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Von den vielen neuen Features in macOS Sierra dürften Anwender in deutschsprachigen Ländern vermutlich am meisten von der neuen Speicherverwaltung profitieren. Siri auf Deutsch kann mit den Fähigkeiten seiner englischsprachigen Schwester nicht mithalten. Gelungen sind Detailverbesserungen in den wichtigsten Medien-Programmen: Die Musik-App iTunes erscheint nun etwas übersichtlicher, beim Programm Fotos bietet Apple nun ähnliche Funktionen, die man bereits von Google Fotos her kennt. So können beispielsweise Gegenstände in den Bildern oder Motive wie "Sonnenuntergang" in der Foto-Bibliothek gefunden werden, ohne dass der Begriff im Dateinamen oder den Metadaten der Datei auftaucht.Bei den Hardware-Voraussetzungen wagt Apple bei macOS Sierra einen härteren Schnitt als sonst. Das neue System läuft nur noch auf MacBooks und iMac-Modellen ab Ende 2009 sowie auf einem MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und dem Mac Pro aus dem Jahr 2010 oder später. Die Vorgängerversion konnte noch beispielsweise auf iMacs und MacBook Pros aus dem Jahrgang 2007 aufgespielt werden. Das Upgrade auf macOS Sierra wird von Apple im Herbst kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Libratone One Click und ihr rundes Schwestermodell Too sind zwei spritzwassergeschützte Bluetooth-Streamingboxen mit 360-Grad-Sound im skandinavischen Design. Bedient werden sie per Smartphone-App (iOS und Android) und dem eingebautem Touchbedienfeld. Die Batterien halten mit einer Ladung nach Herstellerangaben rund zwölf Stunden durch. Unterschiede gibt es beim Design: Während der Libratone One Click im Taschenbuchformat mit austauschbaren stoßfestem Rahmen und Griff daherkommt, ist der Libratone Too zylinderförmig. Sie passt so auch in für Trinkflaschen vorgesehene Seitentaschen von Rucksäcken oder Umhängetaschen. Der Preis: Rund 200 Euro für den One Click und etwa 150 Euro für den Libratone Too.Netgears Aircard AC810 verbindet sich per LTE mit dem Internet. Per WLAN können Notebooks, Tablets oder Smartphones mit dem kleinen Router verbunden werden und erhalten so schnellen Internetanschluss. Bis zu 15 Geräte können angeschlossen werden. Der eingebaute Akku hält das Gerät nicht nur rund 11 Stunden in Betrieb, per Jump Boost können auch Smartphones oder andere kleine USB-Geräte vom Energiespeicher des Aircard AV810 gespeist werden. Netgears LTE-Router funktioniert mit Prepaid- und Vertragstarifen und benötigt eine Micro-SIM-Karte. Das Gerät kostet rund 240 Euro. http://www.akkukaufen.com

Zeitversetztes Fernsehen für Panasonic-TVs: Per Softwareupdate bekommen die 2015er 4K-Modelle ab der CXW684-Serie eine Timeshiftfunktion nachgerüstet. Damit können Nutzer das laufende TV-Programm pausieren und bis zu 90 Minuten später weiterschauen. Die 2016er-Modelle 4K HDR ab der DXM715-Serie können mit dem jüngsten Update außerdem das HDR-Angebot des Streamingdienstes Netflix wiedergeben. Beide Updates können über die Einstellungen des Geräts abgerufen werden.München (dpa) - Der Video-Streamingdienst Maxdome will im Wettbewerb mit starken US-Rivalen wie Netflix und Amazon Kunden in ICE-Zügen der Deutschen Bahn erreichen. Filme und Serien sollen von in den Zügen installierten Servern aus abgespielt werden.Eine Internet-Verbindung ist damit nicht notwendig, wie die Tochter des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 erläuterte. Der Service soll ab Ende des Jahres verfügbar sein.Dabei sollen auch Fahrgäste ohne Maxdome-Abo auf ihren Notebooks oder Smartphones und Tablets Zugriff auf rund 50 wechselnde Filme und Serien bekommen. Für den Zugang zu 1000 Videos sind ein Maxdome-Abo oder ein Probemonat notwendig.

Auch die Konkurrenz arbeitet daran, wie Kunden unterwegs besser erreicht werden können. So ist Netflix seit vergangenem Herbst in einigen Flugzeugen der US-Fluggesellschaft Virgin America verfügbar. Amazon ermöglicht dagegen seinen Kunden, Inhalte auf ihre Mobilgeräte herunterladen.Cupertino (dpa/tmn) - Apples neuer Browser Safari 10 wird ab Werk keine Flash-Inhalte mehr wiedergeben. Das haben die Safari-Entwickler im WebKit-Blog erklärt.Statt der für viele Sicherheitslücken bekannten Multimedialösung Flash soll künftig HTML5 der Vorzug gegeben werden. Neben Flash sollen auch andere Lösungen wie Silverlight, Java oder Quicktime blockiert und nur noch auf Einzelanforderung aktiviert werden. Neben mehr Sicherheit soll das auch zu längerer Batterielaufzeit bei Notebooks führen.Safari 10 wird als Teil des neuen macOS Sierra im Herbst veröffentlicht. Für Nutzer von OS X 10.10 Yosemite und 10.11 El Capitan wird es Updates auf die neueste Version geben.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fotos und Videos anschauen, ein bisschen im Internet surfen, zwischendurch mal ein Spiel zocken oder nachgucken, was es Neues auf Facebook gibt: Wer dabei gerne einen größeren Bildschirm hätte als das Smartphone bietet, der greift zum Tablet.

Soll das Gerät auch noch zum Arbeiten taugen, dann kommen Tablets mit Displays in Notebookgröße und externer Bluetooth- oder Ansteck-Tastatur zum Einsatz. Deren Preise liegen dann aber auch im gehobenen Preisniveau um und über 1000 Euro.Und genau dieser Tablet-Typ, die sogenannten Computer-Tablets, ist derzeit besonders gefragt. "Das sind Geräte mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows 10, so wie ein klassischer Desktop-PC oder ein Notebook, die wachsen auch gut zweistellig", erklärt Rudolf Aunkofer vom Marktforscher GfK.Microsoft wolle aus dem Tablet ein Profi-Gerät machen, sagt Sven Schulz von der "Computerbild". In den Top-Geräten stecke reinrassige Notebook-Technik, dazu ein guter Bildschirm und eine flache Tastatur. Dass man diese Tablets wie ein Notebook nutzen kann, ließen sich die Hersteller aber auch entsprechend bezahlen.

Wer die Notebook-Funktionen nicht braucht, sondern einfach nur ein gutes, neues Tablet sucht, steht vor einem riesigen Angebot an Geräten und drei verschiedenen Betriebssystemen: Android von Google, iOS von Apple und Windows 10 von Microsoft. Wobei die größeren Tablets auch schon zum Arbeiten genutzt werden können, erklärt Alexander Spier vom "c't"-Fachmagazin. Für die gebe es oft auch Tastaturen sowie Office-Programme, deren Funktionsumfang meist nicht sehr groß ist, für viele Arbeiten aber ausreicht. Wer den vollen Funktionsumfang braucht, sollte zu einem Windows-10-Tablet greifen. Die Preise für höherwertige Geräte starten bei 600 Euro.Alltägliche Aufgaben erledigen alle drei gängigen Tablet-Betriebssysteme, sagt Sven Schulz. Windows-Geräte haben den Vorteil, dass normale Windows-Software installiert werden kann. Die App-Auswahl ist aber deutlich geringer als bei den beiden anderen Plattformen. Apple wiederum sei immer noch eine Welt für sich. "Die iPads sind zwar die teuerste Lösung, was die Bedienung angeht aber auch die beste", meint Schulz. Allerdings verwende Apple eigene Stecker - und man kann keine Speicherkarten in die iPads einsetzen.

Bei Android gibt es die größte Geräteauswahl. Dafür kann es sein, dass sich die Bedienung je nach Hersteller unterscheidet - wenn aber überhaupt, dann nur leicht. Am besten überlegt man sich vorher genau, was das Gerät können sollte und liest dann Tests. Denn die Spannweite ist groß: Es gibt günstige Geräte, die man mit Speicherkarte aufrüsten kann, und teure, bei denen das nicht geht. Es gibt fürchterlich mäßige, aber auch Topbildschirme. Fest steht: Unter 100 Euro würden die Bildschirme oft sehr schlecht, warnt Alexander Spier.Auch beim Sound gebe es deutliche Unterschiede, "teure Tablets klingen meist besser", sagt Sven Schulz. Für alle, die Filme auch ohne Kopfhörer schauen oder oft per Video chatten, kann das schon ein Argument sein.Aber wer macht sich eigentlich noch die Mühe und überlegt sich genau, was für ein Tablet er gerne hätte? Inzwischen gibt es die Geräte ja oft schon als kostenlose Beigabe zur neuen Waschmaschine, zum Handy- oder DSL-Vertrag. "Bei den Media-Tablets gibt es eine faktische Marktsättigung", sagt Marktforscher Aunkofer. Schon im vergangenen Jahr habe es einen deutlichen Rückgang gegeben und von Januar bis März 2016 waren es in Deutschland wieder minus 17 Prozent bei den Verkäufen.

"Das war einmal ein Hype, da wollte jeder so ein Gerät", sagt Spier. Aber gerade brauche kaum noch jemand ein neues Tablet: Jeder, der eins wollte, habe eins zu Hause liegen. Dass die Geräte aber nicht in Ecken vor sich hin stauben, zeigt ein Blick auf den Spielemarkt. "Die Bedeutung ist riesengroß", sagt Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Tablets seien zusammen mit Smartphones eine der zentralen Gaming-Plattformen. 17 Millionen Menschen in Deutschland spielen auf Smartphones, 11,5 Millionen auf Tablets - bei zunehmender Spieldauer.Für Tablets könnten Spiele komplexer und detailreicher oder zum Beispiel auch mit Mehrspielermodus entwickelt werden, erklärt Schenk. Deshalb sei es auch kein Zufall, dass beim Deutschen Computerspielpreis mit "Path of War" ein für Tablets entwickeltes Spiel zum besten Mobile Game gewählt worden ist.Berlin (dpa/tmn) - Erweiterungen spielen bei zwei neuen Smartphones von Lenovo die Hauptrolle: Beim nur gut fünf Millimeter dicken 5,5-Zoll-Gerät Moto Z lassen sich auf dem Rücken als Zusatzmodule (Mods) ein Projektor, ein Lautsprecher oder ein Akku-Pack andocken.

Auf solche modularen Erweiterungen setzt etwa schon LG bei seinem Flaggschiff G5. Lenovo geht aber noch einen Schritt weiter und will es mit einer offenen Architektur auch anderen Herstellern ermöglichen, eigene Mods zu entwickeln.Um erweiterte Realität (AR) geht es dagegen bei Lenovos neuem Phab2 Pro: Mit Hilfe eines 3D-Infrarot-Sensors nimmt das 6,4-Zoll-Phablet seine Umwelt samt Bewegungen räumlich wahr. Diese Informationen setzt dann Googles lernfähige Tango-Technologie in Echtzeit in ein 3D-Abbild der Umgebung um - die Grundlage für beliebige AR-Anwendungen. So lassen sich virtuelle Gegenstände oder auch Lebewesen ins Live-Bild der Kamera einblenden, etwa für Lernzwecke oder fürs Gaming. Aber auch das Vermessen von Räumen oder das Visualisieren von Möbeln beim Einrichten ist denkbar. Voraussetzung sind Tango-fähige Apps oder Spiele.Mit Snapdragon-652-Prozessor, 4K-fähiger 16-Megapixel-Kamera, QHD-Display (2560 mal 1440 Pixel), 4 Gigabyte (GB) RAM und erweiterbaren 64 GB Speicher soll das Phab2 Pro im September für 500 Euro auf den Markt kommen. Zeitgleich erscheinen auch zwei Varianten ohne Tango und 3D-Sensor, in denen ein Mediatek-Achtkern-Prozessor (8783) sowie weniger RAM und Speicher stecken: das Phab2 Plus mit zwei 13-Megapixel-Kameras und Full-HD-Display für 300 Euro sowie das Pab2 mit HD-Display und nur einer 13-Megapixel-Kamera für 200 Euro.

Als Starttermin für das mit einer wasserabweisenden Nanobeschichtung versehene und 136 Gramm schwere Moto Z nannte Lenovo nur den Herbst - und auch noch keine Preise für Smartphone oder Module. Dafür gibt es bereits technische Details: Das Display bietet QHD-Auflösung, im aus Aluminium und Edelstahl gefertigten Gehäuse finden sich neben einem Snapdragon-820-Prozessor 4 GB RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher und eine 13-Megapixel-Kamera (f/1,8) mit optischem Bildstabilisator sowie Laserautofokus. Eine Kopfhörerbuchse wird es beim Moto Z nicht mehr geben. Wer keine Bluetooth-Kopfhörer nutzen möchte, dem bietet ein mitgelieferter USB-C-Adapter aber immer noch einen Klinkenanschluss.Stuttgart (dpa/tmn) - Mercedes treibt die Elektrifizierung seiner Antriebe voran. So wollen die Schwaben noch in diesem Jahr in den USA und Anfang 2017 auch in Europa und dem Rest der Welt die Neuauflage des elektrischen Smart ed einführen.Auch die Entwicklung der Brennstoffzelle geht weiter: 2017 will Mercedes die Stromgewinnung auf Wasserstoffbasis im Kompakt-SUV GLC einführen und mit einer Plug-in-Batterie kombinieren. So soll die emissionsfreie Reichweite auf mehr als 500 Kilometer steigen, teilt Mercedes weiter mit. Außerdem will das Unternehmen das Laden der Akkus erleichtern und stellt noch für 2017 in der Plug-in-Version der S-Klasse eine Induktionslösung in Aussicht.

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Zeitversetztes Fernsehen für Panasonic-TVs: Per Softwareupdate bekommen die 2015er 4K-Modelle ab der CXW684-Serie eine Timeshiftfunktion nachgerüstet. Damit können Nutzer das laufende TV-Programm pausieren und bis zu 90 Minuten später weiterschauen. Die 2016er-Modelle 4K HDR ab der DXM715-Serie können mit dem jüngsten Update außerdem das HDR-Angebot des Streamingdienstes Netflix wiedergeben. Beide Updates können über die Einstellungen des Geräts abgerufen werden.München (dpa) - Der Video-Streamingdienst Maxdome will im Wettbewerb mit starken US-Rivalen wie Netflix und Amazon Kunden in ICE-Zügen der Deutschen Bahn erreichen. Filme und Serien sollen von in den Zügen installierten Servern aus abgespielt werden.Eine Internet-Verbindung ist damit nicht notwendig, wie die Tochter des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 erläuterte. Der Service soll ab Ende des Jahres verfügbar sein.Dabei sollen auch Fahrgäste ohne Maxdome-Abo auf ihren Notebooks oder Smartphones und Tablets Zugriff auf rund 50 wechselnde Filme und Serien bekommen. Für den Zugang zu 1000 Videos sind ein Maxdome-Abo oder ein Probemonat notwendig.

Auch die Konkurrenz arbeitet daran, wie Kunden unterwegs besser erreicht werden können. So ist Netflix seit vergangenem Herbst in einigen Flugzeugen der US-Fluggesellschaft Virgin America verfügbar. Amazon ermöglicht dagegen seinen Kunden, Inhalte auf ihre Mobilgeräte herunterladen.Cupertino (dpa/tmn) - Apples neuer Browser Safari 10 wird ab Werk keine Flash-Inhalte mehr wiedergeben. Das haben die Safari-Entwickler im WebKit-Blog erklärt.Statt der für viele Sicherheitslücken bekannten Multimedialösung Flash soll künftig HTML5 der Vorzug gegeben werden. Neben Flash sollen auch andere Lösungen wie Silverlight, Java oder Quicktime blockiert und nur noch auf Einzelanforderung aktiviert werden. Neben mehr Sicherheit soll das auch zu längerer Batterielaufzeit bei Notebooks führen.Safari 10 wird als Teil des neuen macOS Sierra im Herbst veröffentlicht. Für Nutzer von OS X 10.10 Yosemite und 10.11 El Capitan wird es Updates auf die neueste Version geben.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fotos und Videos anschauen, ein bisschen im Internet surfen, zwischendurch mal ein Spiel zocken oder nachgucken, was es Neues auf Facebook gibt: Wer dabei gerne einen größeren Bildschirm hätte als das Smartphone bietet, der greift zum Tablet.

Soll das Gerät auch noch zum Arbeiten taugen, dann kommen Tablets mit Displays in Notebookgröße und externer Bluetooth- oder Ansteck-Tastatur zum Einsatz. Deren Preise liegen dann aber auch im gehobenen Preisniveau um und über 1000 Euro.Und genau dieser Tablet-Typ, die sogenannten Computer-Tablets, ist derzeit besonders gefragt. "Das sind Geräte mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows 10, so wie ein klassischer Desktop-PC oder ein Notebook, die wachsen auch gut zweistellig", erklärt Rudolf Aunkofer vom Marktforscher GfK.Microsoft wolle aus dem Tablet ein Profi-Gerät machen, sagt Sven Schulz von der "Computerbild". In den Top-Geräten stecke reinrassige Notebook-Technik, dazu ein guter Bildschirm und eine flache Tastatur. Dass man diese Tablets wie ein Notebook nutzen kann, ließen sich die Hersteller aber auch entsprechend bezahlen.

Von den vielen neuen Features in macOS Sierra dürften Anwender in deutschsprachigen Ländern vermutlich am meisten von der neuen Speicherverwaltung profitieren. Siri auf Deutsch kann mit den Fähigkeiten seiner englischsprachigen Schwester nicht mithalten. Gelungen sind Detailverbesserungen in den wichtigsten Medien-Programmen: Die Musik-App iTunes erscheint nun etwas übersichtlicher, beim Programm Fotos bietet Apple nun ähnliche Funktionen, die man bereits von Google Fotos her kennt. So können beispielsweise Gegenstände in den Bildern oder Motive wie "Sonnenuntergang" in der Foto-Bibliothek gefunden werden, ohne dass der Begriff im Dateinamen oder den Metadaten der Datei auftaucht.Bei den Hardware-Voraussetzungen wagt Apple bei macOS Sierra einen härteren Schnitt als sonst. Das neue System läuft nur noch auf MacBooks und iMac-Modellen ab Ende 2009 sowie auf einem MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und dem Mac Pro aus dem Jahr 2010 oder später. Die Vorgängerversion konnte noch beispielsweise auf iMacs und MacBook Pros aus dem Jahrgang 2007 aufgespielt werden. Das Upgrade auf macOS Sierra wird von Apple im Herbst kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Libratone One Click und ihr rundes Schwestermodell Too sind zwei spritzwassergeschützte Bluetooth-Streamingboxen mit 360-Grad-Sound im skandinavischen Design. Bedient werden sie per Smartphone-App (iOS und Android) und dem eingebautem Touchbedienfeld. Die Batterien halten mit einer Ladung nach Herstellerangaben rund zwölf Stunden durch. Unterschiede gibt es beim Design: Während der Libratone One Click im Taschenbuchformat mit austauschbaren stoßfestem Rahmen und Griff daherkommt, ist der Libratone Too zylinderförmig. Sie passt so auch in für Trinkflaschen vorgesehene Seitentaschen von Rucksäcken oder Umhängetaschen. Der Preis: Rund 200 Euro für den One Click und etwa 150 Euro für den Libratone Too.Netgears Aircard AC810 verbindet sich per LTE mit dem Internet. Per WLAN können Notebooks, Tablets oder Smartphones mit dem kleinen Router verbunden werden und erhalten so schnellen Internetanschluss. Bis zu 15 Geräte können angeschlossen werden. Der eingebaute Akku hält das Gerät nicht nur rund 11 Stunden in Betrieb, per Jump Boost können auch Smartphones oder andere kleine USB-Geräte vom Energiespeicher des Aircard AV810 gespeist werden. Netgears LTE-Router funktioniert mit Prepaid- und Vertragstarifen und benötigt eine Micro-SIM-Karte. Das Gerät kostet rund 240 Euro. http://www.akkukaufen.com

Wer die Notebook-Funktionen nicht braucht, sondern einfach nur ein gutes, neues Tablet sucht, steht vor einem riesigen Angebot an Geräten und drei verschiedenen Betriebssystemen: Android von Google, iOS von Apple und Windows 10 von Microsoft. Wobei die größeren Tablets auch schon zum Arbeiten genutzt werden können, erklärt Alexander Spier vom "c't"-Fachmagazin. Für die gebe es oft auch Tastaturen sowie Office-Programme, deren Funktionsumfang meist nicht sehr groß ist, für viele Arbeiten aber ausreicht. Wer den vollen Funktionsumfang braucht, sollte zu einem Windows-10-Tablet greifen. Die Preise für höherwertige Geräte starten bei 600 Euro.Alltägliche Aufgaben erledigen alle drei gängigen Tablet-Betriebssysteme, sagt Sven Schulz. Windows-Geräte haben den Vorteil, dass normale Windows-Software installiert werden kann. Die App-Auswahl ist aber deutlich geringer als bei den beiden anderen Plattformen. Apple wiederum sei immer noch eine Welt für sich. "Die iPads sind zwar die teuerste Lösung, was die Bedienung angeht aber auch die beste", meint Schulz. Allerdings verwende Apple eigene Stecker - und man kann keine Speicherkarten in die iPads einsetzen.

Als Starttermin für das mit einer wasserabweisenden Nanobeschichtung versehene und 136 Gramm schwere Moto Z nannte Lenovo nur den Herbst - und auch noch keine Preise für Smartphone oder Module. Dafür gibt es bereits technische Details: Das Display bietet QHD-Auflösung, im aus Aluminium und Edelstahl gefertigten Gehäuse finden sich neben einem Snapdragon-820-Prozessor 4 GB RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher und eine 13-Megapixel-Kamera (f/1,8) mit optischem Bildstabilisator sowie Laserautofokus. Eine Kopfhörerbuchse wird es beim Moto Z nicht mehr geben. Wer keine Bluetooth-Kopfhörer nutzen möchte, dem bietet ein mitgelieferter USB-C-Adapter aber immer noch einen Klinkenanschluss.Stuttgart (dpa/tmn) - Mercedes treibt die Elektrifizierung seiner Antriebe voran. So wollen die Schwaben noch in diesem Jahr in den USA und Anfang 2017 auch in Europa und dem Rest der Welt die Neuauflage des elektrischen Smart ed einführen.Auch die Entwicklung der Brennstoffzelle geht weiter: 2017 will Mercedes die Stromgewinnung auf Wasserstoffbasis im Kompakt-SUV GLC einführen und mit einer Plug-in-Batterie kombinieren. So soll die emissionsfreie Reichweite auf mehr als 500 Kilometer steigen, teilt Mercedes weiter mit. Außerdem will das Unternehmen das Laden der Akkus erleichtern und stellt noch für 2017 in der Plug-in-Version der S-Klasse eine Induktionslösung in Aussicht.

Auf solche modularen Erweiterungen setzt etwa schon LG bei seinem Flaggschiff G5. Lenovo geht aber noch einen Schritt weiter und will es mit einer offenen Architektur auch anderen Herstellern ermöglichen, eigene Mods zu entwickeln.Um erweiterte Realität (AR) geht es dagegen bei Lenovos neuem Phab2 Pro: Mit Hilfe eines 3D-Infrarot-Sensors nimmt das 6,4-Zoll-Phablet seine Umwelt samt Bewegungen räumlich wahr. Diese Informationen setzt dann Googles lernfähige Tango-Technologie in Echtzeit in ein 3D-Abbild der Umgebung um - die Grundlage für beliebige AR-Anwendungen. So lassen sich virtuelle Gegenstände oder auch Lebewesen ins Live-Bild der Kamera einblenden, etwa für Lernzwecke oder fürs Gaming. Aber auch das Vermessen von Räumen oder das Visualisieren von Möbeln beim Einrichten ist denkbar. Voraussetzung sind Tango-fähige Apps oder Spiele.Mit Snapdragon-652-Prozessor, 4K-fähiger 16-Megapixel-Kamera, QHD-Display (2560 mal 1440 Pixel), 4 Gigabyte (GB) RAM und erweiterbaren 64 GB Speicher soll das Phab2 Pro im September für 500 Euro auf den Markt kommen. Zeitgleich erscheinen auch zwei Varianten ohne Tango und 3D-Sensor, in denen ein Mediatek-Achtkern-Prozessor (8783) sowie weniger RAM und Speicher stecken: das Phab2 Plus mit zwei 13-Megapixel-Kameras und Full-HD-Display für 300 Euro sowie das Pab2 mit HD-Display und nur einer 13-Megapixel-Kamera für 200 Euro.

Bei Android gibt es die größte Geräteauswahl. Dafür kann es sein, dass sich die Bedienung je nach Hersteller unterscheidet - wenn aber überhaupt, dann nur leicht. Am besten überlegt man sich vorher genau, was das Gerät können sollte und liest dann Tests. Denn die Spannweite ist groß: Es gibt günstige Geräte, die man mit Speicherkarte aufrüsten kann, und teure, bei denen das nicht geht. Es gibt fürchterlich mäßige, aber auch Topbildschirme. Fest steht: Unter 100 Euro würden die Bildschirme oft sehr schlecht, warnt Alexander Spier.Auch beim Sound gebe es deutliche Unterschiede, "teure Tablets klingen meist besser", sagt Sven Schulz. Für alle, die Filme auch ohne Kopfhörer schauen oder oft per Video chatten, kann das schon ein Argument sein.Aber wer macht sich eigentlich noch die Mühe und überlegt sich genau, was für ein Tablet er gerne hätte? Inzwischen gibt es die Geräte ja oft schon als kostenlose Beigabe zur neuen Waschmaschine, zum Handy- oder DSL-Vertrag. "Bei den Media-Tablets gibt es eine faktische Marktsättigung", sagt Marktforscher Aunkofer. Schon im vergangenen Jahr habe es einen deutlichen Rückgang gegeben und von Januar bis März 2016 waren es in Deutschland wieder minus 17 Prozent bei den Verkäufen.

"Das war einmal ein Hype, da wollte jeder so ein Gerät", sagt Spier. Aber gerade brauche kaum noch jemand ein neues Tablet: Jeder, der eins wollte, habe eins zu Hause liegen. Dass die Geräte aber nicht in Ecken vor sich hin stauben, zeigt ein Blick auf den Spielemarkt. "Die Bedeutung ist riesengroß", sagt Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Tablets seien zusammen mit Smartphones eine der zentralen Gaming-Plattformen. 17 Millionen Menschen in Deutschland spielen auf Smartphones, 11,5 Millionen auf Tablets - bei zunehmender Spieldauer.Für Tablets könnten Spiele komplexer und detailreicher oder zum Beispiel auch mit Mehrspielermodus entwickelt werden, erklärt Schenk. Deshalb sei es auch kein Zufall, dass beim Deutschen Computerspielpreis mit "Path of War" ein für Tablets entwickeltes Spiel zum besten Mobile Game gewählt worden ist.Berlin (dpa/tmn) - Erweiterungen spielen bei zwei neuen Smartphones von Lenovo die Hauptrolle: Beim nur gut fünf Millimeter dicken 5,5-Zoll-Gerät Moto Z lassen sich auf dem Rücken als Zusatzmodule (Mods) ein Projektor, ein Lautsprecher oder ein Akku-Pack andocken.

 

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 Akku Dell Latitude E4300 www.akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Durchschnittsalter steigt aber nicht nur an, weil langjährige Spieler immer älter werden. Durch die große Verbreitung von Unterhaltungselektronik und Smartphones und deren immer einfachere Bedienung finden auch ältere Menschen den Weg zu Videospielen. Die Anzahl der Spieler im Alter über 50 Jahren stieg laut GfK innerhalb der vergangenen zwölf Monate um rund 500 000 auf 8,4 Millionen. Sie machen damit rund ein Viertel (25 Prozent) der Videospieler aus.Beliebteste Spielplattform der Deutschen ist nach wie vor der PC. Obwohl er gegenüber Konsolen und Mobilgeräten an Nutzern einbüßte, spielen nach wie vor rund 18,4 Millionen (54 Prozent) am Computer oder Notebook. Dicht darauf folgen Smartphones mit 17,2 Millionen Nutzern vor den Konsolen (15,6 Millionen). Diese beiden Plattformen gewannen laut dem BIU im Jahr 2015 jeweils rund 700 000 Nutzer hinzu.Taipei (dpa) - Der taiwanische Elektronik-Konzern Asus will mit einem sprechenden Roboter ins Geschäft mit dem vernetzten Zuhause einsteigen.Der am Montag auf der Messe Computex vorgestellte kleine Roboter "Zenbo" hat ein rundes Gehäuse mit Rädern und einen Kopf mit einem Touchscreen-Bildschirm als "Gesicht". Er kann Fragen beantworten, auf Sprachbefehl vernetzte Technik im Haus bedienen oder Informationen wie zum Beispiel Kochrezepte aus dem Internet abrufen.

Damit schließt "Zenbo" von den Funktionen her an Geräte wie Amazons Lautsprecher "Echo" oder Googles jüngst angekündigten Lautsprecher "Home" an - nur eben beweglich und mit Display. Digitale Assistenten für alle Lebensbereiche mit künstlicher Intelligenz im Hintergrund gelten als der neue große Trend in der Technologieindustrie. Auf dem Markt sind bereits auch mehrere Roboter für Zuhause und die Dienstleistungsbranche, am bekanntesten ist "Pepper" von der französischen Firma Aldebaran, die dem japanischen Telekom-Konzern Softbank gehört.Asus sucht nach neuen Wachstumsfeldern, während das PC-Markt schrumpft und sich das Geschäft mit Smartphones abkühlt. Zugleich präsentierte die Firma am Montag auch das neue ultra-dünne Notebook ZenBook 3.Berlin (dpa/tmn) - Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:

Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. "Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. "Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes - in dem Falle des Telefons oder des Laptops - verhindern ein Überladen." Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch. "Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden 5 Prozent aufgeladen", sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.

Korrekt - allerdings nicht für neue Batterien. "Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt", sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie "merkten" sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus - also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann - lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. "Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt", sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von "ganz leer" auf "ganz voll" aufzuladen. "Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer", sagt Sergej Rothermel. "Flache Zyklen - also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal." Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.

Ganz im Gegenteil: "Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. "Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll". Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. "Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im vollgeladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden", sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann. Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet - aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. "Im Gegensatz zu den alten Akkutechnologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. "Das macht dem Akku nichts."München (dpa) - Das Geschäft mit Personal Computern geht auch in Deutschland weiter stetig zurück. Nach Berechnungen der Marktforscher von Gartner wurden im ersten Quartal des Jahres hierzulande 2,53 Millionen PCs verkauft, das entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent.Demnach gingen die Verkaufszahlen bei Desktop-PCs um 12 Prozent zurück, Notebooks verzeichneten einen Rückgang von 5 Prozent. Vor allem die Nachfrage der Konsumenten trübte das Geschäft. "Endverbraucher bleiben gegenüber PCs weiterhin eher gleichgültig", sagte Gartner-Analystin Meike Escherich. "Stattdessen nutzen sie Smartphones zunehmend auch zu Hause."Der Absatz bei privaten Nutzern ging demnach sogar um 22 Prozent zurück. Abgefedert wurde der Trend von der Nachfrage bei Geschäftskunden, hier gab es sogar ein Plus von 6 Prozent. Für das zweite Halbjahr erwartet Escherich, dass Unternehmen mit dem Umstieg auf Windows 10 beginnen werden. Ob das mit einem Austausch von PCs einhergehen wird, bleibe abzuwarten.Nicht alle Hersteller sind laut Escherich bei dem anhaltenden Druck auf dem Markt in der Lage, sich zu behaupten. So sei das mittlere Marktsegment in den vergangenen Jahren weitgehend zusammengebrochen. "Samsung, Sony und Toshiba haben seit 2011 zusammengenommen 10 Prozent Marktanteil in Deutschland verloren."

Lenovo behauptet sich demnach weiter mit einem Anteil von 20,8 Prozent als Marktführer, trotz eines Absatzrückgangs von 11,8 Prozent. Es folgen HP mit 18,7 Prozent, Asus mit 10 Prozent und Acer mit 8 Prozent Marktanteil. Innerhalb eines Jahres sackten die Verkäufe des Viertplatzierten um satte 30,2 Prozent ab.Acers Chromebook 14 kommt mit Aluminiumgehäuse, zwei USB-3.0-Anschlüssen und bis zu 14 Stunden Batterielaufzeit. Der Googlecomputer ist mit HD- und Full-HD-Bildschirm lieferbar (1366 zu 768 Pixel/1920 zu 1080 Pixel), hat maximal vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und bis zu 32 GB Festspeicher - mehr Speicher gibt es dann über Googles Onlinespeicher Drive. Ab Juni gibt es für Chromebooks auch Zugang zum Android Play Store, was die Nutzbarkeit noch einmal erweitert. Kosten: Ab 329 Euro aufwärts für die kleinste Ausstattung.

Canons Powershot SX620 HS kann auch weit entfernte Motive nah ranholen. Dafür hat die Kompaktknipse mit 20,2 Megapixeln auflösendem Sensor einen 25-fachen Zoom, digital ist bis zu 50-fache Vergrößerung drin. Damit die Bilder nicht verwackeln, gibt es Bildstabilisierung und intelligente Aufnahmemodi. Videos filmt die Kamera in Full-HD-Auflösung. Per WLAN können die auf SD-Karten gespeicherten Fotos und Videos schnell ins Netz geladen werden. Die Powershot SX620 HS gibt es in den Farben Rot, Schwarz und Silber für rund 265 Euro.Garmin packt ein GPS-Modul in ein Fitnessarmband. Das Ergebnis heißt Vivosmart HR+ und soll zurückgelegte Strecken und Geschwindigkeiten nun noch genauer messen. Daneben erfasst das Armband die Pulsfrequenz und zeigt den Kalorienverbrauch an. Die Sensoren unterscheiden auch, ob gelaufen, geradelt oder geschwommen wird und speichert die Daten der Sportart entsprechend. Wird ein Telefon per Bluetooth gekoppelt, werden auch eingehende Anrufe auf dem kleinen Display angezeigt. Der Fitnesstracker mit Satellitenverbindung kostet rund 220 Euro.256 Gigabyte auf einer Micro-SD-Speicherkarte gibt es jetzt mit Samsungs Evo Plus. Der Mini-Speicherchip fasst so viele Daten wie manch eine Computerfestplatte, ist wasserdicht, bis 85 Grad temperaturbeständig und gegen Röntgenstrahlen und Magnetfelder abgeschirmt. Per Adapter lässt er sich auch in normalgroßen SD-Kartenslots nutzen. Die Miniaturisierung hat aber auch ihren Preis. Die Speicherkarte für Kameras, Smartphones und Tablets kostet rund 250 Euro.

Jetzt sind die Voraussetzungen anders, auch wenn beim Neustart wieder einige Asse fehlen werden: Sami Khedira ist ebenso wie Erik Durm verletzt. Weltmeister Benedikt Höwedes und das zum AS Rom gewechselte Verteidigertalent Antonio Rüdiger befinden sich noch im Aufbautraining. André Schürrle ist nach Muskelproblemen ebenfalls in Wolfsburg gerade erst wieder ins Teamtraining eingestiegen.Löw könnte auch schon erste EM-Fingerzeige geben, etwa auf der Torhüterposition: Die Zeit von Roman Weidenfeller (35), der auch in Dortmund nicht mehr erste Wahl ist, ist abgelaufen. Ein Junger wird nachrücken zu Neuer und Ron-Robert Zieler. Als Favorit gilt Champions-League-Sieger Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona.Am Montagabend weilte Löw in London. Beim Premier-League-Spiel zwischen dem Arsenal und dem FC Liverpool (0:0) konnte er neben Weltmeister Mesut Özil auch den bisherigen U21-Kapitän Emre Can über 90 Minuten im Mittelfeld von Liverpool beobachten. Zum Mann mit EM-Perspektive könnte auch Daniel Ginczek werden, der in seinen letzten elf Bundesligaspielen für den VfB Stuttgart neunmal traf. Mit Topleistungen in Dortmund empfiehlt sich zudem Marcel Schmelzer für ein DFB-Comeback. "Seit dem Winter bin ich verletzungsfrei", begründete der Linksverteidiger seinen krassen Formanstieg.

Löw hat bei einem Treffen seines Trainerstabs mit der Scouting-Abteilung in Hamburg die erste Länderspielwoche der EM-Saison akribisch vorbereitet. Die Gegner wurden analysiert, die Trainingsschwerpunkte festgelegt, berichtete sein Assistent Thomas Schneider: "Unser absoluter Fokus liegt auf dem Spiel gegen Polen." Das ist praktisch schon das Endspiel um Platz eins in Gruppe D.Es muss nicht immer ein teures Notebook sein: Schnäppchenjäger können auch in der unteren Preisklasse gute Laptops finden. Ein paar Tipps können Käufern bei der Suche nach einem günstigen, aber zugleich guten Notebook helfen:Prozessor: Die Augen auf haben sollten Nutzer vor allem beim Prozessor: "Speziell im Bereich 400 Euro kann man richtig schnelle Rechner mit Core i3- oder i5-Prozessoren bekommen – oder lahme Enten mit Atom oder Celeron", berichten die Experten des Computermagazins "c't" (Ausgabe 19/15). "Bei einem Core i3 oder Core i5 handelt es sich immer um eine potente CPU."

Berlin (dpa/tmn) - Motorola hat ein überarbeitetes Moto-G-Smartphone angekündigt. In der vierten Generation bietet das Mittelklasse-Handy nicht länger ein 5-Zoll-HD-, sondern ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display sowie einen Achtkernprozessor (Snadragon 617), wie die Lenovo-Tochter mitteilt.Das Gehäuse des neuen Moto G ist weiter gewölbt und rund 0,8 bis 1 Zentimeter dick. Das LTE-Modul beherrscht nun den Cat-4-Standard, in Sachen WLAN bleibt es aber beim n-Standard. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) ist mit einem Laser-Autofokus aufgewertet worden, der Akku auf 3000 Milliamperestunden Kapazität gewachsen.Erstmals soll es nun auch eine Plus-Version des Moto G mit Fingerabdrucksensor und 16-Megapixel-Kamera (f/2.0) geben, die neben dem Laser- einen Phasenerkennungs-Autofokus besitzt und neben Full-HD- auch 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Außerdem ist das Plus-Smartphone optional mit 4 statt nur mit 2 GB Arbeitsspeicher erhältlich und besitzt eine Schnellladefunktion.

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Ferngesteuertes Kochen per App, ein Bett, das den Schlaf analysiert, automatische Schimmel-Warnungen: Diese Smart-Home-Technik soll den Alltag einfacher machen - und helfen, das eigene Leben zu überwachen.Die Personalwechsel sind vollzogen: Heung-Min Son verlässt Bayer Leverkusen, dafür kommt Kevin Kampl aus Dortmund.Für den überraschenden und von Misstönen begleiteten Abgang des Südkoreaners Son dürfte der Fußball-Bundesligist vom englischen Premier-League-Verein Tottenham Hotspur rund 30 Millionen Euro Ablöse kassieren. Rund ein Drittel der Einnahme muss Bayer an den Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund für Kampl überweisen.Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler wurde am Freitag in Leverkusen vorgestellt. Er erhält einen Fünfjahresvertrag bis 2020. Die gleiche Laufzeit hat Sons Kontrakt mit Tottenham, das in der vergangenen Spielzeit in der englischen Top-Liga Fünfter war und nun in der Europa League startet.

Bayer-Trainer Roger Schmidt ist davon überzeugt, dass Kampl der richtige Mann für Leverkusen ist. "Ich kenne Kevin ja sehr gut. Wir hatten eine sehr schöne gemeinsame Zeit in Salzburg", sagte er über seinen Neuen, der schon in Jugendjahren bei Bayer aktiv war. "Er ist ein sehr guter Fußballer."Dem Vernehmen nach soll Bayer rund zehn Millionen Euro für den Slowenen überweisen, der erst im Winter von RB Salzburg zum BVB gekommen war. Kampl äußerte sich "überglücklich, dass es jetzt geklappt hat" mit dem Transfer zu dem Königsklassen-Teilnehmer: "Ich bin froh, wieder bei Roger zu sein - und dass wir gemeinsam eine schöne Zeit haben werden."Kampl weiß um das von Schmidt präferierte Offensivpressing aus Salzburg. "Er kennt die Abläufe alle. Unsere Spielweise liegt ihm sehr gut", sagte Schmidt. Der Bayer-Trainer deutete am Freitag, einen Tag vor dem Bundesliga-Topspiel bei Bayern München zunächst an, dass er noch einen Wunschspieler habe: Pierre Emile Højbjerg sollte als Bayern-Leihgabe unters Bayer-Kreuz kommen - doch stattdessen geht der Däne zu Schalke 04.Arbeitsspeicher: Wie schnell ein Rechner arbeitet, hängt nicht allein vom Prozessor ab: Weniger als vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher sollten es heutzutage nicht mehr sein, raten die Fachleute. Das komme bei Notebooks ab 300 Euro aber auch nicht mehr vor.SSD statt Festplatte: Besonders flüssig läuft der Rechner, wenn er über einen SSD-Speicher statt einer Festplatte verfügt. Doch bis auf wenige Ausnahmen geht ein breites Angebot hier erst ab 500 Euro los, so die Experten. "Dass die Preise vergleichsweise hoch sind, liegt daran, dass die Hersteller den Konfigurationen mit SSD gerne auch ein flotteres CPU-Modell, einen höher auflösenden Bildschirm oder einen Zusatz-Grafikchip mit auf den Weg geben", so die "c't".Betriebssystem: Die meisten Notebook-Angebote von Elektronikmärkten und Discountern beinhalten eine Windows-Lizenz. "Wenn der Preis eines Notebooks angesichts der eingebauten Hardware-Komponenten besonders niedrig erscheint, ist häufig kein Windows vorinstalliert", erklären die Experten. Sei dies der Fall, müssten Kunden noch mal rund 100 Euro für eine Windows-Lizenz drauflegen.

Bildschirme: Die geringste Auflösung bei Notebook-Bildschirmen betrage mittlerweile 1366 mal 768 Pixel – egal, ob etwa 11,6 Zoll oder 15,6 Zoll Diagonale. Dabei ist die vertikale Auflösung nach Einschätzung der Experten sehr knapp bemessen. Höhere Auflösungen kosteten nur einen moderaten Aufpreis. Teuer werde es allerdings bei Notebooks mit besonders hohen Auflösungen jenseits von Full HD.Akkulaufzeit: Bei der Akkulaufzeit zeigen inzwischen auch günstigere Geräte gute Leistungen. "Weniger als fünf Stunden Laufzeit trifft man kaum noch an, sieben bis zehn Stunden sind üblich – auch bei Geräten für kleines Geld", lautet die "c't"-Einschätzung.Preissuchmaschinen im Internet sind für Schnäppchenjäger bei der Suche nach einem günstigen Notebook sehr nützlich. Diese können nicht nur nach den günstigsten Preisen filtern, sondern auch nach wichtigen Ausstattungsdetails der Geräte sortieren.Die IFA in Berlin wird auch für Unternehmen aus der klassischen PC-Branche immer attraktiver.

"Wir haben die IFA schon vor vielen Jahren für uns entdeckt", sagte Wilfried Thom, bei Acer für das Geschäft für Zentraleuropa zuständig. "Inzwischen gibt es Wartelisten wie früher zur CeBIT." Auf der IFA würden die letzten Kaufentscheidungen für das Jahresendgeschäft getroffen. Und die Messe sei speziell für den europäischen Raum (EMEA) international aufgestellt.Auf der Unterhaltungselektronikmesse wird in diesem Jahr auch Microsoft größer vertreten sein und das neue Betriebssystem Windows 10 mit im Gepäck haben. Selbst Druckerhersteller wie Epson finden inzwischen den Weg zur IFA.Die PC-Branche steht allerdings wegen rückläufiger Verkäufe weiter unter Druck. Der deutsche Markt inklusive Media-Tablets schrumpfte im ersten Halbjahr nach Berechnungen der GfK um 10,8 Prozent. Es gebe aber boomende Segmente wie die sogenannten Two-in-One-Geräte (2in1) und Convertibles, die sowohl als Notebook wie auch als Tablet genutzt werden könnten, sowie speziell ausgestattete Rechner für Spiele. Hier gebe es Zuwächse bis zu über 100 Prozent.

Ob Kampl bei den Bayern schon für Bayer auflaufen kann, war am Freitagmittag noch offen: Die Spielberechtigung war noch nicht erteilt. Kampl: "Man muss sehen, ob das klappt, ob es funktioniert. Ich werde mein Bestes geben, wenn ich dabei bin.""Eine größere Herausforderung gibt es nicht", sagte Schmidt zur Aufgabe bei den Bayern. Denn zwei Tage nach dem 3:0 im entscheidenden Königsklassen-Playoff gegen Lazio Rom sei sein Team "richtig kaputt". Schmidt: "Aber bis Samstag müssen wir den Akku wieder voll haben."Auf dem Platz kennt Arturo Vidal keine Freunde, auch nicht beim Wiedersehen mit alten Leverkusener Weggefährten. Ein Tor für den FC Bayern im Bundesliga-Topspiel am Samstag würde der 28 Jahre alte Chilene aus Respekt vor seinem Ex-Club zwar "nur vorsichtig bejubeln".Ansonsten aber ist keinerlei Zurückhaltung vorgesehen, speziell in den Zweikämpfen. "Ganz klar nein! Auf dem Platz sind sie Gegner. Da spiele ich ganz normal", sagte Vidal, der von 2007 bis 2011 das Bayer-Trikot trug.

Bei seinem italienischen Friseur wollte sich der 37 Millionen Euro teure Bayern-Neuzugang von Juventus Turin wie stets vor Spielen noch seine Kampf-Frisur richten lassen. Und dann soll es auf dem Rasen zur Sache gehen. Schließlich streben beide Mannschaften einen Topstart in die Saison mit drei Siegen an. "Es ist ein spezielles Spiel für mich. Ich habe noch nie gegen meinen Ex-Verein gespielt", sagte Vidal. Aber er ist Bayer immer noch dankbar: Leverkusen holte ihn als 20 Jahre altes Talent nach Europa, beförderte seine internationale Karriere.Beim rauschenden Champions-League-Einzug von Stefan Kießling und Co. gegen Lazio Rom am Mittwoch habe er sich noch "mitgefreut für Leverkusen". Beeindruckt war der TV-Zuschauer Vidal dabei vom Auftritt der Werkself. "Das ist ein ziemlich aggressives Team. Wir werden ab der ersten Minute aufpassen müssen", warnte Vidal.Aggressivität zeichnet auch sein Spiel aus. Als Raubein aber betrachtet sich der Chilene nicht: "Ich trete mit Kraft auf, aber ich gehe auf den Ball. Ich finde nicht, dass ich speziell aggressiv bin." Gelbe Karten könnten im Eifer des Gefechts vorkommen, "wenn man ein bisschen ans Limit geht", bemerkte der Chilene mit einem Lächeln.

Die Frage in der ausverkauften Allianz Arena wird lauten: Können die Bayer-Profis nur 68 Stunden nach dem Kraftakt gegen Lazio schon wieder ihren Vollgas-Fußball über 90 Minuten auf den Rasen bringen? "Richtig kaputt" seien seine Spieler, berichtete Trainer Roger Schmidt am Freitag. Bis zum Anpfiff müsse man "den Akku wieder voll haben". Kunstschütze Hakan Calhanoglu beruhigte seinen Trainer: "Wir haben sehr viel Selbstvertrauen getankt. Wenn wir so wie gegen Lazio auftreten, haben wir auch in München eine Chance."Pep Guardiola zählt Bayer zu den Hauptkonkurrenten um den Titel. Er rühmte am Freitag die "einzigartige Spielweise" des Schmidt-Teams, das ständig Druck auf den Gegner ausübe. Ein "großes Problem" sei zudem, dass ohne Jérôme Boateng (Sperre), Medhi Benatia (verletzt) sowie die Rekonvaleszenten Javi Martínez und Holger Badstuber auf der Innenverteidigerposition Notstand herrsche. Die gewagte Notlösung gegen Leverkusens starke Offensive könnte eine Dreierkette sein, mit Xabi Alonso in der Mitte, flankiert von Rafinha und David Alaba.

Dante, der als gelernter Innendecker eigentlich die erste Option wäre, scheidet eher aus. Auch Guardiola verwies auf die "spezielle Situation" des Brasilianers, der noch wechseln könnte. Die Leihe von Talent Pierre Emile Højbjerg (20) zu Schalke 04 bis zum Ende dieser Saison ist bereits perfekt, wie die Bayern erklärten. Zumindest Dante soll aber am Samstagabend (noch einmal) zum Münchner Kader zählen.Die vielfältigen Wechsel-Spekulationen überlagern das Topspiel. Auch in Leverkusen werden mit Hochdruck Last-Minute-Transfers abgewickelt. Für Heung-Min Son, der für rund 30 Millionen Euro nach England zu Tottenham Hotspur flüchtete, holte Bayer umgehend Kevin Kampl als Ersatz aus Dortmund. In München, wo Bayer fast traditionell verliert, muss Leverkusens Team seinen Reifeprozess unter Schmidt bestätigen. "In diesem Jahr greifen die Rädchen ein bisschen besser ineinander", meinte Torjäger Kießling. Ex-Kollege Vidal möchte da reingrätschen.Bunter Android-Einsteiger mit ordentlicher Leistung von Wiko. Das Rainbow Up mit Android 5.0, fünf Zoll großem HD-Display, Vierkernprozessor und acht Gigabyte (GB) Speicher kommt zum Preis von rund 160 Euro in den Handel. Mit 8,5 Millimetern Dicke und 125 Gramm Gewicht ist es für ein Gerät dieser Größe recht schlank. Wahlweise lässt sich der Speicher der Geräts noch per Chipkarte vergrößern, oder in den Steckplatz wird eine weitere SIM-Karte für Dual-SIM-Betrieb gesteckt. Das Gerät ist in den Farben Schwarz, Weiß, Türkis, Rot und Blau erhältlich.

Ob normaler USB-Anschluss oder Micro-USB - Samsungs USB Flash Drive DUO kann an beide angeschlossen werden. So passt der Speicherstick an Computer, Notebooks, Tablets und Smartphones. Im Inneren steckt NAND-Speichertechnologie, der Hersteller verspricht außerdem Schutz vor Wasser, Röntgenstrahlen und Magneten. Darauf gibt es fünf Jahre Garantie. Das Flash Drive Duo gibt es mit 32 (rund 25 Euro) und 64 Gigabyte (rund 40 Euro) Kapazität ab September im Handel.LGs Tone Ultra HBS-810 ist ein Bluetooth-Kopfhörer, der die Technik in einer Art Kragen rund um den Hals des Trägers platziert - der Ton kommt über Ohrstöpsel in die Ohren. Im Nackenbügel integriert sind außerdem Bedienelemente zur Lautstärke- und Songsteuerung. Der Kopfhörer kommt im September in den Handel, Preise nennt LG noch nicht. Das Vorgängermodell HBS-800 kostet momentan ab rund 60 Euro.Die Vorgabe ist klar. Den "heißen Herbst" in der EM-Qualifikation will Joachim Löw unbedingt mit zwei Siegen gegen Hauptkonkurrent Polen und Verfolger Schottland eröffnen.

"Wir haben ein paar Punkte zu wenig", sagte der Bundestrainer mit Blick auf die Tabelle der Gruppe D, die nach sechs von zehn Partien Polen (14 Punkte) vor Deutschland (13), Schottland (11) und Irland (9) anführt. "Die einzige Marschroute lautet: Gewinnen gegen Polen und in Schottland und für klare Verhältnisse in der Gruppe sorgen", sagte Löw. Ein finales Zittern gegen Irland und Georgien im Oktober wollen auch die Spieler möglichst vermeiden. "Wir sind sehr heiß auf Polen und Schottland. Dass wir möglichst sechs Punkte mitnehmen wollen, ist kein Geheimnis", erklärte Torwart Manuel Neuer bereits.Die Herangehensweise für den Knallstart in die EM-Saison wird Löw schon an diesem Freitag lüften. Dann gibt der 55-Jährige den Kader für die Partien am 4. September in Frankfurt und drei Tage später in Glasgow bekannt. Kein Geheimnis ist: Löw setzt auch zum Start ins EM-Spieljahr besonders auf seine Weltmeister, angefangen bei Kapitän Bastian Schweinsteiger. Der 31-Jährige wird nach seinem Wechsel vom FC Bayern zu Manchester United besonders im Fokus stehen, wenn sich die Mannschaft am kommenden Montag in Frankfurt trifft.

Auch Löw ist gespannt, er bewertete Schweinsteigers Wechsel nach England aber grundsätzlich positiv. "Es spricht für seinen Ehrgeiz und seinen Charakter, dass Bastian diesen auch unbequemen Weg gewählt hat." Auch Lukas Podolski hat nach seinem Wechsel zu Galatasaray Istanbul, wo er endlich wieder Einsätze über 90 Minuten bekommt, weiterhin eine Perspektive im DFB-Team. "Lukas benötigt wie wenig andere Spielpraxis und Rhythmus", erläuterte der Bundestrainer.Der Kader wird aber ein anderes Gesicht haben als zuletzt beim 7:0 gegen Gibraltar. Löw hatte am Ende der vergangenen Saison freiwillig auf Leistungsträger wie Manuel Neuer, Thomas Müller, Toni Kroos und Marco Reus verzichtet. Sie kehren ebenso zurück wie der Dortmunder Mats Hummels, der im Juni kurzfristig verletzt absagen musste. "Es war wichtig, den Akku aufzuladen für so eine lange Saison, auch mit Blick auf die EM im nächsten Sommer", sagte Neuer zu seinem verlängerten Sommerurlaub. "Nach der WM war es schwer: Viele Spieler waren verletzt, müde, ein bisschen geistig ausgebrannt nach diesem Highlight", sagte Löw rückblickend auf die vergangene Saison.

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Vorsprung durch Technik: Die Marke Audi freut sich über die Nominierung zum Green Car of the Year-Award 2016. Der A3 Sportback e-tron hat es in die Finalrunde des Öko-Wettbewerbs auf der Los Angeles Auto Show geschafft. Was die Marke mit den vier Ringen in diesem Zusammenhang nicht sagt: Erst vor wenigen Tagen mussten VW und Audi ihre "Green Car of the Year awards" für den VW Jetta TDI und den Audi A3 TDI von 2009 und 2010 zurückgeben. Beide Modelle haben den EA-189-Dieselmotor mit einer betrügerischen Software an Bord. Statt mit einem Diesel tritt Audi jetzt mit seinem ersten Plug-In-Hybridmodell an. Dessen Normverbrauch liegt in Europa bei lediglich 1,5 Litern Benzin plus 11,4 kWh Strom pro 100 Kilometer. Doch diese Werte sind allzu optimistisch. In einem ADAC-Vergleichst von Plug-in-Hybridmodellen kam der VW Golf GTE mit derselben Antriebstechnik auf einen Verbrauchswert von 3,3 l/100 km und 7,0 kWh/100 km. Fährt man mit leerem Akku weiter, steigt der Verbrauch auf 5,1 Liter. Die klassische Anlage besteht aus CD- oder Plattenspieler, einem Verstärker und einem Paar Lautsprecher. Bei Sonos reicht zum Musikhören bereits ein Smartphone und eine kleine Box - die klanglich durchaus mit Mittelklasse-Anlagen mithalten kann. Über das heimische Wlan-Netzwerk kann man die eigene Musiksammlung oder Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music in jedem Raum der Wohnung abspielen, das Smartphone dient dabei als Fernsteuerung. Ende September hat Sonos nicht nur das neue Spitzenmodell Play 5 vorgestellt, sondern auch eine Funktion namens True Play. Die Sonos App sendet einen Impulston und soll mit Hilfe des Mikrofons von iPhone oder iPad (Android wird bislang nicht unterstützt) das Echo analysieren. So könne der Klang für jeden beliebigen Raum optimiert werden, behauptet der Hersteller.

Die klassische Anlage besteht aus CD- oder Plattenspieler, einem Verstärker und einem Paar Lautsprecher. Bei Sonos reicht zum Musikhören bereits ein Smartphone und eine kleine Box - die klanglich durchaus mit Mittelklasse-Anlagen mithalten kann. Über das heimische Wlan-Netzwerk kann man die eigene Musiksammlung oder Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music in jedem Raum der Wohnung abspielen, das Smartphone dient dabei als Fernsteuerung. Ende September hat Sonos nicht nur das neue Spitzenmodell Play 5 vorgestellt, sondern auch eine Funktion namens True Play. Die Sonos App sendet einen Impulston und soll mit Hilfe des Mikrofons von iPhone oder iPad (Android wird bislang nicht unterstützt) das Echo analysieren. So könne der Klang für jeden beliebigen Raum optimiert werden, behauptet der Hersteller.Früher war es der Tiger, doch jetzt packen immer mehr Autofahrer die Sonne in den Tank. "Wer ein Elektroauto fährt, hat oft auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und produziert so fürs Autofahren die eigene Energie", hat Peter Siegert von Mitsubishi beobachtet.

Der japanische Hersteller hat neben dem elektrischen Kleinwagen EV auch den Geländewagen Outlander als Plug-In-Hybrid im Programm. Und die Nachfrage nach diesen Modellen steigt. Einer der Gründe ist die Flexibilität, die Immobilienbesitzer durch den Akku im Auto bekommen. Denn als erster Hersteller in Europa haben die Japaner ihre Elektroautos für das sogenannte bidirektionale Laden freigeschaltet. "Sie können den Strom nicht nur zapfen und speichern, sondern auf Wunsch auch wieder an das Hausnetz zurückgeben", sagt Siegert.Damit setzen die Japaner um, was die Vordenker der Elektromobilität seit Jahren predigen: den sogenannten "Smart Grid". Wann immer vom Elektroauto die Rede ist, geht es nicht nur um das emissionsfreie Fahren und den Klimaschutz. Es geht auch darum, Spitzen in der Stromversorgung auszugleichen, sagt Marcus Bollig von BMW.Das wird umso wichtiger, je mehr Energie aus regenerativen Quellen eingesetzt wird. "Photovoltaik-Anlagen liefern nachts nun einmal keinen Strom", sagt Bollig. Beim Ausgleich solcher Schwankungen könnten Elektrofahrzeuge einen Beitrag leisten: "Wir haben in Deutschland vor allem über Stauseen Speichermöglichkeiten für etwa 38 Gigawatt-Stunden", erklärt er. "Mit zwei Millionen Elektroautos könnten wir diesen Puffer verdoppeln."

Während solche Lösungen bislang nicht nur an der mangelnden Fahrzeugflotte, sondern auch an der intelligenten Vernetzung scheitern, fängt Mitsubishi damit zumindest im Kleinen schon einmal an. Dafür haben die Japaner die Leistungselektronik im Fahrzeug geändert und wollen zum Jahresanfang gemeinsam mit einem Partner eine spezielle Station für die Garage entwickeln, durch die der Strom in beide Richtungen fließen kann: "So kann jeder Besitzer entscheiden, wann und wo er den Strom zum Fahren nutzt oder wieder ins Hausnetz speist", erläutert Pressesprecher Helmut Bauer.Das werde besonders dann lukrativ, wenn die Einspeisevergütung für Solarstrom immer weiter sinkt, während in den Stunden der Dunkelheit teuer Strom nachgekauft werden muss. "Da fangen viele an zu rechnen und kaufen sich lieber selbst einen Pufferspeicher", hat Siegert beobachtet. Weil der Aufpreis für einen Plug-In-Outlander auf dem gleichen Niveau wie ein handelsüblicher stationärer Speicher liegt, entscheiden sich offenbar immer mehr für das Akku-Auto statt den Speicherschrank im Keller, sagt Siegert: "Mit dem kann man schließlich nicht in Urlaub oder zum Einkaufen fahren."

Bisher ist Mitsubishi in Deutschland der einzige Hersteller entsprechender Technik. Doch das soll sich ändern: Sowohl Tesla als auch Daimler haben zum Jahresende Pufferbatterien für den Hausgebrauch angekündigt. Statt die Lithium-Ionen-Zellen in Autos zu installieren, werden sie kurzerhand in Wandschränken montiert. Bei Tesla wird das System zu Preisen ab 3615 Euro mit einer Kapazität von 7 oder 10 kWh angeboten, bei Mercedes speichern die Module 2,5 kWh. Beide Systeme können in Reihe geschaltet werden, so dass bei Tesla bis zu 90 und bei Mercedes bis zu 20 kWh Pufferspeicher entstehen.Während diese Technologie hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, sind die Hersteller in Japan damit schon weiter. Dort verfolgt mittlerweile fast jeder Hersteller entsprechende Forschungsprojekte. "Aus gutem Grund", sagt Nissan-Entwickler Hiroki Nagayama: "Denn als hier nach der Reaktor-Katastrophe in Fukushima überall die Lichter ausgegangen sind, hat das der Entwicklung solcher Smart-Grid-Lösungen einen echten Schub gegeben."

In den meisten PCs und Notebooks steckt nur relativ schwache Audiohardware. Oehlbachs Kopfhörerverstärker USB Bridge soll den Sound verbessern und für mehr Bass, klareren Klang und mehr Sprachverständlichkeit sorgen. Angeschlossen wird der Stick an einen freien USB-Port. Er ist ohne zusätzliche Software sofort einsatzbereit. Der Kaufpreis liegt bei rund 150 Euro.Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecken, Schlafqualität - Microsofts neues Band 2 erfasst zahlreiche Bewegungs- und Gesundheitsdaten seines Trägers. Außerdem kann das smarte Armband Benachrichtigungen zu SMS, Mails oder Kalendereinträgen anzeigen. Bedient wird es über ein gebogenes Touch-Display. Im Inneren stecken zahlreiche Sensoren - vom Pulsmesser über ein Thermometer bis hin zur GPS-Antenne. Die eingebaute Batterie soll bis zu zwei Tage durchhalten, der Einsatzbereich des nicht wasserdichten Sportarmbands liegt zwischen -10 und 40 Grad Celsius in bis zu 4870 Metern Höhe. Das Band 2 verbindet sich per Bluetooth mit Windows Phone ab Version 8.1 sowie neueren Androiden und iPhones. Das Gerät kommt nicht in Deutschland in den Handel, kann aber online aus den USA für rund 250 US-Dollar (knapp 220 Euro) bezogen werden.

Der BeoPlay S3 von Bang & Olufsen streamt drahtlos Musik aus geeigneten Quellen über Bluetooth 4.0 und den AptX-Codec oder per Micro-USB-Kabel. Die Besonderheit der rund 1,4 Kilogramm schweren Aktivbox ist, dass sie mit weiteren zu einem System zusammengeschaltet werden kann. Zwei Geräte werden dabei drahtlos gekoppelt, weitere können per Kabel verbunden werden. Strom bezieht der BeoPlay S3 über das Hausnetz. Die farbigen Stoffabdeckungen sind austauschbar, so dass man die Lautsprecher an die Wohnungseinrichtung anpassen kann. Vorausgesetzt, man hat das nötige Kleingeld. Der Einzelpreis beträgt rund 400 Euro.Na, gestern Abend nach der Arbeit erst mal eine halbe Stunde gefroren, weil die Heizung nicht richtig eingestellt war? Das Münchner Start-up Tado will das verhindern und hat deshalb ein intelligentes Thermostat entwickelt. Das Gerät lässt sich mit dem Smartphone verknüpfen und erkennt per GPS, wann man die Arbeit verlässt und sich dem Heim nähert. Dann wird die Heizung hochgefahren, und der Nutzer kommt in einer warmen Wohnung an.

Ein Fitness-Armband, um seine Schlafqualität zu messen? Das ist ja sowas von 2013! Wer wirklich wissen will, ob er vergangene Nacht gut geschlafen hat, sollte die intelligenten Betten von Sleep Number probeliegen. Sie sind mit einer ganzen Reihe von Sensoren ausgestattet, die nicht nur das Herumwälzen sondern auch die Atemfrequenz des Dahinschlummernden aufzeichnen. Eine dazugehörige App analysiert ausführlich, ob sich der Nutzer jetzt auch wirklich ausgeruht fühlen darf.Der Herbst kommt, und mit ihm Kälte, Nässe und viel Grau. Mit Philips' farbigen Lampensystem Hue kann man zumindest das eigene Wohnzimmer ins Licht eines lauen Sommerabends tauchen - und im Hochsommer in kühles Meerblau. Die Anbindung der Lampen an das Smartphone des Besitzers ermöglicht beispielsweise über den Automatisierungs-Webdienst IFTTT Spielereien wie Lichtsignale bei eingehenden E-Mails, Alarmrot bei einer dringenden Mail vom Chef, hoffnungsvolles Grün beim Anruf der oder des Liebsten. Besonders feinsinnige Farbenkenner könnten mit den 16 Millionen verfügbaren Farben problemlos ihr ganzes Adressbuch abbilden. Die neue Steuerzentrale Hue Bridge 2.0 soll auch Apples Sprachassisten Siri integrieren: Wer zum Beispiel "Gute Nacht" sagt, schaltet damit alle Lampen im Haus aus.

Wer im Schlafzimmer bereits ein drehbares Bett und einen Deckenspiegel hat, der könnte dieses Gadget lieben: Die Awox Aromalight Color ist LED- und Duftlampe in einem. Per Smartphone-App kann man einen kleinen Tank mit aromatischen Ölen öffnen, mögliche Düfte reichen von Zitronengras über Eukalyptus bis hin zu pheromongetränkten Entspannungsmischungen. Dass man mit der Smartphone-App die Lichtfarbe verändern und das Zimmer so in Rot tauchen kann, gerät beinahe zur Nebensache.Nissan bietet die neue Version seines Elektroautos Leaf zum ersten Mal mit zwei unterschiedlichen Akkuleistungen an.Das Grundmodell des Leaf bleibt bei einer Kapazität von 24 kWh und wird damit um rund 700 Euro günstiger, teilte japanische Hersteller mit. So kostet es künftig mindestens 23 060 Euro plus 79 Euro Akku-Miete oder 28 960 Euro im Komplett-Paket.

Mit dem neuen 30 kWh-Akku dagegen steigt der Preis um rund 1300 Euro und beginnt zusammen mit einer besseren Ausstattung künftig bei 28 060 Euro mit oder 33 960 Euro ohne Batterie-Miete. Mit dem größeren Akku steigt die theoretische Reichweite des 80 kW/109 PS starken Kompaktwagens vom 199 auf 250 Kilometer. An den 11,5 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h und dem Spitzentempo von 144 km/h ändert sich allerdings nichts. Verkaufsstart der überarbeiteten Version ist Januar.Zeugen gesucht: Zwischen Donnerstag, dem 8., und Montag, dem 12. Oktober, wurde in Jachenau in drei Almhütten eingebrochen. Bei den Hütten am Spitzberg und im oberen Schronbachtal wurden mit einem massiven Hebelwerkzeug die Vorhängeschlösser aufgebrochen. In einer Hütte nahmen die Einbrecher verschiedene Werkzeuge, zwei Campinglampen, eine Akku-Handlampe der Marke RYOBI und einen Autoradio-CD-Player, der in eine Holzkiste montiert war, im Wert von rund 300 Euro mit. Aus den beiden anderen Hütten wurde nichts entwendet oder verkostet. Der Schaden an den Hütten beträgt um die 450 Euro. Hinweise an die Polizeiinspektion Bad Tölz unter 08041/761060. Es ist etwa zwei Jahre her, da verzweifelte Martin Trink wieder einmal am Wiener Verkehr. "Ich war frustriert davon, jeden Tag mit dem Auto im Stau zu stehen", sagt der Österreicher. Mobilität, das stand für ihn einmal für Freiheit. Mobilität bedeutete Vater, Mutter und Kind im VW Käfer gen Italien. Davon ist heute im urbanen Umfeld nichts übriggeblieben. Zu viele Autos, zu wenig Platz, ein ständiges Stop-and-go durch den Verkehr. Trink wollte sich damit nicht abfinden, etwas Neues musste her. Bus und Bahn kommen für ihn nicht in Frage, ebenso wenig eine Vespa, mit der man genauso im Stau steht. Die Lösung: ein Fahrrad, genauer gesagt: ein E-Bike. Der Jurist kann es sich einfach nicht erlauben, im verschwitzten Anzug bei Klienten aufzutauchen.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-10-2017 à 10h36


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  Blog créé le 21-10-2017 à 11h34 | Mis à jour le 21-11-2017 à 09h36 | Note : Pas de note