir gut miteinander ausgekommen. Eine große Auffanggesellschaft für bis zu 4000 Mitarbeiter der insolventen Air Berlin ist vom Tisch. Die drei beteiligten Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern hatten sich mit der Bundesregierung nicht auf eine solche Lösung verständigen können, erklärte der Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen.Bayern habe kein Geld geben wollen, Nordrhein-Westfalen und der Bund nur in einem geringem Umfang. Deshalb werde es eine Transfergesellschaft für alle Betroffenen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben.

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Das HP Elite x3 ist im Gesamtpaket außerordentlich interessant, aber auch unglaublich teuer. Es ist das erste Gerät, welches das 3-in-1-Konzept konsequent umsetzt und diese Einzigartigkeit muss sich der (Geschäfts-)Kunde erst einmal leisten können.Das HP Elite x3 Lap Dock ist ein durch das Smartphone betriebener Laptop und bietet bislang ein 12,5-Zoll großes entspiegeltes FullHD IPS-Display, eine Tastatur, ein Touchpad sowie einen integrierten Akku. Für den Betrieb der Hardware ist das Smartphone zuständig, das per USB Typ-C Kabel oder Miracast damit verbunden werden kann. Es ist ein innovatives Konzept, das natürlich auch seine Fehler hat. Teilweise liegen diese an der Hardware, für einen anderen Teil ist allerdings auch Microsoft verantwortlich.Zumindest seinen Teil will HP offenbar mit einer zweiten Version in Ordnung bringen. Das Unternehmen soll nämlich momentan an der zweiten Generation des HP Elite x3 Lap Dock arbeiten, welche ein größeres Display besitzen soll. Konkrete Informationen fehlen bislang, allerdings dürfte es sich um 13,3- bis 14-Zoll Diagonalen handeln. Ein Touch-Display soll es diesmal jedoch erneut nicht werden. Außerdem will HP einen Kritikpunkt beseitigen, den man sich häufig von Kunden anhören durfte. In der kommenden neuen Version soll nämlich ein USB Typ-A Anschluss verbaut sein, womit heute USB 3.0-Sticks damit verbunden werden können. Für einen kompletten Umstieg auf kabellose Übertragung oder USB Typ C sind die meisten Nutzer noch nicht gewappnet.

Der US-amerikanische Hersteller will anscheinend auch den Preis des Produkts drücken, jedoch ist nicht bekannt, in welchem Ausmaß das geschehen soll. Das aktuelle HP Elite x3 Lap Dock ist mit einem Preis von knapp 700 Euro alles andere als günstig.Wer derzeit auf der Suche ist nach einem Gaming-Notebook, der hat vor allem dank Nvidias neuester Grafikkarten-Generation sehr viele Optionen. Eine solche Option ist das Dell Inspiron 15 7000 Gaming, das wir ausführlich für euch getestet haben.Dell Inspiron 15 7000 Gaming Test: Hardware Das Dell Inspiron 15 Gaming ist im unteren Preisbereich angesiedelt, was Gaming-Notebook betrifft, aber dennoch kein Schnäppchen. Ab 999 Euro geht es los mit einem aktuellen Core i5-7300HQ und einer Nvidia GTX 1050 mit vier Gigabyte dediziertem Grafikspeicher. Preislich geht es rauf bis auf 1479 Euro, wo es auch einen Intel Core i7-7700HQ, mit 16 Gigabyte den doppelten Arbeitsspeicher gibt sowie ein UHD IPS-Display statt des FullHD LCD-Panels.Die unserer Meinung nach beste Konfiguration ist jedoch die Mittlere, welche auch wir getestet haben. Es ist die einzige Konfiguration, die richtig Sinn macht und zudem die zukunftssicherste. Im Laufe des Artikels klären wir noch, weshalb das so ist. Im Folgenden sind die Spezifikationen im Überblick:

Das Gaming-Notebook von Dell ist in ein schlankes, vergleichsweise sehr dezentes Gehäuse gehüllt, welches die günstigere Inspiron Gaming-Reihe von den Alienware-Geräten unterscheiden soll. Das ist meiner Ansicht nach nicht zwingend schlecht, denn nicht alle Gamer stehen auf abgefahrene, eckige Gehäuse. Das Dell Inspiron 15 Gaming wirkt besonnen, die runden Seiten kann man nur als geschmeidig bezeichnen, aber es ist keineswegs ein langweiliger 15-Zoller.Der rote Lüftergrillen beim Scharnier, das rote Dell-Logo sowie die rote Front lassen anklingen, dass sich darin ein kleines Biest verbirgt. Während ich basierend auf die Bilder erwartet hatte, dass es sich bei dem hinteren Teil des Notebooks um Metall handelt, war ich bei Erhalt kurz enttäuscht, dass dem nicht so ist. Die Pressebilder vermitteln leider hier einen falschen Eindruck.Es besteht komplett aus Polykarbonat und solange es gut verarbeitet ist, tut das nichts zur Sache, ist zumindest meine Meinung. Es ist leichter als Metall und dadurch wesentlich portabler. Mit einem Gewicht von 2,64 Kilogramm ist das Inspiron 15 Gaming kein leichtes Notebook, aber immer noch portabel und durchaus leichter als so mancher Konkurrent. Es ist außerordentlich gut verarbeitet, knarzt an keiner Stelle und die Spaltmaße sind in Ordnung. Einzig das Display lässt sich etwas zu leicht biegen, aber mehr kann man daran nicht aussetzen.

Insgesamt ist es äußerlich also ein schönes 15-Zoll Notebook, das man ohne Probleme auch mitnehmen kann. Wer bereits einen handelsüblichen 15-Zoller gewohnt ist, der wird sich schnell an den Formfaktor gewöhnen. Es ist nämlich eher schlank für ein Gaming-Notebook, nicht zu schwer und mit 15-Zoll kein absoluter Riese.Dell hat ordentlich davon profitiert, dass Microsoft den Präzisionstouchpad-Standard eingeführt hat. Das große Touchpad reagiert schnell und zuverlässig, unterstützt das Scrollen mit zwei Fingern fehlerfrei und selbst die Windows-Gesten mit mehreren Fingern bereiten keine Probleme. Es ist bei gewissen kleineren Elementen nicht das genaueste Eingabegerät und wer ein High-End Ultrabook gewohnt ist, der wird eine kurze Zeit zur Angewöhnung brauchen. Es ist aber erfreulicherweise ein gutes Touchpad, das für den Alltagsgebrauch bestens geeignet ist. Fürs Spielen ist es allerdings eher nicht brauchbar und um mit dem Touchpad beispielsweise einen FPS zu spielen, braucht man schon gewisse Fähigkeiten, die ich nicht besitze. Eine kleine Gaming-Maus mitzunehmen, ist mir da wesentlich lieber.

Die Tastatur ist großartig zum Schreiben längerer Texte und auch nachts dank zweistufig einstellbarer Hintergrundbeleuchtung nutzbar. Sämtliche Tasten lassen sich leicht drücken und reagieren sofort auf Eingaben, was einerseits beim Spielen, andererseits aber auch beim Schreiben sehr praktisch ist. Ebenfalls erfreulich ist, dass sich der Gehäusebereich bei der Tastatur nicht eindrücken lässt, sodass man als Resultat ein gutes Schreibgefühl hat. Die Shift- und Strg-Tasten links sind durchaus groß und jedenfalls gut erreichbar.Bemängeln kann man hierbei allerdings, dass die Tastatur nicht wirklich für Gaming ausgelegt ist. Programmierbare Sondertasten fehlen gänzlich, eine individuelle (farbliche) Beleuchtung gibt es ebenfalls nicht. Grundsätzlich sind die Eingabegeräte aber okay und für den Preis kann man zwar mehr wünschen, aber nicht wirklich erwarten.Der größte Kompromiss, den man beim Dell Inspiron 15 Gaming eingehen muss, ist leider das Display. Beim mittleren Modell gibt es maximal ein FullHD-LED-Display, während das teuerste Variante mit einem UHD-IPS-Display daherkommt. Unserer Meinung nach zahlt sich letztere Konfiguration allerdings nicht aus, denn mit einem Preis von knapp 1500 Euro ist sie erheblich teurer und in 4K könnt ihr die meisten Triple A-Games mit einer GTX 1050 TI ohnehin nicht spielen. (siehe Abschnitt Performance) Für 1300 Euro bekommt ihr beispielsweise schon einen ASUS ROG GL502VM mit Nvidia GTX 1060 6GB GPU.

Wer das Inspiron 15 7000 Gaming kaufen will, sollte sich also die mittlere Konfiguration holen und der wird sich mit dem schwachen Display anfreunden müssen. Die Reaktionszeit ist zwar sehr gut, die Helligkeit ebenfalls in Ordnung, die Oberfläche spiegelt auch nicht, allerdings sind die Blickwinkel dem TN-Panel entsprechend schwach. Wenn ihr nicht gerade direkt davor sitzt, wird der Inhalt entweder heller oder dunkler, sodass es bei steileren Betrachtungswinkeln schwer wird, etwas darauf zu erkennen.Kann man mehr für 1200 Euro erwarten? Fast. Für 1199 Euro bekommt ihr zum Beispiel den Lenovo Legion Y520 mit Intel Core i7-7700HQ, 16 Gigabyte RAM und GTX 1050 mit vier Gigabyte Grafikspeicher, welcher auch ein FullHD IPS-Display besitzt. Dafür bekommt ihr hier eine schwächere Grafikkarte und nicht 256 Gigabyte, sondern 128 Gigabyte an SSD-Speicher. Ihr müsst also in dem Preisbereich zwischen Displayqualität und Performance entscheiden. Wir würden in dem Fall Letztere vorziehen.Dass die neueste Generation an Nvidia-Grafikkarten einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht hat, zeigt sich vor allem beim günstigsten Modell. Zwischen der 950M, welche in vielen günstigeren „Gaming“-Notebooks steckte und der 1050 TI liegen Welten.

Der verbaute Intel Core i7-7700HQ in Kombination mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und der Nvidia Geforce GTX 1050 TI mit 4 Gigabyte GDDR5-Grafikspeicher sind völlig ausreichend, um heutige Triple A-Titel mit hohen Einstellungen in FullHD-Auflösung zu spielen. GTA V läuft auf sehr hohen Einstellungen mit 16-fachen Antialiasing flüssig mit 45 bis 50 Bildern pro Sekunde. Battlefield 1 ist ein echtes grafisches Highlight und bei hohen Standardeinstellungen problemlos bei über 45 fps flüssig spielbar. Rocket League, League of Legends und Minecraft laufen flüssig mit konstanten 60 Bildern pro Sekunde. Sämtliche zuvor genannten Ergebnisse wurden bei FullHD-Auflösung bei verbundenem Ladegerät erzielt. Im Akkumodus werden nämlich sämtliche Games auf 30fps gedrosselt.

Möchte man auf einem externen Monitor spielen, der eine höhere Auflösung erzielt, wird man Kompromisse bei der Qualität oder der Framerate hinnehmen müssen. GTA V läuft bei hohen Einstellungen und Ausgabe auf FullHD sowie 1440p-Monitor gerade noch flüssig, bei Battlefield 1 muss man dafür die Anzeige am Laptop selbst abdrehen. Bei niedrigsten Einstellungen wären bei einigen Top-Games auch 4K-Auslösungen drin, aber man macht hier den schlechten Tausch von Auflösung gegen grafische Qualität. Aus dem Grund erachten wir es für nicht zielführend, das teuerste 4K-Modell zu kaufen.Ein Gaming-Notebook ist im seltensten Fall auch dafür bestimmt, eine Akkulaufzeit für einen ganzen Tag zu bieten und das Inspiron 15 7000 Gaming ist davon nicht ausgenommen. Knappe vier Stunden kann man im Browser sowie mit einfacheren Programmen bei mittlerer Helligkeit damit arbeiten, beim Gaming hält der Akku bei höchster Helligkeit etwas mehr als eine Stunde durch. Das sind Normalwerte für ein Gaming-Notebook, sodass es für mobiles Arbeiten nicht wirklich hervorragend geeignet ist.Während die Lüfter natürlich sofort nach Einschalten eines Games hochdrehen und dabei auch sehr laut sind, wird das Notebook erfreulicherweise nicht sehr warm. Selbst am Teppich abgelegt oder im Schoß wurde es nicht unangenehm heiß, da die Luft nach hinten abgeströmt wird.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-11-2017 à 06h38

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Betrachtet man nur den unteren Teil des Notebooks, so wird auffallen, dass das Voyo Vbook V3 auch nicht wirklich dick ist. Der USB 3.0-Port passt noch recht locker rein, auch HDMI wäre möglich gewesen, aber ein Ethernet-Port wäre schwierig gewesen. Dennoch ist das Gerät insgesamt nicht sonderlich dünn und leicht, denn die Displayeinheit ist per Augenmaß nur etwa halb so dick wie die Tastatureinheit! Ich habe seit langem kein Notebook gesehen, bei dem Das Display selbst dicker ist als einige Millimeter.Für ein kompaktes Notebook ist es sehr schwer, aber das Gewicht geht unserer Meinung nach gerade noch in Ordnung.Für ein 320 Euro-Gerät kann sich die gesamte Hardware sehen lassen, aber besonders das Display kann unserer Meinung nach beeindrucken. Es handelt sich um ein solides IPS-Panel mit guten Blickwinkeln, welches erfreulicherweise auch mit FullHD auflöst. Unserer Meinung nach sollte FullHD bei Geräten unter 500 Euro zum Standard gehören, denn erst darauf ist Produktivität wirklich möglich.

Die Helligkeit ist in Ordnung und reicht aus, wenn man das Gerät vor einem Fenster verwenden will. Draußen bei Sonnenlicht wird es schwierig, aber das ist typisch für Touch-Geräte. Die Oberfläche wirkt leicht entspiegelt, sodass sie Licht etwas weniger spiegelt als mein Spectre x360 oder ein Surface Pro 3.Das Highlight des Voyo Vbook V3 ist allerdings tatsächlich der integrierte Digitizer und der mitgelieferte Stift. Dieser muss aufgeladen werden, jedoch haben wir bislang nicht testen können, wie lange eine Ladung hält. Er erlaubt das Schreiben auf dem Display, unterstützt auch Palm Rejection, also die Erkennung, ob die Handfläche auf dem Display ist, jedoch ist er nicht druckempfindlich. Wenn man den Stift beim Schreiben kurz vom Display entfernt, schriebt dieser für einen Moment weiter und man unter Umständen noch eine zusätzliche Linie. Das ist störend, aber dass es für 320 Euro überhaupt einen Stift gibt, ist bereits erfreulich.Ein großes Manko bei den China-Geräten sind im Regelfall die Eingabegeräte, wo die Hersteller gutes Geld sparen können, indem sie die Komponenten nicht von den „Mainstream“-OEMs einkaufen.

Entsprechend schwach sind vor allem die Touchpads der Geräte und das Voyo Vbook V3 ist da keine große Ausnahme. Während es bei schnelleren Bewegungen durchaus gut reagiert und auch Scrollen sehr zuverlässig funktioniert, hat man gelegentlich bei kleineren Icons Probleme, diese zu erreichen und die neuen Windows 10-Gesten werden überhaupt nicht unterstützt. Interessanterweise ist es auch bei diesem Gerät so, dass das Touchpad während des Tippens auf der Tastatur nicht deaktiviert ist, daher unabsichtliche Berührungen durchaus möglich sind, sodass man dabei die Zeile wechseln kann. Beim Voyo Vbook V3 kommt dies aber wesentlich seltener vor als beim Trekstor SurfBook W1, da das Touchpad einfach anders positioniert ist.Daher ist es also durchaus für längere Arbeiten geeignet und die Tastatur ist zwar nicht sehr hochwertig verarbeitet, reicht aber durchaus aus. Den Samsung Galaxy A5 (2016)-Artikel konnte ich darauf wirklich problemlos schreiben. Für längeres Arbeiten also durchaus gut, solange man nur einfachere Aufgaben mit Word, Excel oder im Browser erledigt. Fotobearbeitung ist zumindest mit dem Touchpad etwas schwierig.Der lüfterlose Intel Pentium N4200 der aktuellen Apollo Lake-Generation konnte im Test durchaus überzeugen, wenn auch nicht die Möglichkeit bestanden hat, Spiele oder leistungshungrigere Anwendungen zu testen. Microsoft Edge und andere Apps waren grundsätzlich sehr schnell, wenn auch der Browser bei aufwendigeren Seiten durchaus langsam wurde. Unsere Wahl war auf dem Voyo VBook V3 daher Opera, der eine sehr gute Performance bot. Generell war es im Alltag für grundlegende Anwendung durchaus schnell und es reichte für sämtliche Browser-Aufgaben problemlos aus, die ich erledigen wollte.

Dasselbe gilt für die Akkulaufzeit, welche wir mangels ausreichend Testzeit ebenfalls nicht wirklich ausprobieren konnten. Durchschnittlich kamen wir bei einfacheren Aufgaben, wie dem Surfen im Internet, auf etwa 6 bis maximal 7 Stunden. Wir arbeiteten dabei mit Opera auf mittlerer bis niedriger Helligkeit.Es gibt Geräte, vor allem aus China, die anfangs sehr vielversprechend wirken und sich dann während der Nutzung als Flop herausstellen. Dazu zählte beispielsweise das Trekstor SurfBook W1. Obwohl unser Modell des Voyo VBook V3 kaputtgegangen ist, fällt es mir schwer, das hier zu behaupten.Denn während der Zeit, in der ich es tatsächlich nutzen konnte, hatte ich wenige Probleme damit und für den Preis hat es mir durchaus gut gefallen. Solange es also funktioniert, ist es ein gutes Gerät, das ich definitiv weiterempfehlen kann. Im Internet finden sich keine weitere Berichte von defekten Geräten, sodass ich an dieser Stelle von einem Einzelfall ausgehen will. Dennoch will und kann ich keine Kaufempfehlung abgeben, solange das einzige von uns getestete Gerät kaputt ist und erst, wenn es ein funktionstüchtiges Modell gibt, kann ich auch eine Bewertung abgeben. Wüsste ich aber, dass ich ein funktionierendes Voyo Vbook V3 bekomme, würde ich es nochmals kaufen.

Wir stünden allerdings gar nicht vor der Problematik, ein Gerät aus China importieren zu müssen, wenn es in Deutschland so viel Convertible-Notebook-Hardware für den Preis zu kaufen gäbe. Gibt es aber nicht.Das HP Pavilion x360 wird beispielsweise in den sinnvollen Einsteiger-Konfigurationen mit Pentium- oder Core i3-Prozessoren, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und FullHD-Display hierzulande gar nicht angeboten, sondern einzig und allein mit Intel Core i5 Kaby Lake und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, sodass es in einem Preisbereich von über 600 Euro kommt. Nicht jeder Nutzer braucht diese Leistung oder kann oder will es sich leisten, so viel für ein Notebook auszugeben. Wer ein 13-Zoll Convertible-Notebook für wenig Geld sucht, bekommt entweder das in Hellblau sehr hässliche Acer Spin 1 13 für minimal 499 Euro, das zwar ein FullHD-Touch-Display mitbringt, aber doch sehr mittelmäßig ausgestattet ist mit einem Intel Pentium-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 128 Gigabyte großen SSD. Zudem hat es gar keine Stiftunterstützung und ist hellblau.

Es eröffnet sich hier ein Markt, den Hersteller viel zu wenig Beachtung schenken und das ist ein großer Fehler. War es einst genau dieses Segment, in dem die Windows-Hersteller ihr Geld verdient, so konzentriert man sich mittlerweile nur noch auf den High-End Markt.Im Zuge der CES 2017 in Las Vegas hat Dell wie erwartet die nächste Generation des eigenen 15-Zoll XPS-Notebooks präsentiert. Im Gegensatz zum XPS 13, das nun zu einem Convertible transformiert wurde, ist das Dell XPS 15 im Vergleich zu seinem Vorgänger eher ein Upgrade.Es ist jedoch ein Upgrade, dass sich durchaus sehen lassen kann: Das neue Modell kommt mit den neusten Intel Core i-Prozessoren daher und mit optionaler Nvidia GeForce GTX 1050-Grafikkarte. All jenen Professionals, die vom neuen MacBook Pro enttäuscht sind, bietet Dell auch eine Variante mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher an. Neben dem bisherigen 56 Wattstunden Akku gibt es nun auch ein Modell mit einer Kapazität von 97 Wattstunden, welches für beeindruckend lange Laufzeiten sorgen sollte. Ansonsten hat man beim Dell XPS 15 nach dem Motto gearbeitet „never change a running system.“ Das Design bleibt im Grunde dasselbe, was aufgrund des dünnen Rahmens durchaus eine gute Sache ist.

Wer den eigenen PC zu einer absoluten Top-Gaming-Maschine aufrüsten will, für den kommt aktuell wohl nur eine Grafikkarte infrage: Die Nvidia Geforce GTX 1080. Bei caseking gibt es derzeit ein sehr gutes Angebot für die EVGA Geforce GTX 1080 SC, mit dem ihr das Produkt rund 50 Euro günstiger für knapp 700 Euro bekommt.Das ist eine große Menge Geld für eine Grafikkarte, aber ihr erhaltet dafür auch entsprechend viel Leistung, die sich von keinem aktuellen Top-Titel ausbremsen lässt. Die Karte besitzt 8 Gigabyte Grafikspeicher und kann mit einer Standard-Taktfrequenz von 1708 MHz aufwarten, mit Boost sogar 1847MHz. Empfohlen wird dafür mindestens ein 500W Netzteil.Ihr müsst allerdings selbst entscheiden, ob euch das Leistungsplus der 1080 gegenüber der 1070 tatsächlich rund 300 Euro wert ist.Wer derzeit auf der Suche ist nach einer schnellen MicroSD-Karte mit sehr viel Speicherplatz bekommt aktuell die 200 Gigabyte für 59,90 Euro bei Amazon Deutschland. Die Karte ist sonst nicht unter 75 € zu bekommen.

Wer weniger Speicher benötigt, bekommt heute auch die 128 Gigabyte MicroSD-Karte für 30 Euro.Bei Amazon Deutschalnd gibt es derzeit einen 15,6 Zoll Laptop von Acer für 449Euro inkl. Versandkosten. Hierbei handelt es sich um eines der besseren 15-Zoll Notebooks, das für den Preis mit sehr guter Hardware ausgestattet ist. Dennoch besitzt es leider ein HD-Display, was nicht allen Nutzern genügen wird.Für den Preis kann es sich allerdings sehen lassen, denn ihr bekommt hier einen Intel Core i7-Prozessor der Skylake-Generation sowie eine dedizierte Grafikkarte für unter 500 Euro.Wer auf der Suche ist nach einem Gaming-Headset, der sollte sich vorrangig nach Surround-Sound-Kopfhörern umsehen. Unter 50 Euro sind diese allerdings kaum zu finden und ab 80 Euro fangen die besseren Modelle an. Dank eines Angebots von Saturn bekommt ihr derzeit ein sehr gutes Headset zum Preis von 60 Euro.Vor allem die Tatsache, dass es kein Kabel benötigt, ist sehr erfreulich und wer am Schreibtisch aufräumen will, für den kann so ein kabelloses Headset sehr praktisch sein. Die Akkulaufzeit beträgt 16 Stunden, sollte also auch für längere Gaming-Sitzungen reichen.

Die beliebte Logitech MX Anywhere 2 Bluetooth-Maus ist derzeit für 34,90 Euro als Tagesangebot bei Amazon Deutschland erhältlich. Der Vergleichspreis liegt bei etwa 45,74 Euro, sodass sich eine sehr gute Ersparnis ergibt.Die Maus nutzt einen Darkfield-Lasersensor und kann daher auf unterschiedlichen Oberflächen verwendet werden. Sie kann per MicroUSB aufgeladen werden (und dabei auch auch verwendet werden) und bietet eine Laufzeit von bis zu 2 Monaten.Im Zuge der CES 2017 hat Dell heute die neueste Generation des eigenen Flaggschiff-Notebooks vorgestellt: Das neue Dell XPS 13 2-in-1. Die bisherigen Modelle zählten zu den besten Notebooks, die man für Geld kaufen konnte, jedoch wehrte sich der US-amerikanische Hersteller lange gegen den Convertible-Trend. Man hat nun aber eingesehen, dass es keinen Sinn hat, auf ein 360-Grad-Scharnier sowie Touchscreen zu verzichten und das neueste XPS 13 bietet das nun also auch.Das Design hat sich nicht wesentlich verändert, jedoch musste man natürlich gewisse Opfer bringen für den neuen Formfaktor. Neu ist beispielsweise das gesamte Scharnier, das nun in silbernem Aluminium gehalten ist. Damit das Display auch Platz zum Rotieren hat musste man das Gehäuse beim Scharnier etwas dünner machen, was unserer Meinung nach nicht unbedingt edel aussieht. Man merkt jedoch, dass Dell sich bemüht hat, möglichst wenige Änderungen am Design zu machen. Die Unterseite ist weiterhin silber, genauso wie die Rückseite des Displays. Die Handablage ziert immer noch die schwarze Karbonfaser-Optik. Insgesamt ist das neue Dell XPS 13 aber dünner und leichter als sein Vorgänger, indem man nun komplett auf Lüfter verzichtet.

Dell gibt an, dass das XPS 13 dadurch 20 Prozent dünner und sogar 40 Prozent leichter sei als das Surface Book, ein außerordentlich mutiger Vergleich, wie wir finden. Verbaut ist nun nämlich ein Intel Core i5-7Y54 oder Intel Core i7-7Y75-Prozessor mit einer TDP von 4,5W. Daneben gibt es wahlweise 4, 8 oder 16 Gigabyte an DDR3-Arbeitsspeicher. Das 13,3-Zoll große Display löst mit FullHD oder QHD+ auf und bietet Unterstützung für Eingaben mittels aktiven Stylus mit 2048 Druckstufen. Ersten Berichten zufolge fühlt sich das Schreiben darauf sehr natürlich an, jedoch ist der Stift optional und das Notebook selbst bietet dafür keine Möglichkeit zum Verstauen oder befestigen.Nach langer Funkstille rund um Microsoft hat der bekannte Leaker Evan Blass (@evleaks) nun das oben eingeblendete Bild auf Twitter veröffentlicht. Laut seiner Aussage zeige die Grafik einige Aufnahmen eines Smartphone-Konzepts von Microsoft. Das Gerät hätte seinen Informationen nach mit einem Intel Prozessor ausgestattet sein sollen. Ausgeliefert worden wäre es mit Windows 10 Mobile, im Continuum-Modus hätte man auch x86 basierte Desktop-Anwendung ausführen können. Zum Prozessor gibt es nur die Information, dass er auch in Laptops eingesetzt werde und nicht aus der Atom Reihe stamme.

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Das Medion Akoya E6221 ist exklusiv im Medion-Internetshop erhältlich. Wie das Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 verzichtet es auf einen separaten Grafikchip und verwendet stattdessen die Grafikeinheit des Sandy-Bridge-Prozessors Core-i3 2310M. Damit gibt’s genügend Leistung für Büroprogramme. Auch einfache Spiele sowie Audio-, Video- und Bildbearbeitung laufen mit ordentlichem Tempo. Für neuere Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik ist die Sandy-Bridge-Grafik aber zu langsam. Gut entspiegelt: Die hellen, kontrastreichen Bilder des Displays sind auch aus etwas seitlichem Blickwinkel noch recht gut zu erkennen. Vorbildlich: Die matte Display-Oberfläche verursachte keine lästigen Spiegelungen, die bei der Arbeit stören könnten. Allerdings sind Reflexionen auf dem glänzenden Gehäuse zu sehen. Das Medion hat zwei USB-3.0-Buchsen. Damit lassen sich Daten zu externen Festplatten doppelt so schnell kopieren wie mit der alten USB-2.0-Technik – wenn die externe Festplatte ebenfalls mit USB 3.0 arbeitet. Für den Anschluss externer Bildschirme gibt es eine VGA- und eine HDMI -Schnittstelle. Verbindung mit anderen PCs oder mit dem Internet nimmt das Akoya E6221 per Netzwerkkabel oder drahtlos per WLAN auf. Gut: Die Härtetests (Flüssigkeits-, Vibrations- und Scharnier-Dauertest) bestand das Akoya E6221 ohne Schäden. Medion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © Medion5 Eindrücke Medion Akoya E6221 (MD 97744) anschauen Bei der Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den Grafikprozessor aus: Mit rund vier Stunden Laufzeit zeigte das Medion-Notebook eine gute Ausdauer. Die Lüfter im Notebook verrichten ihre Arbeit kaum hörbar. Medion hält den Geräuschpegel auf erträglichem Niveau um 1,0 Sone. Sogar bei der DVD-Wiedergabe sind es nur 0,8 Sone.

Auf dem Medion ist Microsofts Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64Bit) vorinstalliert. Neben Microsoft-Office-2010-Starter (Word- und Excel-Basisfunktionen) stehen eine 90 Tage lauffähige Testversion Kaspersky Internet Security Suite 2011 und das Brennprogramm Cyberlink Power 2Go 6.1 zur Verfügung. Das Medion Akoya E6221 verzichtet auf einen separaten Grafikchip. Damit gibt’s genügend Leistung für Office-Anwendungen. Für einfache Spiele bei niedrigen und mittleren Details reicht das Tempo noch aus. Aber für Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik sind sie ungeeignet. Mit der vier Stunden langen Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den separaten Grafikprozessor aus. Wie in vielen anderen Netbooks werkelt auch im Asus Eee PC 1005HA-H ein stromsparender Intel-Atom-N280-Prozessor. Erwartungs­gemäß erzielte es daher keine Ge­schwindigkeitsrekorde, sondern lag auf dem Niveau der von COMPUTER­ BILD getesteten Netbooks.

Für die Arbeit mit Büro- und Inter­netprogrammen ist das Asus schnell genug. Bei Bild- und Videobearbei­tung stieß es aber an seine Grenzen. Und für grafisch aufwendige Spiele ist es ungeeignet. Die Speicherausstattung entspricht dem derzeitigen Netbook-Standard: ein Gigabyte Arbeitsspeicher und rund 150-Gigabyte-Festplattenspei­cher. Erweitern lässt sich der Spei­cher nur durch Austausch der vor­handenen Bauteile, da kein zusätz­licher Steckplatz vorhanden ist. Aus Platz­gründen fehlt dem Eee PC auch ein DVD-Laufwerk. Wer Programme von CD oder DVD installieren will, muss ein externes Laufwerk per USB anschließen oder über eine Netzwerkverbindung das Laufwerk eines anderen Com­puters nutzen. Um Fotos von Speicherkar­ten aufs Netbook zu kopie­ren, ist ein Lesegerät für SD-und MMC-Karten eingebaut. Netbook: Asus Eee PC 1005HA-HNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – TouchpadNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – Touchpad5 Bilder Leise, mit langer Akkulaufzeit: Eee PC 1005HA-H Typisch für Netbooks: Das Eee PC hat einen Monitor mit 10,1 Zoll Bildschirmdiagona­le (rund 25 Zentimeter) und 1024x600 Bildpunkte Auflö­sung. Das Bild war scharf und detailreich, allerdings gab der Bild­schirm Farben etwas verfälscht wie­der. Zudem verursacht die glänzende Oberfläche häufig störende Re­flexionen. Praktisch: Das Multi-Touchpad lässt sich per Schalter ein- und ausschalten. So verhindert man ungewollte Bewegungen des Mauszeigers beim Schreiben. Das Asus arbeitete recht leise (1,2 Sone), auch unter Volllast waren es nur maximal 1,7 Sone. Wichtig für den Einsatz unterwegs: Der Akku hielt lange durch. Beim Arbeiten machte er nach rund fünfeinhalb Stunden schlapp, beim Abspielen von Videos musste das Gerät sogar erst nach über sieben Stunden wie­der an die Steckdose. Top: Schon nach zwei Stunden war der Akku wieder voll. Flop: Nach dem Flüs­sigkeitstest war die Tastatur defekt. Für drahtlose Verbindungen sind Bluetooth und WLAN mit der schnellen 802.11n-Technik einge­baut. Webcam und Mikrofon gehören ebenso zur Ausstattung wie eine Tasche, die das Netbook vor Kratzern schützt. Asus’ Mini-Notebook bietet alles, was das Arbeiten unterwegs angenehm macht: nur rund 1.300 Gramm Gewicht und eine sehr lange Akku-Laufzeit. Die Aus­stattung mit Bluetooth, schnellem WLAN, Internetkamera und Büropro­gramm macht das Netbook für den Einführungspreis von 349 Euro (Stand: Juli 2009) zu einem sehr günstigen Angebot.

Aufgrund geänderter Testkriterien (ab Ausgabe 26/2009) hat sich die Note auf 2,70 verschlechtert. Fortan wird in den Netbook-Tests das Verhältnis aus sichtbarem Bild (Bildschirmdiagonale) und Auflösung anders gewertet und bei der Entspiegelung der Glanzgrad der Bildschirmoberfläche gemessen. Die Notebook-Preise purzeln: Zuletzt setzte Aldi Maßstäbe mit dem 15-Zöller Medion Akoya E6226 für 499 Euro (Stand: August 2011, Note 2,16). Für den gleichen Preis bietet jetzt HP ein 17-Zoll-Modell mit Core i5 an. Mit der Doppelkern-CPU hat das Pavilion G7-1116sg einen stärkeren Prozessor (CPU) an Bord als das Medion mit seinem Core i3. Beim HP sind zudem gleich zwei Grafikprozessoren (GPU) für die Bildwiedergabe auf dem 43,8 Zentimeter großen Monitor zuständig: Im Core i5 steckt der Grafikchip Intel HD Graphics 3000. Er kommt etwa bei leicht zu berechnenden Arbeiten zum Einsatz – zum Beispiel mit Word und Excel. Bei Spielen ist der separate Grafikchip AMD Radeon HD 6470M gefordert. Er kann aber auch das Surfen im Internet beschleunigen. Das Gerät schaltet automatisch zwischen den GPUs um, dies lässt sich aber auch manuell im Treiber einstellen.

Für Fotos, Videos, Musik und Daten hat das HP eine 596-Gigabyte-Festplatte. Das ist nicht sonderlich viel: 750 bis 1.000 Gigabyte sind derzeit Standard. Eine externe Platte lässt sich an einer der drei gut platzierten USB-Buchsen anschließen. Schade: Einen schnellen USB-3.0-Anschluss wie beim Medion gibt es nicht.Im Vergleich zum Medion Akoya E6226 lieferte das HP Pavilion G7 ein deutlich höheres Tempo: Arbeitsaufgaben mit Büroprogrammen erledigte es dank schnellem Core i5 sehr flott. Selbst anspruchsvolle Tätigkeiten wie Foto- und Videobearbeitung absolvierte es mit hohem Tempo. Für Spiele taugt das G7 aber nur eingeschränkt: Der AMD-Grafikchip Radeon HD 6470M stellt allenfalls einfache Titel wie „Die Sims 3“ flüssig dar, Actionkracher wie „Mafia 2“ ruckeln. Die Test-Kriterien für Spiele finden Sie im Artikel „So ermittelt COMPUTER BILD das Spieletempo“.

Beim Arbeiten und Surfen im Internet hielt der Akku weniger als zweieinhalb Stunden durch. Das ist akzeptabel – mehr nicht. Das Medion Akoya E6226 machte dagegen erst nach über vier Stunden schlapp. Ein Grund: Das HP hat einen deutlich größeren Bildschirm. Wie viele Notebooks musste es für eine vollständige Akku-Ladung gut zwei Stunden an die Steckdose. Schwach: Vorinstalliert sind nur Office Starter 2010 und das kostenlose Programmpaket Windows Live. Immerhin bietet das Pavilion G7 wie auch das Medion Windows 7 in der 64-Bit-Variante. So kann das G7 seine vier Gigabyte Arbeitsspeicher voll einsetzen (32 Bit: nur drei Gigabyte nutzbar).

Hohes Arbeitstempo, gute Bildqualität und solide Verarbeitung: Das sind die Stärken des großen 17-Zoll-Notebooks von HP. Im Test zeigte es allerdings auch Schwächen: Minuspunkte gab es für die kurze Akku-Laufzeit, das geringe Spieletempo, den fehlenden USB-3.0-Anschluss und die magere Software-Ausstattung. Dennoch ist das neue HP Pavilion mit 499 Euro (Stand: August 2011) ein gutes Angebot – ohne Haken. Die nach Aussage des Herstellers derzeit flachste Tastatur der Welt (sieben Millimeter) sei überall einsatzbereit, wo Licht (Tageslicht oder Lampe) zur Verfügung steht. Den so erzeugten Strom nutzt das Solar-Keyboard, um eine Funkverbindung zum PC herzustellen. Als Empfänger dient ein winziger USB-Stecker. Klassische Batterien sind nicht erforderlich; an ihre Stelle tritt bei Logitech ein wiederaufladbarer integrierter Akku. Der sorgt dafür, dass die Tastatur selbst bei vollständiger Dunkelheit nutzbar ist. Die Standby-Zeit gibt der Hersteller mit bis zu vier Monaten an. Eine Energieanzeige informiert Sie über den Ladestatus. Außerdem steht zum Verkaufsstart ein kleines Windows-Programm zum Download bereit, das Sie über die vorhandene Beleuchtungsstärke auf dem Laufenden hält und warnt, wenn nicht mehr genug Energie vorhanden ist.

Die Solar-Tastatur Logitech Wireless Solar Keyboard K750 gibt es ab dem 15. November 2010 zunächst nur im Online-Shop des Herstellers. In den Handel kommt das Gerät am 10. Januar 2011. Preis: 79,90 Euro. (rs) Die vier Produkte machen es dem Anwender einfach, den persönlichen Ressourcenverbrauch zu analysieren und zu senken, so Belkin. Das Messgerät Conserve Insight (im Bild unten rechts) informiert Sie über den Verbrauch der angeschlossenen Geräte. Das Display zeigt Ihre Kosten in Watt, Euro und die dazu generierte Menge Kohlenstoffdioxid an – der Tarif ist einstellbar. Preis: 29,90 Euro.Bis zu vier Geräte (etwa Handys, MP3-Player & Co.) laden Sie mit dem Conserve Valet (39,90 Euro) auf. Der Clou: Ist der Akku geladen, kappt das Ladegerät die Netzverbindung – es fließt dann kein Strom mehr. Die integrierte Kabelführung sorgt für Ordnung.

Die Steckerleiste Conserve SmartAV verfügt über eine Master-Steckdose. Sie erkennt zum Beispiel einen angeschlossenen Fernseher und schaltet an der Leiste hängende Geräte (DVD-Player, Spielekonsole) ab, sobald Sie nicht mehr fernsehen. Die Preisempfehlung beträgt 44,90 Euro. Für 13,90 Euro gibt es den Zeitschalter Conserve Socket (im Bild unten links). Er trennt in definierbaren Zeitintervallen (30 Minuten, drei oder sechs Stunden) die Stromzufuhr. (fs) Ausgestattet ist das Amilo Si 3655 mit einem Centrino-2-Prozessor von Intel. Als Arbeitsspeicher stehen (je nach Modellvariante) bis zu vier Gigabyte, als Festplattenspeicher bis zu 320 Gigabyte zur Verfügung. Der 13,3-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 1280x800 Pixel. Als Grafikkarte verwendet FSC ein Modell von Intel, das für Alltagsarbeiten ausreicht, für Spiele jedoch nicht geeignet ist.

Das neue Amilo-Notebook besitzt WLAN (nach dem neuen n-Standard) und Bluetooth; dazu kommen zwei USB- und eine Firewire-Buchse, ein Speicherkartenleser sowie ein PCExpress-Schacht. Mit der in das Gehäuse integrierten 1,3-Megapixel-Internetkamera halten Sie Videokonferenzen oder Chats ab. Das eingebaute „Array Mikrofon“ unterdrückt unerwünschte Nebengeräusche und sorgt für eine hochwertige Sprachübertragung. Neben der „Silent Mode“-Funktion, die die Lüftergeräusche auf ein Minimum reduziert, besitzt das Amilo Si 3655 eine Spezialtastatur, die kleinere Unfälle mit umgekippten Kaffeetassen oder Wassergläsern schadlos überstehen soll. Das Notebook Amilo Si 3655 von Fujitsu Siemens kostet 1.300 Euro. Es ist ab sofort im Handel verfügbar. (rs) Der eingebaute Intel-Prozessor „Core i7-2670QM“ zählt zur Oberklasse: Seine vier Kerne arbeiten mit 2,2 Gigahertz. Fordern leistungshungrige Programme oder Spiele wie der aktuelle Action-Kracher Battlefield 3 noch mehr Rechenpower, kann das Quartett mit 2,8 GHz arbeiten. Zwei Kerne takten bei Bedarf sogar mit drei Gigahertz – sinnvoll bei Spielen, die nur zwei Recheneinheiten nutzen. Ab Werk bietet das Aspire einen acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Ergebnis: Fürs Arbeiten mit Word und Excel ist das Aspire fast überdimensioniert – diese Aufgaben erledigte es in rasantem Tempo (Note: 1,00). Bestwerte erzielte das Notebook auch bei der Bearbeitung von Fotos, Videos und Musik sowie mit speicherintensiven Programmen.

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Das Medion Akoya E6221 ist exklusiv im Medion-Internetshop erhältlich. Wie das Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 verzichtet es auf einen separaten Grafikchip und verwendet stattdessen die Grafikeinheit des Sandy-Bridge-Prozessors Core-i3 2310M. Damit gibt’s genügend Leistung für Büroprogramme. Auch einfache Spiele sowie Audio-, Video- und Bildbearbeitung laufen mit ordentlichem Tempo. Für neuere Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik ist die Sandy-Bridge-Grafik aber zu langsam. Gut entspiegelt: Die hellen, kontrastreichen Bilder des Displays sind auch aus etwas seitlichem Blickwinkel noch recht gut zu erkennen. Vorbildlich: Die matte Display-Oberfläche verursachte keine lästigen Spiegelungen, die bei der Arbeit stören könnten. Allerdings sind Reflexionen auf dem glänzenden Gehäuse zu sehen. Das Medion hat zwei USB-3.0-Buchsen. Damit lassen sich Daten zu externen Festplatten doppelt so schnell kopieren wie mit der alten USB-2.0-Technik – wenn die externe Festplatte ebenfalls mit USB 3.0 arbeitet. Für den Anschluss externer Bildschirme gibt es eine VGA- und eine HDMI -Schnittstelle. Verbindung mit anderen PCs oder mit dem Internet nimmt das Akoya E6221 per Netzwerkkabel oder drahtlos per WLAN auf. Gut: Die Härtetests (Flüssigkeits-, Vibrations- und Scharnier-Dauertest) bestand das Akoya E6221 ohne Schäden. Medion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © Medion5 Eindrücke Medion Akoya E6221 (MD 97744) anschauen Bei der Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den Grafikprozessor aus: Mit rund vier Stunden Laufzeit zeigte das Medion-Notebook eine gute Ausdauer. Die Lüfter im Notebook verrichten ihre Arbeit kaum hörbar. Medion hält den Geräuschpegel auf erträglichem Niveau um 1,0 Sone. Sogar bei der DVD-Wiedergabe sind es nur 0,8 Sone.

Auf dem Medion ist Microsofts Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64Bit) vorinstalliert. Neben Microsoft-Office-2010-Starter (Word- und Excel-Basisfunktionen) stehen eine 90 Tage lauffähige Testversion Kaspersky Internet Security Suite 2011 und das Brennprogramm Cyberlink Power 2Go 6.1 zur Verfügung. Das Medion Akoya E6221 verzichtet auf einen separaten Grafikchip. Damit gibt’s genügend Leistung für Office-Anwendungen. Für einfache Spiele bei niedrigen und mittleren Details reicht das Tempo noch aus. Aber für Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik sind sie ungeeignet. Mit der vier Stunden langen Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den separaten Grafikprozessor aus. Wie in vielen anderen Netbooks werkelt auch im Asus Eee PC 1005HA-H ein stromsparender Intel-Atom-N280-Prozessor. Erwartungs­gemäß erzielte es daher keine Ge­schwindigkeitsrekorde, sondern lag auf dem Niveau der von COMPUTER­ BILD getesteten Netbooks.

Für die Arbeit mit Büro- und Inter­netprogrammen ist das Asus schnell genug. Bei Bild- und Videobearbei­tung stieß es aber an seine Grenzen. Und für grafisch aufwendige Spiele ist es ungeeignet. Die Speicherausstattung entspricht dem derzeitigen Netbook-Standard: ein Gigabyte Arbeitsspeicher und rund 150-Gigabyte-Festplattenspei­cher. Erweitern lässt sich der Spei­cher nur durch Austausch der vor­handenen Bauteile, da kein zusätz­licher Steckplatz vorhanden ist. Aus Platz­gründen fehlt dem Eee PC auch ein DVD-Laufwerk. Wer Programme von CD oder DVD installieren will, muss ein externes Laufwerk per USB anschließen oder über eine Netzwerkverbindung das Laufwerk eines anderen Com­puters nutzen. Um Fotos von Speicherkar­ten aufs Netbook zu kopie­ren, ist ein Lesegerät für SD-und MMC-Karten eingebaut. Netbook: Asus Eee PC 1005HA-HNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – TouchpadNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – Touchpad5 Bilder Leise, mit langer Akkulaufzeit: Eee PC 1005HA-H Typisch für Netbooks: Das Eee PC hat einen Monitor mit 10,1 Zoll Bildschirmdiagona­le (rund 25 Zentimeter) und 1024x600 Bildpunkte Auflö­sung. Das Bild war scharf und detailreich, allerdings gab der Bild­schirm Farben etwas verfälscht wie­der. Zudem verursacht die glänzende Oberfläche häufig störende Re­flexionen. Praktisch: Das Multi-Touchpad lässt sich per Schalter ein- und ausschalten. So verhindert man ungewollte Bewegungen des Mauszeigers beim Schreiben. Das Asus arbeitete recht leise (1,2 Sone), auch unter Volllast waren es nur maximal 1,7 Sone. Wichtig für den Einsatz unterwegs: Der Akku hielt lange durch. Beim Arbeiten machte er nach rund fünfeinhalb Stunden schlapp, beim Abspielen von Videos musste das Gerät sogar erst nach über sieben Stunden wie­der an die Steckdose. Top: Schon nach zwei Stunden war der Akku wieder voll. Flop: Nach dem Flüs­sigkeitstest war die Tastatur defekt. Für drahtlose Verbindungen sind Bluetooth und WLAN mit der schnellen 802.11n-Technik einge­baut. Webcam und Mikrofon gehören ebenso zur Ausstattung wie eine Tasche, die das Netbook vor Kratzern schützt. Asus’ Mini-Notebook bietet alles, was das Arbeiten unterwegs angenehm macht: nur rund 1.300 Gramm Gewicht und eine sehr lange Akku-Laufzeit. Die Aus­stattung mit Bluetooth, schnellem WLAN, Internetkamera und Büropro­gramm macht das Netbook für den Einführungspreis von 349 Euro (Stand: Juli 2009) zu einem sehr günstigen Angebot.

Aufgrund geänderter Testkriterien (ab Ausgabe 26/2009) hat sich die Note auf 2,70 verschlechtert. Fortan wird in den Netbook-Tests das Verhältnis aus sichtbarem Bild (Bildschirmdiagonale) und Auflösung anders gewertet und bei der Entspiegelung der Glanzgrad der Bildschirmoberfläche gemessen. Die Notebook-Preise purzeln: Zuletzt setzte Aldi Maßstäbe mit dem 15-Zöller Medion Akoya E6226 für 499 Euro (Stand: August 2011, Note 2,16). Für den gleichen Preis bietet jetzt HP ein 17-Zoll-Modell mit Core i5 an. Mit der Doppelkern-CPU hat das Pavilion G7-1116sg einen stärkeren Prozessor (CPU) an Bord als das Medion mit seinem Core i3. Beim HP sind zudem gleich zwei Grafikprozessoren (GPU) für die Bildwiedergabe auf dem 43,8 Zentimeter großen Monitor zuständig: Im Core i5 steckt der Grafikchip Intel HD Graphics 3000. Er kommt etwa bei leicht zu berechnenden Arbeiten zum Einsatz – zum Beispiel mit Word und Excel. Bei Spielen ist der separate Grafikchip AMD Radeon HD 6470M gefordert. Er kann aber auch das Surfen im Internet beschleunigen. Das Gerät schaltet automatisch zwischen den GPUs um, dies lässt sich aber auch manuell im Treiber einstellen.

Für Fotos, Videos, Musik und Daten hat das HP eine 596-Gigabyte-Festplatte. Das ist nicht sonderlich viel: 750 bis 1.000 Gigabyte sind derzeit Standard. Eine externe Platte lässt sich an einer der drei gut platzierten USB-Buchsen anschließen. Schade: Einen schnellen USB-3.0-Anschluss wie beim Medion gibt es nicht.Im Vergleich zum Medion Akoya E6226 lieferte das HP Pavilion G7 ein deutlich höheres Tempo: Arbeitsaufgaben mit Büroprogrammen erledigte es dank schnellem Core i5 sehr flott. Selbst anspruchsvolle Tätigkeiten wie Foto- und Videobearbeitung absolvierte es mit hohem Tempo. Für Spiele taugt das G7 aber nur eingeschränkt: Der AMD-Grafikchip Radeon HD 6470M stellt allenfalls einfache Titel wie „Die Sims 3“ flüssig dar, Actionkracher wie „Mafia 2“ ruckeln. Die Test-Kriterien für Spiele finden Sie im Artikel „So ermittelt COMPUTER BILD das Spieletempo“.

Beim Arbeiten und Surfen im Internet hielt der Akku weniger als zweieinhalb Stunden durch. Das ist akzeptabel – mehr nicht. Das Medion Akoya E6226 machte dagegen erst nach über vier Stunden schlapp. Ein Grund: Das HP hat einen deutlich größeren Bildschirm. Wie viele Notebooks musste es für eine vollständige Akku-Ladung gut zwei Stunden an die Steckdose. Schwach: Vorinstalliert sind nur Office Starter 2010 und das kostenlose Programmpaket Windows Live. Immerhin bietet das Pavilion G7 wie auch das Medion Windows 7 in der 64-Bit-Variante. So kann das G7 seine vier Gigabyte Arbeitsspeicher voll einsetzen (32 Bit: nur drei Gigabyte nutzbar).

Hohes Arbeitstempo, gute Bildqualität und solide Verarbeitung: Das sind die Stärken des großen 17-Zoll-Notebooks von HP. Im Test zeigte es allerdings auch Schwächen: Minuspunkte gab es für die kurze Akku-Laufzeit, das geringe Spieletempo, den fehlenden USB-3.0-Anschluss und die magere Software-Ausstattung. Dennoch ist das neue HP Pavilion mit 499 Euro (Stand: August 2011) ein gutes Angebot – ohne Haken. Die nach Aussage des Herstellers derzeit flachste Tastatur der Welt (sieben Millimeter) sei überall einsatzbereit, wo Licht (Tageslicht oder Lampe) zur Verfügung steht. Den so erzeugten Strom nutzt das Solar-Keyboard, um eine Funkverbindung zum PC herzustellen. Als Empfänger dient ein winziger USB-Stecker. Klassische Batterien sind nicht erforderlich; an ihre Stelle tritt bei Logitech ein wiederaufladbarer integrierter Akku. Der sorgt dafür, dass die Tastatur selbst bei vollständiger Dunkelheit nutzbar ist. Die Standby-Zeit gibt der Hersteller mit bis zu vier Monaten an. Eine Energieanzeige informiert Sie über den Ladestatus. Außerdem steht zum Verkaufsstart ein kleines Windows-Programm zum Download bereit, das Sie über die vorhandene Beleuchtungsstärke auf dem Laufenden hält und warnt, wenn nicht mehr genug Energie vorhanden ist.

Die Solar-Tastatur Logitech Wireless Solar Keyboard K750 gibt es ab dem 15. November 2010 zunächst nur im Online-Shop des Herstellers. In den Handel kommt das Gerät am 10. Januar 2011. Preis: 79,90 Euro. (rs) Die vier Produkte machen es dem Anwender einfach, den persönlichen Ressourcenverbrauch zu analysieren und zu senken, so Belkin. Das Messgerät Conserve Insight (im Bild unten rechts) informiert Sie über den Verbrauch der angeschlossenen Geräte. Das Display zeigt Ihre Kosten in Watt, Euro und die dazu generierte Menge Kohlenstoffdioxid an – der Tarif ist einstellbar. Preis: 29,90 Euro.Bis zu vier Geräte (etwa Handys, MP3-Player & Co.) laden Sie mit dem Conserve Valet (39,90 Euro) auf. Der Clou: Ist der Akku geladen, kappt das Ladegerät die Netzverbindung – es fließt dann kein Strom mehr. Die integrierte Kabelführung sorgt für Ordnung.

Die Steckerleiste Conserve SmartAV verfügt über eine Master-Steckdose. Sie erkennt zum Beispiel einen angeschlossenen Fernseher und schaltet an der Leiste hängende Geräte (DVD-Player, Spielekonsole) ab, sobald Sie nicht mehr fernsehen. Die Preisempfehlung beträgt 44,90 Euro. Für 13,90 Euro gibt es den Zeitschalter Conserve Socket (im Bild unten links). Er trennt in definierbaren Zeitintervallen (30 Minuten, drei oder sechs Stunden) die Stromzufuhr. (fs) Ausgestattet ist das Amilo Si 3655 mit einem Centrino-2-Prozessor von Intel. Als Arbeitsspeicher stehen (je nach Modellvariante) bis zu vier Gigabyte, als Festplattenspeicher bis zu 320 Gigabyte zur Verfügung. Der 13,3-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 1280x800 Pixel. Als Grafikkarte verwendet FSC ein Modell von Intel, das für Alltagsarbeiten ausreicht, für Spiele jedoch nicht geeignet ist.

Das neue Amilo-Notebook besitzt WLAN (nach dem neuen n-Standard) und Bluetooth; dazu kommen zwei USB- und eine Firewire-Buchse, ein Speicherkartenleser sowie ein PCExpress-Schacht. Mit der in das Gehäuse integrierten 1,3-Megapixel-Internetkamera halten Sie Videokonferenzen oder Chats ab. Das eingebaute „Array Mikrofon“ unterdrückt unerwünschte Nebengeräusche und sorgt für eine hochwertige Sprachübertragung. Neben der „Silent Mode“-Funktion, die die Lüftergeräusche auf ein Minimum reduziert, besitzt das Amilo Si 3655 eine Spezialtastatur, die kleinere Unfälle mit umgekippten Kaffeetassen oder Wassergläsern schadlos überstehen soll. Das Notebook Amilo Si 3655 von Fujitsu Siemens kostet 1.300 Euro. Es ist ab sofort im Handel verfügbar. (rs) Der eingebaute Intel-Prozessor „Core i7-2670QM“ zählt zur Oberklasse: Seine vier Kerne arbeiten mit 2,2 Gigahertz. Fordern leistungshungrige Programme oder Spiele wie der aktuelle Action-Kracher Battlefield 3 noch mehr Rechenpower, kann das Quartett mit 2,8 GHz arbeiten. Zwei Kerne takten bei Bedarf sogar mit drei Gigahertz – sinnvoll bei Spielen, die nur zwei Recheneinheiten nutzen. Ab Werk bietet das Aspire einen acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Ergebnis: Fürs Arbeiten mit Word und Excel ist das Aspire fast überdimensioniert – diese Aufgaben erledigte es in rasantem Tempo (Note: 1,00). Bestwerte erzielte das Notebook auch bei der Bearbeitung von Fotos, Videos und Musik sowie mit speicherintensiven Programmen.

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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 27-03-2018 à 09h38 | Note : Pas de note